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In ihrer Größe und Pracht waren die Mayastätten den ägyptischen Pyramiden und griechischen Tempeln sehr ähnlich. Jede Stadt hatte als Mittelpunkt einen Tempelbezirk, in dem sich ein Ballspielplatz befand. Dort fand ein Spiel statt, das das „Federballspiel“ der Götter nachahmen sollte und das bereits die Olmeken gespielt hatten: Ein schwerer Kautschukball musste von den Spielern durch steinerne Ringe geschossen werden, die an den Wänden in bis zu sieben Metern Höhe angebracht waren.

Die Maya entwickelten eine Schrift, die erst heute weitgehend entziffert ist. Das besondere daran war, dass sie die Einzigen waren, die damit Sprache vollständig in eine Schrift umsetzen konnten. Auch sie hielten ihre Ideen, Prophezeiungen und Legenden in Kodizes fest. Ihr Zahlensystem bestand nur aus drei Symbolen: eine Muschel stand für die Zahl Null, ein Punkt bedeutete eine Eins und ein Strich kennzeichnete eine Fünf.

Die Maya vollbrachten auch in der Landwirtschaft und im Kunsthandwerk erstaunliche Leistungen.

Die ältesten und größten Mayastädte liegen im südlichen Tiefland und im heutigen Guatemala. Dort fand man bei Forschungsreisen im 18. und 19. Jahrhundert, die heute noch zu bewundernden Tempelanlagen, wie die der einstmals großen Mayastadt Tikal.

Vor rund 1.000 Jahren verließen die Maya ihre Stätten und das schönste Reich der Welt zerbrach. Vielleicht lag es daran, dass immer wiederkehrende Kriege der Städte untereinander den Untergang verursachten, denn obwohl es eine gemeinsame Kultur gab, blieben die einzelnen Stadtstaaten unabhängig. Oder waren es lange Trockenzeiten, die die Maya veranlassten ihre Gebiete zu verlassen? Hatten sie sich selbst den Lebensraum durch ständiges Abholzen der Wälder zerstört? Vielleicht wird dieses Rätsel eines Tages gelöst. Als 1523 die ersten Spanier in Guatemala ankamen, wurden nach und nach auch die letzten kleinen Mayareiche erobert und unterworfen.

Die Nachfahren der Maya leben heute zum größten Teil in Guatemala, vom großen Glanz früherer Zeiten ist auch ihnen nichts geblieben.

Die Inka – Das riesige Reich des Sonnengottes Inti

Südamerika ist der viertgrößte Erdteil. Er lässt sich in drei Landschaften einteilen: das Hochgebirge der Anden mit verschiedenen Hochebenen, der tropische Regenwald am Amazonas und die Savannen mit dem Grasland der Pampas. Die Unterschiede im Klima und in der Tier- und Pflanzenwelt zwischen diesen drei Regionen sind gewaltig. In der Geschichte Südamerikas haben sich die dort lebenden Indianer ihren Lebensräumen anpassen müssen. Den größten Indianerstaat bildeten die Inka im Hochland des heutigen Peru. Sie herrschten im 13. und 16. Jahrhundert von Ecuador bis nach Chile, ein Gebiet so groß wie Halbeuropa. Wahrscheinlich kamen sie ursprünglich dem Tiefland des Amazonasgebietes. Sie nannten sich Töchter und Söhne der Sonne, als Nachfahren des großen Sonnengottes Inti. Ihre Sprache ist Quechua, die „Sprache der Menschen“. Neben vielen anderen Göttern wurden auch alle Inkaherrscher wie Götter verehrt. Ihr Titel war Sapa Inka. Die Inka-Hauptstadt Cuzco liegt in 3.500 m Höhe im Hochgebirge und war das religiöse, wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Reiches. Aus gewaltigen Steinblöcken schufen die Bewohner Häuser, Paläste und in der Mitte der Stadt den Sonnentempel.

Wie bei den Azteken und Maya hatten die Inka eine strenge Gesellschaftsordnung, an deren Spitze der Inkaherrscher stand. Beamte wurden eingesetzt um das Riesenreich zahlenmäßig zu erfassen und die Arbeit der Bauern zu überwachen. Dem Sapa Inka wurden dann die Zahlen über Geburten, Sterbefälle, Höhe der Mais- und Kartoffelernten, Anzahl der Lamas und Meerschweinchen des Reiches vorgelegt.

Das Zählen erfolgte mit Hilfe von farbigen Schnüren und Knoten, den so genannten Quipus.

Geld kannten die Inka nicht. Statt Abgaben steuerten die Einwohner mit ihrer Arbeitskraft zum Wohlstand des Reiches bei. Ihre Arbeitszeit teilte sich in drei gleiche Teile auf: Ein Drittel mussten sie für den Sonnenkult arbeiten. Das zweite Drittel wurde beim Militär oder beim Adel abgeleistet. Das letzte Drittel durften die Menschen für den eigenen Lebensunterhalt und den ihrer Familien aufwenden.

Die Inka waren hervorragende Landwirte. Nur so lässt sich die Bevölkerung eines solchen großen Staates auch ernähren. Sie kannten 20 verschiedene Maissorten, 240 Kartoffelarten, dazu kamen Bohnen, verschiedene Getreide wie Quinoa und Amarant, Kürbis, Tomaten, Paprika und exotische Früchte. Zu ihren Haustieren zählten Lamas, Alpakas, Enten und Meerschweinchen. An den Hängen des Hochgebirges wurden Terrassenfelder angelegt, die mit Kanälen bewässert wurden.

Die Baukunst der Inka reichte weit über das Bauen von Festungen, wie Machu-Picchu oder die Felsenterassen hinaus. Die 5.200 km lange Andenstraße und die 4.000 km lange Küstenstraße sind beachtlichen Leistungen der Straßenbauer, aber auch der Arbeiter.

Über den Rio Apurimac, einem Abschnitt des Amazonas, führt eine 60 m lange aus Pflanzenfasern geflochtene Hängebrücke, die von den Chasqui, den Stafettenläufern, genutzt wurde, um Nachrichten und Befehle des Sapa Inka zu überbringen. Die Stafettenläufer konnte auf diese Weise bis zu 400 km am Tag in dem 40.000 km umfassenden Straßennetz zurücklegen.

Bildung und Wissenschaft war den Inka wichtig. Sie errichteten das Yacha huaci, das Haus des Wissens, in dem junge Adelsmänner in Sprachen, Religion, Astronomie, Astrologie, Philosophie, Mathematik, Baukunst und Kriegsführung unterrichtet wurden.

Doch all ihr Wissen nutzte den Inka nicht, als am 15. November 1533 der spanische Eroberer und Abenteurer Francisco Pizarro mit nur wenigen hundert Männern die Hauptstadt Cuzco fast ohne Widerstand der Bevölkerung einnahm. Zuvor hatte er mit einer List und in einem Überraschungsangriff weit vor den Toren der Stadt den Inkaherrscher Atahualpa gefangen genommen und getötet. Der Tod ihres Sapa Inka machte die Inka kopflos. Ihr Herrscher war das Zentrum ihres Lebens, ohne ihn ging nichts mehr. Doch damit war ihr weiteres Schicksal und der Untergang des Inkareiches besiegelt. Die spanischen Eroberer zerstörten die Stadt Cuzco fast vollständig. Der letzte Inkaherrscher starb 1572, mit ihm auch der letzte Widerstand gegen die spanischen Eroberer und das Reich des Sonnengottes.

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Die Rücksichtnahme auf die individuellen Fähigkeiten bei den Mahlzeiten ist auch ein Punkt bei der Vergabe der Pflegenoten. Die Voraussetzung für die Erfüllung von Punkt 7.2 c ist, dass sich „die Darbietung von Speisen und Getränken an den individuellen Fähigkeiten der Bewohner orientiert“ (Qualitätsprüfungs-Richtlinien Transparenz­vereinbarung. Grundlagen der Qualitätsprüfungen nach den §§ 114 ff SGB XI Teil 2 – Stationäre Pflege, Kriterien der Veröffentlichung S. 81; → mehr zur „Transparenz­vereinbarung“).

Besondere Aufmerksamkeit sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr gelegt werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, täglich rund 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Grundsätzlich sollten Wasser und energiearme Getränke bevorzugt werden. Allerdings ziehen viele Demenzkranke süße Säfte und Nektare vor, auch Saftschorlen und leicht gesüßte Kräuter- oder Früchtetees werden gerne getrunken. Damit Gläser und Tassen besser gesehen werden, sollten sie sich z. B. durch kräftige Farben kontrastreich vom Untergrund abheben (Ebbers, 2014). Im Alltag ist es oft nicht einfach zu beurteilen, wie viel wirklich getrunken wird. Wenn es vor allem darum geht, etwa 1,5 L zu erreichen, hilft es oft eine Literflasche Mineralwasser bereitzustellen. Die muss bis zum nächsten Tag getrunken werden. Zusammen mit Kaffee am Morgen, Tee am Abend und Milch oder Fruchtsaft zwischendurch kommen so die meisten auf die empfohlene Menge. Und wer den Wocheneinkauf organisiert, kann mit einem Blick auf das Leergut beurteilen, ob täglich eine Flasche geleert wurde.

Wie viel Flüssigkeit in einem Trinkglas Platz hat, ist gar nicht so einfach zu schätzen. Das macht das Foto unten deutlich: Wir haben in drei gewöhnliche Trinkgläser jeweils etwa 150 ml Wasser gefüllt. Wenn Sie genauer wissen möchten, wie viel (Kalorienreiches) getrunken wurde, ist es wohl am besten, wenn Sie nachmessen, wie viel Wasser in die Lieblingstasse passt, wenn sie so voll ist wie üblich.

Einen Teil der Flüssigkeit wird täglich mit der Nahrung aufgenommen. Dieser Anteil kann durch wasserhaltig Lebensmittel wie Salatgurke, Wassermelone, Tomate, Paprikaschote oder Früchte wie Orange, Apfel, Pfirsich oder Erdbeere erhöht werden.

Abbildung 1: verschiedene Trinkgläser mit jeweils 150 ml Wasser

Für Menschen, denen viele Kalorien zugeführt werden sollen, bieten sich reine Fruchtsäfte oder Malzbier an. Auch Zucker oder Sahne im Kaffee oder Tee können helfen. Wer es süß mag, trinkt vielleicht gern Milch mit Instantpulver. Kakao (zum Beispiel Kaba® oder Nesquick®) ist bekannt, es gibt derlei auch in den Geschmacksrichtungen Erdbeere, Vanille oder Banane. Eine Tasse Kakao mit 15 g Instantkakaopulver und 200 ml Vollmilch hat

185 kcal. Auch Cappuccino Pulver (meist mehr als 60 % Kohlenhydrate) kann in heiße Milch oder in eine Mischung aus Milch und Wasser gegeben werden. 200 ml Cappuchino, der aus 100 ml Milch und 100 ml Wasser sowie 12,5 g Cappuchinopulver zubereitet wird, enthält

110 kcal. Es werden auch besondere energiereiche Getränke („Astronautenkost“) oder Getränkezusätze angeboten.

Beispiele für Ergänzungsnahrung sind:

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© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

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Verändert eine Krebserkrankung immer den Stoffwechsel? Muss man sich als Betroffener auf jeden Fall auf Gewichtsverlust einstellen? Auch wenn viele Menschen mit Krebs Angst vor ernährungsbedingten Problemen haben, so gilt doch: Längst nicht jeder Tumorpatient muss mit Einschränkungen rechnen. Bei einigen Krebsarten ist das Risiko von Ernährungsproblemen größer, bei anderen kleiner. Der folgende Text bietet Betroffenen und ihren Angehörigen einen Überblick über die wichtigsten Fakten. Er richtet sich an Krebspatienten in und nach der ersten Behandlungsphase. Wichtig zu wissen: Informationen aus dem Internet dienen nur einer ersten Orientierung. Eine individuelle Beratung durch behandelnde Ärzte können sie nicht ersetzen.

Patienten, bei denen die Krebserkrankung zu Mangelernährung und Gewichtsverlust geführt hat, finden für sie zugeschnittene Informationen in einem eigenen Text.

Verweise auf weiterführende Informationen sind im folgenden Text direkt verlinkt, eine Auflistung genutzter Quellen findet sich außerdem am Ende. Interessierte und Fachleute finden weiterführende Informationen, Links und Quellen zudem im Text "Mehr wissen zu Ernährung bei Krebs: Links, Adressen, Fachinformationen".

Bei vielen Krebspatienten kann es vorübergehend zu Problemen mit der Ernährung kommen. Nur wenige Betroffene müssen aber auf Dauer anders essen als vor ihrer Erkrankung.

Welche Auswirkungen hat eine Krebserkrankung auf Ernährung, Gewicht und Stoffwechsel von Patienten? Wie lässt sich erkennen, ob es Probleme gibt? Und wenn ja, welches sind die Auslöser dafür?

Allgemein gilt: Welche Ursachen ein Problem bei einem einzelnen Patienten tatsächlich hat, lässt sich nur individuell beantworten. Lebensalter, Allgemeinzustand sowie eventuell vorhandene Vorerkrankungen – das alles kann ebenfalls Einfluss auf die Ernährungssituation eines Patienten haben. Diese Faktoren werden deshalb beim Erfassen des Ernährungszustandes mit einbezogen. Wie eine Einschätzung des Ernährungszustandes erfolgt, ist in dem Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" beschrieben.

Brustkrebs bei der Frau zählt zu den Tumorarten, die nach bisherigem Wissensstand den Energiestoffwechsel meist wenig verändern. Dies gilt zumindest solange die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird. Dies bedeutet für viele Patientinnen: Sofern ihr Brustkrebs nicht fortgeschritten ist, beeinträchtigt der Tumor selbst ihr Gewicht oder ihren Stoffwechsel nicht unmittelbar. Eine besondere Ernährungsform allein wegen der Krebserkrankung benötigen daher die wenigsten betroffenen Frauen: Sie können sich an den Empfehlungen orientieren, die auch für Gesunde gelten: Ihre Ernährung sollte ausgewogen sein, Energiezufuhr und Energieverbrauch sollten sich die Waage halten. Zusätzliche Vitamine oder Nahrungsergänzungsmittel sind bei ausgewogener Ernährung nicht notwendig.

