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Der Wunsch vieler Untergewichtiger: schnell aber gesund zunehmen. "Schnell ist nicht", sagt Ernährungswissenschaftlerin Manuela Marin aus Berlin: "Ein halbes bis ein Kilo pro Woche ist die Empfehlung für gesundes Zunehmen – dasselbe gilt für Abnehmwillige." Dabei sei Geduld wichtig: "Der Körper ist keine Maschine: Es kann passieren, dass trotz Bemühungen einige Wochen nichts auf der Waage passiert", so Marin.

Um das Körpergewicht und somit Untergewicht, ebenso wie Über- oder Idealgewicht zu beurteilen, berechnen Ärzte und Ernährungswissenschaftler den Body-Mass-Index (BMI):

Zu dick? Zu dünn? Mit dem BMI-Rechner finden Sie schnell heraus, ob Ihr Körpergewicht im Normbereich liegt - oder ob Sie ein paar Pfunde abnehmen sollten.

Bei einem BMI von weniger als 18,5 spricht man von Untergewicht. Das muss bei geringfügigen Unterschreitungen nicht bedenklich sein. Liegt das Untergewicht aber bei einem Wert unterhalb von 17,5, spricht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von ausgeprägtem Untergewicht, das nicht nur die Psyche belastet. Untergewicht geht oft mit einem Nährstoffmangel einher, der schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben kann. Fehlt dem Körper Energie in Form von Kohlenhydraten, Eiweiß, Fett, Vitaminen und wichtigen Mineralstoffen wie Kalzium und Magnesium, kann das folgende Beschwerden verursachen:

  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • leichte Reizbarkeit
  • Abgeschlagenheit
  • geschwächtes Immunsystem durch den Abbau von Muskulatur, Fettgewebe und stoffwechselaktiven Zellen
  • erhöhtes Risiko für Osteoporose
  • Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzversagen durch Elektrolytmangel
  • Muskelschwäche
  • Kreislaufstörungen und dadurch bedingter Schwindel
  • häufiges Frieren
  • mattes, trockenes Haar
  • trockene Haut und Hauterkrankungen
  • hormonelle Veränderungen (ausbleibende Regelblutung bis hin zur Unfruchtbarkeit ist möglich)
  • Wachstumsstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Es gibt Menschen, die genetisch bedingt so viel essen können wie sie wollen – aber nicht zunehmen. Die Ursache hierfür liegt in einem sehr aktiven Stoffwechsel: Der Kalorienbedarf der "schlechten Futterverwerter" liegt im Durchschnitt 300 bis 400 Kalorien höher als bei Menschen, die zu den "guten Futterverwertern" zählen und eher schnell zunehmen. Es gibt aber neben angeborenem Untergewicht auch andere Gründe für zu wenige Kilos auf der Waage:

  • Appetitmangel, zum Beispiel aufgrund von Stress, Hektik, Kummer oder Trauer
  • Krankheiten wie Schilddrüsenüberfunktion, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa, Stoffwechselstörungen
  • Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Essstörungen wie Bulimie und Magersucht

Einfach mehr essen – ein Ratschlag, den Menschen mit Untergewicht häufig zu hören bekommen. So einfach geht Zunehmen allerdings nicht, vor allem wenn eine Krankheit hinter dem Untergewicht steckt. In dem Fall kann ein Arzt, Psychotherapeut oder Ernährungsberater helfen und über Therapiemöglichkeiten und die richtige Kost informieren.

Das Ziel für Untergewichtige sollte sein, durch eine ausgewogene Ernährung gesund zuzunehmen. Kalorienreich essen ohne zu schnell satt zu werden heißt die Devise. So nehmen Sie gesund zu:

Die Grundlage: eine vollwertige Ernährung mit vielen nährstoffreichen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornerzeugnissen, Milch und Milchprodukten.

Fünf bis sechs kleine Mahlzeiten am Tag unterstützen beim Zunehmen. Wichtig: In ruhiger Atmosphäre ohne Stress essen. "Als Spätmahlzeit eignet sich ein Vollfettjoghurt besser als eine Tüte Chips", rät Ernährungsexpertin Manuela Marin: "Fast Food trägt wenig dazu bei, den täglichen Bedarf an Nährstoffen zu decken. Einen Bogen um Burger, Pommes und Co. braucht man allerdings vor allem als Untergewichtiger nicht zu machen."

"Butter und Sahne peppen Speisen kalorisch auf", rät Ernährungsberaterin Marin. Auch hochwertige Pflanzenöle, Nüsse, Sahne oder Crème fraîche steigern den Energiegehalt von Suppen, Eintöpfen, Kartoffel-, Gemüse-, Nudel- oder Reisgerichten.

Zu Nahrungsmitteln mit hoher Energiedichte greifen: Brotaufstriche wie Nussmus sowie Pesto und fettreicher Fisch wie Makrele oder Lachs.

Bei Milch, Joghurt und Käse die Sahne- und Rahmvarianten bevorzugen.

Süßspeisen werden durch den Zusatz von Zucker, Sirup, Honig, Nüssen oder Sahne zu leckeren Kalorienbomben.

Die energiereiche Variante wählen: statt Wassermelone lieber Bananen oder Pflaumen und Müsli statt nur mit Milch mit einer Milch-Sahne-Mischung zubereiten.

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Mittagessen Spargel, Kartoffeln, Putenfleisch

Nachmittag Schwimmen gehen

ZDF-Fernsehbericht über die Gesundheitsschäden des Rauchens und die erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Naturheilpraxis

Rauchen erhöht das Risiko an Krebs zu erkranken. Im Tabakrauch sind rund 40 krebserregende oder -mitverursachende Substanzen enthalten. Rauchen verringert die natürlichen Killerzellen, die das Immunsystem gegen Krebszellen einsetzt.

Alle Organe, die mit Zigarettenrauch oder dessen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, sind stärker krebsgefährdet. Besonders betroffen sind Bereiche der oberen Atemwege wie Lunge, Mundhöhle, Zunge, Rachen, Kehlkopf, Speiseröhre, Luftröhre und Bronchien.

  • Etwa 90 – 95% der an Lungenkrebs erkrankten Erwachsenen sind Raucher.
  • Die Chance, nach der Diagnose Lungenkrebs 5 Jahre zu überleben, liegt bei10%.
  • Die Zahl der Krebstoten durch Rauchen liegt jährlich bei etwa 60.000 bis 80.000.

Rauchen bewirkt eine akute Verengung der Blutgefäße (Gefäßverkalkung vor allem der Arterien des Herzens, des Gehirns und der Gliedmassen). Lebensgefährliche Gefäßverschlüsse sind häufig die Folge. Weiterhin führt Rauchen zum Ansteigen des Blutdrucks und einer erhöhten Herztätigkeit.

Weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, mangelnde Bewegung, dauerhafter Bluthochdruck, Stress etc. erhöhen das Herzinfarktrisiko.

