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Conclusion: The proper treatment of failure to thrive in childhood consists of treatment of the underlying illness, combined with nutritional treatment that addresses the mechanism of the accompanying failure to thrive.

Dtsch Arztebl Int 2011; 108(38): 642–9. DOI: 10.3238/arztebl.2011.0642

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:

The English version of this article is available online:

Anorexie nervosa, auch Magersucht genannt; bedeutet übersetzt nervöse, also psychisch bedingte Appetitlosigkeit (vgl. Reich/Götz-Kühne/Killius 2004, 18). Der Begriff ist irreführend, denn die meisten Betroffenen verspüren sehr wohl Appetit, leugnen dies jedoch. Sie verweigern die Nahrung gänzlich oder essen nur sehr minimale Mengen. Die deutlich sichtbare Folge ist starker Gewichtsverlust. Trotz des starken Untergewichts empfinden sich die Betroffenen zu dick – diese so genannte Körperschemastörung ist auch bei den Diagnosekriterien mit aufgeführt. Anorexia nervosa ist „die psychische Krankheit mit der höchsten Sterblichkeitsrate“ (Herzog 2001). Personen, die an einer Anorexie erkranken, haben im Vergleich zu gesunden Personen des gleichen Alters und Geschlechts ein viermal höheres Risiko zu sterben (vgl. van Hoeken et al. 2003). Der Großteil der Betroffenen ist weiblichen Geschlechts, wobei Mädchen der Altersgruppe zwischen 14 und 19 Jahren ca. 60 % der weiblichen Betroffenen darstellen (vgl. Legenbauer/Vocks 2006, 3). Entsprechend den DSM-IV-TR-Kriterien (Saß et al. 2003) wird die Diagnose von Anorexia nervosa anhand von vier Hauptkriterien gestellt:

A Weigerung, das Minimum des für Alter und Körpergröße normalen Körpergewichts zu halten.

B Ausgeprägte Ängste vor einer Gewichtszunahme oder davor, dick zu werden, trotz bestehenden Untergewichts.

C Störung in der Wahrnehmung der eigenen Figur und des Körpergewichts, übertriebener Einfluss des Körpergewichts oder der Figur auf die Selbstbewertung oder Leugnen des Schweregrades des gegenwärtigen geringen Körpergewichtes.

D Das Ausbleiben der Periode (Amenorrhoe). Es resultiert aus mit dem Untergewicht anorektischer Personen assoziierten Hormonveränderungen.

Die Diagnose Anorexia nervosa kann gestellt werden, wenn ein Gewichtsverlust von über 25% des idealen Körpergewichts vorliegt. Die Mehrzahl der Patienten mit einer Anorexie vermeidet eine Nahrungsaufnahme; manche Patienten leiden jedoch unter Heißhungeranfällen und geben dann die aufgenommene Nahrung wieder von sich, um eine Gewichtszunahme zu verhüten (dies geschieht durch selbstinduziertes Erbrechen und die Einnahme von Laxanzien). Fehlen die typischen Symptome einer Anorexia nervosa, so kann evtl. eine atypische Anorexia nervosa vorliegen. Diese Patienten leiden häufig in erster Linie unter atypischen oder unerklärlichen gastrointestinalen Symptomen. Solche Patienten benutzen oft ihre körperliche Verfassung und Manipulationen bei der Nahrungsaufnahme als Mittel, um mit emotionalen Stresssituationen fertig zu werden. Die Entstehungsbedingungen von Anorexia nervosa sind wie bei allen Formen der Essstörungen durch viele Faktoren bedingt. Individuelle Dispositionen spielen bei Entstehung und Aufrechterhaltung ebenso eine Rolle wie familiäre und gesellschaftliche Hintergründe. Anorexia nervosa ist Ausdruck schwerer seelischer Konflikte, die nicht bewältigt werden können (vgl. Reich/Götz-Kühne/Killius 2004, 32).

Der Ausschluss anderer Ursachen für die Einschränkung der Nahrungsaufnahme kann Schwierigkeiten bereiten, vor allem hinsichtlich der Endokrinopathien, da die Anorexia nervosa mit einem klinischen Bild und Laborbefunden einhergeht, die auf eine Funktionsstörung der Gonaden, der Hypophyse, der Schilddrüse, der Nebennieren und des Hypothalamus hinweisen können. Besteht der Verdacht auf eine entsprechende Endokrinopathie, so muss die Hormonstörung behandelt werden; falls sich Anorexie und Gewichtsverlust unter dieser Therapie nicht zurückbilden, sollte die Diagnose einer Anorexia nervosa in Betracht gezogen werden; es erübrigt sich dann, die endokrinologische Erkrankung weiter zu verfolgen. Ist die Diagnose einer Anorexia nervosa gestellt, so kann eine Therapie eingeleitet werden.

Mehrere therapeutische Behandlungsformen sind möglich bei Anorexia nervosa: Ambulant, tagesklinisch, in speziell ausgerichteten therapeutischen Wohngemeinschaften oder stationär. Oft durchlaufen die PatientInnen mehrere Therapien im Wechsel. Die Indikationen zur ambulanten, teilstationären oder stationären Behandlung hängen vom Schweregrad der somatischen und psychosozialen Beeinträchtigung der Betroffenen ab. Die Methode der ambulanten Therapie ist am stärksten vertreten (vgl. Hay et al. 2007 1), zumal sich Personen mit Anorexia nervosa auch im Anschluss an einen Klinikaufenthalt ambulant nachbehandeln lassen.

„Eine stationäre Behandlung ist bei schweren, einschränkenden Symptomen, die nicht auf ambulante Therapie angesprochen haben, schweren gleichzeitigen medizinischen Problemen, psychiatrischen Begleiterkrankungen, Suizidalität, schwerem gleichzeitigen Alkohol- oder Drogenabusus sowie bei festgefahrenen familiären und partnerschaftlichen Interaktionen notwendig“ (Reich et al. 2005, 43). Ein klinisches Merkmal für die stationäre Behandlung ist lebensbedrohliches Untergewicht mit einem BMI (Körpergewicht/Körpergröße²) von < 13 kg/m².

Behandlungserfolge hängen von der Dauer der Erkrankung ab: Je früher sich Personen mit Anorexia nervosa behandeln lassen, desto besser ist die Heilungschance (vgl. Christopher/Fairburn 2005). Schwerpunkte der verschiedenen Behandlungsansätze von Anorexia nervosa sind gegenwärtig psychische Stabilität und Gewichtsstabilisierung (vgl. Jacinta/Hope/Steward/Fitzpatrick 2006). Der Behandlungsschwerpunkt Gewichtsstabilisierung ist als ein Merkmal für Therapieerfolg klinisch messbar: Eine wöchentliche Gewichtszunahme zwischen 0,5 und 1,5 kg soll während der stationären Behandlung erreicht werden (vgl. www.Awmf-leitlinien.de). Angestrebt wird dabei das Normalgewicht bei einem BMI von ca. 20 kg/m². Normalgewicht entspricht ungefähr einem Body-Mass-Index von 20-25 kg/m² (vgl. Reich et al. 2004, 19). Die Verbesserung des Ernährungszustands muss langsam beginnen, um die seltenen, aber gelegentlich verhängnisvollen Auswirkungen einer raschen Nahrungszufuhr zu vermeiden, vor allem, weil diese Patienten die Folgen des Hungerns in der Regel besser tolerieren als Patienten mit einer vergleichbaren Mangelernährung aufgrund anderer Erkrankungen.

Die psychische Stabilität als weiterer Behandlungsschwerpunkt ist im Vergleich zum BMI in Bezug auf Therapieerfolg schwer messbar. Eingreifendere Maßnahmen sind erforderlich, wenn die Patienten auf die anfängliche Behandlung schlecht ansprechen oder sich im Zusammenhang mit dem Hungerzustand schwere Komplikationen entwickeln. Erzwungen lassen sich Patientinnen jedoch schwer auf eine psychologische Behandlung ein. Patientinnen nehmen aufgrund der geforderten Gewichtszunahme zwar kurzfristig zu, langfristig wirkt es aber nicht. Betroffene werden rückfällig oder wechseln in das Krankheitsbild Bulimia nervosa (siehe unten)oder Binge eating (eine Form von Essstörungen mit Episoden von Fressanfällen ohne gewichtsregulierende Gegensteuerung). Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass eine frühzeitig eingeleitete Zwangsernährung die Dauer der stationären Behandlung bei Patienten mit einer Anorexie verkürzt oder die Langzeitprognose positiv beeinflusst. Bei ausgewählten Fällen soll sich die Gabe von Chlorpromazin, allein oder kombiniert mit Insulin, als vorteilhaft erweisen. Amitriptylin, L-Dopa und Lithium haben sich in kleinen Patientenkollektiven ebenfalls als wirksam herausgestellt. 66 bis 80% der Patienten sprechen langfristig gut bis mittelmäßig auf eine Behandlung an; die Todesrate liegt Berichten zufolge zwischen 5 und 20%.

Es gibt einige Studien, die sich mit der Perspektive und dem Erleben der Betroffenen in Bezug auf ihre therapeutischen Erfahrungen beschäftigen. Die Ergebnisse, die die hilfreichen und hemmenden Faktoren aus der Perspektive der Betroffenen beschreiben, sind für die Weiterentwicklung der Behandlungsansätze und die Vermeidung von Rückfällen bei Anorexia nervosa hilfreich. Als Ergebnis von qualitativen Studien beschreiben z.B. Federici et al. (vgl. 2008, 4-7) hilfreiche Faktoren, die Patientinnen bei der Reflektion ihres Heilungsprozess durch therapeutische Behandlung beschreiben:

  • soziale Unterstützung
  • die Motivation für Wandel und Veränderung
  • Wille, persönliche Stärke und der Wunsch, nach einem besseren Leben
  • die Entwicklung einer Identität unabhängig von der Essstörung

(die Fähigkeit und der Wunsch, eine Identität unabhängig von Gewicht, Aussehen und Form zu entwickeln)

  • Erhaltung gesunder und vielfältiger unterstützender Beziehungen (bzw. Abbau schädlicher Beziehungen oder Umgebungen)
  • Die Art der Behandlung und die (wahrgenommene) Qualität der Therapeutischen professionellen Beziehung (Therapeuten als authentisch, respektvoll, nicht urteilend zu erleben)

Als hemmende Faktoren bei der Reflexion von Behandlungserfahrungen bezeichnen Betroffene in dieser Studie von Ferdici et al. (2008, 4-7) den Verlust der Struktur, den sie in der Klinik hatten und die nicht in den Alltag zu transferieren war. Außerdem hatten sie unrealistische Erwartungen über die Heilung, die zuhause zu Enttäuschung und Überforderung führten. Weiterhin problematisch haben Patientinnen die beschriebene Diskrepanz zwischen den Behandlungsschwerpunkten Gewichtsstabilisierung und psychische Stabilität empfunden. Betroffene schilderten, die relativ schnelle Gewichtszunahme emotional nicht verarbeiten zu können. Unter anderem aus diesen Gründen folgten Rückfälle oder eine Verschiebung in das Krankheitsbild Bulimia nervosa.

Patienten, die übermäßig essen und dann die aufgenommene Nahrung wieder freiwillig von sich geben, leiden unter einer Bulimie i.e.S. (Bulimia nervosa), sofern ihr Körpergewicht normal ist. Infolge dieses sprunghaften Verhaltens kann es bei ihnen zu raschen Gewichtsschwankungen kommen. Selbsttätig herbeigeführtes Erbrechen durch Reizung des Oropharynx oder durch Einnahme von Emetika ist sehr häufig. Der Laxanzienabusus dieser Patienten beruht auf ihrer irrtümlichen Annahme, dass diese Mittel eine Gewichtszunahme verhindern, indem die Nährstoffe beseitigt werden, ehe sie resorbiert werden können. Auch durch übermäßige Anwendung von Diuretika soll eine rasche Gewichtsreduktion erzielt werden. Aus diesen Praktiken können viele Komplikationen entstehen, welche die Patienten gewöhnlich dazu veranlassen, einen Arzt zu konsultieren. Die Therapie besteht darin, die Erkrankung festzustellen, Stoffwechselstörungen zu korrigieren und eine langfristige Psychotherapie einzuleiten.

Eine exzessive Nahrungsaufnahme ist mit verschiedenen inneren Erkrankungen und psychischen Störungen verbunden, die speziell diagnostiziert und behandelt werden müssen, um die Essstörung zu korrigieren. Unter Bulimie versteht man ein gestörtes Eßverhalten mit übermäßiger Nahrungsaufnahme ohne Vorliegen weiterer Störungen. Die akute Erweiterung des Magens, die über die durch diese exzessive Nahrungsaufnahme verursachte Dilatation hinausgeht, kann zu Komplikationen führen. Eine metabolische Alkalose und Hypovolämie und in schwereren Fällen eine Ruptur des Magens oder der Speiseröhre können die Folge sein. Selten kommt es vor, dass sich aufgrund der Bulimie eine Pankreatitis entwickelt, die möglicherweise mit den Auswirkungen der exzessiven Kalorienzufuhr nach einer relativen Hungerphase zusammenhängt. Die Behandlung besteht hauptsächlich in einer langfristigen Psychotherapie.

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Nicht nur Menschen die unter der Copd Krankheit leiden haben Probleme mit Untergewicht. Wer wirklich zunehmen möchte und es nicht schafft hat oft mit einem körperlichen Handicap oder psychischen Problemen zu kämpfen. Teilweise sind Menschen mit Untergewicht aber auch einfach nur zu schnell satt oder haben einen sehr aktiven Stoffwechsel. Wir möchten in diesem Artikel darüber berichten wie man unabhängig von der Ursache schnell und gesund zunehmen kann.

Als erstes sollte man sich Ziele setzen und diese in Meilensteine einteilen, also Gewichtsabschnitte setzen über deren Erreichen man sich freuen kann. Das ermutigt und hilft beim weiter zu nehmen. Wir empfehlen 6 gleichmäßig verteile Abschnitte zu setzen von denen der letzte das Ideal- oder Normalgewicht nach dem BMi ist. Angenommen man ist stark untergewichtig und wiegt 55kg bei einem idealem Gewicht von 75kg, so teilt man die Differenz (in diesem Falle 20kg) durch 6. Man sollte also alle 3,3kg einen Meilenstein setzen und nach und nach zu einem gesunden Gewichtsverhältnis finden. Hat man sich seine Ziele abgesteckt kann es los gehen.

Besonders wichtig um akut Gewicht zunehmen zu können ist eine über den Tag verteilte und großzügig portionierte Nahrungsaufnahme. Um wirklich schnell Gewicht aufbauen zu können empfiehlt es sich Abends reichhaltig Kohlehydrate zu verzehren. Diese werden über Nacht nur schwer abgebaut und helfen am besten gegen Untergewicht. Wer trotz reichhaltiger Nahrungsaufnahme nicht zu nimmt kann auch Spezialnahrung zur Gewichtszunahme konsumieren. Im Anschluss finden Sie einen Beispielernährungsplan für Normalesser und weiter unten auch allgemeine Tipps sowie spezielle Tipps für Vegetarier mehr Gewicht zulegen möchten.

Ein Beispiel eines Ernährungsplans zur schnellen Zunahme von Gewicht:

Morgends: ausgiebiges Frühstück mit Butter, Milch, Joghurt, Marmelade, Honig, sowie fetthaltigem Käse und fetthaltiger Wurst auf Brot oder Brötchen. Ebenfalls gut geeignet sind Blätterteiggebäck und Croissants. Als Beilage empfehlen sich auch Tomaten, Knoblauch und Zwiebeln.

Mittags: Nudelgerichte mit Käse oder Fleischbeilage, Käsehaltige Aufläufe, Fleischgerichte in Kombination mit Kohlehydratreichen Nahrungsmitteln wie Kartoffeln oder Reis. Dazu Gemüse wie Erbsen, Bohnen, Kohlrabi, Schwarzwurzel, Spargel, Zuchchini, Kohl

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Bei Glückwünschen zum 80.Geburtstag geht es meistens eher nicht um das schnelle Glück, den glücklichen Zufall.

So dürfte das Glück, einen Sechser im Lotto zu treffen oder eine Weltreise zu gewinnen, nicht so wichtig sein wie Zufriedenheit und Gesundheit.

Ich wünsche dir von allem Guten nur das Beste zu deinem 80. Wiegenfest.

Viel Begeisterung, keine Sorgen sowie alles Gute zum 80. Geburtstag.

Von Herzen alles Liebe sowie Glückwunsch zu deinem 80. Ehrentag.

Sehr herzlich wünsche ich dir nur Gutes, Unbeschwertheit und Fröhlichkeit zum 80. Wiegenfest.

Meine herzlichsten Glückwünsche zu deinem 80. Ehrentag.

Die herzlichsten Glückwünsche und jede Menge Glück dieser Erde zum 80. Wiegenfest.

Meine herzlichsten Glückwünsche zu deinem 80. Geburtstag.

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Von ganzem Herzen wünsche ich dir jede Menge Glück zu deinem 80. Wiegenfest.

Alles Gute und herzliche Gratulation zum 80. Wiegenfest.

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Meine allerherzlichste Gratulation zu deinem 80. Ehrentag.

Ich wünsche dir von Herzen Gottes Segen, eine gehörige Portion Glück und gratuliere zum 80. Geburtstag.

Ich wünsche dir alles Gute sowie Liebe zum 80. Wiegenfest.

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Ich wünsche dir jede Menge Vergnügen sowie Gesundheit zum 80. Geburtstag.

Dir wünsche ich viel Glück zu deinem 80. Wiegenfest.

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Ich wünsch‘ dir eine gehörige Portion Vergnügen sowie Gottes Segen zu deinem 80. Wiegenfest.

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Gratulation! Ich wünsche dir ein langes Leben, Gesundheit und viel Spaß zum 80. Wiegenfest.

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Du willst noch schnell ein paar Kilos für dieses spezielle Event nächste Woche abnehmen? Wirst du (1) deine Extrakilos akzeptieren und später deine Verlinkungen auf den Facebook-Bildern löschen, (2) aufhören zu essen, oder (3) unserem einfachen Plan folgen? Jap, das dachten wir uns doch!

Unsere Kollegen von COSMO US haben einen ganz einfachen Plan entworfen, mit dem du über zwei Kilo in sieben Tagen verlieren kannst – und zwar ohne Hungern, seltsame Nahrungsergänzungsmittel oder Kohlenhydrate-Verbot. Wie? Spezielle Techniken, kombiniert mit ein paar ganz kleinen Opfern, die du bringen musst. Und das Beste: Der Plan ist so gemacht, dass du dir aussuchen kannst, welche Ernährungstipps und Übungen zu dir passen – so ist es gleich viel leichter, wirklich am Ball zu bleiben.