Übergewicht geht bei vielen Frauen einher mit einem großen Taillenumfang, Bluthochdruck und veränderten Blutwerten: Im Blut sind mehr Zucker, Cholesterin und Fette vorhanden. Fachleute sprechen vom sogenannten metabolischen Syndrom. Diese chronische Stoffwechselschieflage scheint, das Risiko für bestimmte Tumorarten zu erhöhen.

Wie viel eine Frau wiegt, kann nach neueren Untersuchungen möglicherweise Einfluss auf ihre Gesundheit haben. Dabei gilt: Sowohl Übergewicht wie auch Untergewicht sehen Ärzte eher kritisch. Nicht wenige Frauen kämpfen nach der Diagnose jedoch mit Übergewicht: Einige Brustkrebspatientinnen sind entweder bereits übergewichtig, oder sie nehmen nach einer Brustkrebsdiagnose an Gewicht zu. Die Gründe dafür sind nicht abschließend erforscht. Ob es tatsächlich die Antihormontherapie ist, wie viele Frauen befürchten, ist nicht vollständig geklärt. Studien zeigen: Die Gewichtszunahme belastet, körperlich wie auch psychisch.

Übergewicht hat jedoch auch unmittelbar spürbare Folgen: Übergewichtige Frauen fühlen sich beispielsweise nach der ersten Krebsbehandlung häufiger und länger erschöpft als normalgewichtige Frauen. Ein sehr hohes Körpergewicht erschwert die Brustoperation und steigert das Risiko für Nebenwirkungen auf das Herz bei einigen Chemotherapien.

  • Fachleute empfehlen allen Brustkrebspatientinnen deshalb, langfristig ein normales Körpergewicht anzustreben und sich ausgewogen und vom Energiegehalt angemessen zu ernähren.
  • Sie raten außerdem jeder Frau dazu, sich ausreichend zu bewegen. Weitere Informationen bietet der Text "Sport und Bewegung: Unterstützung für Krebspatienten".

Anders sieht es aus, wenn eine Brustkrebserkrankung weiter fortschreitet, den körperlichen Zustand beeinträchtigt und Gewichtsverlust droht. Wem es an wichtigen Nährstoffen fehlt oder wer zu wenig wiegt, der gefährdet zum Beispiel seine Knochengesundheit: Das Risiko für Osteoporose steigt. Mit Untergewicht und Mangelversorgung steht man zudem eine Krebsbehandlung nicht so gut durch wie Normalgewichtige. Auch Schmerzen, etwa durch Knochenmetastasen, können den Appetit nehmen. Betroffene Frauen benötigen dann eine individuelle Beratung, die auf ihre Situation angepasst ist, mehr dazu im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?".

Viele Brustkrebspatientinnen wissen, dass ihr Tumor abhängig von Hormonen wächst. Seit einiger Zeit sind daher die sogenannten Phytoöstrogene in die Diskussion geraten. Diese Bezeichnung steht für eine große Gruppe natürlich vorkommender hormonähnlicher Stoffe, die in Pflanzen und damit in vielen Lebensmitteln vorkommen. Als typische Quellen gelten Sojaprodukte oder Leinsamen. Lange wurden sie pauschal als "gesund" beurteilt: Grundlage waren unter anderem Studien, nach denen asiatische Frauen seltener an Brustkrebs erkranken als Europäerinnen oder Amerikanerinnen, weil sie viel Soja verzehren. Heute weiß man, dass vermutlich nicht Soja, sondern das niedrigere Körpergewicht und der allgemein gesündere Lebensstil für die Unterschiede verantwortlich sind.

Man geht heute davon aus, dass es zwar eine ganze Reihe pflanzlicher Stoffe gibt, die im menschlichen Gewebe ähnlich wie Östrogen wirken. Ob dies aber auch bei Tumorzellen der Fall ist, ist nicht für alle Substanzen dieser Gruppe zweifelsfrei geklärt. Insgesamt scheint es jedoch auf die Dosis anzukommen: Phytoöstrogene wirken schwächer als Östrogen.

Das derzeitige Fazit vieler Fachgesellschaften und Behörden in Deutschland wie in anderen Ländern lautet daher:

  • Phytoöstrogene, die man über eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu sich nimmt, sind vermutlich unbedenklich.
  • Konzentrierte Phytoöstrogene in Nahrungsergänzungsmitteln sollte man dagegen meiden. Grundsätzlich gilt: Brustkrebspatientinnen benötigen normalerweise keine Nahrungsergänzungsmittel.

Mehr zum Thema Phytohormone hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Risikofaktoren für Brustkrebs" aufgelistet; weitere Informationen für Brustkrebsbetroffene finden sich unter "Wechseljahre nach Brustkrebs". Warum die meisten Produkte mit Phytohormonen gar keine geprüften Arzneimittel sind, ist beim Thema "Nahrungsergänzungsmittel" erläutert.

Viele Patienten mit Dick- oder Enddarmkrebs verlieren rund um eine Operation, eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung mehr oder weniger stark an Gewicht: Essen fällt schwer und außerdem kann es nach einer Operation eine Zeit dauern, bis der Darm wieder normal funktioniert. Wird Darmkrebs durch eine Therapie in Schach gehalten, normalisiert sich das Gewicht bei diesen Patienten aber meist von alleine wieder. Das bedeutet allerdings: Wer vor der Erkrankung deutlich übergewichtig war, kann trotz dieses zeitweiligen Gewichtsverlustes immer noch zu viel wiegen.

Auch für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang gibt es keine ausdrückliche "Stoma-Diät".

In der ersten Zeit nach einer Operation reagiert der Darm meist sehr "ungnädig" auf schwer verdauliche, blähende Speisen oder auch schlicht auf zu viel Nahrung in zu kurzer Zeit. Fachleute empfehlen, so früh wie möglich nach einer Operation wieder mit Trinken und Essen zu beginnen. Allerdings sollten Betroffene langsam wieder mit einem normalen Kostaufbau beginnen. Es kann für den einen oder anderen sinnvoll sein, die Nährstoffaufnahme durch eine vorübergehende enterale Ernährungstherapie zu unterstützen. Welche Form des Kostaufbaus sich bei einem Einzelnen am besten eignet, erfahren Betroffene von ihren behandelnden Ärzten. Bis sich der Darm wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnt hat, ist es sinnvoll, Speisen mit Bedacht auszuwählen. Ein typisches Beispiel sind Ballaststoffe: Sie sind eigentlich ein wichtiger und empfohlener Bestandteil der täglichen Ernährung. Für viele Darmkrebspatienten sind sie zumindest anfangs jedoch zu schwer verdaulich. Ihnen tut es meist gut, den Darm erst langsam wieder an Vollkornprodukte, rohes Gemüse, Hülsenfrüchte und Ähnliches zu gewöhnen.

Die meisten Patienten müssen auch dann keine Angst vor einer Mangelversorgung haben, wenn der Dickdarm bei der Operation verkürzt werden musste oder nach einer Bestrahlung seine volle Funktion nicht wiedererlangt: Im Dickdarm findet kaum Nährstoffaufnahme statt, dies geschieht im Dünndarm. In den bei Dick- oder Enddarmkrebs betroffenen Abschnitten wird der Stuhl lediglich eingedickt.

Je nachdem, wie viel Dickdarmanteile fehlen, neigt man zumindest anfangs zu Durchfall. Grund dafür ist: Der Wasseranteil im Stuhl bleibt höher als zuvor, deshalb wird er schneller in den Enddarm transportiert. Der Darm muss sich erst an diese neue Situation "gewöhnen". Fachleute sprechen von der sogenannten "Adaptationsphase".

In dieser Zeit benötigen Betroffene viel Geduld. Was man verträgt und was nicht – das herauszufinden, erfordert noch mehr Aufmerksamkeit, als man sie nach Darmoperationen sowieso schon benötigt. Einige Fehler sollten Patienten jedoch vermeiden: Es nützt nichts weniger zu trinken, um den Stuhl einzudicken. Das kann im Gegenteil sogar schaden: Um nicht auszutrocknen und zu vermeiden, dass der Mineralstoffhaushalt durcheinandergerät, sollte man auf jeden Fall viel trinken. Durch den dünnflüssigen Stuhl verliert man aber nicht nur Flüssigkeit, sondern unter Umständen auch Mineralsalze: Der Arzt kann anhand einer Blutuntersuchung klären, ob es zu Mineralstoffmangel kommt.

Er ist außerdem der Ansprechpartner für die Frage, ob stuhlverdickende Medikamente sinnvoll sind – mit der Selbstmedikation sollte man hier vorsichtig sein. Für alle Betroffenen mit Darmkrebs bietet außerdem die Ernährungsberatung während einer Rehabilitationsmaßnahme einen guten Einstieg. Alltagstaugliche Tipps gibt es auch von den Selbsthilfegruppen, insbesondere von der Deutschen ILCO, Kontaktdaten und Informationen unter www.ilco.de.

Fachleute empfehlen allen Betroffenen, die sich wieder erholt haben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Auch ein möglichst normales Gewicht sollte man anstreben. Das bedeutet:

  • Wer untergewichtig ist, sollte mit dem Arzt über mögliche Ursachen sprechen. Wenn möglich sollte er versuchen, wieder auf ein normales Gewicht zu kommen.
  • Wer Übergewicht hat oder sogar langfristig wieder "zulegt", sollte dagegen auf eine weniger energiereiche Ernährung und mehr Bewegung achten.

Untergewicht ist zwar nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich. Wiegt man zu wenig, ist man jedoch oft körperlich weniger belastbar und erholt sich nach anstrengenden Therapien schlechter. Ein geringes Körpergewicht kann jedoch auch ein Hinweis auf eine Mangelversorgung an wichtigen Nährstoffen sein. Vitamine und Spurenelemente oder andere Nahrungsergänzungsmittel sollte man als Darmkrebspatient nicht auf eigene Faust einnehmen, sondern nur, wenn der Arzt es ausdrücklich empfohlen hat. Besser ist es, zunächst die Ernährung abwechslungsreich und ausgewogener als bisher zu gestalten.

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Doch mit Fortschreiten der Magersucht verdüstert sich die Stimmung nachhaltig, es stellen sich Konzentrationsprobleme und schnelle Ermüdung ein. Magersüchtige sind daher häufig depressiv. Die Verabreichung der genannten Antidepressiva kann helfen, den seelischen Zustand zu stabilisieren. Betroffenen geht es bei Medikamenteneinnahme daher häufig merklich besser. Aus diesem Grunde werden Psychotherapie, körperliche Behandlung und Medikamente häufig in Kombination eingesetzt, weil man festgestellt hat, dass mit dieser Methode die nachhaltigsten Erfolge erzielt werden können.

Die erfolgversprechendste Behandlung der Anorexia nervosa beruht demnach auf drei Grundpfeilern: der körperlichen Stabilisierung, der Psychotherapie und der Verabreichung bestimmter Antidepressiva. Dies ist der aktuelle Stand der Forschung. Dabei sollte eine Behandlung möglichst früh einsetzen, da ansonsten eine Chronifizierung und Langzeitschäden wie der Abbau der Knochendichte, etc., eintreten können. Im schlimmsten Falle erfolgt dabei eine Zwangsernährung, wenn sich Betroffene bereits in einem lebensgefährlichen Zustand befinden, dies aber nicht wahrnehmen. Grundsätzlich ist dabei die mangelnde Krankheitseinsicht eines der Hauptprobleme bei der Behandlung der Anorexia nervosa.

Essstörungen liegt de facto immer eine Verhaltensstörung zugrunde. Durch anhaltende Fehlernährung können dabei schwere und langfristige Gesundheitsschäden entstehen. Charakteristisch für alle Essstörungen ist, dass Nahrung stets im Zentrum der Gedanken und Gefühle der Betroffenen steht. Je nach Art der Störung handelt es sich dabei um eine langfristig gesehen zu hohe Energiezufuhr, um eine zu geringe oder um eine schädigende Art mit der Energiezufuhr umzugehen (beispielsweise Erbrechen). In jedem Falle handelt es sich aber um eine Fehlernährung.

Man geht dabei davon aus, dass psychosoziale Faktoren und eine negative Einstellung zum eigenen Körper verantwortlich sind für Essstörungen. Grundsätzlich unterscheidet man drei grundlegende Typen von Essstörungen, wobei die Übergänge fließend sein können und manchmal keine eindeutige Zuordnung möglich ist. Die drei Typen sind die Esssucht, die Magersucht (Anorexia nervosa) und die Bulimie (Bulimia nervosa). Dies sind einerseits die bekanntesten, gleichzeitig aber auch die häufigsten Fehlentwicklungen im Bereich Ernährung. Dabei sind die meisten Betroffenen Frauen.

Wenn Essen zur Sucht wird

Die Esssucht ist dadurch charakterisiert, dass zwanghaft gegessen wird, wobei die Gedanken unaufhörlich um Nahrungsaufnahme und Körper kreisen. Es handelt sich dabei um regelrechte Heißhungerattacken. Von Esssucht spricht man im medizinischen Sinne dann, wenn mindestens an zwei Tagen pro Woche diese Heißhungerattacken auftauchen und zwar länger als sechs Monate lang. Esssüchtige nehmen zu viel Nahrung auf und/oder versuchen die Überernährung durch einen Komplex aus Bewegung, Diät halten und Hungern in der Balance zu halten.

Essen wird dabei als tröstlich empfunden, doch danach stellen sich Scham und Reue ein und Betroffene ekeln sich vor dem eigenen Körper. Häufig fungiert Nahrung auch als Belohnung. Da Esssüchtige zu viel Nahrung aufnehmen ist Übergewicht bzw. Fettleibigkeit eine häufige Folge. Dies wiederum kann zu gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck oder Diabetes führen. Außerdem wird Übergewicht in einer Gesellschaft, in der Schlankheit als erstrebenswertes Gut und als Ideal gilt, sanktioniert. Daher paart sich Esssucht häufig mit sozialen Problemen, wobei sich Esssüchtige in der Regel als Versager fühlen. Oft finden sie sich in einer Außenseiterrolle wieder. Das zwanghafte Essen sowie der Kreislauf aus Frust, zwanghaftem Essen und Scham kann nur durch eine längerfristige Therapie wirkungsvoll durchbrochen werden.