Bei akuten Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe (Koronararterien) stirbt Herzmuskelgewebe ab und nimmt nicht mehr an der Pumpkontraktion des Herzens teil. Je mehr Gewebe abgestorben ist, desto mehr ist die Leistungsfähigkeit des Herzens eingeschränkt.

Jeder fünfte Betroffene stirbt sofort, jeder achte der zunächst Überlebenden stirbt während eines Jahres in Folge des Herzinfarktes.

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen die meisten Toten in Deutschland.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10-fach höheres Risiko.
  • Herzinfarkte vor dem 40. Lebensjahr betreffen fast nur Raucher.
  • Ein Erstinfarkt tritt bei Rauchern im Schnitt 10 Jahre früher auf.

Rauchen erhöht das Schlaganfallrisiko durch Förderung von Arteriosklerose (siehe oben), gesteigerter Herzfrequenz, Blutdruck und Schädigung der Hirngefässe.

Als weitere Risikofaktoren werden Alter, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen angesehen.

Ein Schlaganfall ist durch eine plötzliche Schädigung des Gehirns mit daraus resultierenden neurologischen Folgeerscheinungen gekennzeichnet. Die Ausprägungen können vom einfachen "leichten" Schlag bis zum sofortigen Tod reichen.

In den meisten Fällen sind Durchblutungsstörungen der Hirngefäße die Ursache. Entweder entstehen sie schleichend durch im Alter zunehmende Verkalkung der Arterien (Arteriosklerose) oder durch plötzliche Verschlüsse der Blutgefäße.

  • Jedes Jahr erleiden rund 150.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.
  • In Deutschland liegen Schlaganfälle an dritter Stelle der Todesursachen.
  • Frauen, die mit der Pille verhüten und rauchen, haben ein 10fach höheres Risiko

Gefäßverengungen und -verschlüsse der Beinarterien führen häufig zum "Raucherbein". Schwere Durchblutungsstörungen lösen beim Gehen infolge erhöhten Sauerstoffbedarfs plötzlich starke Schmerzen auf. Diese zwingen zum häufigen Stehen bleiben, was auch zu dem Namen "Schaufenster - Krankheit" geführt hat.

  • Rund 10 Prozent dieser Fälle führen zur Amputation eines oder beider Beine.
  • Von jährlich 10.000 Amputationen in Deutschland waren über 90 % Raucher.

In Deutschland leiden etwa 4,5 Millionen Menschen an Asthma. Kindern leiden (Anteil von zehn Prozent) überproportional stark unter Asthma. Besonders asthmagefährdet sind Raucher und deren Familien.

Bei Asthmatikern reagiert das Lungensystem und Bronchialsystem überempfindlich auf Reize, wie z.B. auch Rauchen. Die Bronchien verengen sich und die Schleimhaut schwillt an. Ein dickflüssiger Schleim wird produziert, wodurch die Flimmerhäarchen Staub und Fremdkörper nicht mehr vollständig abtransportieren können.

Bei einem akuten Asthma-Anfall wird durch eine plötzliche, krampfhafte Verengung der Bronchien und gleichzeitiger Schleimhautanschwellung die Atmung hochgradig eingeschränkt. Das Ausatmen wird häufig von Brummen oder Pfeifen begeleitet. Dies bereitet große Schwierigkeiten, wodurch ein Gefühl der Atemnot entsteht.

  • Bei mehr als 70 Prozent der Asthmapatienten ist ein Zusammenhang zwischen Rauchen und Asthma nachweisbar.
  • Kinder von rauchenden Eltern haben ein stark erhöhtes Asthmarisiko.

Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhäarchen der Bronchien und Luftröhre, welche Fremdkörper wieder aus den Atemwegen entfernen sollen. Damit wird dieser Selbstreinigungsmechanismus des Körpers lahmgelegt. Partikel und Schadstoffe werden nicht wieder hinausbefördert und können sich in den Atemwegen festsetzen. Es kann sich so ein Nährboden für Bakterien und Viren bilden.

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Auch "erlaubte" Speisen dürfen nicht verzehrt werden, wenn sie Ihnen nicht gut bekommen.

Verzichten Sie auf sehr saure, süße, salzige, stark gewürzte, heiße oder eiskalte Speisen. Scharfe Gewürze sind ungeeignet. So erhöhen zum Beispiel scharfer Senf, Paprika oder Meerrettich die Produktion von Magensäure.

Auf blähende Gemüsearten wie Zwiebeln, Bohnen und Kohlgemüse sollten Sie zunächst verzichten. Nach und nach können Sie dann mit geringen Mengen ausprobieren, ob Sie sie wieder vertragen. Das Gleiche gilt für Paprikagemüse, Gurken- und Kartoffelsalat, rohes Stein- und Kernobst sowie Hülsenfrüchte.

Auch sehr fette Speisen oder fettreiche Backwaren, frisches Brot und Vollkornbrot führen erfahrungsgemäß häufig zu Beschwerden.

Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sollten nie zwischen den Mahlzeiten und nicht in größeren Mengen getrunken werden. Sie regen zusätzlich die Säurebildung an. Auch schwarzer Tee und kohlendioxidhaltige Getränke sollten nur in kleinen Mengen genossen werden.

Bevorzugen Sie die Zubereitungsarten Kochen, Dämpfen, Dünsten oder Schmoren. Geröstete, frittierte oder scharf gebratene Speisen sind meist schlecht bekömmlich.

Ballaststoffe: wichtig für die Verdauung

Bei Verbesserung des Befindens und guter Akzeptanz der angebotenen Nahrung sollte langfristig auf einen ausreichenden Gehalt an Ballaststoffen geachtet werden. Ballaststoffe sind verschiedene unverdauliche Nahrungsbestandteile mit unterschiedlicher Zusammensetzung und Beschaffenheit. Da einige von ihnen faserige Strukturen aufweisen, werden sie auch Pflanzenfasern oder Faserstoffe genannt. Die wichtigsten Ballaststoffe sind Zellulose, Hemizellulose, Pentosane und Pektine. Mit der Nahrung zugeführte Ballaststoffe quellen durch Wasseraufnahme auf, vergrößern so den Darminhalt und bewirken eine Anregung der Darmbewegungen. Darüber hinaus binden sie Gallensäuren, Cholesterin sowie Schadstoffe und beeinflussen die Darmbakterienbesiedlung günstig. Ballaststoffreiche Nahrung hat eine höhere Verweildauer im Magen und sättigt anhaltender als faserarme Kost. Wichtigste Ballaststoffträger sind Getreide (ganzes Korn), Vollkornprodukte, Gemüse und Obst.

Hilfreich ist es für viele Betroffene, Entspannungstechniken zu lernen, um Stress abzubauen.