Such dir am besten mindestens vier Ernährungs- und vier Fitness-Tipps aus und schwöre uns (und dir selbst!) feierlich, dass du die Tipps sieben Tage lang in deinen Tagesablauf einbauen wirst. Wenn du besonders ehrgeizig bist, kannst du dir natürlich auch ein paar mehr vornehmen. Je mehr du durchziehst, desto mehr kannst du abnehmen. Wenn du jetzt anfängst, wirst du dich genau zu diesem Zeitpunkt nächste Woche leichter fühlen – und auch so aussehen. Los geht’s!

Ein Fitness- oder Energy-Getränk, ein Smoothie, ein leichtes Bier – jedes dieser Getränke enthält mindestens 100 Kalorien. Und trotzdem machen sie dich nicht so satt, wie 100 Kalorien Essen – eine echte Verschwendung also. Manche Getränke enthalten außerdem viel Natrium und einen Haufen Kohlenhydrate, die deinen Körper dazu bringen, Wasser zu behalten – und dich so aufblähen.

Hingegen enthält Wasser keine Kalorien, keine Kohlenhydrate und nahezu kein Natrium – das perfekte Abnehmgetränk also. Und seltsamerweise hilft Wasser sogar dabei, überschüssige Wasserablagerungen auszuspülen und deinen Stoffwechsel anzukurbeln. Wenn dir Wasser allein zu langweilig ist, kannst du es mit einem Spritzer Zitronensaft oder ein paar Blättern Minze aufpeppen.

Wenn du Produkte aus hellen Getreidesorten weglässt – wie weißen Reis, Spaghetti und Sandwich-Brötchen – wirst du sofort einen Abnehmeffekt bemerken, weil diese Art von Kohlenhydraten eine aufblähende Wirkung haben können. „Einfache Kohlenhydrate bringen den Abnehmprozess total durcheinander: Sie werden sehr schnell verdaut, dadurch bekommt man schnell wieder Hunger und es ist wahrscheinlich, dass man danach mehr isst, als der Körper wirklich braucht“, sagt Jana Klauer, Autorin von „The Park Avenue Nutritionist's Plan“.

Jeder wünscht sich, möglichst lange gesund und fit zu bleiben. Mit einem gesunden Lebensstil kann man selbst einiges dazu beitragen. Die wichtigsten Faktoren sind Ernährung, Bewegung, Entspannung und Schlaf, Verzicht auf Genussgifte und eine positive Lebenseinstellung. Eine bewusste Lebensweise erhöht Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Hier 10 wichtige Tipps, was Sie selbst tun können, um Ihre Gesundheit und Lebensqualität lange zu bewahren:

Kaum etwas ist wichtiger für den Erhalt der Gesundheit als eine gesunde Ernährung. Eine gesunde Ernährung macht aus:

  • mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag, am besten roh, in allen Farben und Sorten
  • Milchprodukte wie Joghurt und Käse täglich
  • Fisch ein bis zweimal die Woche
  • viele pflanzliche Öle und Kohlenhydrate, darunter reichlich Hülsenfrüchte
  • bei Getreideprodukten am besten zur Vollkornvariante greifen
  • wenig Fleisch und Fett, auch auf versteckte Fette in zum Beispiel Wurst und Fertigprodukten achten
  • Salz und Zucker sparsam einsetzen
  • Lebensmittel nur so kurz wie nötig und mit wenig Wasser und Fett garen

All das erhält nicht nur unsere Lebensfunktionen, sondern stärkt auch das Immunsystem.

Wassermangel schadet dem menschlichen Organismus: Da Wasser nicht nur wichtiger Teil der Körperzellen, sondern auch Hauptbestandteil des Blutes ist, kann das Blut nicht mehr richtig fließen, wenn wir zu wenig trinken. Der gesamte Körper wird schlechter versorgt, Gehirnleistung und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Geeignete Durstlöscher sind Wasser, Fruchtschorle oder Kräutertee. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt dem erwachsenen Menschen täglich eine Aufnahme von mindestens zwei Litern Flüssigkeit.

Regelmäßiger Ausdauersport ist gut für Körper und Seele und die beste Methode, den Körper in Form und den Organismus auf Touren zu bringen. Sport hilft die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken, Stress-Symptome zu senken und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Osteoporose vor. Selbst die Gehirnleistung im Alter wird positiv beeinflusst.

Jede Art körperlicher Bewegung trägt zu Ihrem Wohlbefinden bei: Das Minimum, um Krankheiten vorzubeugen, liegt bei einer halben Stunde leichter Bewegungen fünf bis sieben Mal pro Woche. Dabei ist es nie zu spät, mit Sport anzufangen. Auch wer erst im Alter beginnt, profitiert praktisch sofort von den positiven Wirkungen.

Sauerstoff weckt die Lebensgeister und mobilisiert die Abwehrkräfte. Gehen Sie deshalb – auch im Winter – jeden Tag an die frische Luft. Weiterer positiver Effekt, wenn wir uns draußen aufhalten: Wir bekommen mehr Licht ab, was auch unsere Stimmung bessert. Bei Tageslicht wird nämlich der Nervenbotenstoff Serotonin ausgeschüttet, der die Stimmung aufhellt.

Selbst bei ganz schlechtem Wetter ist es draußen wesentlich heller als in geschlossenen Räumen. Zudem ist Licht wichtig für die Produktion von Vitamin D – unentbehrlich für starke Knochen.

Stress, Hektik und psychische Belastungen zehren an der Widerstandskraft; Störungen in der Balance von Spannung und Entspannung können zu ernsthaften psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Also spätestens wenn Stress und Hetze überhand nehmen, wird es Zeit, einen Gang zurückschalten.

Entspannungstechniken wie autogenes Training, die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Yoga können helfen, wieder zu Ausgeglichenheit und Gelassenheit zu finden.

Schlaf ist ein Grundbedürfnis, das wir ebenso regelmäßig befriedigen müssen wie Essen und Trinken. Er ist unverzichtbare Lebensgrundlage und die Voraussetzung für Entwicklung, Wohlbefinden und Gesundheit. Im Schlaf wird der Stoffwechsel einen Gang herunter geschaltet, dagegen arbeiten die Reparaturmechanismen auf Hochtouren.

Das Immunsystem, die Verdauung, das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und das Gehirn brauchen den Schlaf, um sich zu regenerieren. So zeigen neuere Studien beispielsweise, dass Menschen die regelmäßig zu wenig schlafen, ein vielfach erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt haben.

"Sich regen, bringt Segen" – dieser Spruch gilt nicht nur für unseren Körper, sondern auch für unser Gehirn. Denn genau wie unsere Muskulatur will auch das Gehirn beschäftigt sein – und zwar ein Leben lang. Werden die grauen Zellen nicht auf Trab gehalten, bauen sie nämlich ab. Umgekehrt lässt sich das Gehirn trainieren wie ein Muskel. Um mental fit zu bleiben, brauchen die grauen Zellen täglich Training.

Rauchen ist gesundheitsschädlich und zwar jede Zigarette! Allerdings ist es nie zu spät, um mit dem Rauchen aufzuhören – auch nach jahrelanger Nikotinabhängigkeit kommt es Ihrer Gesundheit zugute. So ist nach 10 Jahren Rauchstopp das Lungenkrebsrisiko wieder vergleichbar mit dem bei Nichtrauchern; nach 15 Jahren das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Moderater Alkoholgenuss schadet in der Regel nicht – in Maßen genossen kann er durchaus positive Wirkungen haben. Es sollte aber bei einem kleinen Gläschen und mehreren alkoholfreien Tagen pro Woche bleiben, denn einen risikofreien Alkoholkonsum gibt es nicht.

Ob man es will oder nicht: Jeder ist eingebunden in ein Geflecht aus Beziehungen. Das Gelingen von zwischenmenschlichen Beziehungen ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität, die psychische und körperliche Gesundheit. Lebendige und erfüllte Beziehungen – diese beginnen bei einer gesunden Beziehung zu sich selbst und zum Leben.

Menschen mit einer positiven Lebenseinstellung verfügen in der Regel über bessere psychische Bewältigungsstrategien. Sie setzen sich weniger Stress aus und schonen damit ihre Abwehrkräfte. Außerdem können positiv eingestellte Menschen besser über sich selbst lachen und zeigen dadurch Souveränität und Gelassenheit.

Offenheit, zum Beispiel im Austausch mit Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensstilen, hilft dabei, flexibel zu bleiben. Denn wer in sich ständig wiederholenden Lebensmustern gefangen ist, begrenzt seine Erfahrungsmöglichkeiten. Und nimmt sich die Chance, sein Gehirn rege bleiben zu lassen.

Autor/Quelle: cb / Überarbeitung: Dagmar Reiche

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Viele Brustkrebspatientinnen wissen, dass ihr Tumor abhängig von Hormonen wächst. Seit einiger Zeit sind daher die sogenannten Phytoöstrogene in die Diskussion geraten. Diese Bezeichnung steht für eine große Gruppe natürlich vorkommender hormonähnlicher Stoffe, die in Pflanzen und damit in vielen Lebensmitteln vorkommen. Als typische Quellen gelten Sojaprodukte oder Leinsamen. Lange wurden sie pauschal als "gesund" beurteilt: Grundlage waren unter anderem Studien, nach denen asiatische Frauen seltener an Brustkrebs erkranken als Europäerinnen oder Amerikanerinnen, weil sie viel Soja verzehren. Heute weiß man, dass vermutlich nicht Soja, sondern das niedrigere Körpergewicht und der allgemein gesündere Lebensstil für die Unterschiede verantwortlich sind.

Man geht heute davon aus, dass es zwar eine ganze Reihe pflanzlicher Stoffe gibt, die im menschlichen Gewebe ähnlich wie Östrogen wirken. Ob dies aber auch bei Tumorzellen der Fall ist, ist nicht für alle Substanzen dieser Gruppe zweifelsfrei geklärt. Insgesamt scheint es jedoch auf die Dosis anzukommen: Phytoöstrogene wirken schwächer als Östrogen.

Das derzeitige Fazit vieler Fachgesellschaften und Behörden in Deutschland wie in anderen Ländern lautet daher:

  • Phytoöstrogene, die man über eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung zu sich nimmt, sind vermutlich unbedenklich.
  • Konzentrierte Phytoöstrogene in Nahrungsergänzungsmitteln sollte man dagegen meiden. Grundsätzlich gilt: Brustkrebspatientinnen benötigen normalerweise keine Nahrungsergänzungsmittel.

Mehr zum Thema Phytohormone hat der Krebsinformationsdienst in dem Text "Risikofaktoren für Brustkrebs" aufgelistet; weitere Informationen für Brustkrebsbetroffene finden sich unter "Wechseljahre nach Brustkrebs". Warum die meisten Produkte mit Phytohormonen gar keine geprüften Arzneimittel sind, ist beim Thema "Nahrungsergänzungsmittel" erläutert.

Viele Patienten mit Dick- oder Enddarmkrebs verlieren rund um eine Operation, eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung mehr oder weniger stark an Gewicht: Essen fällt schwer und außerdem kann es nach einer Operation eine Zeit dauern, bis der Darm wieder normal funktioniert. Wird Darmkrebs durch eine Therapie in Schach gehalten, normalisiert sich das Gewicht bei diesen Patienten aber meist von alleine wieder. Das bedeutet allerdings: Wer vor der Erkrankung deutlich übergewichtig war, kann trotz dieses zeitweiligen Gewichtsverlustes immer noch zu viel wiegen.

Auch für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang gibt es keine ausdrückliche "Stoma-Diät".

In der ersten Zeit nach einer Operation reagiert der Darm meist sehr "ungnädig" auf schwer verdauliche, blähende Speisen oder auch schlicht auf zu viel Nahrung in zu kurzer Zeit. Fachleute empfehlen, so früh wie möglich nach einer Operation wieder mit Trinken und Essen zu beginnen. Allerdings sollten Betroffene langsam wieder mit einem normalen Kostaufbau beginnen. Es kann für den einen oder anderen sinnvoll sein, die Nährstoffaufnahme durch eine vorübergehende enterale Ernährungstherapie zu unterstützen. Welche Form des Kostaufbaus sich bei einem Einzelnen am besten eignet, erfahren Betroffene von ihren behandelnden Ärzten. Bis sich der Darm wieder an die Nahrungsaufnahme gewöhnt hat, ist es sinnvoll, Speisen mit Bedacht auszuwählen. Ein typisches Beispiel sind Ballaststoffe: Sie sind eigentlich ein wichtiger und empfohlener Bestandteil der täglichen Ernährung. Für viele Darmkrebspatienten sind sie zumindest anfangs jedoch zu schwer verdaulich. Ihnen tut es meist gut, den Darm erst langsam wieder an Vollkornprodukte, rohes Gemüse, Hülsenfrüchte und Ähnliches zu gewöhnen.

Die meisten Patienten müssen auch dann keine Angst vor einer Mangelversorgung haben, wenn der Dickdarm bei der Operation verkürzt werden musste oder nach einer Bestrahlung seine volle Funktion nicht wiedererlangt: Im Dickdarm findet kaum Nährstoffaufnahme statt, dies geschieht im Dünndarm. In den bei Dick- oder Enddarmkrebs betroffenen Abschnitten wird der Stuhl lediglich eingedickt.

Je nachdem, wie viel Dickdarmanteile fehlen, neigt man zumindest anfangs zu Durchfall. Grund dafür ist: Der Wasseranteil im Stuhl bleibt höher als zuvor, deshalb wird er schneller in den Enddarm transportiert. Der Darm muss sich erst an diese neue Situation "gewöhnen". Fachleute sprechen von der sogenannten "Adaptationsphase".

In dieser Zeit benötigen Betroffene viel Geduld. Was man verträgt und was nicht – das herauszufinden, erfordert noch mehr Aufmerksamkeit, als man sie nach Darmoperationen sowieso schon benötigt. Einige Fehler sollten Patienten jedoch vermeiden: Es nützt nichts weniger zu trinken, um den Stuhl einzudicken. Das kann im Gegenteil sogar schaden: Um nicht auszutrocknen und zu vermeiden, dass der Mineralstoffhaushalt durcheinandergerät, sollte man auf jeden Fall viel trinken. Durch den dünnflüssigen Stuhl verliert man aber nicht nur Flüssigkeit, sondern unter Umständen auch Mineralsalze: Der Arzt kann anhand einer Blutuntersuchung klären, ob es zu Mineralstoffmangel kommt.

Er ist außerdem der Ansprechpartner für die Frage, ob stuhlverdickende Medikamente sinnvoll sind – mit der Selbstmedikation sollte man hier vorsichtig sein. Für alle Betroffenen mit Darmkrebs bietet außerdem die Ernährungsberatung während einer Rehabilitationsmaßnahme einen guten Einstieg. Alltagstaugliche Tipps gibt es auch von den Selbsthilfegruppen, insbesondere von der Deutschen ILCO, Kontaktdaten und Informationen unter www.ilco.de.

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Der Erholungswert eines gesundheitsbewussten Urlaubs hängt nicht nur vom gewählten Hotel und seinen Wellnessangeboten ab,auch die WellnessKurorte, in denen sich das Hotel befindet, spielen eine große Rolle.

Zur Vorbeugung von Erschöpfungszuständen ist ein Urlaub gerade im Wellnessbereich ideal. In Zeiten wachsender Burnout-Raten kann sich jeder glücklich schätzen, der die Möglichkeit hat, eine Auszeit in sein vielleicht allzu hektisches Leben zu integrieren. Doch wenn der Körper bereits Alarmsignale sendet, kommt man nicht immer ohne Medikamente aus, bei aller Zuwendung und Pflege braucht der Körper manchmal Hilfe, um eine Krankheit oder einen Erschöpfungszustand zu überwinden. Zu körperlichen Beschwerden können psychische einem Wohlbefinden im Weg stehen, die sich auf körperliche Prozesse zurückführen lassen. Nicht wenige Menschen leiden beispielsweise unter den Veränderungen des Körpers nach schweren Operationen, durch eine überwundene schwere Krankheit oder schlichten Alterserscheinungen. In diesen Fällen kann der Rat eines plastischen Chirurgen, wie beispielsweise unter Plastica zu finden, in Anspruch genommen werden. Ein verantwortungsvoller Mediziner zeigt die Möglichkeiten und Risiken von Behandlungsmöglichkeiten und Operationen auf und hilft dem Patienten, eine für ihn sinnvolle Entscheidung zu treffen. Ebenso sinnvoll kann die Kombination aus Osteopathie-Behandlung und Chirurgie in einer Praxis zusammen sein.

Auch der Einsatz von Naturmineralien zur Entgiftung und Entlastung des Stoffwechsels kann gesundheitlich gewinnbringend sein. Zeolith-Klinoptilolith ist beispielsweise seit der Antike bekannt für seine entlastenden und reinigenden Eigenschaften. Die Firma Panaceo GmbH hat die patentierte Panaceo-Micro-Aktivierung (PMA-Technologie) entwickelt, welche den Effekt des Naturminerals potenziert. Ein Blick auf die Situation des Immunssystems deckt Immunstörungen, Autoimmunerkrankungen und Erkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems auf.

Weitere Nachrichten zur Gesundheit hier online lesen beim Nachrichtendienst Onlinepresse.info und unter Natura Vitalis

Vorstellung einzelner Zeitschriften: Kurzbeschreibung: Die Schwester Der Pfleger . ist Deutschlands größte Fachzeitschrift fürPflegepersonal. Monatlich informiert Die Schwester Der Pflegerüber pflegerelevante Themen aus der Praxis, Wissenschaft,Management und Politik. Sie schlägt eine Brückezwischenpflegetheoretischen Erkenntnissen und praxisorientierter Umsetzung undist somit für die Pflegenden unerlässlicher Partnerin ihrertäglichen Arbeit. Die Zeitschrift leistet einen wichtigenBeitragzur Professionalisierung der Pflegeberufe in Krankenhaus und Altenheim- und das seit annähernd 50 Jahren. Sie ist zudem das OffizielleOrgan des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK).Die Zeitschrift beinhaltet jeden Monat DeutschlandsgrößtenPflege-Stellenmarkt. Link zur Zeitschrift

Heilpraktiker-Fachzeitschrift für Naturheilkunde, Berufs- undMedizinalpolitik. Alle vier Monate werden in fachlich kompetenten Artikeln Themen und Fragen der naturheilkundlichen und heilpraktiker-typischen Therapien veröffentlicht, in der Regel von praktizierenden Heilprakterinnen und Heilpraktikern. Regelmäßige Themen sind Fragen der Homöopathie, der Pflanzenheilkunde, der Chiropraktik, Akupunktur und traditionell chinesischer Medizin sowie weiterer fernöstlicher und naturheilkundlicher Therapien. Wichtig ist der redaktionelle Ansatz, dass hier Praktiker für Praktiker und Interessierte schreiben.