Die Anorexia nervosa ist in gewisser Hinsicht das Gegenteil der Esssucht. Sie ist durch einen willentlich herbeigeführten rapiden Gewichtsverlust charakterisiert. Betroffene fühlen sich zu dick, auch wenn sie Untergewicht haben, und versuchen durch minimale Nahrungsaufnahme, exzessiven Sport, eventuell auch durch das Herbeiführen von Erbrechen oder durch den Einsatz von Abführmitteln um jeden Preis ihr Gewicht zu reduzieren. Man spricht hierbei von einem verzerrten Körperschema. Betroffene haben panische Angst davor zuzunehmen und erleben bereits eine Gewichtszunahme von nur wenigen Gramm als Katastrophe.

Gleichzeitig handelt es sich dabei meist um Menschen, die äußerst leistungsbezogen sind und im schulischen oder beruflichen Bereich bzw. in der Freizeit häufig Bestleistungen erbringen. Sie erleben es als Genugtuung, ihr eigenes Gewicht kontrollieren zu können, wobei die Gewichtskontrolle ganz offensichtlich einen kompensatorischen Charakter hat. Denn obwohl die Betroffenen häufig zu den Leistungsträgern gehören, ist ihr Selbstbewusstsein oft nur schwach ausgeprägt. Das eigene Gewicht kontrollieren zu können, vermittelt ihnen eine Art von Stolz und Macht.

Der Anorexia nervosa ist dabei nur schwer beizukommen, weil Betroffene in aller Regel ihren eigentlichen Zustand nicht erfassen. So kann es zu lebensbedrohlicher Unterernährung kommen, zu Mangelerscheinungen, langfristig auch zu einer Abnahme der Knochendichte, Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems und mehr.

Oft wird die Nahrungsverweigerung anfänglich von der Umgebung lediglich als Marotte, die man jederzeit wieder ablegen kann, betrachtet. Tatsächlich aber können Betroffene ohne fachmännische Hilfe das zwanghafte Hungern nicht einfach abstellen. Die meisten Betroffenen, die an dieser Erkrankung sterben, sterben allerdings nicht an Mangelernährung, sondern an Infektionen, da der geschwächte Körper nicht über genügend Abwehrkräfte verfügt.

Im Gegensatz zu Magersüchtigen oder Esssüchtigen sind Bulimiker in der Regel normalgewichtig. Allerdings haben sie panische Angst vor einer Gewichtszunahme. Heißhungerattacken und die Aufnahme großer Nahrungsmengen werden mit Erbrechen, Abführmitteln, exzessivem Sport, mit Einläufen oder durch Fasten kompensiert. Dies hat eine Mangelernährung zur Folge.

Der Körper reagiert darauf wiederum mit Heißhunger und Essattacken, wobei unter Umständen riesige Nahrungsmengen (bis zu 10.000 kcal) aufgenommen werden. Dies setzt einen neuen Teufelskreislauf in Gang. Manchmal ist auch Stress die Ursache für eine neue Heißhungerattacke, wobei die Kalorienaufnahme anschließend wieder bekämpft wird. Die Folgen sind mannigfaltig:

  • Zahnschäden
  • Entzündungen der Speiseröhre
  • Störungen des Elektrolythaushalts
  • Herzschäden
  • und mehr können aus der Bulimie langfristig resultieren.

Unter Umständen kann auch der Tod durch Herzversagen eintreten. Die Anorexia nervosa und die Bulimie sind dabei manchmal nicht klar voneinander abzugrenzen.

Die wichtigsten und bekanntesten Essstörungen – die Magersucht, die Esssucht und die Bulimie – haben alle gemeinsam, dass Nahrung im Zentrum der Gedanken und Gefühle der Betroffenen steht und Essen oder Nicht-Essen einen kompensatorischen Charakter hat.

In allen Fällen liegt eine Ablehnung des eigenen Körpers zugrunde, wobei durch die anhaltende Fehlernährung gravierende Gesundheitsschäden entstehen können. Betroffene sind in der Regel nicht in der Lage den Teufelskreislauf alleine zu durchbrechen und benötigen eine langfristige Therapie, die sich mit Körperschema und psychosozialen Gründen auseinandersetzt.

BMI Rechner Jugendliche Teenager (13 bis 19 Jahre): Bitte geben Sie Körpergewicht, Körpergröße, Alter und Geschlecht einfach in den BMI-Rechner für Jugendliche ein, um sich den BMI (Body Mass Index), das von Alter und Geschlecht abhängige Normalgewicht und Idealgewicht berechnen zu lassen.

Der BMI ist der von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern am häufigsten verwendete Index zur Beurteilung von Untergewicht, Übergewicht, Normalgewicht und Adipositas (starkes Übergewicht).

Für alle anderen Altersgruppen verwenden Sie bitte einen der folgenden BMI Rechner:

Diese BMI Rechner verwenden ebenfalls die aktuellen Standard BMI-Tabellen der WHO. Damit sind Sie garantiert auf der sicheren Seite!

Der BMI wird für alle Altersgruppen und beide Geschlechter nach derselben BMI Formel berechnet:

BMI [kg/m²] = Körpergewicht [kg] / (Körpergröße [m])²

Wie Sie sehen, fließen Alter und Geschlecht nicht in die Berechnung des BMI ein. Der BMI selbst ist also unabhängig von Alter und Geschlecht.

Die Auswertung des BMI jedoch ist stark abhängig von Alter und Geschlecht, weil sich die Zusammensetzung des Körpers, insbesondere der Körperfettanteil, im Laufe der Entwicklung vom Baby zum Erwachsenen in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht stark ändert.

Grundlage für die Auswertung des BMI, also zu Zuweisung eines BMI zu einer der fünf Gewichtskategorien, sind die BMI Tabellen. Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen.

Nicht alle online BMI Rechner stützen ihre Auswertung auf offiziell anerkannten aktuellen BMI Tabellen. In vielen Fällen werden veraltete oder sogar falsche BMI-Tabellen verwendet. Die so erhaltenen Ergebnisse sind nicht zuverlässig.

Die in unserem „BMI Rechner Jugendliche“ bei der Auswertung zugrunde gelegten BMI Tabellen für Jugendliche stammen aus den international anerkannten aktuellen Tabellenwerken der WHO.

Da die Tabellenwerke der WHO für Laien oft unverständlich sind, haben wir sie in leicht verständliche interaktive BMI Tabellen umgewandelt. Die Einteilung des BMI in die 5 verschiedenen Gewichtskategorien erfolgt nach den Kriterien der WHO wie folgt (P ist die Abkürzung für Perzentile):

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Meine Ernährung liegt bei ca 2000 +/- 200 kcal am Tag. Setzt sich vorallem aus Kartoffeln, Obst, Sojaprodukten, Gemüse, Nudeln ziusammen. Ich habe mich noch NIE so gesund ernährt und auch noch NIE so zielorientiert Sport getrieben.

Allerdings wiege ich mehr und auch meine Klamotten sind enger, der Umfang beträgt mehr. Teilweise ärgere ich mich sehr, da ich gerne schlanker wäre und ich nicht verstehe an was dieses MEHR an Umfang und Gewicht denn liegen könne.

Huhu, sry fuer diese Frage, aber ich wuerde gern noch ein paar Kilos abnehmen, bin derzeit in England als au pair, d.h. hier gibt es jeden Abend dinner. Ich gehe regelmaessig ins Fitnessstudio so ca. 4-6 die Woche. manchmal auch mehr! Betreibe dort Krafttraining ca. 1 Stunde und meist 50 - 60 min Cardio..crosser und laufband In Deutschland hatte ich einen tollen Ernaehrungsplan, bei dem ich problemlos abgenommen habe Was meint ihr, wie kann ich hier einfach Gewicht verlieren?? Fruehstueck und Mittag in der Woche, kann ich mir selbst zusammenstellen, dh. meist esse ich Brot, weil es Abends etwas warmes gibt Achso und Wasser trinke ich auch reichlich Danke im vorraus fuer eure Hilfe ;)

Also kurz zu mir ich bin 25 jahre alt wiege 68kgbund bin 170cm gross und stille meinen 8 Monate alten sohn.

Ich möchte gerne paar kilos von der ssw loswerden. Nun habe ich aber das Problem das ich einen sehr großen Hunger habe durch das stillen und 1500-1800 kcal einfach nicht ausreichen.

Ich achte auf eine gesunde Ernährung Laufe jeden tag it meinem croozer 1-2 std je nach dem wie die Kinder es zulassen und absolviere 5 mal die Woche wie shred DVD von jillian michaels.

Könnte mir jemand sagen wie viel kcal ich ohne schlechtes gewissen essen und trotzdem mein Ziel erreichen kann?

wer hat tips für mich? ich bin weiblich und möchte meinen körper straffen ohne an gewicht zu verlieren will auch kein fett verlieren, da ich sonst untergewicht kriege.will lediglich die haut ein bisschen straffen.doch dazu muss ich ja sport machen und dieser verbrennt ja bekanntlich kcal. was soll ich machen damit ich genauso bleiben wie jetzt nur ein wenig straffer? ich habe überlegt mit eine pulsuhr zu kaufen,der einen kcalzähler enthält und dann die verbrannten kcal einfach durch mehr essen wieder zu sich nehmen. was haltet ihr davon oder wie handhabt ihr das,wenn ihr sport macht,aber trotzdem nicht abnehmen wollt?

Ich sehe bei Jedem wie man oft Gewicht Steigert.

Aber bei mir problem ich kann nicht jedesmal gewicht steigenr ich trainiere seid 3 monaten Fast und baue zwar auf aber kann gewicht nicht heftig steigern bin glaub mit 50 bankdrücken angefangen und jetzt mache ich nur 65 kilo so 8 wdh und maximal gewicht 90 schaffe aber nur 1-2.

Mein probleme kann nicht jedes mal gewicht steigern bei bizep bin ich 15kilo 8 wdh aber könnte17,5 und 20kilo auch 1-2

Ich empfehle Sie gerne weiter, denn Sie haben mir mein Leben gerettet. Da ist kein Verzicht. Da ist endlich mal ein Leben, das ich mir früher in meiner Fressgier selbst versaut hatte.

Frau Anke Seyfried schrieb am 11.08.2012 um 13:57 Uhr:

Im Sommer 2011 beschloss ich, dass ich etwas ändern musste. Ich war nur noch träge und fühlte mich sehr unwohl, wenn ich mich im Spiegel sah. Ich wollte endlich wieder die fitte und attraktive Frau sein, die ich vor 20 Jahren war. Heute bin ich es! Herzliches Dankeschön!

Nun fühle ich mich deutlich aktiver und glücklicher. Während meiner Ernährungsumstellung habe ich mich durch das weitere Seminar von Herrn Kaufmann sogar noch das Rauchen abgewöhnt und habe weiter abgenommen.

In den letzten Jahren hatte ich die Erziehung von meinen fünf Kindern als sehr anstrengend erlebt. So hatte ich mir abends öfter etwas Gutes getan und eine Menge Ungesundes gegessen. Dadurch hatte ich schleichend über die Jahre hinweg 25 Kg zugenommen. Bevor ich zu Jochen Kaufmann gekommen bin, habe viele Diäten ausprobiert. Mit dem Rauchen aufhören hatte ich früher einmal mit einem Buch versucht, doch nachdem ich 12 Kg zugenommen hatte, hatte ich das Handtuch geworfen. Ich war frustiert und fand alleine keinen Ausweg mehr.

Zwar konnte ich durch die eine oder andere fettreduzierte Diät etwas abnehmen. Aber der Erfolg war stets nur von kurzer Dauer.

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Die Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Fitnesstrainer und Ärzte dar!

Im Krafttraining kommt man am Training mit Kurzhanteln nicht vorbei. Mit der kurzen Version der.

In den letzten Jahren hat sich der Laufsport zu einem regelrechten Volkssport etabliert. Laufen.

Mit einer Hantelbank kann man sich zu Hause ein eigenes Fitnessstudio aufbauen. Bevor man sich.

Eine Klimmzugstange gehört zu den Fitnessgeräten, die man günstig erwerben und bei sich zu Hause.

Das Training auf einem Crosstrainer erfreut sich einer großen Beliebtheit. Das Gerät ist einfach.

Die sogenannte Kohlsuppendiät ist in aller Munde, auch die Promis, wie Rene Zellweger, schwören.

Bei der kohlenhydratarmen Ernährung handelt es sich, wie die Bezeichnung schon verrät, um eine.

Zutaten für die griechische Gemüsesuppe Die griechische Gemüsesuppe wird bestimmt jeden.

Um einen schönen, gut aussehenden Sixpack zu bekommen, ist regelmäßiges Training unumgänglich. Wichtig dabei ist, dass verschiedene Übungen durchgeführt werden, die deinen Muskelaufbau fördern. Hilfreich dabei ist ein Trainingsplan, der genau vorgibt, wann, welche und wie viele Trainingseinheiten absolviert werden. Ebenfalls empfehlen wir Videos, die zeigen wie du deine Bauchmuskeln am besten trainieren kannst. Falls du dein Training im Fitnessstudio machst, kann dir auch dein persönlicher Coach einen Plan erstellen, welcher optimal auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Leider kann man diese Frage nicht pauschal beantworten, da bei jeder Person auf die tatsächliche Situation eingegangen werden muss. Unter bestimmten Voraussetzungen versprechen spezielle Trainingspläne und Übungen einen Sixpack innerhalb 6-8 Wochen. Erfahrungen zeigen, dass dies besonders bei schlanken Personen, mit wenig Körperfettanteil am einfachsten möglich ist. Doch wenn du fleißig, täglich mit Übungen wie Crunches oder Situps trainierst, deine Ernährung abstimmst und etwas Glück hast, kannst du des innerhalb 2 Monaten schaffen deine Freunde mit deiner Leistung zu beeindrucken!

So definiert kann ein Sixpack sein (c) Bigstockphoto.com/sergiophoto/86048198

Ausschlaggebend ist dein derzeitiger Körperfettanteil und physische Verfassung. Trainierst du bereits öfters, und führst ein gesundheitsbewusstes Leben geht es in der Regel schneller, als bei jemanden, der deutlich zu viele Kilos auf den Rippen mit sich trägt und sich bisher nicht sportlich aktiv ist.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ernährung. Dieses Thema wird dich während deines Sixpack-Aufbaus ständig begleiten. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung beschleunigt deinen Wunsch möglichst rasch einen Waschbrettbauch zu bekommen. Wichtig dabei ist auch, dass deine Ernährung überwiegend eiweißreich und kohlenhydratarm sein soll.