  • Essen Sie langsam: Ruhe beim Essen und ausführliches Kauen bereiten nicht nur die Nahrung besser für die Verdauung vor, sie entspannen auch Körper und Geist. Beobachten Sie sich einmal und zählen Sie, wie oft Sie einen Bissen kauen. Insbesondere wenn wir "nur so nebenbei" essen, zum Beispiel beim Fernsehen, Zeitung lesen oder diskutieren, verschwinden schnell einmal mehrere Happen hintereinander im Mund und landen schlecht gekaut im Magen.
  • Bevorzugen Sie kleinere Mahlzeiten und essen Sie regelmäßig: Damit kommen Magen und Darm besser zurecht und werden nicht unnötig belastet. Am günstigsten sind drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten.
  • Vermeiden Sie Extreme: Die Ernährung beim Reizmagen sollte möglichst ausgewogen, nicht einseitig und ohne Extreme sein. Mit anderen Worten: Essen Sie nicht zu süß, zu salzig oder zu fett, und meiden Sie starke Gewürze. Getränke mit viel Kohlensäure, Zucker oder Alkohol sind ebenfalls ungeeignet. Außerdem sollten Speisen und Getränke angenehm temperiert sein – weder zu heiß, noch eiskalt.

Ernährung bei Refluxerkrankung

  • Vier bis sechs kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Das letzte Essen am Tag sollte knapp ausfallen und drei Stunden vor der Bettruhe verzehrt werden.
  • Kleine, eiweißreiche Mahlzeiten haben einen günstigen Einfluss auf den Schließmechanismus, fett- und zuckerreiche Speisen hingegen eine negative Wirkung.
  • Trinken Sie keinen Alkohol, vor allem abends. Meiden Sie auch Süßigkeiten (besonders Schokolade), süße Getränke, Kaffee, schwarzen Tee, scharfe Gewürze, Zitrusfrüchte und Nikotin. Fettreiche Speisen, zum Beispiel fette Fleisch-, Fisch-, und Käsesorten, Frittiertes, Chips, Mayonnaise oder Sahnesoßen sind ungünstig. Bevorzugen Sie die fettarmen Varianten, beispielsweise auch bei den Milchprodukten (fettarme Milch statt Vollmilch, Naturjoghurt statt Sahnejoghurt).
  • Menschen mit Übergewicht sollten versuchen, ihr Normalgewicht zu erreichen. Denn die überzähligen Pfunde erhöhen den Druck im Bauch – im Liegen kann das dazu führen, dass der Mageninhalt leichter nach oben “gedrückt” wird.

Noch ein Tipp für die Nacht: Schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper. Das verhindert oder mindert den Rückfluss des Mageninhalts in die Speiseröhre.

Stärkere Beschwerden sollten auf jeden Fall ärztlich abgeklärt werden. Wahrscheinlich wird der Arzt Medikamente verschreiben; unter Umständen ist eine Operation notwendig.

Haferkleie – Nicht sexy, aber dafür sehr gesund

Haferkleie! Superfood vom heimischen Acker. Lecker, vielseitig verwendbar und voller gesundheitlicher Vorteile.

Ich gebe zu, der Name Haferkleie klingt zugegebenermaßen erst mal total langweilig und wenig reizvoll. Bei Hafer fällt mir spontan ein futterndes Pferd ein und bei Kleie schießt mir das Stichwort Verstopfung in den Kopf.

Beides Gedankenblitze, die kein wohltuendes Prickeln hervorrufen.

Aber Haferkleie ist ein Lebensmittel, wo sich ein zweiter Blick wirklich lohnt. Das unscheinbare Äußere und der langweilige Name verstecken gekonnt einige toller Inhaltsstoffe und Wirkweisen, wegen derer es Sinn macht, Haferkleie immer häufiger mit in den Speiseplan einzubauen.

Haferkleie besteht aus dem Keimling und den Randschichten des Haferkorns. Das klingt nach einem Abfallprodukt, aber in Wirklichkeit enthält die tolle Haferkleie einen Großteil der Vitamine (85%) und Mineralstoffe (80%) des Haferkorns und wie zu erwarten war, jede Menge gesunder Ballaststoffe. Wenn du Haferflocken und Haferkleie vom Ballaststoffgehalt her vergleicht, dann punktet die Haferkleie mit 50% mehr Ballaststoffen.

Der Punktsieg zwischen Haferkleie und Haferflocken geht also klar an die Haferkleie!

Lass uns einen Blick auf die enthaltenen Ballaststoffe werfen, wo wir gerade schon mal dabei sind. Denn die Haferkleie enthält nicht nur die nichtlöslichen Ballaststoffe (nicht verdauliche Füll- und Faserstoffe), die uns so gut satt machen, den Blutzuckeranstieg verzögern und für ein schönes regelmäßiges Häufchen sorgen. Nein, Haferkleie enthält auch noch jede Menge eines wasserlöslichen Ballaststoffes, nämlich das:

Beta-Glucan senkt deinen Cholesterinspiegel, indem es im Darm cholesterinhaltige Gallensäure bindet und dann ausscheidet. Dadurch wird weniger Cholesterin von Körper aufgenommen und die Werte werden gesenkt. Dabei profitiert besonders der Wert des „schlechten“ Cholesterins, also das LDL, was im Ruf steht Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begünstigen. Haferkleie essen ist demnach auch hilfreich bei der Vermeidung von Herzinfarkten und Schlaganfällen. Ich erinnere da gerne an Hippokrates und seinen schlauen Spruch:

Eure Nahrung soll eure Medizin und eure Medizin soll eure Nahrung sein“

Aber damit noch nicht genug. Die in der Haferkleie enthaltenen nichtlöslichen Ballaststoffe haben eine bremsende Wirkung auf den Blutzucker. Der Blutzucker geht nicht schnell in die Höhe, denn die Kohlenhydrate die im Blut ankommen, stolpern langsam hinein und kommen nicht raketenartig angeschossen. Die Gefahr von Blutzuckerspitzen ist damit gebannt und Schäden, die durch hohe Blutzuckerwerte entstehen könnten, werden wirksam vorgebeugt.

Es reicht immer noch nicht, denn die Haferkleie kann noch mehr. Das Beta-Glucan, also der wasserlösliche Ballaststoff in der Haferkleie, hat nämlich dazu die Fähigkeit den Blutzuckerspiegel zu senken und in der Folge die Insulinantwort zu verbessern. Weniger Zucker im Blut braucht weniger Insulin als Stoffwechselantwort. Du siehst, Haferkleie ist perfekt für alle insulinresistenten Typ-2- Diabetiker, die genau damit ihre Probleme haben.

Die moderaten Auswirkungen auf den Blutzucker und der daraus resultierende geringe Insulinausstoß führt dazu, dass die Haferkleie in der Low-Carb-Küche weit verbreitet und gerne gesehen ist.

Lass uns mal einen Blick darauf werfen, was die Haferkleie da in unserem Bauch anstellt. Wenn wir Haferkleie essen, tun wir dies ja nie alleine. Egal wie gesund die Haferkleie ist, wenn du mal einen Esslöffel trockene Haferkleie im Mund hattest, dann weißt du, dass das keine gute Idee ist.

Also der erste Vorteil ist, dass sich das Beta-Glucan im Magen mit anderen Nahrungsmitteln verbindet und es so zu einer verzögerten Magenentleerung kommt. Das macht schon mal länger satt und einen wohlig gefüllten Bauch für einige Stunden.