Der Zeitschrift ist ein Verbandsteil nur für die MitgliederdesBerufs- und Fachverbandes "Freie Heilpraktiker e.V." beigeheftet, das"aktiv forum". Hier werden wichtige Gesetze, gesetzliche Grundlagen,Verordnungen, Praxisführungs-Informationen,Ratschläge undVerbandsinternas zur Verfügung gestellt. Ein umfangreicherTerminkalender von Fachvorträgen und Seminaren derVerbands-Regionalgruppen gibt den Lesern einen Überblicküberdie Fortbildungsmöglichkeiten z.B. in Berlin, Hamburg,Dresden,München oder Düsseldorf.

Die Zeitschrift erscheint seit 25 Jahren, zur Zeit in einer Auflage von 5500 Exemplaren. Sie hat durchschnittliche 90 Seiten und wird herausgegeben vom Berufs- und Fachverband "Freie Heilpraktiker e.V.",Benrather Schloßallee 49-53 in 40597 Düsseldorf -Tel.02119017290 - Fax 0211/3982710 - brsfh@t-online.de -www.freieheilpraktiker.com -. Die Beiträge sind zum größten Teil nach Erscheinen der jeweils neuen Ausgabe und teilweise nur im Mitgliederbereich im internet unter www.freieheilpraktiker.com einsehbar. Chefredakteur ist der Vorsitzende des Verbandes Bernd R. Schmidt.

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Dem Geburtstagskind wünscht man nur das aller Beste wie Gesundheit, Freude und Glück. Wer seine Wünsche gedichtet oder poetisch Ausdruck verleihen möchte, der kann auf Geburtstagswünsche zurückgreifen. Auf dieser Seite haben wir einige Wünsche in Gedicht- und Spruchform gesammelt. Lassen Sie sich von den Wünschen inspirieren und versuchen Sie mal Ihre poetische Ader aufleben zu lassen und Ihren Geburtstagswunsch selbst zu Texten und zu formulieren.

Finden Sie ausgewählte Geburtstagswünsche, die sich für jedes Geburtstagskind und Alter, besonders auf der Glückwunschkarte eignen. Ergänzen Sie den Spruch mit ein paar persönlichen Zeilen und fertig ist der Geburtstagswunsch.

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(3. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)

"Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben."

"Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Essen, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich."

"In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen."

(Französischer Philosoph der Aufklärung)

"Die Gesundheit überwiegt alle äußeren Güter so sehr, daß wahrscheinlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König."

"Wer glaubt, keine Zeit für seine körperliche Ertüchtigung zu haben, wird früher oder später Zeit zum Kranksein haben müssen. Für was hast Du Dich entschieden?"

"Ein gutes Wort ist wie ein guter Baum, dessen Wurzel fest ist und dessen Zweige in den Himmel reichen."

"Leben ist nicht genug", sagte der Schmetterling, "Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben".

Ein Mensch, von Arbeit überhäuft,

indes die Zeit von dannen läuft,

hat zu erledigen eine Menge,

und kommt, so sagt man, ins Gedränge.

Inmitten all der Zappelnot

trifft ihn der Schlag, und er ist tot.

Was grad so wichtig noch erschienen,

fällt hin: Was bleibt von den Terminen?

Nur dieser einzige zuletzt:

Am Mittwoch wird er beigesetzt.

Und schau, den hält er pünktlich ein,

denn er hat Zeit jetzt, es zu sein.

Mit Geld kannst du dir ein Haus kaufen, aber nicht ein Heim

Mit Geld kannst du eine Uhr kaufen, aber keine Zeit

Mit Geld kannst du dir ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf

Mit Geld kannst du dir ein Buch kaufen, aber keine Bildung

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  • Sabadilla, Mexikanisches Läusekraut
    • Herkunft: Mexiko, reife getrocknete Samen nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Heuschnupfen
    • Symptome und Charakteristika: hervorstechend sind die heftigen Niesattacken mit krampfhaftem Niesen, oft hintereinander; dabei rote brennende Augen, die lichtempfindlich sind, Jucken oder Wundes Gefühlam Gaumen und wässrig-schleimiges Sekret aus der Nase, manchmal auch blutig; begleitet wird der Heuschnupfen von starkem Frieren und Schmerzen in den Stirnhöhlen
    • Verschlechterung: Kälte, kalte Luft, kalte Getränke
    • Verbesserung: Wärme, im Freien, warmes Getränk

  • Sambucus nigra, Schwarzer Holunder
    • Herkunft: Europa, Mittelasien; frische Blätter und Blüten (zu gleichen Teilen)
    • Klinische Diagnosen: Säuglingsschnupfen, Pseudokrupp, Fieber
    • Symptome und Charakteristika: Verstopfte Nase mit Schniefen; das Kind kann wegen der verstopften Nase nicht trinken; akutes Fieber in der Nacht, starkes Schwitzen im Moment des Aufwachens und im Schlaf trocken heiß; nach Mitternacht Erstickungsanfälle mit Pfeifen
    • Verschlechterung: Nach Mitternacht, im Liegen, kalte Luft
    • Person: Häufiges Mittel für Säuglinge und Kleinkinder

  • Sanguinaria, Kanadische Blutwurzel
    • Herkunft: Nordamerika getrockneter, im Herbst gesammelter Wurzelstock mit Wurzeln
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, Heuschnupfen, Wechseljahresbeschwerden, Schulterschmerz
    • Symptome und Charakteristika: Vor allem rechtsseitige Kopfschmerzen, die vom Hinterkopf zur Stirn ziehen, dabei rote, heiße Wangen, Schwellung der Schläfenvenen und starke Geruchsempfindlichkeit; die Kopfschmerzen sind drückend bis berstend oder neuralgisch einschießend; Heuschnupfen mit trockenem heißem Gefühl in der Nase, Schmerzen an der Nasenwurzel, eher verstopft als fließend; trockener Kitzelhusten Husten, der hinter dem Brustbein ausgelöst wird, oder Husten mit eitrigem zähem Auswurf von fauligem Geschmack; Hitzewallunen, die zum Gesicht aufsteigen, mit roten heißen Wangen; schneidende Schmerzen und Steifheit der rechten Schulter, vor allem der Schultermuskeln (Deltoideus), heben des Armes verstärkt den Schmerz;
    • Auslöser: Wechseljahre
    • Verschlechterung: Mit dem Gang der Sonne: beginnt am Morgen, wird bis Mittag immer schlechter und klingt am Abend wieder ab; Periodisch, Gerüche
    • Verbesserung: Schlafen, Erbrechen, Liegen auf dem Rücken
    • Person: Eher warmblütig, während der Schmerzen sehr reizbar, dann eher nörgelnd als wütend

  • Sarsaparilla, Stechwinde
    • Herkunft: Zentralamerika, nördliches Südamerika; getrocknete Wurzel nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Blasenentzündung, Nierenkolik, Ausfluss, Hautausschlag
    • Symptome und Charakteristika: Das Wasserlassen ist so schmerzhaft, dass er schreit; Schmerz vor allem am Ende des Wasserlassens; dauernder Harndrang, Abgang von nur wenigen Tropfen; Der Harn läuft im Sitzen weg, Stehen wird das besser; Nierenkolik rechts; Im Urin oder Stuhlgang Ablagerung wie Sand; übel riechender Ausfluss oder Genitalbereich insgesamt feucht und über riechend; Hautausschlag stark juckend mit Rissen, Risse vor allem an den Fingerspitzen und Fußsohlen; der Juckreiz wechselt beim Kratzen die Stelle
    • Verschlechterung: Frühjahr, nasskaltes Wetter;
    • Person: Auffallend abgemagert mit trockener, faltiger Haut, eventuell auch abgemagerter, faltiger Brust; wirkt mangelernährt und vorgelagert; große Niedergeschlagenheit durch die Schmerzen, dann eher verschlossen, überempfindlich und leicht beleidigt

  • Scilla maritima, Meerzwiebel
    • Herkunft: Mittelmeergebiet, frische fleischige Zwiebelschuppen der roten Varietät nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Husten, Bronchitis, Pleuritis, Herzschwäche, Blasenbeschwerden
    • Symptome und Charakteristika: Heftiger Husten feucht am Morgen und trocken am Abend mit reichlichem schleimigem Auswurf, dabei Stiche in der Brust, auch hörbares Schleimrasseln beim Atmen, schlechter durch tief Einatmen oder Husten; beim Husten geht unwillkürlich Urin ab oder es fließen Tränen; stechende Schmerzen vor allem am unteren Rand des linken Rippenbogens, in der Milzgegend; Herzschwäche mit viel Husten, und mit wasserhellem reichlichem Urin; leichte Beinödeme;
    • Verschlechterung: Morgens früh, tief einatmen, Husten, kalt trinken, Übergang vom Warmen ins Kalte
    • Verbesserung: Husten Bässe nach Auswurf
    • Bemerkung: Wie Digitalis ist Scilla ein Herztonikum für das Altersherz und wird dann als Urtinktur oder D1 mehrmals täglich 3 bis 20 Tropfen verwendet

  • Selenium, Selen
    • Herkunft: Amorphes Selen nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Schwäche, Erschöpfung, Vergesslichkeit, Hautausschlag, Akne, Verdauungsschwäche, Heiserkeit
    • Symptome und Charakteristika: Im Vordergrund steht die große Erschöpfung, die mit jeder kleinen Anstrengung noch zunimmt; diese kann sowohl körperlich sein (müde, schlapp, energielos) als auch geistig (Schwierigkeit bei der Konzentration, Vergesslichkeit); dies wird durch jede Überreizung verstärkt: Hitze, Anstrengung, Schlafmangel, Sexualität; Vergesslichkeit, und das Vergessene fällt im Halbschlaf wieder ein; Oft ist die Schwäche unmittelbar nach dem Aufwachen besonders große, große "Anlaufschwierigkeiten", nach einiger Zeit geht es besser; Verlangen nach Stimulanzien (Kaffee, Tee, Alkohol etc) die aber schlecht vertragen werden; appetitlos, Stiche in der Leber, Verstopfung mit sehr großkalibrigem Stuhlgang; Abmagerung; heisere, raue Stimme; ölige Haut, leichtes Schwitzen, vor allem am Kopf; Akne, trockenes Ekzem, vor allem an den Händen; vermehrte Libido bei vorzeitiger Ejakulation oder verminderter Erektion; Gefühl, ein Tropfen Sekret läuft die Harnröhre entlang
    • Auslöser: Hitze, Exzesse
    • Verschlechterung: Hitze, Anstrengung, Schlafmangel, unmittelbar nach dem Schlaf
    • Verbesserung: Nach Sonnenuntergang, kühle Luft
    • Person: Es passt vor allem für ältere Menschen mit raschen Verlust der allgemeinen Lebensenergie; sie können nicht mehr, dabei ist jedoch das Verlangen zu tun sowohl allgemein als auch besonders sexuell ungemindert

  • Secale cornutum, Mutterkornpilz
    • Herkunft: Europa, Afrika, Asien auf der Roggenpflanze gewachsener, schmarotzender Pilz Verwendung des getrockneten Pilzes
    • Klinische Diagnosen: Durchblutungsstörungen der Beine, Geschwüre, Durchfall, atonische Uterusblutung, Muskelkrämpfe
    • Symptome und Charakteristika: Typisch ist die Spastik der glatten Muskulatur, vor allem der Gefäße und auch der Bauch- und Beckenorgane; das führt zu arteriellen Durchblutungsstörungen mit brennenden Schmerzen und Ameisenlaufen der Beine, die Beine sind eiskalt, die Schmerzen werden bei äußerer Wärmeanwendung stärker; daraus können sich Geschwüre an den Knöcheln und Schienbeinen entwickeln mit dunklem Rand und leicht blutend bei Berührung, auch das Blut ist dunkel und sickert lange Zeit heraus; starker wässriger Durchfall mit heftigen Bauchkrämpfen, dabei große Erschöpfung und großer Durst auf kalte Getränke; lange andauernde Gebärmutterblutung von dunklem Blut, das heraussickert, immer wieder Krampfschmerzen; Senkungsbeschwerden; Muskelkrämpfe, vor allem der Streckmuskulatur (Finger werden gespreizt, Oberschenkelrückseite)
    • Verschlechterung: Wärme, Zudecken, Anstrengung
    • Verbesserung: Aufdecken, Kälte, kalte Anwendungen
    • Person: Alle Zustände entwickeln sich langsam (außer bei Durchfall); es handelt sich eher um ältere Menschen, mit trockener, faltiger Haut, eher mager; die Haut ist stellenweise bläulich verfärbt oder ganz blass; obwohl der Körper oder Körperteile kalt ist, ist jede Wärmeanwendung unerträglich

  • Sepia, Tintenfisch
    • Herkunft: Mittelmeer, Atlantik, Nordsee; getrocknetes Sekret der Tintendrüse
    • Klinische Diagnosen: Erkrankungen des Urogenitaltrakts, Sterilität, Wechseljahresbeschwerden, chronische Infekte der Luftwege, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen
    • Symptome und Charakteristika: Gehört zu den großen Mitteln, das bei sehr vielen Erkrankungen in Frage kommt. Deutlicher Bezug zum hormonellen Geschehen: vieles vor der Menses verschlechtert, Sterilität, unregelmäßiger Zyklus mit langen Abständen, schmerzhafte Menstruation, die Schmerzen ziehen die Beine hinunter oder werden im Rücken gespürt; übel riechender, klumpiger Ausfluss, Senkungsbeschwerden mit dem Gefühl, die Gebärmutter drückt nach unten; bei Männern Prostatavergrößerung, Prostataentzündung mit Abgang von Prostatasekret nach dem Wasserlassen; Hitzewallungen, Schlafstörung und Depression mit Gereiztheit in den Wechseljahren; bei jeder Schwäche nachlassende Libido; Blasenentzündung mit häufigem, plötzlichem Drang oder mit Harndrang und er muss lange warten, bis der Urin kommt, Urin mit rötlichem Satz; Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gefühl, als hänge der Magen durch, Schwere im Magen, Verstopfung über Tage; Pulsierende oder berstende Kopfschmerzen, oft vor oder nach der Menstruation, vor allem morgens, Druck bessert; chronischer Schnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung mit dickem Sekret, Gefühl wie verstopft, Heuschnupfen; Haut oft bräunlich, oder mit dunklen Flecken, Neigung zu Akne
    • Verschlechterung: Vor der Menstruation, in der Schwangerschaft, nach Fehlgeburt, im Klimakterium; Kälte, morgens,
    • Verbesserung: Abends, kräftige Bewegung (Joggen, Tanzen) Druck (bei Schmerzen), Wärme
    • Person: Sepia wir häufiger bei Frauen verwendet, da es so großen Bezug zu den hormonellen Zyklen der Frau hat. In gesunden Tagen ist sie voller Tatendrang, ehrgeizig, gewissenhaft und pflichtbewusst, eventuell auch scharfzüngig, wenn ihre Würde verletzt wird oder ihre Freiheit eingeschränkt wird. In der Krankheit schlägt das um zur Trias gereizt, depressiv und gleichgültig. In diesem Zustand ist die Libido auf Null. Alle Beschwerden sind morgens schlechter, auch in guten Zeiten morgens lange Anlaufzeit, während abends noch einmal eine aktive Phase kommt. Rasche Bewegung bessert alles: nach Joggen, Tanzen oder Aerobic geht es ihr richtig gut. Insgesamt eher verfroren, liebt die Wärme und Sonne.

  • Silicea, Kieselsäure
    • Herkunft: Reines, gefälltes, wasserhaltiges Kieselsäureanhydrid nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Chronische oder rezidivierende Entzündungen (Ohren, Hals, Nasennebenhöhlen, Bronchien, Lymphknoten, Haut), Fisteln, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Impffolgen
    • Symptome und Charakteristika: Das Leitsymptom für dieses Mittel ist die große Kälteempfindlichkeit vor allem gegen Zugluft; diese löst immer wieder Infekte aus, vor allem in den oberen Luftwegen, dabei gelbe eher dicke Sekretion die auch zur Verstopfung von Nase, Nasennebenhöhlen oder Ohr führen kann; dabei oft harte Lymphknotenschwellung am Hals, diese können auch vereitern; Infekte entwickeln sich langsam und können oft über Wochen fast unverändert bestehen bleiben; in der Haut Neigung zu Eiterungen und Fisteln, jede Wunde eitert statt abzuheilen; Abszesse, Nagelbettentzündung und Fisteln; Narben neigen zu verdickten Wucherungen, die auch aufbrechen können oder schmerzen; Kopfschmerzen aller Art, vor allem am Hinterkopf, warm einhüllen des Kopfes bessert; Hautausschläge, sowohl trocken schuppig, als auch eiternd oder eine Fistel, oder ein Geschwür bildend; Eiterung um einen eingedrungenen Fremdkörper; Zahnwurzelabszesse; Folge von Impfungen: sowohl Schwellung oder Entzündung an der Einstichstelle als auch Allgemeinreaktionen, wie chronische Infekte
    • Auslöser: Impfung, Zugluft, unterdrückter Schweiß, lange dauernde geistige Anstrengung.
    • Verschlechterung: Kälte in jeder Form, besonders Zugluft, Mondwechsel,
    • Verbesserung: Wärme, besonders warm einhüllen
    • Person: Es handelt sich um eher magere Menschen mit zarten Knochen aber oft großem Kopf. Gleichzeitig Verfroren und starke Schweißbildung, der vor allem an den Füßen übel riecht. Haare, Nägel und Haut sind zart und brüchig oder die Nägel sind eingewachsen. Appetitlos, vor allem Abneigung gegen warmes Essen. Sie sind sehr empfindsam und empfindlich sowohl auf Umwelteinflüssse, als auch auf andere Menschen und deren Äußerungen oder Befinden. Schüchtern und insgesamt eher ängstlich und gleichzeitig auch starrsinnig. Angst vor spitzen Nadeln, vor lauten Geräuschen.