Wo ein Wille, da auch ein Weg. Analog dieses Sprichworts, wirst du deinen Sixpack schneller erreichen, wenn du dein Training regelmäßig durchführst und alle Übungen gewissenhaft laut deinem Trainingsplan durchführst.

empfehlenswert sind Tabata- und HIIT-Training als die besten Fettkiller. Zusätzlich ist es ratsam abwechslungsreich trainieren und dabei die seitlichen und unteren Bauchmuskeln nicht außer Acht zu lassen. Ein Hauptkriterium beim Sixpack ist der Körperfettanteil. So spricht man in Fachkreisen, dass dieser Prozentanteil bei Männern etwa 12 % und bei Frauen etwa 16 % nicht überschreiten sollte. Im Durchschnitt gehen wir von einer Dauer zwischen 8 und 12 Monaten ausgehen, bis ein schöner Waschbrettbauch vorhanden ist.

Positiv ist, dass jeder Mann und jede Frau eigentlich einen Sixpack haben. Bei vielen ist dieser jedoch aufgrund des zu hohen Körperfettanteils nicht sichtbar und bleibt der Allgemeinheit verborgen. Männer neigen dazu am Bauch Fett anzusetzen, bei Frauen ist dies vorrangig eher um die Hüften und am Hintern der Fall. Auch wenn bei manchen Personen die Bauchmuskeln nicht sofort sichtbar sind, sie sind da und befinden sich lediglich unter einer dünneren oder dickeren Fettschicht, die erst reduziert werden muss. Sonst kriegt man trotz knochenhartem Bauchmuskeltraining die Bauchmuskeln nicht zu sehen so, wie man sie sehen möchte – als ein Sixpack eben. Einen Sixpack erreicht man leider nicht ausschließlich durch isolierte Bauchmuskelübungen oder durch extreme Reduzierung der Kalorienzufuhr. Training der Bauchmuskulatur kräftigt zwar die Bauchmuskeln, die Fette werden jedoch dadurch kaum verbrannt, zumindest nicht gezielt am Bauch. Hungern als Mittel um ein Sixpack zu erreichen, ist kontraproduktiv: Der Stoffwechsel verlangsamt sich und der Körper schaltet auf Sparflamme um, von effektiver Fettverbrennung kann man dabei nur träumen.

Damit das Bauchmuskeltraining Spaß macht und gewünschte Erfolge liefert, sollte man vor allem gezielt trainieren. Das heißt, das Training wird höchstens 2 bis 3 Mal pro Woche absolviert, um die Gefahr des Übertrainings zu vermeiden. Weniger ist manchmal mehr! Außerdem brauchen die Bauchmuskeln genügend Zeit zur Regeneration – der Muskel wächst ja nicht im Training, sondern während der Pause, also quasi im Schlaf. Achten Sie genau auf Ihre Übungstechnik und vermeiden Sie die Eintönigkeit im Training – es sollten alle relevanten Muskeln der Bauchregion und der unteren Rückenmuskulatur angesprochen werden, um die Dysbalancen zu vermeiden. Abwechslung im Training ist das A und O. Der Körper hat eine hervorragende Anpassungsfähigkeit und gewöhnt sich mit der Zeit an die Bewegungsabläufe im Training. Trainiert man immer wieder die gleichen Übungen, bleibt der Muskel auf einem bestimmten Level und eine Progression ist nicht mehr in Sicht. Deswegen wechselt man alle 4 bis 6 Wochen die Bauchmuskelübungen aus, um neue Trainingsreize zu verschaffen und die Muskulatur zu Wachstum zu verhelfen. Auch die Trainingsintensität darf nicht zu lasch sein, sonst bekommt der Muskel keinen ausreichenden Reiz, der ihn zu Wachstum bewegt. Darüber hinaus darf das Training nicht zu lange dauern, weil sonst die Konzentration des muskelabbauenden Hormons Cortisol im Blut ansteigt. Trainieren Sie Ihre Bauchmuskeln so, dass die Intensität nach und nach in kleinen Schritten gesteigert wird: Erst nur Übungen ohne Gewichte wählen, um langsam zu Übungen mit Gewichten überzugehen. Beim Thema „Bauchmuskeltraining“ darf man die Ernährung nicht vernachlässigen. Setzen Sie sich mit Ihren Essgewohnheiten auseinander und stellen Sie Ihre Ernährung entsprechend um, damit Sie aus dem Training das Maximum herausholen können. Die Grundvoraussetzung für ein Sixpack ist eine Körperfettreduzierung (in der Regel unter 12 Prozent), die nur bei entsprechender Ernährung und begleitendem Ausdauertraining möglich ist.

Quelle: Youtube Fitness Experte: ExFitness https://www.youtube.com/watch?v=_fdyVpKY0Po

Bei Ihrem Sixpack-Training sollten Sie einige Punkte beachten, damit Sie Ihr Ziel so schnell wie möglich erreichen:

  • ein effektives Bauchmuskeltraining muss nicht unbedingt lang sein, in der Regel reichen 15 bis 20 Minuten aus
  • gute Trainingsreize sind Voraussetzung, damit der Bauchmuskel optimal wächst

eine optimale Satz-Zahl liegt bei 3 bis 4 Sätzen pro Übung

  • mehr als 3 bis 4 mal pro Woche sollte der Bauch nicht trainiert werden, weil man sonst die Gefahr des Übertrainings läuft
  • 3 bis 4 Übungen pro Trainings-Work-out bringen die besten Ergebnisse.

    Wann genau die Bauchmuskulatur trainiert wird, ist eigentlich egal, weil die Bauchmuskeln den anderen Muskelgruppen kaum in die Quere kommen

  • die richtige Atmung ist auch beim Sixpack-Training wichtig (bei der Belastung ausatmen, bei Entlastung einatmen)
  • alle Übungen langsam, ohne Schwung und kontrolliert ausführen, die richtige Technik beachten
  • die seitlichen Bauchmuskeln verhältnismäßig wenig trainieren, um die „X-Form“ (Oberkörper) vermeiden.
  • Wie kann kompostiert werden

    In der oberen Reihe sind einige Lattenkomposter abgebildet. Rechts eine komfortable Ausführung, bei der sich die Lamellen zum Umsetzen des Haufens abnehmen lassen und zudem mit Dach gegen zuviel Nässe und zu starke Sonneneinstrahlung. In der unteren Reihe links ein Behälter, der mitwächst. Ist die Kiste voll, wird sie abgenommen und an anderer Stelle erneut gefüllt. Neben einem einfachen Drahtgestell sind zwei geschlossene "Thermo"-Komposter abgebildet, die aufgrund ihrer Isolierung zu einer schnelleren Verrottung der Abfälle beitragen. Der rechte Behälter mit Entnahmeklappe von unten.

    Die Kompostierung in Mieten ist die preiswerteste Methode, weil auf jegliche Hilfsmittel verzichtet werden kann. Lattenkomposter sind allgemein üblich, praktisch zu handhaben und gewähren eine gute Sauerstoffversorgung. Thermo-Komposter sind die sauberste Lösung, bergen aber die Gefahr, daß bei sehr wasserhaltigen Abfällen das Rottegut saftet und Fäulnis entsteht. Durch das Einstreuen trockener Abfälle oder saugfähiger Papierlagen kann dem vorgebeugt werden. Bei reinen Küchenabfällen verbessert man mit Papier gleichzeitig auch das C/N-Verhältnis. Abzuraten ist von einer Kompostierung in geschlossenen Erdgruben, zumal wenn der Boden stark verdichtet ist. Diese entwickeln sich in der Regel zu Faulgruben, weil sie zu starker Vernässung neigen und u.a. in Folge hiervon eine zu geringe Luftzufuhr aufweisen.

    Der "richtige Bau" eines Komposthaufens

    Von Vorteil ist, wenn Äste, Stengel, Wurzelstrünke und anderes sperriges Material kleingehackt oder gehäckselt zur Kompostierung aufgesetzt werden. Unten sollte der Komposthaufen Kontakt zum Erdreich haben, damit von dort Mikroorganismen, Kleintiere und Würmer zuwandern können. Die unterste Lage ist wegen der Luftzufuhr aus grobem und locker geschichtetem Material zu bauen. Es empfiehlt sich zwischen den übrigen Schichten reifen Kompost oder Muttererde in dünnen Lagen einzustreuen, weil auf diese Weise die Besiedlung des Komposthaufens mit Rotteorganismen und damit der gesamte Rotteverlauf sehr beschleunigt wird. Weitere Zuschlagsstoffe können je nach Situation die Rotte gezielt beeinflussen. Komposte mit sehr viel Papier, Stroh oder holzigen Material haben ein ungünstiges C/N-Verhältnis. Stickstoffträger wie Horn-, Blutmehl, Guano, getrockneter Rinder- und Hühnermist können dies ausgleichen. Kalk erhöht den pH-Wert und intensiviert die Rotte. Komposte aus Rinde, Sägemehl, Eichen-, Kastanien- und Walnußlaub, die von Hause aus sehr sauer sind, können so neutralisiert werden. Brannt- oder Löschkalk soll aber wegen der heftigen Reaktion mit Wasser und der übermäßigen Hitzeentwicklung keine Verwendung finden. Kohlensaure Kalke, wie Dolomit-Dünge- und Algenkalke, sind empfehlenswert. Man rechnet mit einem Pfund pro Kubikmeter Kompost. Sehr stickstoffreiche Abfälle werden ohne Kalk kompostiert, da ansonsten Stickstoffverluste eintreten können. Gesteins- und Tonmehl sind sehr vorteilhaft, weil sie einerseits Feuchtigkeit und Geruch binden und andererseits den Kompost mit Spurenelementen anreichern. Tonmmehle unterstützen die Bildung von Ton-Humus-Komplexen als wichtiger Form des Dauerhumus.

    Rotteverlauf und Kompostpräparate

    Ein frisch gebauter Komposthaufen durchläuft zunächst eine heiße Rottephase, in der Temperaturen von 50 - 60°C erreicht werden können. In dieser Phase findet zunächst der Abbau des organischen Materials statt. Krankheitskeime und Unkrautsamen überleben diese heiße Rotte normalerweise nicht, die "Hygienisierung" des Kompostes findet statt. Nach einer Übergangsphase, in der die Temperatur langsam sinkt, Mikroorganismen und Kleinlebewesen den Haufen besiedeln, schließt sich dann eine kalte Rottephase an, in der die verschiedenen Humusverbindungen aufgebaut werden. Unter natürlichen Bedingungen benötigt die Rotte 10 - 12 Monate, wobei der Haufen i.d.R. ein- bis zweimal umgesetzt und schließlich abgesiebt wird.

    Es sind nun verschiedene Präparate im Handel, die den Rotteverlauf beschleunigen. Neben getrockneten Bakterienkulturen werden Kräuter- und Gesteinspulver angeboten. Die Abtei Fulda vertreibt das Kräuterpräparat "Humofix", welches Rotteorganismen stimuliert und in ca. 6 - 8 Wochen zu fertigem Kompost führt. Sehr von sich reden macht in letzter Zeit das aktivierte Quarzmehlpräparat von Plocher, das als "Penac" in verschiedenen Formulierungen erhältlich ist und eine Sauerstoffanreicherung und beschleunigte Rotte im behandelten Komposthaufen bewirkt.

    Wer zu wenig Zeit oder Platz hat, selbst zu kompostieren, kann die Vorteile von Kompost auch durch so genannten flüssigen Kompost erzielen. Mehr dazu im folgenden Gastbeitrag von Erich Kühbandner:

    Unter flüssigem Kompost versteht man wässrige Kompost-Extrakte oder sogenannte Kompost-Eluate (lateinisch: eluere auswaschen). Diese Lösungen enthalten wertvolle Nährstoffe und Mikroorganismen aus dem Kompost.

    Experimente und Studien mit Kompostextrakten wurden in den letzten 30 Jahren an verschiedensten Kulturen durchgeführt. Die Ergebnisse waren stets sehr positiv. Durch die Beigabe von Kompost und/oder Kompostextrakten konnte der Pathogendruck bei vielen Kulturen wirksam und statistisch signifikant gesenkt werden. In einigen Untersuchungen wurde mit Kompost-Eluat eine ebenso gute Wirkung wie mit chemischen Pflanzenschutzmitteln erzielt, vorausgesetzt, das Kompost-Eluat wurde prophylaktisch eingesetzt. Die positiven Wirkungen der Extrakte auf die Ernährungslage, die Gesundheit und Widerstandskraft von Pflanzen gegenüber Krankheiten sind vor dem Hintergrund der erfolgreichen Geschichte des Kompost über viele Kulturen hinweg nicht überraschend. Überraschend ist eigentlich, dass die Herstellung von Eluat trotz dieser Ergebnisse bislang nicht professionalisiert wurde.

    Im Rahmen der genannten Versuche und Studien wurden die Kompostextrakte in der Regel nach der sogenannten „Eimermethode“ hergestellt: Kompost wird mit Wasser vermischt, zum Teil belüftet und nach einer bestimmten Zeit filtriert. Dabei gibt es verschiedene Probleme:

    Das Kompost-Wasser-Gemisch muss genau beobachtet werden. Übersieht man das relativ kleine Zeitfenster zur Ernte, kann der Ansatz schnell kippen und in den anaeroben Bereich umschlagen. Auch die Haltbarkeit des Kompostfiltrats ist auf wenige Tage beschränkt. Zudem ist die Ausbeute an Mikroorgansimen relativ gering und wegen der unkontrollierten Prozessbedingungen oft stark schwankend.

    Professionelle Hersteller haben nun ein neues Verfahren entwickelt, durch das die Defizite der Eimermethode behoben werden. Die Nährstoffe und Mikroorganismen werden in einem speziellen Verfahren aus zertifiziertem Kompost extrahiert und anschließend um ein Vielfaches vermehrt. Die nach dieser Methode hergestellten gebrauchsfertigen solufit-Produkte sind für verschiedene Anwendungen optimiert und hochangereichert mit den Mikroorganismen aus dem Kompost und weiteren wertvollen Inhaltstoffen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass sich die pflanzenschützende Wirkung des Kompost nicht nur aus den Mikroorganismen selbst, sondern auch aus den Stoffwechselprodukten, die bei der Vermehrung der Organsimen entstehen. Die Produkte sind bei sachgerechter Lagerung 3 Wochen ohne Qualitätseinbuße haltbar. Ab 2012 erfolgt die Listung auf der sogenannten FiBL-Liste des Forschungsinstitut für den ökologischen Landbau und damit die Zulassung für den ökologischen Landbau.

    Durch das Vorliegen in flüssiger Form ergeben sich ganz neue Anwendungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Blattapplikation zur prophylaktischen Bekämpfung von blattbürtigen Krankheiten.