Das freut gefräßige Menschen wie mich ehrlicherweise ungemein.

Dann entwickelt sich im Verdauungsprozess ein geleeartiger Nahrungsbrei, von dem nicht alle Bestandteile im Darm aufgenommen werden können. Diese teilweise Resorption (Verwertung) führt dazu, dass ein Teil der Nahrungsbestandteile – nicht zu vergessen das gebundene Cholesterin – einfach so ausgeschieden wird. Es ist nur logisch, dass alles was unverwertet aus unserem Körper herauswandert, unseren Blutzucker nicht erhöht und uns nicht dick macht. So verschwinden Kalorien nämlich ganz praktisch in der Kloschüssel und den Blutzucker und die Figur freut es.

Die Haferkleie hat durch diesen Umstand, trotz des eigentlich sehr hohen Kohlenhydratanteils auf dem Papier von etwa 50 g, laut meiner Internetrecherche lediglich einen Glykämischen Index von nur 15 (Montignac). Das entspricht übrigens dem gleichen Glykämischen Index, wie dem von Weizenkleie oder Dinkelkleie, die aber beide interessanterweise nur etwa 18 g Kohlenhydrate auf 100 g haben. Dafür würde ich zwar jetzt nicht die Hand ins Feuer legen, aber wer nach einer Mahlzeit mit Haferkleie mal den Blutzucker misst, wird überrascht sein, wie wenig sich da bewegt.

Und das soll Low Carb sein?

Low Carb hat viele unterschiedliche Variantionen, die sich jeweils in der Zufuhr der Kohlenhydrate unterscheiden. Für alle moderaten Low-Carb-Formen, die Getreide nicht kategorisch ausschließen, passt die Haferkleie perfekt in den Speiseplan. Eher strenge Low-Carb-Varianten, wie die ketogene Ernährung oder auch streng LCHF, bieten keinen Platz für Haferkleie, da die enthaltenen Kohlenhydrate zu umfangreich sind und der Verzehr den gewünschten Stoffwechselzustand der Ketose gefährden würde. Also Haferkleie kann Low Carb sein, kann es eben auch nicht. Das zur Info, falls du mal in eine entsprechende Diskussion schlitterst und etwas mit Verstand dazu sagen willst.

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Adventure-Spiele In diesem Computerspielgenre ist der Spieler bei der Handlung und Interaktion in der Form beteiligt, dass er Rätsel und Geheimnisse löst und bestimmte Gegenstände und Artefakte sucht. Die ersten Spiele dieser Gattung waren textbasiert, doch die Gattung entwickelte sich zu sogenannten Point-and-Click-Spielen weiter. Hierbei muss der Spieler gezielt Objekte anklicken und löst dadurch eine Handlung aus.

Android ist ein Betriebssystem für mobile Endgeräte,vornehmlich mit Touchscreen, das von der Open Handset Alliance entwickelt wurde. Unter anderen ist auch Google Mitglied dieser Allianz und trägt maßgeblich zum Erfolg dieses Betriebssystems bei.

Anime ist eine Abkürzung für Animation und bezeichnet, meist in westlichen Ländern, in Japan produzierte Animationsfilme. Als Vorlage dieser Filme dienen die, ebenfalls aus Japan stammenden, Mangas (siehe „Manga“)

Animation ist im engeren Sinne eine Technik, bei der durch das Erstellen und Anzeigen von einzelnen Bildern für den Betrachter ein bewegtes Bild geschaffen wird

Anklopfen Ein Dienst im Mobilfunknetz, der während eines Gesprächs auf einen weiteren Anruf hinweist. Das neu ankommende Gespräch kann angenommen und das alte in der Leitung gehalten werden.

App ist die Kurzform für Application und bezeichnet Anwendungensprogramme, die auf mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets installiert werden können. Diese Anwendungen sind auf das Betriebssystem angepasst und erlauben es, die Funktionen des Smartphones oder Tablets um Bedienelemente, Spiele, Informationsanwendungen und vieles mehr zu erweitern. Apps werden von Anbietern unterschiedlicher Betriebssysteme im Internet teilweise kostenlos, teilweise kostenpflichtig angeboten. So bietet z.B. Apple mit dem App Store eine Plattform für iPhone/iPad – Besitzer, um auf das Betriebssystem angepasste Apps zu erwerben. Android Kunden können sich hingegen auf dem Android Market bedienen.

Audacity ist ein freier Audioeditor und –recorder. Mit dem Programm ist eine Bearbeitung von Audiodateien auf beliebig vielen Spuren möglich. Häufig wird er zur Erstellung von Podcasts verwendet.

Audio – on – Demand (eng.: Audio auf Anforderung) Damit kann man Audiodateien aus dem Internet entweder herunterladen oder per Stream anhören. Zum Teil kann dieser Dienst kostenfrei bei Rundfunkanbietern genutzt werden.

Augmented Reality Unter Augmented Reality ist die Erweiterung der Realität um computergenerierte, virtuelle Elemente zu verstehen. Hierbei soll durch eine Ansprache alle Sinnesorgane für den Nutzer das Gefühl entstehen, dass reale und virtuelle Objekte in einer 3D-Welt verschmelzen (Mixed Reality). Diese Erweiterung der Wahrnehmung kann mit Hilfe einer speziellen Software und durch die Unterstützung von Kameras und Trackinggeräte realisiert werden. Diese notwendigen technischen Hilfsmittel werden unter dem Begriff ARS (Augmented Reality-System) zusammengefasst.

BJF (Bundesverband Jugend und Film e.V.) unterstützt die Filmarbeit für und mit jungen Leuten und Kindern

Blog oder auch Weblog. Im Internet als Webseite veröffentlichte Tagebücher. Hier können Personen (Blogger) Berichte über Meinungen, Erlebnisse und Geschehnisse auf einer eigenen Internetseite veröffentlichen (bloggen). Eine einfache Möglichkeit, Blogs zu erstellen und zu bearbeiten, bietet die Software WordPress. Üblicherweise werden die einzelnen Einträge nach Datum sortiert auf der Webseite in Spaltenform angeordnet und erhalten somit den Charakter eines Journals. In der benachbarten Spalte können verschiedene Elemente, wie Kategorien, Schlagwörter, Kalender oder empfehlenswerte Links (Blogroll) angeordnet werden. Die Gesamtheit aller Blogs im Internet wird als sogenannte Blogosphäre bezeichnet.

Blue Screen Verfahren (eng.: blaue Leinwand). Dank dieses Verfahrens können sich die Schauspieler in die unwirklichsten Gegenden wagen. So wird es möglich gemacht, auf einem überdimensionalen Hund durch den Himmel zu fliegen, an Hauswänden rumzuklettern oder gegen fiese Aliens zu kämpfen und das alles, ohne dass sie sich aus dem Filmstudio bewegen müssen. Die Schauspieler befinden sich vor einer blauen beziehungsweise grünen Leinwand und spielen ihre Rolle so, als würden sie sich in dieser fiktiven Umgebung befinden. Der Hintergrund wird erst im Nachhinein mit Hilfe des Computers hinzugefügt.