  • Solidago, Echte Goldrute
    • Herkunft: Europa, Asien, Afrika, Nordamerika; frische Blütenstände
    • Klinische Diagnosen: Nierenerkrankung, Katarrh
    • Symptome und Charakteristika: Die Nierengegend ist empfindlich auf Berührung; Die Schmerzen strahlen in den Bauch oder die Blase aus, und es wird viel klarer, übel riechender Urin ausgeschieden oder sehr wenig dunkler Urin; geschwollene Unterschenkel; Katarrh mit dickem Sekret das in den Rachen läuft mit Brennen im Hals und Beengung in der Brust beim Atmen
    • Verschlechterung: Druck
    • Verbesserung: Ausscheidung von großen Urinmengen

  • Spigelia, Wurmkraut
    • Herkunft: Mittel- und Südamerika; getrocknetes ganzes Kraut
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, Neuralgie, Herzbeschwerden, Augenbeschwerden, Wurmbefall
    • Symptome und Charakteristika: Typisch sind sehr heftige Schmerzattacken, die Schmerzen kommen und verschwinden plötzlich, sind sehr stark, neuralgisch oder stechend oder reißend, und sie strahlen von einem Ort zu anderen Orten aus; Kopfschmerzen vom Hinterkopf zum Auge, oder vom Auge nach hinten ausstrahlend, meist links, klopfend, berstend oder einschießend, oft mit eigenartigen Empfindungen: als würde der Kopf bersten, als würde das Auge in den Kopf hinein oder heraus gedrückt, wie von einem Ring um den Kopf; Kopfschmerzen werden oft mit dem Stand der Sonne stärker und schwächer; Trigeminusneuralgie, vor allem links; Herzbeschwerden mit hörbarem und sichtbarem Herzklopfen und Beklemmung; als würde das Herz von einer Hand zerquetscht; Herzbeschwerden, gleichzeitig mit Augenbeschwerden; Schmerzen tief in den Augenhöhlen, mit Sehstörungen bis zur vorübergehenden Blindheit oder sehen von feurigen Flammen o.ä., dabei Augentränen; übler Mundgeruch, Aufstoßen, Bauchschmerzen Kolikartig oder schneidend in der Nabelgegend; Abgang von Würmern, dabei Durchfall oder harter Stuhlgang;
    • Auslöser: Nasskaltes Wetter
    • Verschlechterung: Berührung, sogar Berührung durch die Kleidung, Druck, Bewegung, Erschütterung, Tabak, nasskaltes Wetter,
    • Verbesserung: Liegen auf der linken Seite mit erhöhtem Oberkörper
    • Person: Ähnlich wie die Schmerzen plötzlich und heftig sind, so auch die Gemütsbewegungen: reizbar, unruhig und dann wieder heiter oder träge, traurig; typisch ist die Angst vor Nadeln und anderen spitzen Gegenständen, die er nicht sehen will

  • Spongia, Badeschwamm
    • Herkunft: Mittelmeer, Atlantik; gerösteter Meerschwamm
    • Klinische Diagnosen: Husten, Krupphusten, Herzbeschwerden, Kropf, Hodenentzündung
    • Symptome und Charakteristika: Trockener, heiserer, schmerzhafter Husten, anfallsartig, vor allem abends und vor Mitternacht, erwacht durch den Hustenanfall, der immer stärker wird, und muss sich aufsetzen, ist voller Angst, dabei Brennen in der Brust, Husten besser durch warmes Getränk oder ein wenig Esen; Herzklopfen und rascher, schwacher Puls sowie bläulichen Lippen, erwacht davon, kann nicht flach liegen, bei jeder kleinen Anstrengung vermehrt; vergrößerte Schilddrüse mit Herzklopfen; geschwollene, schmerzhafte Hoden, der Schmerz zieht in Richtung Samenstrang nach oben
    • Auslöser: Kalter Wind
    • Verschlechterung: Zimmerwärme
    • Verbesserung: Durch warmes Trinken oder Essen, im Freien, enge Kleidung an der Brust
    • Person: Lebhaft, und mit Rededrang, bis hin zu ängstlich und unruhig, wacht nachts aus Angstträumen auf und muss sich dann hinsetzen; bei den Hustenanfällen steigert sich die Angst bis hin zur Todesangst

  • Staphisagria, Stephanskraut, scharfer Rittersporn
    • Herkunft: Südeuropa, Mittelmeerraum; getrocknete, reife Samen
    • Klinische Diagnosen: Blasenentzündung, Blasenreizung, Sexualstörungen, Rückenschmerzen, Schnitt- oder Stichverletzung, Gerstenkörner, Karies,
    • Symptome und Charakteristika: Auslöser sind Stichverletzungen, die körperlicher oder seelischer Art sein können: Messerstich, Beleidigung, Unterdrückung, sexuelle Gewalt; die Reaktion darauf kann körperlicher Art sein: Blasenentzündung nach Kathetrisierung, nach sexueller Gewalt oder häufiger bzw. ungewohnter sexueller Betätigung; Entzündung nach einer Stichwunde oder nach einer Operation, wieder aufgeplatzte Operationswunde; häufiger schmerzhafter Harndrang, Brennen am Blasenausgang; krampfartige Unterbauchschmerzen; sehr starke Libido, auch mit Störungen wie verlängerter schmerzhafter Erektion, nächtliche Ejakulation, oder Erektionsstörung, später als Folge verminderte Libido bei großer allgemeiner Schwäche; Ausbleibende Menstruation nach seelischer Verletzung; Kreuzschmerzen wie zerbrochen, besonders morgens beim und kurz nach dem Aufstehen, oder stechende Schmerzen im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule; Gerstenkörner und Hagelkörner in den Augenlidern, die zu lange bestehenden Verhärtungen führen, mit dem Gefühl eines Fremdkörpers oder Sandkornes im Auge; Zähne verfärben sich dunkel und werden brüchig
    • Auslöser: Verletzungen
    • Verschlechterung: Nachts, Verletzungen, Emotionen wie Arge, Kummer u.a., sexuelle Exzesse, kalte Getränke
    • Verbesserung: Wärme, Ruhe, nach dem Frühstück
    • Person: Auf der seelischen Ebene sind Menschen die Staphisgria brauchen sehr feinfühlig und empfindlich gegen jede Art von Grobheit und Unterdrückung, sie sind oft freundlich und offen - eigentlich sind sie über das Kämpfen erhaben; das kann bei seelischen Verletzungen umschlagen in heftigen Zorn, in Bitterkeit, in beleidigten Rückzug; nach Überreizung kann es zu Stumpfheit, Gedankenschwund und Gedächtnisschwäche kommen;

  • Stannum metallicum, Zinn
    • Herkunft: Metallisches Zinn nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Neuralgien und Koliken, Bronchitis, Husten, Schwäche
    • Symptome und Charakteristika: Im Vordergrund steht die große Schwäche: sowohl allgemein, ist schon erschöpft, wenn er nur durch das Zimmer geht, als auch lokal: das Gefühl, er ist zu schwach, um den Schleim abzuhusten; die Neuralgie ist oft im Gesicht, kommt und geht langsam und hat zusammenschnürende oder krampfartige Schmerzen, es können einschießende, ticartige Muskelkontraktionen dabei sein; krampfartige Bauchschmerzen, die sich bessern, wenn man sich über etwas Hartes legt (Stuhlkante); meist chronischer Husten (ältere Raucher) mit Kurzatmigkeit und viel gelbem bis grünlichem Auswurf, der sich leicht löst und trotzdem nur teilweise abhusten lässt; es ist als bliebe immer etwas übrig; der Auswurf schuslöser:
    • Verschlechterung: Kälte, langsame Bewegung, Liegen auf der rechten Seite
    • Verbesserung: Starker Druck, rasche Bewegung

  • Sticta, Lungenflechte
    • Herkunft: Europa ,Asien, Afrika, Nordamerika, Australien, die in Amerika auf dem Zuckerahorn wachsende Flechte getrocknet nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Schnupfen, Heuschnupfen, trockener Husten, Gelenkbeschwerden
    • Symptome und Charakteristika: eher trockener Schnupfen mit dem Gefühl der Verstopfung und des Drucks, vor allem an der Nasenwurzel, schneuzt ohne dass Schleim kommt oder Erleichterung eintritt; Niesanfälle, Krusten in der Nase; trockenes Gefühl im Hals mit unaufhörlichem trockenem Husten; Gelenkschmerzen und Schwellung mit umschriebenen roten Flecken um das Gelen herum; Schmerzen der Knochen oder Muskeln, häufig Schulter oder Knie; Schwellung und Entzündung in den Gelenkbeuteln (Bursa)
    • Auslöser: Abkühlung
    • Verschlechterung: Liegen, Temperaturwechsel, nachts
    • Verbesserung: Frische Luft, wenn "es ins Fließen kommt"
    • Person: Nervös und dadurch schwatzhaft (redselig), Schlafstörungen, Gefühl von Leichtigkeit in den Beinen, bis hin zum Gefühl zu schweben

  • Stramonium, Gemeiner Stechapfel
    • Herkunft: Überall auf der Welt (ubiquitär), frische oberirdische Teile blühender Pflanzen
    • Klinische Diagnosen: Pavor nocturnus (nächtliche Angst), Alpträume, Schlundkrampf, Asthma bronchiale, Krämpfe oder Zuckungen der Muskeln, Stottern
    • Symptome und Charakteristika: Stramonium kommt nur in Frage bei sehr heftigen Zuständen: sehr starke Angst, vor allem nachts im Dunkeln, erwachen schreiend aus dem Schlaf aus einem Alptraum oder kann wegen Schreckbildern nicht einschlafen, klammert sich dann an die Eltern oder andere Personen; Krämpfe im Gesicht, die zu Zuckungen führen, im Hals, sodass nichts geschluckt werden kann, in den Bronchien und dadurch Asthma, verbunden mit heftiger Angst; die Verkrampfung führt auch zu stottern; heftige krampfartige, lang anhaltende Hustenanfälle, plötzlicher Stimmverlust, vor allem bei hohen Tönen
    • Auslöser: Plötzlicher Schock, Ärger mit Schreck
    • Verschlechterung: Dunkelheit, Alleinsein, das Blicken auf spiegelnde Flächen (Wasser, Spiegel oder Lichtblitze
    • Verbesserung: Licht, Gesellschaft, Wärme
    • Person: Es wird meist akut gebraucht, und immer steht die Heftigkeit der Beschwerden und die Angst im Vordergrund; vor lauter Panik kann die Person auf heftig ausrasten, ist dann wie von Sinnen und in wilder Raserei oder Zerstörungswut; dies sind nur kürzere Anfälle, dazwischen sind die Personen freundlich und zuverlässig; um die Angst abzuwehren, kann es auch zu religiösem Dogmatismus oder zu zwanghaften religiösen Ritualen kommen.

  • Strophanthus
    • Herkunft: Afrika, Asien; vom grannenartigen Fortsatz befreite, reife, getrocknete Samen - Cardenolidglykoside
    • Klinische Diagnosen: Herzschmerzen, Herzschwäche, Rheuma
    • Symptome und Charakteristika: Schmerzen in der Brust wie von Dolchstößen oder wie zusammengeschnürt, die Schmerzen strahlen nicht in den Arm aus, dabei starkes Herzklopfen und oft sehr langsamer Puls oder Wechsel von raschem und langsamen Puls; rasche körperliche Ermüdung; die Schmerzen zwingen dazu den Atem anzuhalten; chronische Gelenk- oder Muskelschmerzen, die nachts zwischen 4 und 6 Uhr besonders stark sind, sie sind schlechter in Ruhe und in Kälte und besser bei Bewegung oder nach dem Aufstehen; ein Begleitphänomen ist oft eine reichliche Harnproduktion
    • Auslöser: Aufregung
    • Verschlechterung: Aufregung, Beugen nach vorne, Einatmen
    • Verbesserung: Beugen nach rückwärts

  • Sulfur, Schwefel
    • Herkunft: sublimierter Schwefel
    • Klinische Diagnosen: Hautausschlag jeder Art, Eiterungen, chronische Infektionen jeder Art, Durchfall, Kopfschmerzen, Rheuma und Rückenschmerzen und anderes
    • Symptome und Charakteristika: Sulfur ist eines der größten Mittel der Homöopathie und es gibt - fast - keine Diagnose, bei der es nicht passen könnte. Die wichtigsten Merkmale: in der Regel sehr vital und hitzig und leicht schwitzend, mit Verschlechterung durch Wärme, besonders durch Bettwärme (besonders Hautausschlag und Juckreiz); rotes Gesicht, rote Lippen rote Ohren, rote Körperöffnungen; trinkt viel und gerne kalt, Verlangen nach Süßem und Fettem, liebt Junkfood, braucht besonders am Vormittag gegen 11 Uhr etwas zu essen, sonst wird ihm flau, er wird entweder müde oder reizbar oder beides gleichzeitig; ruhig Stehen ermüdet sehr, lieber liegt er, lümmelt herum oder hat rasche Bewegung, am liebsten mit einem Fahrzeug zur Erhöhung der Geschwindigkeit: Roller-Skates, Fahrrad, Auto, Skier, was immer verfügbar ist; Schmerzen sind oft brennend; Ausscheidungen sind übel riechend, oft eitrig und wund machend, da sie so scharf sind;
    • Der Hautausschlag kann jeder Art sein: oft eitrig (Akne, Abszess, Nagelbettentzündung) oder als trockenes, schuppiges und juckendes Ekzem, oft mit Rissen; Infekte neigen dazu chronisch zu werden und nicht wieder aufzuhören mit viel gelbem Sekret, das die Haut wund macht; die Nase läuft an der frischen Luft, im Zimmer trocken, und verstopft; Atemnot mit Lufthunger, Hustenanfälle; Der Appetit ist sehr wechselnd: plötzlicher Hunger, besonders gegen 11 Uhr vormittags, dann wieder rasch satt nach geringer Menge; bei unregelmäßigen Mahlzeiten immer wieder alle Arten von Magen- und Bauchschmerzen, Durchfall, vor allem morgens gegen 5 Uhr, der aus dem Bett treibt; Kopfschmerzen wie von einem Band oder sehr heftig, berstend, mit Lichtempfindlichkeit und Übelkeit; Hängeschultern, Rücken- und Gelenkschmerzen wie verrenkt; Wacht nachts von den kleinsten Geräuschen auf, sehr lebhafte Träume.
    • Auslöser: Unterdrückung von Krankheiten, besonders von einem Hautausschlag, Impfung
    • Verschlechterung: Erhitzung, Bettwärme, Wasser, Wollkleidung, 11 Uhr, periodisch
    • Verbesserung: Frische Luft, ausziehen, trockene Wärme, Schwitzen
    • Person: Es handelt sich um sehr vitale Personen die so viel Energie haben, wie sie hitzig sind; diese kann leicht überschäumen und in heftigen Wutanfällen ihren Ausbruch finden; sie sind dann auch rasch wieder versöhnt und nicht nachtragend; Sie lieben Sportarten mit dem Kitzel der Gefahr: Motorsport, Mountain-biking, Fallschirmspringen uä, sie lieben laute und rhythmische Musik, und sie neigen - besonders als Kinder und Jugendliche - zu unaufhörlichen, neuen, unterhaltsamen Einfällen; daneben sind sie oft Tüftler: sowohl geistig als auch handwerklich können sie in einem Problem so lange versinken, bis sie es gelöst haben und darüber Essen und Trinken und Schlafen völlig vergessen; auch auf ihr Aussehen legen sie oft keinen Wert und wirken oft etwas schmuddelig - dafür in grellen Farben; sie können große Gegensätze in sich vereinen: faul bis überaktiv, im Schmutz wühlend - Abneigung gegen Schmutz und Angst vor Infektionen, geizig - großzügig, sehr empfindlich gegenüber Gerüchen, selbst ungewaschen und mit starkem Körpergeruch, egoistisch - Selbstaufgabe, Enthusiasmus - depressiver Rückzug … Diese Gegensätze können je nach Situation oder Lebensphase wechselnd auftreten
    • Besonderes: Nach der Arzneigabe kann es zu Ausscheidungen kommen: Nässender Hautausschlag, Abszess, Eiterung, Schnupfen, Durchfall oder Anderes, dies darf nicht unterdrückt werden, darüber heilt der Körper aus.

  • Sulfur jodatum, Jodschwefel
    • Herkunft: Schmelze von Schwefel und Jod nach Sondervorschrift
    • Klinische Diagnosen: Schilddrüsenüberfunktion; Bronchitis, Furunkel, Akne, Lymphknotenschwellung, Bartflechte
    • Symptome und Charakteristika: Die Symptome der Schilddrüsenüberfunktion bestimmen alle Erkrankungen, die Sulfur jodatum benötigen: großer Appetit und trotzdem Abmagerung, Wärmeunverträglichkeit mit innerem Hitzegefühl, Besserung an der frischen Luft, Schäche und Unruhe; bei Schilddrüsenüberfunktion zusätzlich Hitzeschauer, plötzliches Erröten, bei Anstrengung Zittern in der Magengrube, Schwächegefühl im Magen um 11 Uhr mit Hunger; eher chronische Bronchitis oder Raucherhusten mit reichlichem, gelb-grünem Auswurf, der sich nur schwer löst; Husten vor allem in der ersten Nachthälfte und morgens, und beim Sprechen; tiefe, harte Akneknoten, Furunkel mit dunkelrotem Hof, auch mit Schwellung der Lymphknoten; wiederkehrende Furunkel; auch Bartflechte mit nässenden, juckenden Entzündungen und Schwellung der Halslymphknoten
    • Auslöser: Sonne
    • Verschlechterung: Wärme in jeder Form, Sonne, Berührung, Druck, nasses Wetter, vor Gewitter
    • Verbesserung: Winter, frische Luft
    • Person: Sehr ähnlich wie Sulfur, noch etwas hitziger, dafür schneller erschöpft

  • Symphytum, Gemeiner Beinwell
    • Herkunft: Europa, Westasien frische, vor Beginn der Blüte gesammelte, unterirdische Teile
    • Klinische Diagnosen: Knochenbruch, Knochenprellung, stumpfe Verletzung des Augapfels
    • Symptome und Charakteristika: Schmerzen nach Knochenbruch oder Knochenprellung, Gefühl als würden die Knochenenden aneinander reiben; beschleunigt den Heilungsverlauf von Knochenbrüchen (D3 oder D4 mehrmals täglich); stechende Schmerzen oder wundes Gefühl bleiben nach der Heilung bestehen; auch Schmerzen im Amputationsstumpf; stumpfe Prellung des Augapfels (Faustschlag, Schneeball) mit dumpfen Schmerzen und krampfartigem Schließen der Lider
    • Auslöser: Verletzung
    • Verschlechterung: Berührung, Bewegung, Druck
    • Verbesserung: Wärme

  • Tabacum, Tabak
    • Herkunft: Südamerika, in Europa angebaut; Blätter des Havannatabaks (nicht fermentiert)
    • Klinische Diagnosen: Reisekrankheit, Schwindel, Kreislaufkollaps, M. Menière (plötzlicher Innenohrschwindel), Raynaud-Phänomen (Weißfingerkrankheit)
    • Symptome und Charakteristika: Tabacum hilft bei Zuständen, die wie eine Tabak-Vergiftung aussehen: tödliche Übelkeit, heftiges Würgen mit Erbrechen, das dann erleichtert; dabei kaltschweißig, blass bis bläuliche Gesichtsfarbe, Frieren, Schwindel, bei dem sich alles im Kreise dreht, Ohrensausen; trotz Kälte und Frieren wollen sie nicht zugedeckt sein, sondern decken sich ab, schneller, flacher Puls, bis hin zur Ohnmacht; typisch ist ein sehr plötzliches Auftreten der Übelkeit und des Schwindels, die auch rasch wieder vergehen können; Gefäßspasmen mit abgestorbenen, weißen, schmerzenden Fingern, Händen oder Füßen
    • Auslöser: Bewegung, Fahren im Auto oder Schiff
    • Verschlechterung: Bewegung, Öffnen der Augen, Wärme
    • Verbesserung: Frische Luft, nach Erbrechen oder Durchfall
    • Person: Es ist ihm so übel, dass er am liebsten sterben möchte

  • Taraxacum, Löwenzahn
    • Herkunft: auf der ganzen Erde verbreitet; zu Beginn der Blüte gesammelte, ganze frische Pflanze nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Lebererkrankungen, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden.
    • Symptome und Charakteristika: Leber vergrößert und verhärtet, bitteres Aufstoßen, bitterer oder saurer Geschmack im Mund, Zunge fleckig, mit weißem Belad und dazwischen rote, rohe Inseln; Blubbern im Bauch, gelblicher Durchfall oder Schwierigkeiten den Stuhlgang zu entleeren, obwohl er nicht hart ist; Kopfschmerzen mit brennender Hitze auf dem Scheitel oder in den Augen, ziehend, drückend; besser beim still Stehen und schlechter beim Anheben des Kopfes im Liegen; juckender Hautausschlag an Hand- und Fußrücken; Allgemeines: Hitzegefühl an einzelnen Körperstellen, Schwitzen nachts, in der Ruhe, wacht daran auf und ist sehr erschöpft; eventuell Gelbfärbung der Haut; Ruhelosigkeit der Glieder,
    • Verschlechterung: Ruhe, sitzen, stehen, fettes Essen.
    • Verbesserung: Still stehen (Kopfschmerz), Gehen
    • Person: Sehr empfindlich auf alle Störungen, besonders auf Geräusche, besonders gegenüber raschelnden oder kratzenden Geräuschen.