    Die Anwendung von flüssigem Kompost ist einfach: Der flüssige Kompost wird mit Wasser vermischt und dann entweder gegossen oder zur Blattapplikation mit einer Spritze ausgebracht.

    Was ist der Unterschied von flüssigem Kompost zu Mikroorganismenpräparaten?

    Es gibt verschiedene Produkte, die eine zufällige oder aktive Auswahl von gezüchteten Mikroorganismen enthalten. Kompostextrakte hingegen enthalten eine große Vielfalt (>1.000) von verschiedenen Mikroorganismen. Die Zusammensetzung ist dabei so natürlich, wie sie im Kompost vorkommt. Wie die Mikroorganismen mit den Pflanzen und deren Wurzeln interagieren und die Pflanzen dadurch gestärkt werden, ist noch nicht vollumfänglich geklärt und auch aktueller Forschungsgegenstand. Unbestritten ist lediglich die Wirkung an sich. Es ist durchaus die Vermutung zulässig, dass Kompostextrakte auch gerade wegen der natürlichen Zusammensetzung und Vielfalt der Mikroorganismen so wirksam sind.

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    Aktuelle wissenschaftliche Studien haben belegt: Wer besonders effektiv Gewicht verlieren will, sollte zumindest in den ersten Wochen der Diät Mahlzeiten durch hochwertige proteinreiche Shakes ersetzen. In Kombination mit einer mediterran ausgerichteten Low-Carb-Ernährung nehmen Sie so auf ebenso leckere wie nachweislich gesunde Weise ab: mit eiweiß- und vitaminreichen Mahlzeiten, die viel Gemüse und zuckerarmes Obst, Fisch, Fleisch und Milchprodukte, aber wenig Kohlenhydrate enthalten.

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    Dabei laufen auch Vertreter bestimmter Berufsgruppen vermehrt Gefahr, an Anorexia nervosa zu erkranken. Dies betrifft vor allem Berufe, in denen der Körper und das Körperbild eine ungleich größere Rolle spielt. So hat man festgestellt, dass

    Nicht umsonst machte kürzlich die Schlagzeile die Runde um die Welt, dass sich ein Model zu Tode gehungert hat, was eine neue Diskussion um die „Magermodels“ auslöste. Unter den Spitzensportlern ist Sven Hannawald wohl der bekannteste Betroffene, der – um bessere sportliche Leistung zu erbringen – an Magersucht erkrankte. Viele andere Sportler verfallen ebenfalls der Anorexia nervosa, weil sie mehr erreichen wollen. Bei den genannten Berufsgruppen ist Schlankheit enorm wichtig, weil davon zum einen die Leistung abhängt, zum anderen in diesen Berufsfeldern der optische Eindruck ungleich wichtiger ist.

    Man kann daher durchaus potenzielle Risikogruppen für Anorexie-Erkrankungen ausmachen. Überdurchschnittlich oft sind Mädchen und junge Frauen betroffen, hier beträgt die Rate statistisch gesehen etwa ein Prozent. Die Betroffenen haben zumeist auch bestimmte Charakteristiken gemeinsam wie überdurchschnittliche Intelligenz, soziale Isolation, Perfektionismus und Beharrungsvermögen.

    Zudem ist die Krankheitseinsicht häufig kaum oder gar nicht vorhanden und Betroffene versuchen gegen alle Widerstände alles, um weiter abzunehmen, weil sie ja vermeintlich „zu fett“ sind. Auch hat man mittlerweile festgestellt, dass bestimmte Berufsgruppen gefährdeter sind als andere. Alle Berufe, in denen der Körper eine maßgebliche Rolle spielt (zum Beispiel Models, Spitzensportler), sind häufig eine Gefahrenquelle, wie prominente Beispiele belegen. Daher kann man durchaus sagen, dass die meisten Magersüchtigen ein bestimmtes Profil haben, das sie von anderen unterscheidet und für die Krankheit anfälliger macht.

    Die Magersucht ist eine sehr komplexe Erkrankung mit einem vielschichtigen Ursachengeflecht. Haben sich Betroffene bereits auf 30 Kilogramm herunter gehungert – was keine Seltenheit darstellt – dann ist es offensichtlich, dass die Anorexia nervosa der Grund hierfür ist. Doch in der Anfangsphase ist es häufig schwer zu entscheiden, ob es sich nur um eine vorübergehende “Macke”, einen „Diätfimmel“ handelt oder ob die ernste Magersucht-Erkrankung vorliegt. Macht die oder der Betreffende nur eine übertriebene Diät, die wieder vorübergeht, oder ist er oder sie bereits erkrankt? Legt sich der Schlankheitsfimmel wieder oder ist es bereits Zeit zu handeln?

    Solche Fragen quälen Umstehende, wenn sie sehen, dass jemand systematisch Nahrung verweigert, zudem exzessiv Sport betreibt und immer eine Ausrede hat, um nicht essen zu müssen. Daher ist die Frage nach den ersten Symptomen und Anzeichen der Magersucht sehr berechtigt, weil es allgemein bekannt ist, dass eine Behandlung möglichst früh einsetzen sollte, um spätere Langzeitschäden zu vermeiden. Und nicht zuletzt ist es auch eine traurige Tatsache, dass etwa 15 Prozent der Betroffenen immer noch an ihrer Krankheit sterben. Dies kann oft verhindert werden, wenn man frühzeitig eingreift.

    Wichtig: Frühe Diagnose der Magersucht

    Obwohl sich insbesondere Laien schwer tun, die Magersucht von einer momentanen Disposition zu unterscheiden, so gibt es doch einige stichhaltige Kriterien, die anzeigen, wann man es tatsächlich mit der Anorexia nervosa zu tun hat.

    Typisch für die Anorexia nervosa ist es, dass Betroffene nur kleinste Kalorienmengen zu sich nehmen und vor allem hochkalorische Lebensmittel vermeiden. Stellt man fest, dass jemand stets eine Ausrede hat, um nicht essen zu müssen (“Ich habe schon gegessen, ich bin immer noch satt”), demnach also ein eindeutiges Vermeidungsverhalten an den Tag legt, dann sollten bereits die Alarmglocken klingeln.

    Steht ein großes Essen an, dann haben sie keine Zeit, bei den normalen Mahlzeiten lassen sie verlautbaren, noch immer satt zu sein. Die Kalorienmenge wird außerdem auf ein Minimum beschränkt und kann beispielsweise aus zwei Karotten und einem Apfel täglich bestehen. Sowohl die systematischen Tricksereien, um Nahrungsaufnahme zu vermeiden, als auch die drastische Reduktion der Nahrung sind Hinweise auf eine sich anbahnende Erkrankung. Wenn es grundsätzlich Ausreden gibt, um nicht essen zu müssen, dann ist dies ein ernster Hinweis.

    Paart sich die Essensverweigerung noch mit exzessivem Sport, dann liegt noch ein weiterer Grund zur Besorgnis vor. Auffällig bei den meisten Erkrankten ist auch, dass sie ihren Körper und Nahrung im Allgemeinen zwar ablehnen, die Gedanken aber unaufhörlich ums Essen kreisen.

    So bereiten Magersüchtige mit Vorliebe Essen für andere zu – nehmen selbst aber nichts davon. Alarmierend ist es auch, wenn vor allem junge Mädchen ständig betonen, dass sie “zu dick” sind, obwohl sie von Übergewicht meilenweit entfernt sind. Dies bedeutet, dass sie sich bereits nicht mehr realistisch wahrnehmen können und ein verzerrtes Körperschema haben. Auch ständiges Wiegen, womöglich mehrmals am Tag, ist ein Anzeichen, dass sich Betroffene mehr und mehr um das Thema Gewicht drehen und ihr Selbstbewusstsein davon abhängig machen.

    Zu berücksichtigen ist auch, dass Erkrankte zum Teil ein unglaubliches Pensum an Leistung in Schule und Freizeit erbringen, obwohl sie so wenig essen und das Wenige noch durch Sport verbrennen. Diese ungeheuren Leistungen, die Betroffene stemmen können, können ebenfalls als typisch gelten. Auch dies ist also ein Maßstab, um die Anorexia nervosa zu erkennen.

    Meist treten diese Symptome kombiniert auf. Bemerkt man also ein oder mehrere der genannten Anzeichen, dann ist es Zeit zu handeln.

    Vermutet man eine anorektische Erkrankung, ist es wichtig, gezielt mit den Betroffenen das Gespräch zu suchen. Dabei sollte zum einen versucht werden herauszufinden, was der Grund für das Verhalten ist (möglicherweise ein Trauma? Oder Überforderung?), aber man sollte auch deutlich aufzeigen, wohin diese Erkrankung führen kann. Das Internet kann hier dienlich sein, wo es erschreckende Bilder von Magersüchtigen zu sehen gibt.

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  • (PantherMedia / Federico Marsicano) Während der Schwangerschaft ist eine ausgewogene Ernährung für Mutter und Kind wichtig. Sie hilft, im richtigen Maß zuzunehmen. Aber welche Gewichtszunahme gilt für eine werdende Mutter als „normal”? Kann sie so viel essen, wie sie möchte – und wie verliert sie die zusätzlichen Pfunde nach der Schwangerschaft wieder?

    „Keine Sorge – Sie werden das zusätzliche Gewicht bald wieder los, wenn Sie Ihr Baby stillen!” „Seien Sie vorsichtig – ich habe das zusätzliche Gewicht nach dem zweiten Kind nie wieder verloren.” „Essen Sie, worauf Sie Lust haben – Sie essen schließlich für zwei!“ Wie bei vielen Fragen rund um die Schwangerschaft gibt es auch zum Thema Gewichtszunahme die unterschiedlichsten Meinungen. Angesichts all der widersprüchlichen Ratschläge kann es schwierig sein, sich zurechtzufinden.

    Die meisten Frauen können während der Schwangerschaft einfach ihrem Appetit vertrauen. Sie brauchen keine spezielle Ernährung und können das essen, was ihnen schmeckt und gut bekommt. Für manche Frauen kann es jedoch sinnvoll sein, ihre Ernährung umzustellen und sich mehr zu bewegen. Dazu zählen Frauen, die stark übergewichtig sind, sehr schnell an Gewicht zunehmen oder einen Schwangerschaftsdiabetes haben.

    Eine Schwangerschaft kann viele der alltäglichen Abläufe und Gewohnheiten durcheinanderbringen – auch das, was eine Frau isst und ob und wie sie Sport treibt. Vor allem aber: Der Körper einer Schwangeren verändert sich, damit das Ungeborene ausreichend ernährt und versorgt werden kann. Dies beginnt schon in der frühen Schwangerschaft, macht sich später aber immer deutlicher bemerkbar. In den letzten Schwangerschaftsmonaten nimmt man stärker zu als in den ersten Monaten. Der Grund ist nicht nur das Gewicht des heranwachsenden Kindes. Viel von dem zusätzlichen Gewicht ist Flüssigkeit (Wasser), die der Körper einlagert. Sie wird unter anderem für den zusätzlichen Kreislauf des Babys, für die Plazenta und das Fruchtwasser benötigt.

    Früher haben Mediziner recht strenge Empfehlungen ausgesprochen, nach denen sich die Gewichtszunahme auf wenige Kilo beschränken sollte. Doch es gibt keine bestimmte Gewichtszunahme, die allen Schwangeren gleichermaßen empfohlen werden kann. Deshalb richten sich die Empfehlungen mittlerweile nach dem Gewicht einer Frau vor der Schwangerschaft. So sollte eine kleine, untergewichtige Frau mehr zulegen als eine Frau, die vor ihrer Schwangerschaft Übergewicht hatte.

    Der Body-Mass-Index (BMI) ist die gängigste Methode, um festzustellen, ob man unter-, normal- oder übergewichtig ist. Er ist eine Maßzahl, die das Verhältnis des Gewichts zur Körpergröße beschreibt. Ein BMI von unter 18,5 gilt als Untergewicht, zwischen 18,5 und 25 als Normalgewicht und zwischen 25 und 30 als Übergewicht. Bei einem BMI ab 30 spricht man von starkem Übergewicht (Fettleibigkeit / Adipositas).

    Der BMI allein ist jedoch nicht aussagekräftig genug, um etwa auf ein erhöhtes Gesundheitsrisiko zu schließen. So ist Übergewicht für viele Menschen völlig unproblematisch – es sei denn, es kommen bestimmte Krankheiten wie zum Beispiel Typ-2-Diabetes hinzu. Bei einem BMI ab 30 (Adipositas) besteht jedoch häufig ein höheres Gesundheitsrisiko.

    Das US-amerikanische Institute of Medicine (IOM) gibt Leitlinien heraus, an denen sich Ärztinnen und Ärzte auf der ganzen Welt orientieren. Die IOM-Empfehlungen zum BMI und zur Gewichtszunahme in der Schwangerschaft sind:

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    Mythos 1: Gezieltes Abnehmen am Bauch

    Mythos Nummer eins wurde bereits leicht angeschnitten: Gezieltes Abnehmen am Bauch ist nicht möglich! Denn wo wir zu- oder abnehmen ist genetisch festgelegt und daher nicht beeinflussbar. Wenn man also am Bauch abnehmen möchte, dann muss der ganze Körper berücksichtigt werden, eine lokale Fettverbrennung gibt es nicht.

    Mythos 2: Jeder kann ein Sixpack bekommen

    Eine solide Bauchmuskulatur kann tatsächlich jeder, egal ob Mann oder Frau, mit ein wenig Einsatz bekommen. Beim Sixpack sieht die Sache allerdings etwas schwieriger aus, denn das Problem sind meist nicht die zu gering vorhandenen Bauchmuskeln, sondern vielmehr die darüberliegende Fettschicht, die die Sicht auf die Bauchmuskeln verhindert. Diese Schicht wegzubekommen kann ein sehr langwieriger Prozess sein.

    Mythos 3: Sport kann Fett in Muskelmasse umwandeln

    Nein! Fett bleibt Fett und Muskeln bleiben Muskeln. Richtiges Training verbrennt Fett und setzt Anreize für Muskelwachstum. Die Umwandlung von Fett in Muskeln ist aber nicht möglich.