Bluetooth Damit wird ein neuer Standard für drahtlose Datenübertragung über eine Entfernung bis derzeit zehn Metern bezeichnet. Im Gegensatz zur Infrarot‑Übertragung wie beispielsweise in Fernbedienungen ist bei der neuen Technik keine unmittelbare Nähe zwischen den Geräten nötig.

Broadcasting (eng.: Sendung) Ein Broadcast in einem Computernetzwerk ist eine Nachricht, bei der Datenpakete von einem Punkt aus an alle Teilnehmer eines Netzes übertragen werden.

Browser (eng.: Durchstöberer) Ist ein Programm zur Darstellung verschiedenen Dokumente aus dem Internet auf einem Computer. Die am meist vertretenen Browser sind Microsoft Internet Explorer, Mozilla und sein Ableger Firefox.

Browser-Games Spiele, die ohne das Installieren von externer Software über den jeweiligen Internet-Browser nutzbar sind.

Button ist die englische Bezeichnung für Knopf. Im Internet werden so auch Bedienelemente bezeichnet, die angeklickt werden können, um Funktionen auszuführen.

Chat, chatten (eng.: plaudern) Hierbei unterhalten sich zwei oder mehr Chat-Teilnehmer über das Internet mit Hilfe von Tastatur und Bildschirm in dafür eingerichteten virtuellen Räumen.

Controller Zur Steuerung der Konsolen sind, anders als bei herkömmlichen PCs, nur selten Tastatur und Maus von Nöten. Durch die Abstimmung auf den Spielgebrauch stehen andere Eingabegeräte im Vordergrund. Gamecontroller beinhalten meist wenige Elemente, je nach Hersteller in abgewandelter Form. Eingabetasten, teils mit Richtungstasten als Steuerkreuz angeordnet, findet man genauso wie Touchscreen-Displays bei einigen Handheld-Konsolen.

Cutter (vom engl. cut: schneiden); ähnlich wie der Regisseur besitzt der Cutter einen sehr großen Einfluss auf das Endprodukt. Indem er einzelne Szenen schneidet und mit einer passenden Musik hinterlegt, ist er in der Lage dem Medienprodukt eine bestimmte Wirkung zu verleihen. Meistens werden die Bereiche Tonschnitt und Musikbearbeitung von extra Toncuttern übernommen, so dass sich der Bildcutter alleine auf das Zuschneiden einzelner Sequenzen und Szenen beschränkt.

Crossmedial (vom engl. crossmedia: medienkreuzend) mit crossmedial wird die Publikation eines Medieninhaltes über mehrere Mediengattungen hinweg verstanden. Beispiel: Der Inhalt einer Fernsehsendung wird ebenso auf der Internetseite publiziert.

Cybermobbing/Cyberbulling ist die Beleidigung, Bedrohung und Bloßstellung von einer Personen im Internet über Chats, Foren, Webseiten etc.

Cyberspace eine virtuelle Welt – das Internet wird oft so bezeichnet.

DECT (engl. digital verbesserte schnurlose Telekommunikation) ist ein Standard für schnurlose Telefone. Diese Telefone werden vor allem im häuslichen Gebrauch eingesetzt und bestehen aus einer Basisstation und dem schnurlosen Telefon. Dabei kommunizieren diese mit Hilfe der Aussendung von elektromagnetischer Strahlung, die bei neueren Telefonen sehr gering ist und weit unter dem gesundheitsgefährdenden Grenzwert liegt.

Desktop ist die Arbeitsoberfläche eines Betriebssystems. Auf ihr befinden sich verschiedene Programmsymbole. Vergleichbar ist diese Benutzeroberfläche mit einem Schreibtisch.

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Patienten mit Fettleberhepatitis/ Fettleber haben ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Leberzirrhose oder eines Leberzellkarzinoms (HCC). Deshalb ist die Therapie der Fettleber wichtig, insbesondere weil sie vollständig heilbar ist.

Allgemein gilt, dass man leberschädigende Medikamente und Nahrungsbestandteile möglichst vermeiden sollte, um das Fortschreiten der Fettleber zu stoppen.

Die kausale Therapie der Fettleber richtet sich nach der Ursache für die Entstehung der Fettleber, beispielsweise im strikten Meiden von Alkohol oder schädigenden Medikamenten, in der adäquaten Behandlung des Diabetes oder der Normalisierung von Gewicht und Ernährung.

Durch diese relativ simplen und schonenden Therapieoptionen ist eine komplette Rückbildung der Fettleber möglich!

Alternativmedizinisch kann eine Fettleber durch Homöopathie unterstützt werden. Erfahren Sie mehr hierzu in Homöopathie bei Lebererkrankungen.

© Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

Diese Seiten sind Ausdrucke aus www.krebsinformationsdienst.de, den Internetseiten des Krebsinformationsdienstes, Deutsches Krebsforschungszentrum. Mehr über den Krebsinformationsdienst und seine Angebote lesen Sie auf unseren Internetseiten. Am Telefon stehen wir Ihnen täglich von 8.00 bis 20.00 für Fragen zur Verfügung, unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 420 30 40. Oder Sie schreiben uns eine E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de.

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Dass sie schon Monate vor Diagnosestellung an Gewicht verloren hatten, wird manchen Krebspatienten erst im Nachhinein klar. Im Verlauf der Erkrankung nehmen einige Patienten noch weiter Gewicht ab. Die Gründe dafür können eine anstrengende Therapie sein oder ein Fortschreiten der Erkrankung. Hat ein Patient nicht nur allgemein Gewicht verloren, sondern auch Muskelmasse abgebaut, sprechen Fachleute von Kachexie. Doch unter dieser extremen Form der Auszehrung leiden längst nicht alle Krebspatienten. Und längst nicht alle Krebspatienten benötigen Trinknahrung, "Astronautenkost" oder müssen auf andere Weise "künstlich" ernährt werden.

Wann sollten sich Patienten und Angehörige an Fachleute wenden? Was lässt sich mit professioneller Hilfe erreichen? Antworten darauf hat der Krebsinformationsdienst im folgenden Text zusammengestellt. Ein Gespräch mit Fachleuten können diese Informationen jedoch nicht ersetzen.

Interessierte und Fachleute finden weiterführende Informationen und als Quelle genutzte Fachliteratur am Seitenende sowie im Text "Mehr wissen zu Ernährung bei Krebs: Links, Adressen, Fachinformationen".

Beim Essen und Trinken hat jeder Krebspatient seine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben. Ist Unterstützung notwendig, sollten diese Vorlieben unbedingt berücksichtigt werden.

Bin ich gut ernährt oder leide ich an einer Mangelversorgung? Diese Frage können viele Betroffene für sich selbst gar nicht so eindeutig beantworten. Das Gewicht allein ist nicht ausschlaggebend. Um zu klären, ob Patienten bei der Ernährung Unterstützung benötigen, setzen Fachleute aber nicht nur Untersuchungen ein: Sie fragen auch gezielt nach.