  • Tartarus stibiatus, Brechweinstein (Kaliumantimonyltartrat COOK-CHOH-COO(SbO)
    • Klinische Diagnosen: Bronchitis, Lungenentzündung, Lungenemphysem, Magen-Darm-Infekt, Kreuzschmerzen.
    • Symptome und Charakteristika: das Mittel passt für schwer kranke Menschen mit großer Erschöpfung und Schwäche, Auge matt, Gesichtsfarbe bläulich oder gräulich, Puls zittrig, kalter Schweiß bei geringster Anstrengung, schwache Stimme, dabei Wunsch nach aufrechter Haltung, da dies die Atmung und das Abhusten erleichtert, andererseits immer wieder Herabgleiten im Bett, da er sich nicht aufrecht halten kann; bei Bonchial- und Lungenentzündung steht eine ausgeprägte Schleimbildung mit Rasseln auf der Brust im Vordergrund, zu schwach, um den Schleim abzuhusten, der Schleim ist zäh, und durchsichtig; nach dem Abhusten schläft der Kranke vor Erschöpfung; Gefühl der Magen ist mit sTeinen gefüllt, starkes Erbrechen und Durchfall mit grasgrünem Stuhlgang und starker Erschöpfung, schläft nach dem Erbrechen ein; sehr starke Kreuzschmerzen;
    • Verschlechterung: Wärme (Wetter, Raum, Decke), Liegen, Ärger.
    • Verbesserung: Nach dem Abhusten oder Erbrechen, aufrecht sitzen.
    • Person: Ein Mittel für alte Menschen oder schwer Kranke oder Säuglinge mit schwerer Erkrankung, da die große schwäche im Vordergrund steht; will nicht angefasst angesprochen oder angeschaut werden, alles ist zu viel; daher entweder Apathie oder leicht reizbar bei Störungen; meist durstlos; ständige Angst.
    • Tarantula
    • Herkunft: spanische Wolfsspinne; Tarentula hispanica, heute Lycosa hispanica
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, Herzschmerzen, Herzklopfen, Asthma bronchiale, Bauchkrämpfe, restless legs, Schlafstörung.
    • Person: typisch ist eine ausgeprägte Unruhe und Getriebensein; macht alles sehr hastig, dabei auch sehr effizient; wird ungeduldig, weil alle anderen zu langsam sind; die Unruhe ist auch auf der körperlichen Ebene; Bewegung zu stark rhythmischer Musik bessert alle Beschwerden; er/sie braucht die rasche Bewegung und das rasche Tun, sonst treten Anfälle von unkontrollierter Bewegung, Zerstörungswut und Aggression außerhalb aller Kontrolle auf

  • Thallium aceticum, Thallium(I)-acetat
    • Herkuft: Thallium(I)-acetat nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Haarausfall, Neuralgie, Polyneuritis, Lähmung.
    • Symptome und Charakteristika: Rasch fortschreitender Haarausfall nach einer Neuralgie oder bei sehr geschwächten Personen; neuralgische Schmerzen, einschießend wie Stromstöße, Taubheit, Ameisenlaufen in Fingern und Füßen, die nach oben fortschreiten, Schwäche bis Lähmung der Beine mit neuralgischen Schmerzen.
    • Theridion curassavicum, mittelamerikanische Orangenspinne
    • Klinische Diagnosen: Reisekrankheit, Seekrankheit, Schwindel, Kopfschmerzen
    • Symptome und Charakteristika: Übelkeit und Schwindel durch Fahren mit schiff, Auto, Bahn oder Bus; Warm Trinken bessert die Übelkeit; Schwindel der durch die geringste Bewegung vermehrt wird, auch wenn der nicht durch ein Fahrzeug ausgelöst wurde; pulsierende Kopfschmerzen, kann sich nicht hinlegen, beim Schließen der Augen verstärkt; Bedürfnis nach konstantem Essen oder trinken während der Übelkeit, weiß aber nicht was; ausgeprägte innere Kälte, kann nicht warm werden
    • Auslöser: Fahren im Schiff, Auto oä
    • Verschlechterung: geringste Bewegung oder Erschütterung, Schließen der Augen, jedes Geräusch
    • Verbesserung: Rauchen
    • Person: typisch ist eine ausgeprägte körperliche Unruhe mit Bewegungsdrang; gleichzeitig besteht eine extreme Überempfindlichkeit vor allem gegen Lärm, teilweise auch schon gegen das geringste Geräusch, aber auch gegen Licht, gegen kaltes Wasser an den Zähnen, gegen Berührung oder Druck; ein Geräusch scheint den ganzen Körper zu durchdringen

  • Thuja, Abendländischer Lebensbaum
    • Herkunft: Nordamerika; frische beblätterte, einjährige Zweige
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, chronische Infekte im HNO-Bereich, der Bronchien, der Blase, des Genitale, Asthma, Verdauungsbeschwerden, Rheuma, Kopfschmerzen, Warzen, Impffolgen, Tumore
    • Symptome und Charakteristika: eines der Großen Mittel, das bei sehr vielen Erkrankungen passen kann; chronische oder zumindest länger dauernde Infektionen, die sich durch Aufenthalt in nasskaltem Klima verschlechtern oder ausgelöst werden; dabei Magerkeit oder Abmagerung und große Erschöpfung, wächsernes Gesicht mit dunklen Augenringen; Infektionen im HNO-Bereich mit gelb-grünem Sekret, das muffig oder auch süßlich riecht; Husten mit Atemnot, schlechter im Feuchten, mit gelb-grünem Auswurf; Vaginalausfluss, gelblich-grünlich, mit üblem, fischigem Geruch und brennenden Schmerzen; Harnröhrenausfluss ähnlicher Art wie der Vaginalausfluss, Brennen in der Harnröhre; Polypen und Condylome im Genitalbereich; Hautwarzen, braun, fleischig, gefurcht, teilweise mit übel riechender Sekretion; fettes oder ranziges Aufstoßen, vor allem nach Zwiebeln oder fettem Essen; eher ziehende Magen- und Bauchschmerzen, übel riechende Blähungen und Aufgeblähtsein; Durchfall nach Zwiebeln; ziehende, brennende oder stechende Schmerzen im Rücken oder in den Extremitäten, vor allem in den Muskeln (ausgelöst durch Nässe und Kälte), stechender Kopfschmerz, wie von einem Nagel; kalte Hände und Füße mit übel riechendem Schweiß; schwitzt nur an den unbedeckten Körperteilen; Auftreten von Infekten oder Kopfschmerzen nach einer Impfung
    • Auslöser: Impfung, Unterdrückung
    • Verschlechterung: nasskaltes Wetter/Umgebung; Zwiebeln, Kaffee, Tee, 3 und 15 Uhr; periodisch
    • Verbesserung: Wären, Einhüllen, freier Abfluss von Sekreten
    • Person: meist sind die Menschen, die Thula benötigen eher verschlossen und eher melancholisch, nicht leichtlebig; sie sind bei Erkrankungen rasch niedergeschlagen, mürrisch und reizbar, Fragen sind ihnen unangenehm; oft bestehen fixe Ideen, die auch in abergläubische Handlungen übergehen können; es besteht oft ein schwaches Selbstwertgefühl, das teilweise überspielt wird, zumindest mit sehr korrekter Kleidung und Auftreten.

  • Urtica urens, Brennnessel
    • Herkunft: Europa, Amerika, Asien; frisch blühende Pflanze mit Wurzeln nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Nesselausschlag, Verbrennung, Insektenstiche, Nierengries, Gicht, Gelenkschmerzen, Milchförderung
    • Symptome und Charakteristika: typisch sind stechend-brennende Schmerzen und hellrote Schwellung; Hautausschlag mit hellroten Schwellungen oder Bläschen; Rötung und Blasenbildung, bei Verbrennungen, die sich auf die Haut beschränken und mit Verschlechterung durch Kälteanwendung; stark ausgeprägter Uringeruch, auch insgesamt Körpergeruch nach Urin, Nierengries mit blutigem Urin und stechenden Schmerzen; Gelenkschmerzen vor allem der Schulter, der Hand-und Fußgelenke mit stechenden Schmerzen und Kälteverschlechterung; Brustschwellung mit nur wenig Milchsekretion;
    • Auslöser: Verbrennung, Insektenstich
    • Verschlechterung: Kälte und Nässe, Baden, Schneewetter, Berührung, jedes Jahr,

  • Ustilago maydis, Maisbrand
    • Herkunft: In Maisanbauländern, Pilzsporen nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Uterusblutung, Nasenbluten, Blutungsneigung, Fehlgeburt, Haarausfall, Hautausschlag,
    • Symptome und Charakteristika: es besteht eine generelle Blutungsneigung mit leichtem Nasenbluten, Bluten aus der Lunge oder dem magen-Darm-Trakt; am ausgeprägtesten ist es an der Gebärmutter, bei der jede Berührung eine Blutung auslösen kann (gynäkologische Untersuchung, Koitus); lang anhaltende Blutungen aus der Gebärmutter, teilweise über Monate anhaltend, eher dunkel, klumpig und sickernd, kann auch hell sein; abwärts drängende Schmerzen, die auch im Rücken empfunden werden, brennende Schmerzen im Eierstock; Schmerzen ziehen die Unterschenkel hinunter; Neigung zur Fehlgeburt bei schlaffer Gebärmutter; Hautausschlag mit Krusten unter dem die Haare ausgehen, Haarausfall bis hin zur völligen Kahlheit
    • Auslöser: Berührung (Blutung genital)
    • Verschlechterung: Zimmerwärme

  • Valeriana, Echter Baldrian
    • Herkunft: Europa, Asien; getrocknete unterirdische Teile
    • Klinische Diagnosen: Schlafstörung, Nervosität, Verdauungsstörungen, Neuralgie, Ischiasschmerzen
    • Symptome und Charakteristika: Ruhelosigkeit vor allem nachts und dadurch Schlafstörung, Furcht in der Dunkelheit, restless legs; Nervosität mit ausgeprägter Überempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke und Schmerzen; Nervosität mit Zittern oder Verdauungsstörungen: geblähter Bauch, Übelkeit mit gleichzeitigem Hungergefühl, Kloßgefühl im Hals;Die Überempfindlichkeit der Sinne führt zu Fremdheitsgefühl sowohl von äußeren Sinneseindrücken als auch von Körperwahrnehmungen, wie dem Gefühl zu schweben; plötzlich beginnende und endende Schmerzen in den Gliedern mit Zucken; neuralgische Ohrenschmerzen nach Zugluft; Ischiasschmerzen mit Fersenschmerzen im Sitzen; Allgemeines Forstschauer vom Hinterkopf den Rücken hinunterlaufend, plötzliche Hitze und Schweiß von Stirn und Gesicht;
    • Verschlechterung: Ruhe, Stehen, abends und nachts, beim Einschlafen
    • Verbesserung: Wechsel der Position, Gehen, Reiben
    • Person: überempfindliche ängstliche Menschen, die bei Ärger noch angespannter werden durch die Überempfindlichkeit der Sinne rasch wechselnde Stimmungen, ungeduldig, oder sie beherrschen mit ihrem Verstand die Gefühle, was die körperliche Anspannung verstärkt mit Zittern und Muskelschmerzen

  • Veratrum album, Weiße Nieswurz, Weißer Germer
    • Herkunft: Mittel- und Südeuropa, Nordasien getrockneter Wurzelstock mit Wurzeln
    • Klinische Diagnosen: Kreislaufkollaps, Brechdurchfall, Hyperaktivität mit Umschlag in die Depression
    • Symptome und Charakteristika: im Vordergrund jeder Erkrankung steht der Kreislaufkollaps mit Kälte des Körpers, oder zumindest einzelner Teile, kaltem Schweiß und raschem, kleinen Puls, dabei innerlich Gefühl des Brennens und Durst auf kaltes Wasser, was den Zustand jedoch verschlechtert; Brechdurchfall mit starkem Erbrechen und Durchfall, kolikartigen Bauchschmerzen, aufgetriebenem Bauch, raschem Kräfteverfall mit Kollapsneigung und Muskelkrämpfen; Erregung mit körperlicher Unruhe, Neigung zur Geschwätzigkeit und Neigung zu Muskelkrämpfen; das kann bis zu Schreien, Fluchen, stereotypen Bewegungen gehen, auch mit Schlagen und Beißen; dieser Zustand kann plötzlich in eine Depression mit Ängsten und Verzweiflung übergehen, dann schweigsam, Seufzen;
    • Auslöser: Schreck, Menstruationsstörung, Schwangerschaft
    • Verschlechterung: Anstrengung, kalte Getränke, Nässe und Kälte
    • Verbesserung: warme Getränke, liegen, zudecken, Gehen
    • Person: vgl letzter Abschnitt der Symptome

  • Verbascum, Königskerze, Wollblume
    • Herkunft: Europa; zur beginnenden Blütezeit gesammeltes, frisches Kraut
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, Neuralgie, Husten,
    • Symptome und Charakteristika: sehr starke Kopfschmerzen oder Neuralgien, meist linke Seite, oft Schläfe oder Jochbeingegend, einschießend oder zermalmend, dabei ist oft Tränenfluss und Triefnasse und Druckgefühl auf dem Ohr mit Schwerhörigkeit; tiefer bellender Husten, mit Heiserkeit, Husten im Schlaf ohne zu erwachen
    • Auslöser: Zugluft
    • Verschlechterung: jede Bewegung, zweimal täglich, meist 9 und 16 Uhr, Sprechen, Kauen

  • Viburnum opulus, Gemeiner Schneeball
    • Herkunft: Europa, Amerika, Asien, frische im Herbst gesammelte Rinde nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Menstruationsschmerzen, vorzeitige Wehen,
    • Symptome und Charakteristika: die Schmerzen beginnen schon vor der Menstruation, gehen vom Kreuz aus und ziehen um das Becken herum zur Gebärmutter; die Blutung ist kurz und schwach; dabei sind oft nervöse Unruhe, vermehrter Harndrang, Wadenkrämpfe oder krampfhaftes Zusammenziehen in der Herzgegend; Neigung zur Fehlgeburt in den ersten Schwangerschaftsmonaten mit ähnlichen Beschwerden wie bei den Menstruationsschmerzen und heller Blutung; Neigung zu vorzeitigen Wehen in der Spätschwangerschaft - dann wirkt es am besten in tiefen Potenzen (D2 - D4) in häufigen Gaben
    • Verschlechterung: vor und bei Menstruation, Kälte und Schneeluft
    • Verbesserung: Ruhe, Druck

  • Viola tricolor, Wildes Stiefmütterchen
    • Herkunft: Europa, Vorderasien frische, oberirdische Teile zur Blütezeit
    • Klinische Diagnosen: Ekzem des Kopfes, Ekzem mit Superinfektion, Lymphknotenschwellung
    • Symptome und Charakteristika: Hautausschlag vor allem am Kopf und im Gesicht, stark juckend, dicke Krusten, teilweise brennende Schmerzen, das sich leicht infiziert und dann eitrige Krusten bildet; es können sich auch Furunkel bilden und die Lymphknoten im Abfluss (Hals) schwellen an; die Krusten kleben das Haar zusammen und dieses geht mit den Krusten ab; eigentümlich: das Gesicht wird nach dem Essen heiß und schwitzt; der Urin riecht intensiv wie Katzenurin
    • Verschlechterung: Winter

  • Viscum album, Mistel
    • Herkunft: Europa, Asien, frische im Herbst gesammelte beblätterte Sprossen und Früchte nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Pulsveränderung, Ohnmacht, Herzbeschwerden, Hypertonie
    • Symptome und Charakteristika: Hochdruck mit Hitzegefühl und viel Unternehmungslust; dabei sind oft Stirnkopfschmerzen die bei Bewegung im Freien besser werden, oder Herzklopfen, schneller Puls oder Herzstolpern, es können auch dabei sein Magenschmerzen, die nach dem Essen besser sind oder viel Rumoren und gespannter Bauch; Schwindelanfälle vor allem nach dem Aufstehen, bei Bewegung, bei schnellen Kopfbewegungen mit Neigung zum Rückwärtsfahren und mit Nervosität und Unruhe
    • Verschlechterung: Wärme, nachts
    • Verbesserung: frische Luft, im Freien

  • Vipera berus, Kreuzotter
    • Herkunft: Europa, Asien, frisches Schlangengift nach Sondervorschrift
    • Klinische Diagnosen: Krampfadern, Venenentzündung, venöse Ulzera, Blutungsneigung, Wechseljahresbeschwerden
    • Symptome und Charakteristika: Beine schwer und das Gefühl, sie sind zum Bersten voll, Wadenkrämpfe, Haut kalt und violett oder dunkel verfärbt mit Ulzera auf der verfärbten Haut; Venen schmerzhaft, zum bersten voll, empfindliche gegen jede Berührung; starke Blutungen im Klimakterium mit Blutgerinnseln, die sehr lange anhalten; geschwollene, berührungsempfindliche Leber, dunkel gefärbte Zunge, Lähmung oder Schwäche im Fuß oder Unterschenkel;
    • Verschlechterung: herunterhängen der Gliedmaßen, Kälte, jährlich
    • Verbesserung: Hochlagern

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  • bei Untergewicht vor der Schwangerschaft (BMI unter 18,5): zwischen 12,5 und 18 kg Gewichtszunahme während der Schwangerschaft.
  • bei Normalgewicht vor der Schwangerschaft (BMI zwischen 18,5 und 24,9): zwischen 11,5 und 16 kg Gewichtszunahme.
  • bei Übergewicht vor der Schwangerschaft (BMI zwischen 25 und 29,9): zwischen 7 und 11,5 kg Gewichtszunahme.
  • bei Adipositas vor der Schwangerschaft (BMI über 30): zwischen 5 und 9 kg Gewichtszunahme während der Schwangerschaft.