    Mythos 4: Mit dem Ende der Belastung endet auch die Fettverbrennung

    Der sogenannte Nachbrenneffekt entkräftet diesen Mythos. Dieser wird durch einen erhöhten Energieverbrauch gekennzeichnet und wurde in Studien beinahe bis zu zwei Tagen nach der eigentlichen Betätigung nachgewiesen. Ursachen sind neben der vorangegangenen Beanspruchung auch vom Körper eingeleitete Regenerationsprozesse.

    Mit Diäten wird automatisch auch immer Qual, ein strenger Diätplan und Verzicht verbunden. Das muss aber nicht sein. Die myLINE-Diät bietet ein einzigartiges, ganzheitliches Konzept, das mit seinen vier Säulen – individuelle Beratung, Genuss statt Verzicht, messbarer Erfolg und dauerhaft schlank mit myLINE DANACH – beweist, dass Abnehmen auch richtig Spaß machen, schmecken und gesund sein kann. Über 150.000 erfolgreiche Teilnehmer zeigen, dass die myLINE-Diät bei absolut jedem funktioniert. Der erste Schritt ist die individuelle Beratung, bei der man durch kompetente Diätologen maßgeschneidert betreut und beraten wird. Nach dem Erstgespräch folgen Einzelgespräche und Messungen der Körperzusammensetzung im 2-Wochen-Rythmus. Bei der myLINE-Diät kämpft man nicht alleine gegen die überschüssigen Kilos, der Diätologe unterstützt einen pausenlos beim Erreichen der Traumfigur und überwacht den korrekten und vor allem gesunden Ablauf der Diät persönlich. Eine Diät ohne Verzicht gibt es nicht? Doch! Bei myLINE ist eine ganzheitliche und vor allem schmackhafte Ernährung gewährleistet. Man setzt – neben gesunden und ausgewogenen Gerichten – auf qualitativ hochwertige, nach europäischen Vorgaben geprüfte Ernährungstherapeutika. myLINE basiert auf einem wissenschaftlichen Konzept und auch die Wirkung wurde durch eine klinische Stu die mit über 1.000 Studienteilnehmern bestätigt. Besonders auf den Erhalt bzw. den Aufbau der Muskulatur wird großer Wert gelegt. Daher wird bei den Terminen mit den Diätologen mittels Bioelektrischer Impedanzanalyse (BIA) der genaue Anteil an Fett, Muskeln und Wasser ermittelt, um immer auf dem aktuellen Stand des Abnehmerfolges zu sein. Ist das Wunschgewicht erreicht, wird weiterhin für optimale Betreuung durch Ärzte und Diätologen gesorgt, um so jedem Jojo-Effekt die Stirn zu bieten.

    Besonders sind auch die eigens für Kinder und Diabetiker entwickelten Programme der Diät. myLINE JUNIO R ist auf die Bedürfnisse übergewichtiger Kinder und deren Alltag abgestimmt. myLINE Diabetes wurde in Zusammenarbeit mit Experten der Medizinischen Universität Graz, des Verbandes der Diätologen Österreichs sowie des Diabeteszentrums Burghausen in Deutschland entwickelt. Im Mittelpunkt stehen dabei die gezielte Abnahme von Körperfett sowie eine optimale Blutzuckereinstellung.

    Das gesamte myLINE-Team gibt Tag für Tag sein Bestes, für jeden individuell die optimale Lösung zur Gewichtsreduktion zu finden, denn Priorität haben stets die Teilnehmer und ihr Weg zu einem gesunden Körper.

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    Die Oberschenkel sind für viele Frauen eine Problemzone. Wenn Du erfolgreich am Oberschenkel abnehmen willst, musst Du wissen, worauf genau Du achten musst.

    Ins Fitness-Studio brauchst Du dafür nicht zu gehen. Wir zeigen Dir die besten Oberschenkel-Übungen für zu Hause. Damit kannst auch Du schöne straffe Oberschenkel bekommen.

    Oberschenkel-Übungen alleine bescheren Dir jedoch keine schönen Beine!

    Entdecke, was Du außerdem noch tun musst, um Deine Wunschfigur zu bekommen und auf Dauer zu behalten.

    Oberschenkel brauchen viel Bewegung, um in Form zu bleiben. Ohne ausreichende Bewegung kommt es besonders bei Frauen oft zur verstärkten Fetteinlagerung. Werden die Oberschenkelmuskeln genügend aktiviert, dann verdrängen sie das Fett um sie herum und verhindern eine weitere Fetteinlagerung.

    Dazu musst Du wissen, dass es bei Jugendlichen und Erwachsenen zwei verschiedene Arten von Fettgewebe gibt:

    Das innere Bauchfett (Viszeralfett) wird als Kurzzeitenergiespeicher sehr viel schneller auf- und abgebaut als die Fettpolster, die sich direkt unter der Haut befinden und eher ein Langezeitenergiespeicher für Notzeiten sind.

    Deshalb ist Abnehmen am Bauch leichter als Abnehmen am Oberschenkel, Po, an der Hüfte oder anderen Körperstellen.

    Schlanke Beine bekommst Du folglich am schnellsten, wenn Dein Bauchfett bereits abgebaut ist. Der erste Schritt ist deshalb, Dein Bauchfett loszuwerden. Und das geht am besten mit einer Kombination von gesunder Ernährung und regelmäßiger Ganzkörperbewegung!

    Wenn nun die Idee in Dir aufkeimt, Deine ungeliebten Pfunde wegzuhungern, dann solltest Du sie gleich wieder verwerfen. Hungern bringt gar nichts! Damit riskierst Du nur, dem berüchtigten Jojo-Effekt zum Opfer zu fallen und am Ende noch dicker zu werden als vorher.

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    Viele Brustkrebspatientinnen wissen, dass ihr Tumor abhängig von Hormonen wächst. Seit einiger Zeit sind daher die sogenannten Phytoöstrogene in die Diskussion geraten. Diese Bezeichnung steht für eine große Gruppe natürlich vorkommender hormonähnlicher Stoffe, die in Pflanzen und damit in vielen Lebensmitteln vorkommen. Als typische Quellen gelten Sojaprodukte oder Leinsamen. Lange wurden sie pauschal als "gesund" beurteilt: Grundlage waren unter anderem Studien, nach denen asiatische Frauen seltener an Brustkrebs erkranken als Europäerinnen oder Amerikanerinnen, weil sie viel Soja verzehren. Heute weiß man, dass vermutlich nicht Soja, sondern das niedrigere Körpergewicht und der allgemein gesündere Lebensstil für die Unterschiede verantwortlich sind.

    Man geht heute davon aus, dass es zwar eine ganze Reihe pflanzlicher Stoffe gibt, die im menschlichen Gewebe ähnlich wie Östrogen wirken. Ob dies aber auch bei Tumorzellen der Fall ist, ist nicht für alle Substanzen dieser Gruppe zweifelsfrei geklärt. Insgesamt scheint es jedoch auf die Dosis anzukommen: Phytoöstrogene wirken schwächer als Östrogen.

    Das derzeitige Fazit vieler Fachgesellschaften und Behörden in Deutschland wie in anderen Ländern lautet daher:

    • Phytoöstrogene, die man über eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu sich nimmt, sind vermutlich unbedenklich.
    • Konzentrierte Phytoöstrogene in Nahrungsergänzungsmitteln sollte man dagegen meiden. Grundsätzlich gilt: Brustkrebspatientinnen benötigen normalerweise keine Nahrungsergänzungsmittel.

    Mehr zum Thema Phytohormone hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Risikofaktoren für Brustkrebs" aufgelistet; weitere Informationen für Brustkrebsbetroffene finden sich unter "Wechseljahre nach Brustkrebs". Warum die meisten Produkte mit Phytohormonen gar keine geprüften Arzneimittel sind, ist beim Thema "Nahrungsergänzungsmittel" erläutert.

    Viele Patienten mit Dick- oder Enddarmkrebs verlieren rund um eine Operation, eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung mehr oder weniger stark an Gewicht: Essen fällt schwer und außerdem kann es nach einer Operation eine Zeit dauern, bis der Darm wieder normal funktioniert. Wird Darmkrebs durch eine Therapie in Schach gehalten, normalisiert sich das Gewicht bei diesen Patienten aber meist von alleine wieder. Das bedeutet allerdings: Wer vor der Erkrankung deutlich übergewichtig war, kann trotz dieses zeitweiligen Gewichtsverlustes immer noch zu viel wiegen.

    Auch für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang gibt es keine ausdrückliche "Stoma-Diät".

    In der ersten Zeit nach einer Operation reagiert der Darm meist sehr "ungnädig" auf schwer verdauliche, blähende Speisen oder auch schlicht auf zu viel Nahrung in zu kurzer Zeit. Fachleute empfehlen, so früh wie möglich nach einer Operation wieder mit Trinken und Essen zu beginnen. Allerdings sollten Betroffene langsam wieder mit einem normalen Kostaufbau beginnen. Es kann für den einen oder anderen sinnvoll sein, die Nährstoffaufnahme durch eine vorübergehende enterale Ernährungstherapie zu unterstützen. Welche Form des Kostaufbaus sich bei einem Einzelnen am besten eignet, erfahren Betroffene von ihren behandelnden Ärzten. Bis sich der Darm wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnt hat, ist es sinnvoll, Speisen mit Bedacht auszuwählen. Ein typisches Beispiel sind Ballaststoffe: Sie sind eigentlich ein wichtiger und empfohlener Bestandteil der täglichen Ernährung. Für viele Darmkrebspatienten sind sie zumindest anfangs jedoch zu schwer verdaulich. Ihnen tut es meist gut, den Darm erst langsam wieder an Vollkornprodukte, rohes Gemüse, Hülsenfrüchte und Ähnliches zu gewöhnen.

    Die meisten Patienten müssen auch dann keine Angst vor einer Mangelversorgung haben, wenn der Dickdarm bei der Operation verkürzt werden musste oder nach einer Bestrahlung seine volle Funktion nicht wiedererlangt: Im Dickdarm findet kaum Nährstoffaufnahme statt, dies geschieht im Dünndarm. In den bei Dick- oder Enddarmkrebs betroffenen Abschnitten wird der Stuhl lediglich eingedickt.

    Je nachdem, wie viel Dickdarmanteile fehlen, neigt man zumindest anfangs zu Durchfall. Grund dafür ist: Der Wasseranteil im Stuhl bleibt höher als zuvor, deshalb wird er schneller in den Enddarm transportiert. Der Darm muss sich erst an diese neue Situation "gewöhnen". Fachleute sprechen von der sogenannten "Adaptationsphase".

    In dieser Zeit benötigen Betroffene viel Geduld. Was man verträgt und was nicht – das herauszufinden, erfordert noch mehr Aufmerksamkeit, als man sie nach Darmoperationen sowieso schon benötigt. Einige Fehler sollten Patienten jedoch vermeiden: Es nützt nichts weniger zu trinken, um den Stuhl einzudicken. Das kann im Gegenteil sogar schaden: Um nicht auszutrocknen und zu vermeiden, dass der Mineralstoffhaushalt durcheinandergerät, sollte man auf jeden Fall viel trinken. Durch den dünnflüssigen Stuhl verliert man aber nicht nur Flüssigkeit, sondern unter Umständen auch Mineralsalze: Der Arzt kann anhand einer Blutuntersuchung klären, ob es zu Mineralstoffmangel kommt.

    Er ist außerdem der Ansprechpartner für die Frage, ob stuhlverdickende Medikamente sinnvoll sind – mit der Selbstmedikation sollte man hier vorsichtig sein. Für alle Betroffenen mit Darmkrebs bietet außerdem die Ernährungsberatung während einer Rehabilitationsmaßnahme einen guten Einstieg. Alltagstaugliche Tipps gibt es auch von den Selbsthilfegruppen, insbesondere von der Deutschen ILCO, Kontaktdaten und Informationen unter www.ilco.de.

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    Wende dein Gesicht der Sonne zu,

    dann fallen die Schatten hinter dich.

    Gestern ist der Frosch noch krank,

    jetzt hüpft er wieder, Gott sei Dank!

    Darüber freuen wir uns sehr.

    Und ich – ich freu mich noch viel mehr!

    Nicht krank sein genügt durchaus nicht:

    wacker, lustig, froh soll der Mensch sein.

    Daß die Vögel der Sorge und des Kummers

    über Deinem Haupte fliegen,

    Reich ist man nicht durch das,

    sondern mehr noch durch das,

    was man mit Würde zu entbehren weiß.

    Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann.

    Krankheiten, besonders langwierige, sind Lehrjahre der Lebenskunst und der Gemütsbildung

    Schöne Geburtstagswünsche zum Gratulieren. Endlich mit den richtigen Worten zum Geburtstag gratulieren.

    Nicht immer kann man persönlich zum Geburtstag gratulieren. Oftmals muss dann eine Kurznachricht in Form einer SMS oder einer Nachricht in einem Social Network für die Gratulation herhalten. Damit diese Gratulation aber keine übliche 0815 Gratulation wird, will man etwas Witziges, Ausgefallenes oder Kreatives in der Nachricht schicken.

    Für solche Gratulationen per SMS oder Geburtstagskarte gibt es Geburtstagswünsche. Entweder es fällt einem selber ein lustiger Spruch oder Wunsch ein, oder man muss auf fertige Geburtstagswünsche zurückgreifen.

    Für gerade diesen Zweck habe ich selber einige Geburtstagswünsche und -sprüche geschrieben, die ihr gerne für eure eigenen privaten Zwecke nutzen könnt.

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    Das Bauchtraining ist nur ein Teil des gesamten Muskelaufbautrainings.

    Sie erreichen das erfolgreiche Abnehmen am Bauch nur dann, wenn

    -Sie den Fettanteil in Ihrem Körper insgesamt verringern und

    -Ihre Muskeln insgesamt aufbauen.

    Die Fettverbrennung als Teil des Stoffwechsels findet im gesamten Körper statt und kann sich nicht auf bestimmte Körperregionen beschränken.

    Dabei verringert sich das Bauchfett als Kurzzeit-Energiespeicher schneller als am Po oder an der Hüfte.

    Die richtige Ernährung trägt maßgeblich zu einem flachen Bauch oder gar Sixpack bei.

    Viszerales Bauchfett reagiert schneller auf umgestellte Ernährung als Unterhautfett, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

    In Wirklichkeit ernähren sich die meisten Menschen grundfalsch.

    Sie nehmen zu viel Zucker und ungesunde Fette zu sich.

    Besser wäre genügend hochwertige Nährstoffe über eine gesunde, fettarme, protein-,vitalstoff- und ballaststoffreiche Ernährung.