Die Fachbegriffe dafür lauten "Mangelernährungsscreening" – also Tests auf tatsächliche Versorgungsprobleme und "Ernährungsassessment" – also das Erfassen der gesamten Ernährungssituation. Beides zusammen ermöglicht eine umfassende Diagnose von Ernährungsproblemen. Ernährungsfachkräfte oder ernährungsmedizinisch geschulte Ärzte berücksichtigen zudem eine ganze Reihe von Einflussfaktoren.

An erster Stelle steht ein Gespräch. Möchte man sich als Patient oder Angehöriger auf diesen Austausch vorbereiten, hilft es, sich vorher einige Dinge zu überlegen oder sogar aufzuschreiben:

  • Habe ich in der letzten Zeit Gewicht verloren, ohne es zu wollen oder eine Diät zu machen?
  • Welche Medikamente nehme ich aktuell ein?
  • Wie sieht mein individueller Energie- und Nährstoffbedarf aus? Wie viel esse und trinke ich tatsächlich? Wie viel bewege ich mich?
  • Welche Wünsche und Vorstellungen habe ich bezüglich meiner Ernährung? Was schmeckt mir, was nicht? Was esse und trinke ich normalerweise, was nicht?
  • Welche Gewohnheiten habe ich beim Essen und Trinken? Esse ich gerne in Gesellschaft oder lieber alleine? Esse ich am liebsten zuhause oder gehe ich auch gerne aus?
  • Vertrage ich bestimmte Speisen und Lebensmittel nicht? Habe ich Unverträglichkeiten oder Allergien?
  • Bin ich beim Kauen oder Schlucken eingeschränkt? Fällt es mir schwer, selbständig zu essen und zu trinken, etwa weil ich zu schwach, zu müde oder in meiner Beweglichkeit eingeschränkt bin?
  • Liegen Begleiterkrankungen bei mir vor, etwa eine Zuckerkrankheit, Allergien, Lähmungen aufgrund eines Schlaganfalls, oder gibt es sonstige Gesundheitsprobleme? Leide ich unter Schmerzen?
  • Habe ich Probleme beim Riechen oder Schmecken von Speisen?
  • Fehlt mir der Appetit?
  • Ist mir öfter übel? Oder muss ich sogar manchmal erbrechen?
  • Leide ich an Verstopfung oder Durchfällen?
  • Sind bereits Verdauungsprobleme bekannt, die die Versorgung einschränken? Können etwa Nährstoffe nicht ausreichend über den Darm aufgenommen oder verstoffwechselt werden? Oder gibt es Nierenprobleme?

Schon an diesen Fragen kann man erkennen: Welche Unterstützung Betroffene tatsächlich benötigen, hängt ganz von ihrer eigenen Situation ab. Körperlich aktive Krebspatienten benötigen eine andere Ernährung als Patienten, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind. Auch Betroffene mit einer fortgeschrittenen Krebserkrankung haben meist ganz andere Bedürfnisse als Patienten, deren Tumor erfolgreich behandelt werden konnte.

  • Für Patienten und ihre Angehörige bedeutet dies: Pauschalrezepte für eine gute und richtige Ernährung während einer Krebserkrankung gibt es praktisch nicht. Auch ein professioneller "Ernährungssupport" wird immer auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt.

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Genauso wie Kohlenhydrate, existieren Fette in einer guten und in einer schlechten Form. Gute Fette sind einfach-ungesättigte Fette und mehrfach ungesättigte Fette sind schlechte Fette. Mono ungesättigte Fette haben ein niedrigeres Gesamtcholesterin und LDL Cholesterin, welches sich ansammelt und die Arterien verstopft. Und dies, während sie reich an HDL Cholesterin sind, das Cholesterin aus den Arterienwänden in die Leber trägt, um entsorgt zu werden.

Die meisten Nüsse und Olivenöl enthalten viel ungesättigtes Fett. Mehrfach ungesättigte Fette haben ebenfalls ein tieferes Gesamtcholesterin und LDL Cholesterin. Die positiven Omega-3 Fettsäuren gehören zu dieser Kategorie. Wir können diese Omega-3 nicht produzieren, daher müssen wir sie zuführen, um sie verwerten zu können. Nahrungsmittel wie Lachs, Rapsöl und Leinöl enthalten viele mehrfach ungesättigte Fette.

Schlechte Fette werden in Kategorien unterteilt, und zwar in gesättigte, ungesättigte und Trans Fette. Gesättigte Fette finden sich in Tierprodukten wie Fleisch, Eiern, Molkereiprodukten und Meeresfrüchten. Diese Fette sind bei Raumtemperatur fest. Sie haben viel Gesamtcholesterin und LDL Cholesterin. Die schlimmsten Fette von allen sind Trans-Fette. Trans-Fette sind Fette, die durch einen Hydrierungsprozess gegangen sind, bei dem flüssiges Pflanzenöl in festes Fett umgewandelt wird.

Dies wird so gemacht, damit die Hersteller die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern können. Nicht nur, dass diese das meiste Gesamtcholesterin haben und LDL Cholesterin, Trans-Fette vermindern auch das HDL Cholesterin. Auf diese Weise verarbeitete Nahrungsmittel, wie Margarine, enthalten viele Trans Fette.

Für Leute, die von Natur aus dünn sind, ist die Frage wirklich gerechtfertigt, genauso wie die Frage, wie man Gewicht verlieren kann, für übergewichtige Leute.

Als Erstes sollten Sie sich nicht von dem vielen Gerede um „Hardgainer“-Nachteile oder genetische Voraussetzungen beirren. Jeder kann Masse aufbauen!

Wenn Ihr Stoffwechsel nun mal läuft wie am Schnürchen, ist das kein arges Hindernis für Muskelaufbau, vielmehr wird Ihnen dies beim Definieren oder auch im Alter sehr gelegen kommen.

Um an Gewicht zu gewinnen müssen Sie nun mal ihre Nahrungszufuhr erhöhen – wenn es sein muss, drastisch. Kombiniert mit gut strukturiertem und vor allem progressivem Krafttraining ist das die einzig richtige Lösung.

Sie werden vielleicht meinen, dass Sie ausreichend essen, genau so, wie Ihre Freunde, die vielleicht etwas schwerer sind als Sie. Allerdings kann es gut sein, dass Sie Ihre Nahrungsaufnahme überschätzen bzw. nur Unmengen an „leeren Kalorien“ in sich hineinstopfen. Für Masseaufbau kann man nicht genug essen.

Der erste Schritt ist also, Ihre Nahrungs- und Kalorienzufuhr zu dokumentieren, um einen Überblick zu bekommen. Danach erhöhen Sie ihre tägliche Kaloriendosis um etwa 500, bis Sie zunehmen. Wenn das noch nicht reicht, können Sie Ihr Kalorienplus bis auf 1500 Kalorien anheben – mehr jedoch macht keinen Sinn.