Das Gewicht einer Schwangeren allein sagt aber nichts darüber aus, wie gut es ihrem Kind geht – nicht einmal darüber, wie schnell es gerade wächst. Dies hängt von vielen Faktoren ab. Vor der Geburt lässt sich nicht sicher feststellen, wie viel das Baby am Ende der Schwangerschaft wiegen wird. Ultraschall- und andere Untersuchungen können lediglich Hinweise geben, wie sich das Baby entwickelt und welches Geburtsgewicht es ungefähr haben könnte.

Frauen, die in der Schwangerschaft sehr stark zunehmen, haben ein höheres Risiko für manche Gesundheitsprobleme und Komplikationen während der Geburt. So ist es wahrscheinlicher, dass sie ein sehr großes Kind mit einem Geburtsgewicht über 4000 oder 4500 g bekommen (Makrosomie) und dass ein Kaiserschnitt notwendig wird.

Außerdem haben sie nach der Geburt eher Probleme damit, das zusätzliche Gewicht wieder zu verlieren.

Auf der anderen Seite können zu wenig Gewichtszunahme und Unterernährung der Mutter während der Schwangerschaft dem Ungeborenen schaden – häufig wird das Kind dann zu früh geboren oder hat ein zu niedriges Geburtsgewicht.

Bei einem sehr plötzlichen Gewichtsanstieg oder einer regelmäßigen Zunahme von mehr als einem halben Kilogramm pro Woche wird das Gewicht ärztlich oder von einer Hebamme überwacht. Unter Umständen können auch zusätzliche Untersuchungen nötig werden.

Eine sehr schnelle und hohe Gewichtszunahme (etwa 1 kg in einer Woche) kann ein Zeichen für gesundheitliche Probleme sein, beispielsweise für eine Präeklampsie. Diese schwangerschaftsbedingte Erkrankung macht sich vor allem durch Bluthochdruck bemerkbar, manchmal auch durch Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel. Eine Präeklampsie kann für Mutter und Kind lebensbedrohlich werden und muss rasch ärztlich behandelt werden.

Eine stärkere Gewichtszunahme kann ein Risikofaktor, aber auch ein Anzeichen für einen Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) sein. Dabei erhöht sich der Blutzuckerspiegel bei einer Frau, die bisher keine Diabetes-Erkrankung hatte. Ein Schwangerschaftsdiabetes erhöht das Risiko für eine Präeklampsie und kann zu einer übermäßigen Gewichtszunahme des Ungeborenen führen. Wird das Kind sehr groß und schwer, kann sich die Geburt verzögern und eine natürliche Geburt schwierig werden.

Ob es bestimmte Risiken senkt, während der Schwangerschaft besonders auf die Ernährung und mehr Bewegung zu achten, hängt unter anderem davon ab, ob eine Frau übergewichtig ist oder einen Schwangerschaftsdiabetes hat. Für normalgewichtige Frauen ergeben Studien keine gesundheitlichen Vorteile.

Frauen mit starkem Übergewicht (BMI über 30) dagegen können ihr Risiko für Schwangerschaftsdiabetes verringern, wenn sie ihre Ernährung umstellen und sich mehr bewegen. Die bisherigen Studien konnten jedoch nicht zeigen, dass dadurch auch das Risiko für Geburtskomplikationen sinkt oder sich Kaiserschnitte vermeiden lassen.

Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes wird empfohlen, ihre Ernährung umzustellen, um ihren Blutzuckerspiegel zu senken. Dies kann das Risiko für Komplikationen bei der Geburt senken.

Da Kohlenhydrate den Blutzucker erhöhen, wird bei starkem Übergewicht oder Schwangerschaftsdiabetes meist empfohlen, weniger Kohlenhydrate, aber ausreichend Ballaststoffe zu sich zu nehmen und ansonsten auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Häufig wird auch zu drei nicht zu üppigen Hauptmahlzeiten und zwei bis drei kleineren Zwischenmahlzeiten geraten.

Wie die Ernährung genau umgestellt werden kann, hängt unter anderem davon ab, wie viel eine Frau wiegt und sich bewegt. Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, kann eine spezielle Ernährungsberatung sinnvoll sein. Denn der Körper braucht während der Schwangerschaft ausreichend Kalorien und wichtige Nährstoffe, weshalb zum Beispiel von einer kalorienarmen Diät abgeraten wird.

Es kann ausreichen, sich an etwa drei bis vier Tagen die Woche für mindestens 30 Minuten körperlich stärker zu belasten. Geeignete Sportarten können zum Beispiel Gymnastik, Schwimmen, Radfahren oder Walking (zügiges Gehen) sein. Bei erhöhtem Risiko für eine Frühgeburt kommt Sport allerdings meist gar nicht infrage. Im Zweifel ist es am besten, die Frauenärztin oder den Frauenarzt um Rat zu fragen.

Wenn eine Frau mit Untergewicht schwanger wird und es ihr schwerfällt zuzunehmen, bespricht sie dies am besten mit ihrer Ärztin, ihrem Arzt oder ihrer Hebamme. Studien weisen außerdem darauf hin, dass eine Ernährungsberatung dabei helfen kann, zuzunehmen und das Risiko für eine Frühgeburt zu verringern.

Manchen untergewichtigen Frauen können proteinhaltige Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen, zuzunehmen. Dadurch sinkt das Risiko für ein zu niedriges Geburtsgewicht des Kindes und auch das Risiko für eine Fehlgeburt. Aber Vorsicht: Stark proteinhaltige Nahrungsergänzungsmittel mit mehr als 25 % Protein haben anscheinend keinen Nutzen. Zudem gibt es Hinweise, dass diese sehr proteinhaltigen Mittel das Wachstum des Babys beeinträchtigen können. Deshalb ist es wichtig, auf eine ausgewogene Mischung der Nährstoffe zu achten. „Viel hilft viel“ ist nicht die richtige Strategie.

Auf diese Frage gibt es bisher keine eindeutige Antwort. Es gibt zwar viele Theorien dazu, was Dehnungsstreifen verursacht und was helfen könnte. Doch keine davon ist durch gute Forschungsergebnisse belegt.

Ob eine Frau Dehnungsstreifen bekommt, hängt nicht nur davon ab, wie viel sie zunimmt. So können sehr plötzliche und starke Gewichtsschwankungen mehr Dehnungsstreifen verursachen als eine allmähliche Zunahme. Es ist aber unklar, ob man Dehnungsstreifen dadurch vorbeugen kann, dass man sein Gewicht niedrig hält.

Bei vielen Müttern dauert es eine Weile, bis sie wieder in etwa das Gewicht erreichen, das sie vor der Schwangerschaft hatten. Für manche Frauen reicht es aus, zu stillen und sich um das Baby zu kümmern, damit das in der Schwangerschaft zugenommene Gewicht dahinschmilzt: Offenbar können sie die gespeicherten Reserven nutzen, um die ersten Wochen und Monate der Mutterschaft gut zu überstehen.

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Eine Hepatitis bleibt im Anfangsstadium häufig unentdeckt, da sie oft keine Beschwerden verursacht. Wenn Symptome auftreten, sind diese nur sehr unspezifisch. Es kommt beispielsweise zu Leistungsschwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Glieder- und Gelenkschmerzen oder eine leicht erhöhte Körpertemperatur.

Oberbauchschmerzen, Juckreiz sowie eine Gelbfärbung von Haut und Schleimhaut folgen bei einer Hepatitis in der Regel erst später. Zudem entfärbt sich der Stuhl und der Urin bekommt eine dunkelgelbe bis braune Farbe. Diese Anzeichen deuten darauf hin, dass die Leber nicht mehr in der Lage ist, den gelb-orangenen Gallenfarbstoff Bilirubin in ausreichendem Maße in die Galle und damit in den Darm weiterzuleiten.

Bei gesunden Menschen wird Bilirubin im Darm umgebaut. Der dabei entstehende Umbaustoff färbt den Stuhl braun und wird zusammen mit dem Kot ausgeschieden. Bei einer Leberentzündung sammelt sich das Bilirubin im Blut an und färbt Augen und Haut gelb. Zudem wird der Gallenfarbstoff über die Nieren nach außen geleitet – und nicht wie üblich - über den Darm ausgeschieden. Der Urin wird dunkel und der Stuhl bleibt hell, er sieht grau bis farblos aus.

Eine Hepatitis kann viele Ursachen haben. Bei einer ansteckenden Leberentzündung sind häufig Viren der Grund. Klassische Virus-Hepatitiden sind Hepatitis A bis E. Eine Virus-Hepatitis kann aber auch als Begleit-Hepatitis bei anderen Viruserkrankungen auftreten, zum Beispiel bei Zytomegalie, Pfeifferschem Drüsenfieber oder Röteln und Mumps. Seltener sind Bakterien, Pilze oder Viren Ursachen einer Hepatits.

Neben Krankheitserregern gibt es noch andere Ursachen einer Hepatitis. Den meisten Menschen bekannt ist die Fettleber-Hepatitis oder die alkoholbedingte Hepatitis.

  • Medikamente (medikamentöse Hepatits durch z. B. Paracetamol)
  • Umweltgifte (toxische Hepatitis, z. B. durch Dioxin, PCB und PVC)
  • Autoimmunkrankheiten bei Autoimmunhepatitis: Eine Leberentzündung bei der das körpereigene Abwehrsystem die Leberzellen angreift.
  • Eisen- oder Kupferspeicherkrankheit (Begleithepatitis bei Hämochromatose und Morbus Wilson).

Zunächst wird der Arzt nach Symptomen, Vorerkrankungen und Ansteckungsrisiken fragen. Anschließen folgen die körperliche Untersuchung, eine Blutentnahme und bildgebende Verfahren. Bei Verdacht auf eine Virus-Hepatitis wird er eine sogenannte Virusserologie veranlassen. Dabei können im Labor direkte Virusanteile nachgewiesen werden, zudem werden Antikörper gegen Viren gefunden. Weiterführend kann im Labor auch Lebergewebe, das vorher mit einer dünnen Nadel abpunktiert wurde, untersucht werden.

Bei einer Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten, Oberbauchschmerzen und Stuhl- oder Urinverfärbungen sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Die Behandlung einer Hepatitis kann völlig unterschiedlich aussehen. Bei der Alkohol-Hepatitis ist zum Beispiel der strikte Alkoholverzicht die wichtigste Therapiemaßnahme. Übergewichtige Patienten mit einer Fettleberhepatitis müssen abnehmen und sich mehr bewegen.

Bei der Autoimmun-Hepatitis helfen Medikamente, die fehlgeleitete Reaktion des körpereigenen Abwehrsystems zu unterdrücken (zum Beispiel Azathioprin und Kortisonpräparate).

Akute Virushepatitiden (Hepatitis A und E) heilen oft von alleine aus. Chronische Hepatitiden wie die chronische Hepatitis B und C werden mit antiviralen Wirkstoffen (zum Beispiel Entecavir, Lamivudin, Telbivudin und Tenofovir) behandelt. Bei einer chronischen Hepatitis B kann darüber hinaus Interferon gegeben werden.

Im ungünstigsten Fall muss die Leber ausgetauscht werden. So ist bei einem akuten Leberversagen oder einer chronischen Hepatitis B eine Lebertransplantation mitunter die einzige Therapieoption.

Nicht jeder Hepatitis kann vorgebeugt werden. Trotzdem gibt es einige Verhaltensregeln, die das Risiko, an einer Hepatitis zu erkranken, verringern. Dazu gehört ganz allgemein hygienisches Verhalten (Händewaschen nach der Toilette und vor dem Essen, Trinkwasser in fremden Ländern abkochen und Nahrungsmittel vor dem Verzehr waschen).

Ganz entscheidend ist auch der Gebrauch von Kondomen, um einer Hepatitis vorzubeugen. Die Hepatitis B wird zum Beispiel hauptsächlich durch Sex übertragen. Des weiteren muss auf steriles Tätowieren und Piercen geachtet werden. Drogenabhängige sollten nur sterile Nadeln verwenden. So verringern sie das Risiko, an einer Hepatitis C zu erkranken. Zur Vorbeugung einer Hepatitis A und B können Sie sich zudem impfen lassen.

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um Schwierigkeiten in meiner Gegenwart zu dulden.

gesprochen von Helmut Ament (ca. 1 Minute), Gratis-Download, mp3-Datei

Das Leben meint es immer gut mit Dir

Deine Zeit in Neues zu investieren.

sie schenkt Dir eine Chance,

sie zeigen Dir, was not-wendig ist,

um die Not in Deinem Leben zu wenden.

sie geben Dir eine Bedeutung

vom wahren Wert tiefer Beziehungen.

doch er bringt auch viel Unangenehmes mit,

denn Du musst allen Besitz wieder abgeben

ist wahrhaft sinnvoll und lohnenswert,

(z. B. mit Deiner beruflichen Arbeit) zeigt Dir,

damit Du freudig sinn-volle Aufgaben vollbringst

Erfolg im Leben zu haben bedeutet:

die Liebe von Kindern zu gewinnen,

den Verrat falscher Freunde zu ertragen,

die Welt zu einem ein klein wenig besseren Ort zu machen,

als sie es war, bevor wir in sie hineingeboren wurden,

in irgendeiner Beziehung verbessern,

zu wissen, dass e i n Leben leichter atmet, seit du lebst,

Geh deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden

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  • die auslösenden Nahrungsmittel meiden
  • abends wenig essen
  • ihren Darm reinigen und
  • ihre Darmflora neu aufbauen

Zudem sollten sie Rohgemüse meiden und lieber auf gegartes oder gedünstetes Gemüse zurückgreifen.

Abnehmen am Bauch – 15 % mehr Fett verbrennen

Abnehmen am Bauch durch mehr Bewegung und Sport

Wie lange dauert das Abnehmen am Bauch?

Wer nur seine Ernährung umstellt und keinen Sport treibt, braucht mit dem Abnehmen am Bauch viel länger.

Experten empfehlen, sich mindestens 30 Minuten pro Tag überhaupt zu bewegen.

Meiner Erfahrung nach ist es immer noch die beste Methode am Bauch abzunehmen mit einem Mix aus

Ihr Körper verbraucht mehr Kalorien je mehr Sie sich bewegen – zum Beispiel durch.

  • Treppensteigen und Spazierengehen im Alltag.
  • zusätzlich mehr Sport.

Dabei müssen Sie sich nicht verausgaben, bis Ihnen die Puste ausgeht oder Spitzenleistungen erbringen.

Es reichen Sportarten wie

Welche Sportarten sind die besten, um am Bauch abzunehmen?

Muskelaufbau durch Krafttraining

Das ist für mich die eierlegende Wollmilchsau.

Was bewirkt das Krafttraining?

Das Krafttraining erhöht den Anteil der Muskelmasse in Ihrem Körper.

Dabei verringert sich der Fettanteil, weil starke Muskeln echte Fettverbrennungsöfen sind und das Fett verbrennen.

Je mehr Muskelmasse bei Ihnen aktiv ist, umso höher ist auch Ihr Energieverbrauch.

Sie kurbeln Ihren Stoffwechsel an und erhöhten so langfristig den Energieverbrauch Ihres Körpers – auch während Sie schlafen.

Sie nehmen am besten mit einem gezielten Muskelaufbau über den gesamten Körper hinweg am Bauch ab und nicht nur mit einzelnen Bauchübungen .

Vielen ist unbekannt, dass bei etlichen Muskelaufbau-Übungen die Bauchmuskeln zugleich mit trainiert werden.

Seitdem ich meine Muskeln insgesamt aufgebaut habe und sie regelmäßig trainiere, kann ich öfters mal über die Stränge schlagen….

…..ohne dafür sofort die Quittung am Bauch und Hüften zu bekommen.

Trainieren Sie deshalb nicht nur Ihre Bauchmuskeln, sondern möglichst viele Muskeln gleichzeitig.

Dafür eignet sich ein Muskeltraining

  • zu Hause mit dem eigenen Körpergewicht

Abnehmen am Bauch mit Ausdauertraining

Noch schneller ist Ihr Bauch weg mit einem zusätzlichen Ausdauertraining – zum Beispiel mit

Wählen Sie beim Ausdauertraining ein Tempo, bei dem Sie sich noch während des Trainings gut unterhalten können.

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Johann Heinrich Pestalozzi

Kummer, sei lahm! Sorge, sei blind!

Es lebe das Geburtstagskind.

Geburtstag ist wohl ohne Frage

der schönste aller Ehrentage.

Drum wollen wir keine Zeit verlieren,

zum Wiegenfest Dir gratulieren.

Wenn wir es auch nicht immer sagen,

wir wissen, was wir an Dir haben.

Denk stets daran, vergiss es nicht,

wir lieben und wir brauchen Dich!

Die besten Glückwünsche zum Geburtstag!

. (Alter) Grüße schick ich Dir,

. liebe Gedanken sind dabei,

Alles Gute zu Deinem . Geburtstag!

Tausend bunte Schmetterlinge

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BMI ist nicht nur die Abkürzung für das Bundesministerium des Inneren, sondern auch für den Body-Mass-Index. Aber was ist der BMI eigentlich? Wie errechnet man ihn? Und wie hilft der Body-Mass-Index, das Idealgewicht zu finden? Wir klären Sie über den BMI und was dahinter steckt auf – damit auch Sie mit seiner Hilfe gesünder leben können.

Was kann der Body-Mass-Index leisten?

Der Body-Mass-Index ist eine wichtige Hilfe bei der Beurteilung, ob eine Person als übergewichtig, normalgewichtig oder untergewichtig zu betrachten ist. Klassische Ausreden wie etwa „Ich habe halt einen schweren Knochenbau“ zählen hier nicht: Die BMI Einheiten sind relativ großzügig bemessen und tragen damit dem Umstand genüge, dass nicht jede Person, die nicht wie ein Topmodel aussieht, gleich schwer übergewichtig sein muss.

Wie errechne ich meinen BMI-Wert?