    Hier ein Leitfaden für das Abnehmen am Bauch mit Essen:

    a)Sorgen Sie für eine negative Energiebilanz, indem Sie pro Tag etwa 500 kcal weniger zu sich nehmen, als Sie verbrauchen.

    So holt sich Ihr Körper die benötigte Energie aus den Fettdepots am Bauch.

    b)Essen Sie nur drei Mahlzeiten am Tag. Verzehren Sie die benötigten Kalorien eher mit dem Frühstück und dem Mittagessen.

    c)Verspeisen Sie am Abend lieber Fisch, fettarm gebratene Steaks, Tofu, Gemüse und Salat anstatt Nudeln, Reis & Co.

    d)Kauen Sie Ihre Nahrung gut durch. So entsteht das Sättigungsgefühlt früher und Ihr Verdauungssystem tut sich leichter.

    e)Greifen Sie überwiegend zu Nahrungsmitteln wie unpanierte Fischgerichte, Eiern, fettarm gegrilltes Fleisch.

    f)Essen Sie genug Proteine von 47 bis 60 g pro Tag, weil sie den Muskelaufbau fördern. Die besten Proteinlieferanten sind

    g)Trinken Sie viel Wasser – mindestens zwei Liter pro Tag.

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    Doppelt lebt, wer auch Vergangenes geniesst.

    Bedenke stets, dass alles vergänglich ist, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

    Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.

    (Joachim Ringelnatz 1883-1934, deutscher Satiriker)

    Schöne und poetische Texte von und über die Liebe.

    Tiefgründige Lebensweisheiten und Zitate zu vielen Themen des Lebens.

    Schöne Sprüche, Gedichte und Zitate, passen für jeden Geburtstag.

    Die hygienische Sicherheit von rohen Lebensmitteln beginnt bereits beim Einkaufen:

    • bei Eiern auf Frische, Sauberkeit, Unversehrtheit und Kennzeichnung achten,
    • allgemein auf einwandfreie Ware achten,

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    Können Sie noch eine Fettfalte greifen, sind Sie noch in gelbem Bereich. Kontrollieren Sie Ihr Gewicht und nehmen ggfs. ab.

    Messen Sie am besten unbekleidet und vor dem Frühstück.

    Nehmen Sie dazu ein Maßband, wie es die Näherinnen nutzen und gehen so vor:

    1.Stellen Sie sich aufrecht hin.

    2.Legen Sie das Maßband um Ihre Taille.

    Die Taille liegt in der Regel oberhalb des Bauchnabels zwischen den Hüften und Ihren Rippen.

    Sie ist außerdem der schmalste Bereich Ihres Oberkörpers. achten Sie darauf, dass das Maßband nicht einschneidet.

    Der Bauch ist eindeutig zu dick, wenn Frauen einen Taillenumfang von über 88 cm und Männer von über 102 cm aufweisen.

    In diesem Fall muss der Bauch wirklich weg.

    Mein letzter Gesundheitscheck beim Hausarzt vom Mai 2015 ergab bei mir einen Taillenumfang von genau 84 cm. Super.

    Was viele mit dem Abnehmen am Bauch wollen: einen straffen, muskulösen und flachen Bauch.

    Gezielt am Bauch abnehmen? Nur mit Bauchtraining und gezielten Bauchmuskel-Übungen? Jein.

    Hegen Sie keine falschen Erwartungen. Beachten Sie, dass es physisch gar nicht möglich ist, nur an bestimmten Stellen des Körpers abzuspecken.

    Wo Sie am Körper zuerst abnehmen, hängt von Ihrem Gencode ab – und nicht von der Ernährung und dem Training.

    Das Bauchfett besitzt aber einen Kurzzeit-Energiespeicher, der es ermöglicht, die Energiereserven in Notzeiten schneller anzuzapfen. So ist es leichter, am Bauch abzunehmen, als an den Oberschenkeln.

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    • Eine Liste mit Links zu wichtigen Dachverbänden hat der Krebsinformationsdienst im Text "Selbsthilfegruppen und Patientenverbände" zusammengestellt.
    • Broschüren zum Thema Ernährung bei Krebs finden sich unter dem Stichwort "Kostenlose Broschüren zu Krebs", weitere kann der Krebsinformationsdienst am Telefon nennen.
    • Individuelle Fragen beantwortet der Krebsinformationsdienst am Telefon: Unter 0800 – 420 30 40 nennt er Ansprechpartner oder vermittelt weitere Literaturtipps. Der Krebsinformationsdienst ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr; Anrufe sind kostenlos. Weitere Linktipps für Interessierte und Fachkreise finden sich auch am Ende dieser Seite.

    Darf man als abwehrgeschwächter Patient alles essen und trinken? Darf man beispielsweise mit Leukämie oder einem Lymphom selbst kochen?

    Generell gilt: Eine Krebserkrankung und ihre Behandlung führen nicht zwangsläufig zu einer Schwächung der Abwehrkräfte. Ob die Immunfunktion beeinträchtigt ist, können die behandelnden Ärzte anhand von Blutuntersuchungen feststellen. Diese gehören bei vielen Krebsarten und während der meisten Behandlungen zur Routine.

    krebsinformationsdienst.med – Wissen gezielt nutzen

    Allen Berufsgruppen, die an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt sind, bietet krebsinformationsdienst.med gezielte Unterstützung an: Für wissenschaftlich fundierte Recherchen und die Vermittlung weiterer Ansprechpartner steht das Team unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 430 40 50 zur Verfügung, montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr, oder per E-Mail an kid.med@dkfz.de (mit einem Klick öffnet sich ein gesichertes Kontaktformular).

    Als Hauptquellen für diesen Text dienten aktuelle deutschsprachige Leitlinien zur klinischen Ernährung und zur Therapie einzelner Tumorerkrankungen. Hinzu kommen deutsche und internationale Empfehlungen zur Ernährung bei Krebs, die sich nur auf eine einzelne Tumorart beziehen. Diese Quellen sind im Detail im Kapitel "Mehr Wissen zu Ernährung bei Krebs: Links, Adressen, Fachinformationen" aufgelistet.

    Für diesen Text wurden außerdem die nachfolgenden Übersichtsarbeiten und Fachartikel genutzt. Diese sind über Fachdatenbanken und medizinische Fachbibliotheken zugänglich.

    Demark-Wahnefried W, Campbell KL, Hayes SC. Weight management and its role in breast cancer rehabilitation. Cancer. 2012 Apr 15;118(8 Suppl):2277-87. doi: 10.1002/cncr.27466.

    Kafka-Ritsch R, Hutter G. Ernährungsprobleme bei Patienten mit Stoma. ProCare. 2010.

    Kristal AR, Darke AK, Morris JS, Tangen CM, Goodman PJ, Thompson IM, Meyskens FL Jr, Goodman GE, Minasian LM, Parnes HL, Lippman SM, Klein EA. Baseline Selenium Status and Effects of Selenium and Vitamin E Supplementation on Prostate Cancer Risk. J Natl Cancer Inst. 2014 Mar;106(3):djt456. doi: 10.1093/jnci/djt456; http://jnci.oxfordjournals.org/content/106/3/djt456.abstract

    Meyerhardt JA, Sato K, Niedzwiecki D, Ye C, Saltz LB, Mayer RJ, Mowat RB, Whittom R, Hantel A, Benson A, Wigler DS, Venook A, Fuchs CS. Dietary glycemic load and cancer recurrence and survival in patients with stage III colon cancer: findings from CALGB 89803. J Natl Cancer Inst. 2012 Nov 21;104(22):1702-11. doi: 10.1093/jnci/djs399.

    Meyerhardt JA, Giovannucci EL, Ogino S, Kirkner GJ, Chan AT, Willett W, Fuchs CS. Physical activity and male colorectal cancer survivor. Arch Intern Med 2009 - 14;169(22):2102-8. doi: 10.1001/archinternmed.2009.412.

    Meyerhardt JA, Niedzwiecki D, Hollis D, Saltz LB, Mayer RJ, Nelson H, Whittom R, Hantel A, Thomas J, Fuchs CS; Cancer and Leukemia Group B 89803. Impact of body mass index and weight change after treatment on cancer recurrence and survival in patients with stage III colon cancer: findings from Cancer and Leukemia Group B 89803. J Clin Oncol. 2008 Sep 1;26(25):4109-15. doi: 10.1200/JCO.2007.15.6687.

    Nugent B, Lewis S, O’Sullivan JM. Enteral feeding methods for nutritional management in patients with head and neck cancers being treated with radiotherapy and/or chemotherapy. Cochrane Database of Systematic Reviews 2013, Issue 1. Art. No.: CD007904. doi: 10.1002/14651858.CD007904.pub3.

    Pekmezi DW, Demark-Wahnefried W. Updated evidence in support of diet and exercise interventions in cancer survivors. Acta Oncol. 2011 Feb;50(2):167-78. doi: 10.3109/0284186X.2010.529822.

    Rock CL, Doyle C, Demark-Wahnefried W, Meyerhardt J, Courneya KS, Schwartz AL, Bandera EV, Hamilton KK, Grant B, McCullough M, Byers T, Gansler T. Nutrition and physical activity guidelines for cancer survivors. CA Cancer J Clin. 2012 Jul-Aug;62(4):243-74; doi: 10.3322/caac.21142.

    Schwedhelm C, Boeing H, Hoffmann G, Aleksandrova K, Schwingshackl L. Effect of diet on mortality and cancer recurrence among cancer survivors: a systematic review and meta-analysis of cohort studies. Nutr Rev. 2016 Dec;74(12):737-748.

    AAC (vom engl.: Advanced Audio Coding) ist ein Audiokompressionsverfahren, das die Schwächen des MP3‑ Verfahrens vermindert und so eine bessere Qualität erreicht.

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    Geocachen, auch GPS-Schnitzeljagd, beschreibt eine Art moderne Schatzsuche. Ausgesuchte Verstecke („Caches“) werden anhand geopraphischer Daten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

    GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs‑ und mechanische Vervielfältigungsrechte) ist die Verwertungsgesellschaft, die in Deutschland die Nutzungsrechte von Komponisten, Textdichtern, Verlegern von Musikwerken bezüglich des Urheberrechts wahrnimmt

    Gigabyte/Megabyte sind Maßeinheiten, die in der Informationstechnik eine Datenmenge angeben. Man beschreibt so die Menge der Daten, die übertragen werden.

    Googlen Aufgrund der Popularität der Internetsuchmaschine Google wird dieser Begriff mittlerweile als Synonym für „Im Internet Suchen“ benutzt.

    GPRS (vom engl.: General Packet Radio Service: „Allgemeiner paketorientierter Funkdienst“) Technik für die schnellere Datenübertragung in Mobilfunknetzen. Übertragen werden einzelne Datenpakete; die Gebühren werden nach Datenmenge und nicht nach Verbindungszeit berechnet.

    GSM-Ortung (vom engl.: Global System for Mobile Communication) beschreibt die Ortung eines Mobiltelefons, welches mit Hilfe von GSM betrieben wird. GSM ist dabei ein Standard für digitale Mobilfunknetze, welcher vom Großteil der Mobilfunkkunden genutzt wird.

    Handheld-Konsole (Beispiel: Playstation Portable, Nintendo DS) ist ein tragbares elektronisches Gerät zum Spielen von Videospielen. Sie bilden die Ausnahme bei den Spielekonsolen, da sie bereits einen Bildschirm, Lautsprecher und Bedienelemente beinhalten. Sie sind leicht transportabel und durch Akkus überall zu betreiben. Die Spiele werden über spezielle Speichermedien oder Speicherkarten vertrieben.

    Happy-Slapping (eng. fröhliches Schlagen) Damit wird eine Körperverletzung auf meist unbekannte Passanten, aber auch Mitschüler oder Lehrer bezeichnet. Die meist jugendlichen AngreiferInnen laufen dabei zum Beispiel auf ihr Opfer zu und schlagen es ins Gesicht.

    Hersteller/Producer Hiermit sind Entwickler von Konsolen gemeint. Zu den bekannten Konsolen zählt die Playstation von Sony, inzwischen in der dritten Generation auf dem Markt. Genauso gehören dazu die Geräte des typischen Konsolenhersteller Nintendo mit dem Gamecube, der Wii oder dem Nintendo DS als Handheld-Konsole. Auch Softwarehersteller Microsoft ist seit einigen Jahren mit der X-Box auf dem Markt aktiv.

    Homepage Im eigentlichen Sinne ist dies die Startseite eines Internetangebots. Oft wird eine Webseite umgangssprachlich auch als Homepage bezeichnet.

    Hörbuch Im Gegensatz zum Hörspiel wird das Hörbuch nur von einem Sprecher erzählt. Der Text eines beliebigen Genres wird wie bei einer Lesung vorgetragen.

    Hörspiel Das Hörspiel ist die einzige Kunstform, die der Hörfunk hervorgebracht hat. Charakteristisch sind die verteilten Sprecherrollen, die ein individuelles Hörerlebnis schaffen. Ein Regisseur koordiniert die Dialoge, Monologe, Streitgespräche und Berichte, die die Erzählung prägen.

    Infrarot Digitale Daten können schnurlos versandt werden. Als Infrarotstrahlung bezeichnet man in der Physik elektromagnetische Wellen.

    Instant Messenger (Bsp. ICQ) Ist ein Programm, mit dem man in Echtzeit chatten kann. Als Instant Messaging bezeichnet man ein Service über das Internet‑ und auch Handy-User miteinander Informationen austauschen können und wissen, wann wer online ist/geht. Mit Messaging-Programmen kann man auch Dateien wie Texte, Bilder oder Musik austauschen.

    Internet-Bullying, Cyber-Mobbing oder –Bullying bezeichnet gezieltes Beleidigen, Beschimpfen oder Bloßstellen von anderen durch moderne Kommunikationsmittel. Vorwiegend von Schülern betrieben, kommt es beispielsweise per SMS, E-Mail oder im Chat vor. Opfer sind hier vor allem Mitschüler, Mädchen und Lehrer.

    IP-Adresse ist eine Adresse, die jedem Rechner im Internet zugeordnet wird. Dies ist vor allem für die Datenübertragung im Internet notwendig, da mit Hilfe der IP-Adresse jeder Rechner identifizierbar ist. Die Abkürzung IP bedeutet Internetprotokoll. Dieses Protokoll ermöglicht die Adressierung der einzelnen Rechner und die Datenübertragung im Internet.

    iPod ist ein tragbares Abspielobjekt für Audio‑ und Videodateien, das von Tony Fadell erfunden wurde. Er kann Dateien der Formate MP3, AAC, AIFF, WAV, Apple Lossless, Audible und Protected AAC wiedergeben.

    iTunes/Music-Store Sogenannte Music-Stores wie z.B. iTunes (Apple) sind digitale Einkaufsplattformen im Internet, auf denen legal und gegen Bezahlung Musik erworben werden kann.