Beachten Sie allerdings, dass ihre Nahrungsaufnahmen nur bestimmt, wie viel Sie zunehmen. Sie sollten wissen, dass Sie, wenn Sie ein natürliches und gesundes Körpergewicht erreichen möchten, unbedingt aktiv an Hanteln und Geräten bleiben, weil Sie ansonsten nur Fett und keine Muskeln ansetzen.

Um so viel Muskelmasse wie möglich aus Ihrer Gewichtszunahme herauszuholen, sollten Sie auf Junk Food und verarbeitete Nahrungsmittel verzichten und nur gesunde Lebensmittel zu sich nehmen…

Eine gute WeightGainer-Diät sollte aus ca. 30-40% Proteinen, 30-50% Kohlenhydraten und 20-30% Fett (hauptsächlich essentielle Fettsäuren) bestehen. Die genauen Verhältnisse hängen von Ihrem besonderen Stoffwechsel ab und sollten durch etwas Experimentierfreude herausgefunden werden.

Dem Körper das zu geben, was er braucht, ist nur eine Seite der Medaille…

Das Training ist die andere. Halten Sie sich an Ihre Workoutpläne, bei denen Sie am besten mehrere Muskelgruppen (Grundübungen) auf einmal beanspruchen (wie zB. die Kniebeuge oder Bankdrücken) und sich auf die großen Muskeln am Körper fokussieren.

Machen Sie bei jedem Satz ungefähr 8 bis 15 Wiederholungen, nicht mehr. Wählen Sie das Gewicht so, dass Sie

  1. die Übung korrekt (ohne Schwingen o. ä.) ausführen,
  2. nicht „pumpen“, sondern für jede Wdh. ca 2 Sekunden benötigen,
  3. möglichst nahe an das Muskelversagen herankommen.

Übertreiben Sie es nicht mit den Workouts…

Jeden zweiten Tag Training für je 60 Minuten reicht aus um auch entsprechend Regeneration zu gewährleisten. Zu häufiges oder langes Trainieren ist gleich auf zweifache Weise kontraproduktiv: Es verbrennt nicht nur die zusätzlichen Kalorien, die man zum Muskelaufbau braucht sondern es sorgt auch dafür, dass die Muskeln zu hart trainiert werden, was Sie zu unempfindlich macht.

Sollten Sie sich während Ihrer Diät etwas Gesellschaft wünschen, dann sehen Sie sich doch einmal in der Bodybuilding Szene in Ihrem Studio um. Dort werden Sie sehr viele Leute finden, die das gleiche Ziel wie Sie haben. Ein motivierender Trainingspartner ist durch nichts zu ersetzen.

Außerdem werden Sie einige Produkte kennen lernen, die ihnen dabei helfen können, zuzunehmen. Seien Sie jedoch vorsichtig bei Supplementen , es wird viel versprochen und es gibt viele Firmen die einfach nur Ihr Geld haben wollen.

Weitere Tips für schnellen Masseaufbau:

  • Cardio-Training hilft ihnen dabei, Fettspeicherung zu verhindern. Dennoch sollten Sie nicht länger als 45 Minuten trainieren, weil Ihre Muskelmasse nicht als Energiequelle herangezogen werden soll. Die meisten Bodybuilder schränken ihr Cardio stark ein, während sie Masse aufbauen („bulking“) und fangen später erst wieder damit an, wenn sie Fett abbauen („cutting“). Lernen Sie diese Phasen zu unterscheiden.

Schlafen Sie ausreichend. Schlaf ist ein wichtiger Teil der Regeneration, denn dabei findet der Reparaturprozess der Muskeln statt. Trinken Sie keinen Alkohol, damit Sie tiefer schlafen und Ihre Muskeln besser regenerieren.

Gute Ernährung kostet Geld. Wenn Sie nicht viel Geld haben, sollten Sie Ihr Geld zuerst für das Essen ausgeben, was Sie auch wirklich brauchen, anstatt sich Zusatzstoffe zu kaufen. Creatin hilft sehr vielen beim Muskelaufbau aber es ist eine Geldverschwendung wenn Sie nebenher nicht richtig essen.

Um auch weiterhin mehr Muskelmasse aufzubauen, müssen Sie die Intensität Ihrer Übungen regelmäßig erhöhen. Progressives Training ist Grundvoraussetzung für fortschreitende Erfolge.

Trainieren Sie bis zum Versagen. Sie sollten so viele Wiederholungen machen, bis keine weitere Wdh. mehr möglich ist. Dies stellt sicher, dass der Muskeln so „verletzt“ wird, wie wir es wollen.

Wählen Sie Ihre Gewichte so, dass Sie ungefähr 6 bis 15 Wiederholungen pro Satz machen können. Die Satzanzahl kann ruhig auf 10 – 14 gehen, wobei natürlich hohe Übungsvielfalt gewährleistet sein sollte.

Wenn Sie mehr als 4 Mal pro Woche trainieren, können Sie alle 6 – 8 Wochen eine ganze Woche trainingsfrei machen. Dies unterstützt die optimale Regeneration, beugt Übertraining vor und führt letztendlich zu mehr Muskelmasse.

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denn auch er hat seine Sorgen, egal ob er noch jung und aggressiv,

Wenn du dich mit all den anderen vergleichst, wirst du feststellen,

besser oder schlechter sind, als du selbst.

Sei stolz auf deinen Erfolg und denke auch an deine Karriere.

Denn das Schicksal kann sich jederzeit wenden.

Aber lass dich trotz allem nicht von deinem Weg ablenken!

Viele Leute reden von hohen Idealen

Bereite dich auf den Augenblick vor,

indem etwas Unvorhergesehenes in dein Leben tritt,

Sei immer so, dass du vor dir selbst bestehen kannst.

Du hast ein Recht auf dieser Welt zu sein, genau wie die Blume,

Doch auf dieser Welt lebst du nicht allein!

ganz gleich, was das Leben dir auch an Schwierigkeiten auferlegt.

Lass nicht durch Lug und Trug deine Ideale zerbrechen

durch den US-amerikanischen Pfarrer und Rektor Frederick W. Kates,

der es auf dem Briefpapier seiner Kirche “Old Saint Paul’s Church, Baltimore,

Manche Menschen wissen nicht

Manche Menschen wissen nicht,

wie wichtig es ist, dass sie da sind.

Manche Menschen wissen nicht,

wie gut es tut, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht,

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Die Aeschbacher-Diät ist das Erfolgsprogramm von Doktor Stutz. Über 30'000 Mal verkauft. Info und Leseprobe gibt es hier.

Abnehmen mit dem SpiroTiger. Und so geht's.

Starten Sie mit einem gesunden Darm in den Frühling.

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Dieser Beitrag wurde letztmalig am 02.08.2012 aktualisiert

Lahme können wieder gehen. Menschen können endlich frei atmen. Es ist fast wie in biblischen Zeiten. Es sind grosse Worte, gewiss. Aber wir halten, was wir versprechen. Weil wir von diesem Gerät überzeugt sind, weil wir es an unzähligen Menschen getestet haben, auch an solchen mit bekannten Namen. Sie alle berichten uns dasselbe: Ihr Leben wurde verändert, Atemzug um Atemzug.