Eine ganz simple Rechnung ist es zwar nicht, aber auch wer kein Mathe-Ass ist, kann seinen BMI ganz einfach zuhause ausrechnen. Also aufgepasst und flink mitgerechnet: Zunächst nimmt man die eigene Körpergröße in Metern und multipliziert diesen Wert mit sich selbst. Das Ergebnis wird rasch notiert oder im Taschenrechner gespeichert. Zweiter Schritt: Man teile das eigene Körpergewicht in Kilogramm durch das eben errechnete Ergebnis. Voilá: Eine Zahl mit der man nichts anfangen kann. Das resultiert allerdings nicht daraus, dass Sie falsch gerechnet haben, sondern daher, dass Sie nun erst einmal einen Blick auf eine spezielle Body-Mass-Index-Tabelle werfen müssen. Dort sind alle möglichen Ergebnisse zu Gruppen zusammen gefasst, die wiederum etwas über ihre Gewichtsklasse aussagen (siehe auch: Ab welchem BMI-Wert ist man über- bzw. untergewichtig?).

Wer es sich ganz besonders bequem machen möchte, kann natürlich auch andere den eigenen BMI ausrechnen lassen: Im Internet gibt es mittlerweile viele BMI-Rechner, die Ihren persönlichen Wert errechnen können, wenn Sie Ihr Gewicht und Ihre Körpergröße eingeben. Hier bekommt man zumeist auch gleich die Rückmeldung: Vorsicht Über- bzw. Untergewicht oder aber kann sich über die Aussage freuen, dass gewichtmäßig alles im Grünen Bereich ist.

Ab welchem BMI-Wert ist man über- bzw. untergewichtig?

Als allgemeiner Orientierungswert gilt, dass man mit einem BMI-Wert, der zwischen 18,50 und 24,99 liegt, als normalgewichtig angesehen wird. Liegt der errechnete BMI-Wert höher als 24,99 ist man übergewichtig, liegt er niedriger als 18,50 ist man untergewichtig.

Die BMI-Gruppen Über- und Untergewicht lassen sich allerdings wiederum in sich abstufen. Beim Übergewicht ist die Einteilung dabei wie folgt: Bis zu einem BMI-Wert von 30 ist man mäßig übergewichtig (Präadipositas), bis zu einem BMI-Wert von 35 deutlich übergewichtig (Adipositas Grad I), ab einem BMI-Wert von 35 stark übergewichtig (Adipositas Grad II). Liegt der BMI-Wert sogar über 40, ist man extrem übergewichtig (Adipositas Grad III).

Umgekehrt hat man leichtes Untergewicht, wenn man einen BMI-Wert zwischen 17,00 und 18,49 erreicht, mäßiges Untergewicht liegt zwischen den BMI-Werten 16,00 und 16,99. Stark untergewichtig ist man bei jedem BMI-Wert, der unter 16,00 liegt.

Wenn Ihr BMI-Wert auf Übergewicht oder Untergewicht hindeutet, sollten Sie einen Arzt aufsuchen: Er kann Sie beraten, damit auf lange Sicht keine gesundheitlichen Schäden auftreten.

Die Anpassung der BMI-Bewertung an Alter und Geschlecht

Natürlich bietet die genannten BMI-Werte lediglich eine grobe Orientierung hinsichtlich der Einschätzung, ob man an Über- oder Untergewicht leidet. Berücksichtigt werden muss auch, dass das Geschlecht sowie das Alter eine Rolle dabei spielen, wie man den errechneten Body-Mass-Index einzuschätzen hat. Dabei gilt zum einen die Faustregel: Männer haben in der Regel mehr Muskelmasse und können daher auch ein wenig mehr wiegen als eine gleichgroße Frau. Zum anderen muss der BMI für Normalgewicht höher angesetzt werden, je älter eine Person wird. Während ein 25 bis 34 Jahre alter Mann zum Beispiel Normalgewicht aufweist, wenn er einen BMI von 20 bis 25 erreicht, kann ein Mann der zwischen 45 und 54 Jahre alt ist auch noch mit einem BMI von 26 und 27 als normalgewichtig durchgehen.

Der BMI ist im Grunde nur dazu geeignet, sich einen schnellen Überblick darüber zu verschaffen, wie das eigene Gewicht generell zu bewerten ist. Natürlich hat man hier bereits ebenfalls ein Indiz dafür, wie es um die eigene Gesundheit bestellt ist. Ob aber bereits Nebenerkrankungen durch ein Über- oder Untergewicht vorhanden sind, kann natürlich nur eine ärztliche Untersuchung ans Tageslicht bringen. Der Arzt ist auch der passende Ansprechpartner, wenn es darum geht, das Gewicht nachhaltig zu reduzieren oder aber zu erhöhen.

Darüber hinaus ist zu beachten, dass die Berechnung des BMI bei sehr muskulösen Menschen oftmals nicht als geeignete Orientierung dienen kann. Manch ein Sportler rutscht hierbei sicherlich in die Kategorie des leichten Übergewichtes. Aufgrund seines körperlichen Zustandes ist er aber alles andere als übergewichtig.

Auch wird teilweise von Experten kritisiert, dass der Body-Mass-Index gerade die Personen, die als übergewichtig eingestuft werden, zu streng behandelt. Liegt man nur knapp über der Grenze zum Normalgewicht muss dieses nicht zwingend bedeuten, dass man krank ist oder wird. Die Einteilung ist beim Body-Mass-Index nämlich gerade in diesem Bereich recht willkürlich – was man auch insgesamt an den übersichtlichen Abstufungen um je fünf Punkte erkennen kann. Wer sich also angesichts eines leicht überhöhten BMI-Wertes unter Druck setzt und eine Diät nach der anderen ausprobiert, tut sich nicht zuletzt wegen des bekannten Jojo-Effekts unter Umständen nichts Gutes. Dieses gilt allerdings wirklich nur für einen leicht erhöhten BMI und nicht für starkes Übergewicht, bei dem Handlungsbedarf natürlich ohne Frage besteht.

Senden Sie einfach eine eMail mit dem Betreff "Newsletter" an:

Standardpflegeplan "Untergewicht und Kachexie"

  • starkes Untergewicht / Kachexie < 16
  • leichtes Untergewicht 17 bis 18,5
  • Normalgewicht 18,5 bis 25
  • Adipositas Grad I 30 bis 35
  • Adipositas Grad II 35 bis 40
  • Adipositas Grad III > 40

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Eine professionelle Ernährungsberatung ist in vielen Lebenssituationen sinnvoll. Diese Form der Ernährungsberatung richtet sich an gesunde Menschen (bei Erkrankungen s. „Ernährungsberatung bei Beschwerden“). Hier finden Sie individuelle Konzepte und Hilfe zum Abnehmen, zur Steigerung Ihrer körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit sowie zum Vorbeugen von Erkrankungen.

Mit unserer bundesweiten Ernährungsberatung helfen wir Ihnen, eine bedarfsgerechte, ausgewogene Ernährung in Ihren Alltag einzubauen. Abgestimmt auf Ihre individuellen Bedürfnisse. So fühlen Sie sich nach kürzester Zeit wohler und energetischer.

Durch starke Ernährungskonzepte leben Sie ausgewogener und führen Sich selbst und Ihre Familie zu einem gesunden Lebensstiel.

Eine Ernährungsanpassung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist sinnvoll, um Ihre Gesundheit und die Ihres Babys zu fördern. Um schon früh gesunde Essgewohnheiten zu fördern, bieten wir professionelle Ernährungsberatung für Babys im Säuglingsalter sowie für Kleinkinder und Kinder.

Auch bei Sport (Leistungssport) ist es oft wichtig die Diät auf die neuen Anforderungen an den Körper einzustellen. Unsere erfahrenen Ernährungsexperten beraten Sie gerne individuell. Rufen Sie uns für ein kostenloses Beratungsgespräch an.

Unsere Präventionsangebote zur Vermeidung von Mangel und Fehlernährung werden bezuschusst.

Gesund Abnehmen oder Zunehmen

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Verlieren werden Sie nicht viel. Aber gewinnen können Sie mit diesem Ratgeber alles!

Lesen abnehmen mit einer schilddruesenunterfunktion medikamentebi sie sich rein und machen sich selber einen Eindruck. Schon bald wird sich Ihre langjährige Frage "Mit was kann ich abnehmen?" in Luft auflösen 😉

Ich finde diesen Blog wirklich klasse. Toll dass hier mal mit dem ganzen alten Irrglauben abgerechnet welche tabletten bei hashimoto symptoms checklist wird, der sich schon so lange hält. Und danke für den Buchtipp: ich werde es mir besorgen und dann auch gerne hier nochmal meine Erfahrung dazu schreiben.

Danke saftkur abnehmen ohne sport für dein Lob! Das ermutigt mich weiter zu schreiben und Menschen über das wirkliche Abnehmen aufzuklären.

Wenn es etwas Neues von dir gibt, so warten wir alle auf dein Feedback 😉

Wenn richtige ernährung zum abnehmen tipps thai man sich zur Operation entschlossen hat, kommen eine Menge Fragen auf einen zu.

Flacher Bauch. Wie das Abnehmen am Bauch schnell große Wunder wirkt.

Nichts adipositas heilende musik hat die Menschen in letzter Zeit mehr bewegt, als die Frage nach dem Abnehmen am Bauch.

Immer wieder dieselbe Frage: "Mit was kann ich am Bauch abnehmen". Wieso der Bauch so schwer beim Abnehmen ist, das ist völlig verständlich, wenn Sie perfekt abnehmen ohne zu wüssten, wie der Fettverbrennungsapparat des Körpers funktioniert.

Hierbei kann der Körper beim Abnehmen nicht an einer bestimmten Stelle gezielt schnell abnehmen und an anderer Stelle nicht. Hingegen nimmt der Körper eher perfekt abnehmen ohne zu ganzheitlich ab.

Erst später nach einigen Wochen, wenn Sie Ihr Gewicht beim Abnehmen halten können, werden Sie in der Lage sein auch gezielt an Ihrem Bauch abzunehmen. Das geht einfacher als Sie denken!

Ein welche diet bei schilddruesenunterfunktion homeopathie toux besonders effektiver Ratgeber zum Thema "Flacher Bauch" steht Ihnen in diesem Blog bereits zur Verfügung.

Um festzustellen, was perfekt abnehmen ohne zu eine Low Carb Diät genau bedeutet, werden wir einige Dinge klären:

  • Warum sollte man eine Low Carb Diät machen?
  • Wird man von Fett jod zum abnehmen im schlaf oder von Kohlenhydraten dick?
  • Wie viele Kohlenhydrate benötigt man am Tag?

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    "Enteral" steht für alle Formen der Nahrungsaufnahme, bei denen der Darm seine normale Funktion behält und nicht umgangen wird. Die ganz normale "orale" Nahrungsaufnahme ist also eigentlich auch eine enterale Ernährung.

    In der Ernährungstherapie wird der Begriff allerdings nur für die künstliche Ernährung über eine Magen- oder Dünndarmsonde verwendet. Voraussetzung für eine enterale Ernährung in jeder Form ist, dass Darm, Leber und Bauchspeicheldrüse weitgehend normal funktionieren und ein Patient die aufgenommenen Nährstoffe auch verdauen kann.

    Für wen kommt eine enterale Ernährung infrage? Kurzfristig oder auch auf Dauer können Patienten mit Sonden versorgt werden, die Probleme mit der Nahrungsaufnahme durch den Mund, den Rachen oder die Speiseröhre haben. Für Patienten, die sich beim Essen und Trinken regelmäßig verschlucken oder gar nicht schlucken, kann eine Magen- oder Dünndarmsonde eine große Erleichterung sein: Wenn nicht mehr ständig Flüssigkeit oder Speisen in die Luftröhre gelangen, vermeiden sie das Risiko, an einer besonderen Form der Lungenentzündung zu erkranken, einer Aspirationspneumonie.

    • Eine meist nur vorübergehende Sondenform wird durch die Nase, seltener durch den Mund bis in den Magen vorgeschoben.
    • Ist zu erwarten, dass ein Patient längerfristig unterstützend ernährt werden muss? Dann wird heute die Sonde meist direkt in den Magen gelegt, als sogenannte perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG), seltener in den Dünndarm, als sogenannte perkutane endoskopische Jejunostomie (PEJ). Das ist für den Patienten auf Dauer angenehmer als eine Nasensonde.

    Diese Art von Sonden bekommt man als Betroffener nur dann, wenn sie für einen kurzen Zeitraum notwendig sind. Eine Ernährungssonde über Mund oder Nase kann ambulant beim Hausarzt oder auch stationär gelegt werden. Das Legen einer Magensonde ist zwar meist nicht schmerzhaft, weil die Sonden selbst elastisch sind, unangenehm ist die Prozedur für die meisten Betroffenen trotzdem. Auch ein Würgereiz kann auftreten. Beim Einführen der Sonde liegt oder sitzt man, am besten mit leicht aufgerichtetem Oberkörper. Arzt oder Pflegefachkraft nutzen den Rhythmus der Schluckbewegungen und schieben den Schlauch in die Speiseröhre bis in den Magen vor. Eine Nasensonde wird dann meist mit einem kleinen Pflaster an der Nase befestigt.

    Wer längerfristig über eine Sonde ernährt wird, erhält eine Sonde über die Bauchdecke.

    Wer längere Zeit mit einer Ernährungssonde lebt, empfindet eine Sonde über die Bauchdecke meist als wesentlich angenehmer, die Bewegungsfreiheit ist deutlich größer. Man muss allerdings mit einem kleinen operativen Eingriff rechnen. Die meisten Betroffenen gehen dafür stationär ins Krankenhaus oder erhalten eine Sonde dort bereits im Rahmen ihrer Krebstherapie. Der Eingriff ist allerdings auch ambulant möglich, wenn in einer Arztpraxis entsprechende Erfahrung und Ausrüstung vorhanden sind.

    Eine Narkose ist nicht nötig, in der Regel erhalten Patienten vor dem Eingriff ein Beruhigungsmittel und eine örtliche Betäubung. Meist führen Ärzte zunächst einen etwa fingerdicken, biegsamen Schlauch über den Mund und die Speiseröhre in den Magen, wie bei einer Magenspiegelung. Durch dieses Endoskop wird etwas Luft in den Magen geblasen. Nun wird die Bauchhaut örtlich betäubt, damit es nicht weh tut, wenn der Arzt einen kleinen Schnitt macht.

    Durch die Öffnung schiebt der Arzt dann eine Kanüle. Durch dieses Röhrchen wird eine Art Faden in den Magen oder den Darmabschnitt gefädelt. Mit dem Endoskop kann der Arzt diesen Faden fassen und daran die eigentliche Ernährungssonde einziehen. Damit die Sonde nicht verrutscht, ist an ihrem Ende eine Plastikplatte befestigt, eine weitere wird außen am Schlauch angebracht und liegt auf der äußeren Bauchdecke. Es gibt jedoch noch andere Methoden, eine solche Sonde zu legen: Sie kommen etwa für Patienten mit größeren Tumoren im Kopf-Hals-Bereich oder in der Speiseröhre infrage.

    Ist die kleine Wunde in der Bauchhaut verheilt, kommen die meisten Patienten gut mit ihrer Sonde zurecht.

    Der Umgang mit der Sonde erfordert allerdings etwas Übung, für Patienten, die sich selbst versorgen, oder für Angehörige, die in die Pflege mit einbezogen sind. Ansprechpartner sind Pflegende und Ärzte im Krankenhaus, auch ambulante Pflegedienste helfen weiter. Wichtig: Die Eintrittsstelle sollte regelmäßig auf Anzeichen einer Infektion untersucht werden. Nässt oder eitert die Eintrittsstelle, sollte man dies seinem Arzt mitteilen.

    Über die Sonde erhält man als Patient in der Regel fertig gekaufte Sondennahrung. Sie ist auf die heute sehr dünnen Sonden abgestimmt. Bei ihr ist die Gefahr von Verunreinigungen mit Keimen minimiert, wie sie beispielsweise in selbst zubereiteter Nahrung fast immer noch enthalten sind. Auch verstopfen die Zugänge nicht so schnell.

    Sondennahrung kann man portionsweise bekommen, wie bei normalen Mahlzeiten zu festen Zeitpunkten. Eine Alternative ist eine sogenannte Ernährungspumpe, über die bedarfsgerecht gesteuerte Mengen kontrolliert abgegeben werden. Wichtig ist es, bei einer Ernährung über eine Sonde zu beobachten, ob die Nahrung auch gut im Darm weitertransportiert und verdaut wird. Hat man regelmäßig Stuhlgang? Oder kommt es zu Verstopfung oder Durchfällen? Bei Unregelmäßigkeiten und Auffälligkeiten sollte man dem Arzt Bescheid sagen.

    Patienten, die mit einer Sonde ernährt werden, können oft noch normal trinken. Ist dies nicht möglich, sollte darauf geachtet werden, dass Mund und Lippen nicht austrocknen. Eine regelmäßige Mundpflege bleibt wichtig, obwohl man nichts isst.

    Auch Medikamente lassen sich durch die Sonde "einnehmen". Wie das genau funktioniert, sollte man sich auf jeden Fall von Ärzten erklären lassen.

    Parenteral: den Verdauungstrakt umgehend, am Darm vorbei; Zufuhr von Nährstoffen über Infusionen in eine Vene

    Bei der parenteralen Ernährung wird die Funktion des Darms ersetzt: Per Infusion gelangen Nährstoffe und alle anderen lebenswichtigen Substanzen direkt ins Blut. Normale Infusionen über eine Vene im Arm oder in der Hand eignen sich dazu allerdings nur kurzfristig: Die Adern sind zu empfindlich, es kann zu Schmerzen kommen, und das Risiko für Venenentzündungen steigt. Benötigt ein Patient längere Zeit eine intravenöse Infusion mit konzentrierten Lösungen, legen Ärzte einen sogenannten zentralen Venenkatheter: Sie führen einen dünnen Schlauch tiefer in eine Vene ein, bis er in einer der großen Hohlvenen vor dem Herzen mündet.

    Bei Patienten, bei denen zum Beispiel schon zur Chemotherapie ein sogenannter Port gelegt wurde, lässt sich dieser als Venenzugang ebenfalls zur parenteralen Ernährung nutzen.

    Bei schwer kranken Patienten mit stark ausgeprägter Mangelernährung kann nach Beginn einer intensiven Ernährungstherapie das sogenannte Refeeding-Syndrom auftreten. Dies passiert, wenn ein stark mangelernährter Patient zu schnell zu viele Nährstoffe und/oder Flüssigkeit erhält: Wasser- und Mineralstoffhaushalt verändern sich, und es kann zu Wassereinlagerungen im Gewebe sowie zu Atem- und Herzproblemen kommen.