    JIM-Studie (Abkürzung für Jugend, Information, (Multi‑) Media) Die JIM-Studie wird seit 1998 jährlich vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen durchgeführt. Dabei wird die Mediennutzung und Medienausstattung deutscher Jugendlicher thematisiert. Die Studie wird seit Beginn stets mit einer repräsentativen Stichprobengröße der 12 bis 19 Jährigen vollzogen, was ihre Relevanz verdeutlicht.

    Jump’n’Run Mit diesem Genre sind Spiele gemeint, in denen man sich durch Level springend und laufend bewegt (Jump’n’Run, Englisch für springen und rennen). Bei dieser Art der Computerspiele kommt es vor allem auf die Geschicklichkeit des Spielers an. Ein weiteres wichtiges Element sind die Endgegner, die sogenannten Bosse.

    KIM-Studie (Abkürzung für Kinder und Medien) Die Studienreihe KIM untersucht seit 1999 den Medienumgang von Kindern in Deutschland. Im Gegensatz zur JIM-Studie konzentriert sich diese Studie vorrangig auf Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren und zusätzlich auf deren Erziehungsberechtigte. Die Langzeitstudie ist ebenso ein Projekt des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest in einer Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK).

    KI.KA (Abkürzung für Kinderkanal) Der Kinderkanal ist ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender für Kinder von ARD und ZDF. Bereits am 1. Januar 1997 ging der Spartenkanal auf Sendung. Seinen Sitz hat der Sender in der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt von ARD und ZDF, die beide zur Hälfte am Sender beteiligt sind. Das werbefreie Spartenprogramm wird für drei bis 13 Jährige Zuschauer produziert.

    Let’s Play (eng.: lasst uns spielen) bezeichnet das Vorführen und Kommentieren des Spielens eines Computer-oder Videospiels

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    Da unsere Nahrungsmittel durch schlechten Anbau oder fehlerhafte Verarbeitung nicht mehr die Nährstoffe enthält, die wir für einen gesunden Organismus benötigen, kann durch qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel ein gesunder Ausgleich geschaffen werden.

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    Als Hersteller natürlicher Nahrungsergänzungsmittel ist es das Ziel von Gloryfeel nur auf höchster Qualitätsstufe zu agieren. Unser Bestreben ist es, unseren Kunden natürliche Wirkstoffe in bester und effektiver Zusammensetzung zu bieten. In unserem Gloryfeel Online-Shop können Sie sich mit unseren Produkten ausführlich beschäftigen, um dann ganz bequem von zu Hause aus, die für Sie relevante Nahrungsergänzung zu kaufen.

    Die meisten Menschen wissen, dass sie sich mehr bewegen müssten und ihre Ernährung ausgewogener gestalten sollten. Auch Zigaretten und Alkohol aus dem Alltag zu verbannen, wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung. Trotzdem ergeht es vielen von uns so, dass wir die guten Vorsätze schnell wieder vergessen. Dadurch gerät unser Körper in eine gesundheitliche Schieflage.

    Sicher kennen auch Sie die Disharmonie zwischen gesunder Lebensweise und dem stressigen Alltag. Es gelingt einfach nicht immer, sich Zeit für ein gesundes Essen zu nehmen. Wer am Abend müde und ausgepowert nach Hause kommt, nimmt lieber die Fertigpizza aus dem Gefrierschrank, als noch aufwendig mit frischen Lebensmitteln eine leckere und gesunde Mahlzeit zu zaubern. Der Weg zum Sofa ist dann oft die einzige Bewegung, die wir unserem Körper noch gönnen.

    Über alle scheinbar so wichtigen Dingen des Lebens vergessen wir unser wertvollstes Gut: UNSERE GESUNDHEIT. Wir als Hersteller der Gloryfeel Produkte möchten Ihnen helfen, eine natürliche Nahrungsergänzung ganz einfach in Ihren täglichen Ernährungsablauf zu integrieren.

    Unser Körper benötigt Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und die verschiedensten Pflanzenstoffe, um die Stoffwechselfunktionen zu steuern. Diese lebenswichtigen Vitalstoffe müssen über die Nahrung zugeführt werden. Dazu ist eine ausgewogene Ernährung notwendig, die den Körper hinreichend versorgt. Unsere Lebensweise ermöglicht diese Versorgung meistens nicht in ausreichender Form. Deshalb ist eine hochwertige Nahrungsergänzung ein gesunder Weg, uns mit allen lebensnotwendigen Stoffen zu versorgen.

    Lange Zeit wurde angenommen, unser Körper bekommt bei einer sogenannten normalen Ernährung alle Nährstoffe. Die industriell hergestellten Nahrungsmittel enthalten aber nur noch wenige Nährstoffe und deshalb braucht unser Stoffwechsel natürliche Nahrungsergänzung zum gesunden Ausgleich. Auch den Ackerböden fehlen inzwischen viele lebenswichtige Bestandteile. Dadurch kommt es auch bei frischer Ernährungsweise zu Defiziten an Vitalstoffen, die der Körper beansprucht. Immer mehr Wissenschaftler raten aus diesem Grund dazu, den Bedarf durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Als Hersteller der Gloryfeel-Produkte sind wir in der Lage, nur beste Wirkstoffe zu verarbeiten!

    Fast-Food-Anhänger, Vegetarier und Veganer, sowie chronisch erkrankte Menschen gehören zu den Risikogruppen, denen es am ehesten an Vitalstoffen fehlt. Aber auch durch dauerhaften Stress, übermäßigen Alkoholkonsum, Rauchen, Drogen oder verschiedene Medikamente kann es zu einer Unterversorgung der benötigten Nährstoffe kommen. Hier ist eine ausreichende Nahrungsergänzung unbedingt angezeigt.

    Die Gloryfeel Nahrungsergänzungsmittel bieten die Möglichkeit, Ihren Körper effektiv bei seiner Arbeit zu unterstützen. Nur qualitativ hochwertige Substanzen helfen Ihnen, Ihren Alltag vitaler und gesünder zu erleben. Unsere Produkte werden ausschließlich in Deutschland produziert. Dadurch können wir Ihnen beste Qualität „Made in Germany“ anbieten. Bei der Zusammensetzung orientieren wir uns an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

    Sie wollen die GLYX-Diät im Alltag leben. Beim Bäcker, Metzger, Gemüsehändler, im Biergarten. Dabei hilft Ihnen der GLYX-Kompass. Er gibt Auskunft über 800 Lebensmittel, jeweils aufgeschlüsselt nach GLYX-, Fett-, Eiweiß-, Herzschutz-, Faser-, Gute-Laune-, Plus-, und Schlank und Fit-Faktor. Bewertet nach dem Ampelprinzip. Außerdem im GLYX-Kompass: Restaurant-Führer für alle, die auch beim Schlemmen außer Haus schlank bleiben wollen. Glossar mit den Lebensmitteln von A bis Z.

    wurde 1961 geboren. Sie ist Diplom-Ökotrophologin/Ernährungswissenschaftlerin

    und ausgebildete Journalistin. Sie lebt in München als freie Autorin und

    schreibt Bücher und Artikel.

    Als Kohlenhydrate (fälschlicherweise auch als Kohlehydrate tituliert) wird eine Gruppe von organisch-chemischen Verbindungen bezeichnet, die in unserer natürlichen Umgebung weit verbreitet sind. Kohlenhydrate sind neben Fett die Hauptlieferanten für die Deckung unseres Energiebedarfs. Kohlenhydrate sind Verbindungen von Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, die vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen.

    Die Pflanzenwelt bildet diese Verbindungen durch Photosynthese aus Kohlendioxid und Wasser. Zu den hauptsächlichen Kohlenhydratlieferanten, die bei uns in Mitteleuropa wachsen und verwendet werden, gehören Bohnen, Kartoffeln, Getreide und Zuckerrüben sowie die Erzeugnisse daraus wie Kartoffelflocken, Nudeln und Haushaltszucker. Weiterhin werden alle Zuckerarten und alle Stärkearten sowie die meisten Ballaststoffe zur Gruppe der Kohlenhydrate gezählt.

    Wir wünschen Ihnen viel Freude und viele neue Erkenntnisse beim Durchstöbern der Glyx-Tabelle.

    Trainieren ist gut für den Körper; um aber Muskeln zu bekommen, ist die richtige Muskelaufbau Ernährung ebenso wichtig. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, die sich am individuellen Kalorienbedarf misst und somit auch vom Ziel des Trainings abhängt. Eine erfolgreich angesetzte Muskelaufbau Ernährung ist bei weitem nicht so kompliziert, wie von vielen Sportlern vermutet. Doch selbstverständlich müssen einige wichtige Faktoren, Abläufe und Prozesse des Körpers bewusst wahrgenommen und verstanden werden, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

    Die richtige Ernährung spielt eine entscheidende Rolle beim Muskelaufbau (c)istock.com/Anetlanda

    Grundsätzlich gilt, dass der Körper Nahrung, also Kalorien, benötigt. Die Eiweiße gehen in die Muskeln. Fette und Kohlehydrate bringen die nötige Energie. Werden dem Körper zu wenig Kalorien zugeführt, kann dieser beim Muskelaufbau nicht mehr mithalten. Wird aber nur die genau benötigte Energiemenge zugeführt, stagniert der Körper. Darum ist eine zusätzliche Energiezufuhr beim Muskelaufbau sinnvoll: Zusätzlich zum benötigten Eiweißanteil sollte beim Muskelaufbau ein Plus von ca. 300 kcal zugeführt werden, wobei gleichzeitig auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden sollte.

    Für den richtigen Muskelaufbau

    muss die Ernährung stimmen

    Ernährt man sich den Tag über nach keinem geregelten Prinzip, wird zum großen Teil Fett aufgebaut. Der Körper braucht zu bestimmten Tageszeiten gewisse Nährstoffe, also Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Kohlenhydrate eignen sich am besten zum Frühstück und nach erfolgtem Training. Fett nimmt man über den Tag hinweg zu sich. Dennoch sollte 2 Stunden vor und nach dem Training die fetthaltige Nahrung vermieden werden. Wichtigster Bestandteil der Muskelaufbauernährung, wie auf multipower.com erklärt, ist Eiweiß, dessen Aufnahme sich über den ganzen Tag verteilen sollte. Zudem sollte ständig viel Wasser getrunken werden. Nur so können die aufgenommenen Nährstoffe auch in die Muskelzellen transportiert werden. Ansonsten würden die Nährstoffe im Fettdepot eingelagert werden. Darum ist ausreichende Wasserzufuhr bei den Mahlzeiten ebenfalls wichtig für den Muskelaufbau. Zwei bis drei Liter Wasser sollte man am Tag zu sich nehmen. Beim Sport allerdings sollte für jede Stunde Bewegung noch ein Liter Wasser zusätzlich getrunken werden. Weiterhin gilt allgemein bei der richtigen Ernährung für den Muskelaufbau, dass Ballaststoffe, Vitamine, Spurenelemente und Mineralien dafür wichtig sind, denn eine mangelnde Ernährung kann negative Auswirkungen haben.

    Eiweiße sind auch als Proteine bekannt. Sie sind die Lebensbedingung für die Zellen bei Tieren, Pflanzen und Menschen, weil sie für die Reparatur des Gewebes sowie den Zellaufbau zuständig sind. In Form von Hormonen und Enzymen regeln sie den Stoffwechselprozess und sorgen in den Muskelfasern für die Bewegung. Sogar im Immunsystem und im Blut sind Eiweiße vorhanden. Während sie beim Energiestoffwechsel eher unwichtig sind, stellen sie einen essentiellen Wert für den Muskelaufbau dar, da Proteine dafür den hauptsächlichen Baustoff liefern. Eiweiße machen dabei 20 % des Körpergewichts aus. Mehr zu diesem Thema finden Sie auch beim Bundesministerium für Gesundheit.

    Proteine – ein wichtiges Bestandteil des Muskelaufbaus

    Die Menge des pro Tag benötigten Proteins hängt vom eigenen Kalorienbedarf ab. Dieser ist individuell zu bestimmen, da er vom Körperfettanteil, dem eigenen Gewicht und der sportlichen Betätigung abhängig ist. Jedoch existiert eine grobe Rechnung, durch die der Proteinbedarf eines durchschnittlichen Sportlers ermittelt werden kann. Lässt man die Faktoren Körperfettanteil und sportliche Aktivität außen vor, richtet sich der Bedarf einzig nach dem Gewicht.

    Eine große Diskussion besteht um die Menge der Proteinzufuhr bei Kraftsportlern und Bodybuildern. Ernährungswissenschaftler, welche sich intensiv mit der Muskelaufbau Ernährung auseinandergesetzt haben, sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Sportler, die den Fokus auf den Muskelaufbau legen, eine Proteinzufuhr von 1,8g-2g Protein pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen sollten.

    Hier nun einige vergleichende Beispiele für den Proteinbedarf (Achtung: Sportler und Nicht-Sportler gemischt!):

    Ein leises Grüssen der Fernen!

    Ich jauchz es bis zu den Sternen:

    Wie schön ist die Welt, weil du lebst!

    Akkorde haben sich aufgetan –

    Der Glanz der Welt steigt in die Sterne auf . . .!

    Vom Berg hat sich ein Lied gelöst –

    Tief unten steht lauschend im Kahn

    So still zu liegen und an dich zu denken,

    indessen Legionen weisser Blumen

    mein dunkles Ich in ihren Schnee versenken!

    beschlossen lieget in uns, um uns her,

    das Haupt im Schoss des weissen Wolkenfalles.

    Nimm an, es gäbe einen Himmelsherrn;

    so wollen wir von ihm für einst erflehn:

    er lasse uns auf irgendeinem Stern

    als einen Strauch voll Rosen auferstehn.

    Ich will die Wurzel sein, du sei der Strauch,

    ich will die Zweige sein, du sei das Blatt,

    ich sei die Rose, du sei ihr Arom.

    So ineinander unaufhörlich satt,

    so eins in jeder Faser, jedem Hauch,

    sei unser Leben dann ein Dankesstrom.