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    • Herz- und Kreislauf-Erkrankungen

    • vorzeitige Alterserscheinungen und / oder verringerte Lebenserwartung

    Dass Schlafmangel sich nachweislich negativ auf die Gesundheit auswirkt und Risikofaktor vieler, ernsthafter Erkrankungen ist, wurde in mehreren Studien gezeigt:

    Nach bisherigen Erkentnissen wirkt es sich allerdings nicht negativ aus, wenn man pro Nacht "nur" ein oder zwei Stunden Schlaf verpasst, meist holt man diesen in der darauffolgenden Nacht wieder nach.

    In diesem Artikel soll es nicht um den Missbrauch von Alkohol gehen und der erhobene oder mahnende Zeigefinger wird auch ausbleiben.

    Ich möchte in erster Linie auf den vielfach unbeachteten Faktor der Wirkung des Alkohols auf den Stoffwechsel aufmerksam machen und der Frage nachgehen:

    Wie wirkt Alkohol auf den menschlichen Stoffwechsel und macht Alkohol dick .

    Da ich hier nicht von der hohen Kanzel Wasser predigen und Wein trinken will, kurz meine Erfahrungen zum Thema Alkohol.

    Ich habe erst spät damit angefangen überhaupt Alkohol zu trinken. Als ich Ende 20 war, wurde trotzdem das abendliche Glas Rotwein schon fast zur Gewohnheit. Mittlerweile trinke ich lieber Bier oder Weißwein. Ich kenne das seltsame Gefühle der psychischen Abhängigkeit, wenn der Feierabend eingeläutet wird und ich das Bedürfnis habe etwas alkoholisches zu trinken. Das macht nichts, solange ich einfach NEIN sagen kann.

    Trotzdem zuvor ein paar Fakten zum Alkoholverzehr in Deutschland:

    • rund 1,3 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren sind vom Alkohol abhängig (Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung -BZgA)
    • eine Schätzung der Dunkelziffer liegt bei 3 bis 4 Millionen
    • etwa neun Millionen Deutsche trinken zu viel und gefährden dadurch ihre Gesundheit
    • BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott bringt es auf den Punkt: „Alkohol ist das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland.“
    • Alkohol wird gesellschaftlich bagatellisiert

    Noch einmal Frau Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Doch Alkohol ist ein Zellgift, das fast alle Organe im Körper schädigen und zum Beispiel Herzmuskel- und Krebserkrankungen verursachen kann. Täglich sterben allein in Deutschland rund 200 Menschen an den Folgen ihres Alkoholmissbrauchs.“

    Außerdem hat Alkohol neben seiner Suchtkomponente auch noch viel Kalorien. Allein durch den regelmäßigen Verzehr von Alkohol über viele Jahre hinweg, ist eine Gewichtszunahme möglich. Hinzukommt die Anregung des Appetits und der Griff zum Knabberzeug oder Süßkram ist sehr verlockend.

    • Halten wir weiter fest: ALKOHOL LIEFERT VIELE KALORIEN.
    • … und ALKOHOL HAT EINE STARKE SUCHTKOMPONENTE.

    Der Alkohol muss im Stoffwechsel mit hoher Priorität verarbeitet werden. Das geht vor allem zu Lasten des Fettstoffwechsels. Dieser wird gebremst weil der Organismus sich zuerst des Giftes entledigen muss.

    5 % werden direkt abgeatmet, was man als „Fahne“ kennt.

    Nur ca. 2 % von getrunkenen Alkohol wird unverändert mit dem Urin ausgeschieden und 1 – 2 % Alkohol wird über die Haut ausgeschwitzt.

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    • Eine Liste mit Links zu wichtigen Dachverbänden hat der Krebsinformationsdienst im Text "Selbsthilfegruppen und Patientenverbände" zusammengestellt.
    • Broschüren zum Thema Ernährung bei Krebs finden sich unter dem Stichwort "Kostenlose Broschüren zu Krebs", weitere kann der Krebsinformationsdienst am Telefon nennen.
    • Individuelle Fragen beantwortet der Krebsinformationsdienst am Telefon: Unter 0800 – 420 30 40 nennt er Ansprechpartner oder vermittelt weitere Literaturtipps. Der Krebsinformationsdienst ist täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr; Anrufe sind kostenlos. Weitere Linktipps für Interessierte und Fachkreise finden sich auch am Ende dieser Seite.

    Darf man als abwehrgeschwächter Patient alles essen und trinken? Darf man beispielsweise mit Leukämie oder einem Lymphom selbst kochen?

    Generell gilt: Eine Krebserkrankung und ihre Behandlung führen nicht zwangsläufig zu einer Schwächung der Abwehrkräfte. Ob die Immunfunktion beeinträchtigt ist, können die behandelnden Ärzte anhand von Blutuntersuchungen feststellen. Diese gehören bei vielen Krebsarten und während der meisten Behandlungen zur Routine.

    krebsinformationsdienst.med – Wissen gezielt nutzen

    Allen Berufsgruppen, die an der Versorgung von Krebspatienten beteiligt sind, bietet krebsinformationsdienst.med gezielte Unterstützung an: Für wissenschaftlich fundierte Recherchen und die Vermittlung weiterer Ansprechpartner steht das Team unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 430 40 50 zur Verfügung, montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr, oder per E-Mail an kid.med@dkfz.de (mit einem Klick öffnet sich ein gesichertes Kontaktformular).

    Als Hauptquellen für diesen Text dienten aktuelle deutschsprachige Leitlinien zur klinischen Ernährung und zur Therapie einzelner Tumorerkrankungen. Hinzu kommen deutsche und internationale Empfehlungen zur Ernährung bei Krebs, die sich nur auf eine einzelne Tumorart beziehen. Diese Quellen sind im Detail im Kapitel "Mehr Wissen zu Ernährung bei Krebs: Links, Adressen, Fachinformationen" aufgelistet.

    Für diesen Text wurden außerdem die nachfolgenden Übersichtsarbeiten und Fachartikel genutzt. Diese sind über Fachdatenbanken und medizinische Fachbibliotheken zugänglich.

    Demark-Wahnefried W, Campbell KL, Hayes SC. Weight management and its role in breast cancer rehabilitation. Cancer. 2012 Apr 15;118(8 Suppl):2277-87. doi: 10.1002/cncr.27466.

    Kafka-Ritsch R, Hutter G. Ernährungsprobleme bei Patienten mit Stoma. ProCare. 2010.

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    - Die gesunde Lebensführung ist ein ungelöstes Problem. Zum einen ist die Gesundheit das kostbarste Gut und deshalb stets ein vorrangiger Wunsch. Doch die Realität sieht anders aus. Die einfachsten Gesundheitsregeln werden im Alltag nicht ernst- oder wahrgenommen, dafür haben immer häufiger Übertreibungen (Sport) und suspekte Gesundheitsangebote Hochkonjunktur. Besonders die kleinen Unterstützungsmaßnahmen haben keine Chance. Sie wirkten entweder zu banal oder werden gezielt lächerlich gemacht. Denn was man nicht ernst nehmen muss, braucht man auch nicht zu befolgen. Zumindest aber macht es keine Schuldgefühle, wenn man sich unvernünftig verhält. Was also soll man weder in den höchsten Tönen anpreisen, noch niedermachen, sondern einfach praktizieren? Im Einzelnen:

    - Ausreichender Schlaf: Diese an sich selbstverständliche Forderung wird häufig nicht vom individuellen Bedarf, sondern von den psychosozialen Bedingungen bestimmt. Damit droht ein schleichendes Schlaf- bzw. Regenerationsdefizit, insbesondere ab den mittleren Lebensjahren (in jungen Jahren wird der Raubbau lange nicht realisiert). Ein ausreichendes Schlafquantum, das vom Organismus und nicht von äußeren Zwängen diktiert wird, ist eine der wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gegen psycho-physischen Verschleiß im Allgemeinen und das Burnout-Syndrom im speziellen. Dabei wird sich an den beruflichen Bedingungen nur selten etwas ändern lassen (was die Folgen aber auch nicht mildert), wohl aber in der Freizeit. Dort wird die Schlaf- und damit Erholungszeit unvernünftigerweise ständig verkürzt, was nicht zuletzt den "ungesunden Fernsehgewohnheiten" anzulasten ist. Man sitzt und sitzt, konsumiert aufregende Programme (auch wenn man meint, es berühre einen nicht) und beeinträchtigt damit Schlaf-Qualität und -Quantum. Und selbst der Urlaub dient nicht der Erholung, sondern kann eine durchaus stress-intensive Zeit werden, zumindest bezüglich Anreise und Rückfahrt im Stau.

    - Auch physikalische Behandlungsmaßnahmen sind zur körperlichen und sogar seelischen bzw. psychosomatischen Kräftigung durchaus erfolgreich, wenn man 1. keine Sofortwirkung erwartet und sich 2. wenigstens zu einer mittelfristigen Behandlungsstrategie durchringen kann. Dazu gehören - je nach Schwachpunkten - Schulter- und Nackenmassagen, Kneippsche Anwendungen, medizinische Bäder mit entsprechenden Zusätzen u. a.

    Ganz wichtig, nicht nur aus biologischer Sicht, sondern weil auch durch Eigeninitiative getragen, sind Bürstenmassagen und Wechselduschen. Sie sollten ohnehin zum Standard-Repertoire einer gesunden Lebensführung gehören. Meist handelt es sich um morgendliches Trockenbürsten des ganzen Körpers (in kreisförmiger Bewegung zum Herzen aufsteigend) sowie anschließendes Wechselduschen (d. h. mit kühl oder kalt abschließen).

    - Körperliche Aktivität: Sport, ggf. Leistungssport, ja sogar riskante oder verschleißträchtige Sportarten sind derzeit "in". Das aber ist nicht das, was der Organismus benötigt, um seine Reserven wieder aufzufüllen. Gefordert ist regelmäßige(!) körperliche Aktivität in vernünftigem Maße und nicht stoßweise Überaktivität. Dazu gehören z. B. täglicher "Gesundmarsch" bei Tageslicht (vor allem in der dunklen Jahreszeit, um der wachsenden Beeinträchtigung durch so genannte saisonale affektive Störungen zu begegnen, früher auch als "Winterdepression" bezeichnet). Ferner Gartenarbeit (was gemütsmäßig besonders ausgleichend wirkt) oder Fahrradfahren, Schwimmen, Gymnastik usw.

    Wichtig: Sich nicht an "moderne" oder gerade hochgejubelte Sportarten verlieren, sondern sorgfältig herauszufinden suchen, was einem am besten zusagt, wo man sie auf körperlicher und seelischer Ebene am ehesten wiederfindet, und die wenigsten Risiken eingeht.

    Im Übrigen bestätigt die Wissenschaft inzwischen, was ohnehin jeder weiß, wenngleich nicht nutzt: Wald, Feld und Flur bieten die günstigsten Regenerationsbedingungen. Insbesondere das so genannte Waldklima, in der Allgemeinheit einfach als "gute Waldluft" bezeichnet, in Wirklichkeit aber eine heilsame Mischung aus verschiedenen klimatischen Parametern: Temperatur, Windgeschwindigkeit, Strahlungsangebot (spezielle Lichtverhältnisse mit dem vorherrschenden langwelligen Rot, Luft- und Lärmfilterung usw.) wären ein unvergleichlicher Ort der Erholung - sofern man ihn nützen würde, und zwar regelmäßig.

    - Über ein gesundes Nahrungsverhalten gibt es eine ungeheuere Literatur und ständig neue Empfehlungen. Dabei weiß jeder selber, wie er sich ernähren sollte: Über-, aber auch Untergewicht vermeiden; Rückkehr zu Vollkornprodukten und faserreicher Ernährung (z. B. Müsli, aber selbstgeschrotet), großer Anteil von Obst und Gemüse, möglichst in roher Form; Einschränkung raffinierter Produkte und Konserven.

    - Das Problem der Genussmittel lässt sich in noch kürzer fassen: Alkohol und Kaffee in Maßen, Nikotin meiden.

    - Keine Rauschdrogen: Eigentlich selbstverständlich, aber die Realität sieht anders aus. Dies betrifft nicht die harten Drogen, sondern die so genannten soft drugs (z. B. Haschisch und Marihuana, ggf. auch Psychostimulanzien) oder Party-Drogen (z. B. Designerdrogen wie Ecstasy). Man glaubt nicht, wie vielen Menschen denen man das nie anmerken würde, der gelegentliche Drogenkonsum nicht fremd ist.

    - Erlernen von Entspannungstechniken: Dazu gehören Autogenese Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson u. a., und zwar bevor man sie braucht - und dann auch regelmäßig einsetzen bzw. trainieren.

    - Hobbys: Ganz wichtig ist die Pflege von Hobbys und sonstigen Tätigkeiten außerhalb des Berufs. Das gilt als Selbstverständlichkeit, doch auch hier sieht die Wirklichkeit anders aus. Jeder spricht von seinen Hobbys, doch nur eine Minderheit praktiziert sie so, dass sie einen hilfreichen Stellenwert im Alltag einnehmen. Die häufigste Entschuldigung ist bekannt: keine Zeit, der Beruf und sonstige Verpflichtungen lassen es nicht zu.

    Wie real diese Ausrede auch immer sein mag, wenn man das Hobby als Regenerationshilfe nicht nutzt und auch sonst keinen Ausgleich hat, dann gerät man langsam, aber sicher in ein Defizit. Dessen Folgen sind meist aufwendiger, als die kontinuierliche Pflege eines Hobbys. Denn ein Hobby ist nicht nur ein Hobby, sondern ein wichtiger Teil der Gesundheitserhaltung, eine wirksame Selbstheilungsmaßnahme.

    Manche versteigen sich - ausdrücklich oder zumindest für sich selber als Trost - zu dem "Grundsatz": Mein Beruf ist mein Hobby. Diese Brücke kann in der Tat recht lange halten, hat aber ihre Schwachstellen. Denn was ist, wenn der Beruf das Hobby darstellt und man verliert plötzlich die Freude an der Arbeit, aus welchem Grund auch immer? Dann hat man gar nichts mehr.

    Oder noch schlimmer: Was ist nach Abschluss der Arbeit denn nicht alle können bis ins hohe Alter weitermachen? Dann drohen "Renten-Bankrott" und "Pensionierungs-Schock". Wer dann alte Hobbys reanimieren will, muss Glück haben, wenn das gelingen soll. Vielfach schrumpft alles zu einem kümmerlichen Tagesplan, der eher an ein Dahinvegetieren als an ein erfülltes Altern erinnert. Vor allem aber schrumpfen damit geistige Regsamkeit, körperliche Reserven und zwischenmenschliche Aktivitäten. Deshalb: Hobbys sind mehr als Hobbys. Sie sind wie ein angespartes Vermögen für psychosoziale Notzeiten, die ja durch das Berufsende unabweislich kommen werden.

    - Kontakte pflegen: Auch das ist ein Punkt, der viel zu wenig beachtet bzw. nicht ernst genommen wird. Das betrifft nicht nur Nachbarn, Bekannte, Freunde, sondern sogar den engeren Familienkreis: Eltern, Partner, Kinder. Letzteres wird noch am ehesten eingesehen. Doch auch die anderen Kontakte sind wertvoll. Denn zwischenmenschliche Beziehungen auf jeder Ebene schützen vor dem "Ausbrennen". Das sieht zwar jeder ein, doch bei immer mehr Menschen kommt es durch die berüchtigte Stress-Spirale zum "leisen Einschlafen der Beziehungen", nicht zuletzt im Freundes- und Nachbarkreis. Man muss sich einmal selber beobachten: Nur wenn man "gut drauf", ausgeschlafen, zufrieden, voller Dynamik usw. ist, sucht und vor allem steht man den zwischenmenschlichen Kontakt auch befriedigend durch. Müde, matt, abgeschlagen, unzufrieden, missgestimmt, deprimiert usw. geht man ihm eher aus dem Weg. Kontakt braucht nicht nur Zeit, sondern auch Kraft. Also geht er verloren, wenn man dauern "gestresst" und überfordert ist.

    Doch das hat folgenschwere Konsequenzen, und zwar nachhaltiger, als man dem Faktor "Pflege der Beziehungen" zutrauen würde. Man beginnt nämlich still und leise zu vereinsamen. Und dann traut man sich im Falle der Not nicht mehr anzurufen und hätte etwas Zuspruch doch so bitter nötig. Kurz: Kontakte müssen sorgfältig gepflegt werden, vor allem in Zeiten, in denen man sie nicht zu brauchen scheint. Sonst kann man bei Bedarf nicht "ernten".

    Therapie des Burnout-Syndroms

    Zur Therapie des Burnout-Syndroms gibt es trotz zahlreicher Einzelhinweise bisher kaum gesichertes Wissen. Am effektivsten ist und bleibt eine individuell angepasste Behandlung. Was bietet sich dabei an?

    - Als Erstes gilt es - wenn auch verspätet - die psychohygienischen Selbstbehandlungmöglichkeiten zu nutzen, die natürlich am besten als präventive Maßnahmen im Vorfeld eines beginnenden Beschwerdebildes greifen. Sie sind nie umsonst, nicht als Vorbeugung, nicht im Rahmen eines schließlich nötig werdenden Gesamtbehandlungsplanes.

    Hast Du ein gutes Rezept und möchtest es gerne anderen mitteilen? Hier kannst Du es eingetragen.

    Ingwertee und Ingwerwasser meint meist dasselbe heiße Getränk – die Unterscheidung ist nicht ganz klar. Hier aber wird ein Unterschied gemacht.

    Viele Menschen trinken täglich ihr warmes Wasser pur, ohne Tee, ohne alles. Dafür kochen Sie das Wasser eine Weile ab und trinken es dann. Wie das geht und was es bringt, erfahrt ihr hier.

    Wem der Geschmack des Ingwertees zu scharf oder zu bitter ist, kann Ingwer mal in Form von kandiertem Ingwer genießen, wobei ich persönlich Ingwerstücke ohne Zucker bevorzuge. So habe ich immer ein paar davon bei mir und kann mit gutem Gewissen (zuckerfrei und voller wertvoller Ingwer-Wirkstoffe) davon naschen. Wenn Du Ingwer noch nicht probiert hast, wäre ein leichtes Ingwerwasser (mit Honig gesüßt) vielleicht eine Variante.

    Andere Alternativen gibt’s auch, besonders für Menschen, denen Ingwer nicht schmeckt.

    Um trotzdem von der Ingwer-Wirkung zu profitieren, gibt’s Ingwerkapseln, doch sind diese vergleichsweise teuer als die Zutaten für einen guten, selbstgemachten Tee. Dafür beinhalten sie eine jedoch eine komprimierte Menge an Pflanzenstoffen, die man durch den frischen Ingwer nicht zu sich nehmen würde.

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    can i find an email i had made can it be linked?

    In the Sunday paper I didn't like the report of "the treatment of Homeless people" They need help not have their homes (tents etc.)

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