Bein- und Armmuskeln werden seit Jahrmillionen trainiert, die Atemmuskulatur hingegen nicht, wahrscheinlich, weil sie von aussen kaum wahrgenommen wird. Dabei ist die Atemmuskulatur für jeden Menschen absolut limitierend, für Sportler und für Nichtsportler. Nicht nur Herz- und Lungenpatienten kennen das Gefühl, nicht genügend Luft zu bekommen. Auch gesunde Personen nehmen bei körperlichen Anstrengungen das unangenehme Gefühl der Atemnot wahr, vor allem, wenn sie sehr intensiv atmen.

Dass auch die Atemmuskulatur ermüden und dadurch die Leistung der anderen Muskeln, zum Beispiel jene der Beine beeinträchtigt werden kann, weiss man erst seit kurzem. Prof. Urs Boutellier vom Institut für Bewegungswissenschaften und Sport der ETH Zürich wies als erster den Einfluss der Atemmuskulatur auf die Ausdauerleistung eines Menschen nach. Das Resultat seiner Forschungsarbeit war die Entwicklung des SpiroTigers, des weltweit ersten Gerätes, das gezielt Ein- und Ausatmung trainiert, ohne das Herz-Kreislauf-System zu überlasten. Nicht nur das Zwerchfell, sondern die gesamte Oberkörpermuskulatur, also die Zwischenrippenmuskeln sowie die Hals-, Rachen-, Rücken-, Schulter- und Bauchmuskeln werden trainiert.

Eigentlich ist es erstaunlich, dass nicht schon früher jemand auf die Idee gekommen ist, ein spezifisches Gerät für das Training der Atemmuskulatur zu entwickeln. Der SpiroTiger ist wie ein forciertes Ausdauertraining für die sonst kaum wahrgenommene Atemmuskulatur und bringt für Sportler und Patienten mit den unterschiedlichsten Leiden einmalige Vorteile. Die körperliche Ausdauer und Leistungsfähigkeit verbessern sich markant, und das ohne zusätzliches körperliches Training. Die Erklärung für diesen verblüffenden Effekt liegt darin, dass sowohl die Atemmuskulatur als auch die Muskeln in Armen und Beinen Energie und Sauerstoff von derselben Quelle beziehen. Je weniger die Atemmuskulatur die Blutversorgung beansprucht, weil sie später ermüdet und effizienter arbeitet, umso besser können die Arm- und Beinmuskeln arbeiten. Weiter kommt es zu einer höheren Spitzenleistung und zu beschleunigtem Laktatabbau während und nach einer Belastung sowie zu verkürzten Erholungszeiten nach dem Training und nach dem Wettkampf.

In hohem Masse profitieren Patienten mit chronisch obstruktiver Bronchitis. Die geschwächte Atemmuskulatur ist bei ihnen ein Hauptgrund für die stetige Abwärtsspirale mit noch mehr Atemnot und körperlichem Abbau. Ein Training mit dem SpiroTiger steigert die Leistungsfähigkeit, die Gehstrecke und die Lebensqualität. Wissenschaftliche Studien konnten dies klar belegen. Aber auch Bechterew-Patienten, Schnarcher, Asthmatiker sowie Menschen mit Schlafapnoe nützt der SpiroTiger enorm. Weitere Anwendungsgebiete sind Schleudertrauma sowie chronische Rücken- und Nackenschmerzen. Ein zwei- bis dreimaliges Training pro Woche von rund 20 Minuten Dauer genügt, um ungeahnte Resultate zu erzielen.

Das Gerät der ­Olympiasiegerin

Die Schweizerin Dominique Gisin hat die Olympia-Abfahrt von Sotschi gewonnen. Ihr Geheimrezept: Das Training mit dem SpiroTiger. Das kommt wahrlich nicht von ungefähr. Die Hoffnungsträgerin im Schweizer Olympia-Abfahrtsteam hat zugeschlagen! Schon in unserem Dezember-Heft erzählte Dominique Gisin, wie ihr der SpiroTiger im Training hilft, bessere Leistungen abzurufen. Auch, dass er ihr ständiger Begleiter im Skiwinter ist, und dass sie so manche Zusatzeinheit Atem- und Rumpftraining mit ihm absolviert. So wie Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenkrankheit COPD von diesem Gerät profitieren, tun es auch gesunde Spitzensportler. Der Einsatz hat sich bezahlt gemacht: Nach ihren Knieverletzungen und Zwangspausen hat die 28-Jährige Gisin in Sotschi die Goldmedaille gewonnen und sich damit einen grossen Traum erfüllt.

Hier hilft der SpiroTiger

  • Jede Form von Atemschwäche
  • Chronisch obstruktive Bronchitis
  • Asthma
  • Schlafapnoe
  • Schnarchen
  • Bechterew
  • Cystische Fibrose
  • Schleudertrauma
  • Rücken- und Nackenschmerzen
  • Vor und nach Operationen
  • Sportverletzungen
  • Konditionsverlust

Das Leserangebot – zum Sensationspreis

Sichern Sie sich unser Trainingsgerät für die Atemmuskulatur für nur Fr. 590.– statt Fr. 880.–, plus Versandkosten Fr. 12.–. Beim Kauf des Gerätes erhalten Sie eine ausführliche Anleitung. Zudem gibt es Zentren, die Sie für Fragen rund um das SpiroTiger-Training mit Rat und Tat unterstützen.

NEU: Instruktion bei Ihnen zu Hause

Ab sofort instruieren wir Sie noch persönlicher, auf Wunsch sogar bei Ihnen zu Hause.

In einer halben Stunde erfahren Sie alles zum SpiroTiger:

• Anpassen und Festlegen eines individuellen Trainings- oder Therapieplans

• Instruktion und Kontrolle der korrekten Atemtechnik

• Hygienetipps und Reinigen des Gerätes

Profitieren Sie von einer persönlichen Instruktion bei Ihnen zu Hause für nur 98 Franken. Erwähnen Sie „persönliche Instruktion gewünscht“ beim Mitteilungsfeld im Bestellformular. Das Beraterteam der Firma idiag ruft Sie für einen Termin an.

Demonstrationsvideo unter http://www.spirotiger.ch/. Auskünfte bei idiag AG, Mülistrasse 18, 8320 Fehraltorf, Tel. 044 908 58 58

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Einfache und unkomplizierte Einnahme. Sehr angenehmer Cassis-Geschmack.

Veganer, schmackhafter Riegel mit hohem Eiweissgehalt, in der Schweiz hergestellt.

Reduziert die Kalorienaufnahme aus Nahrungsfetten

Mit einem natürlichen Wirkstoff.

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Sodbrennen: Bananen wirken im Körper auf natürliche Weise gegen Säure. Essen Sie daher eine Banane, wenn Sie an Sodbrennen leiden.

Mückenstiche: Bevor Sie zum Arzneischrank greifen, versuchen Sie doch mal, die Innenseite der Bananenschale auf den Mückenstich zu reiben. Viele Leute finden es erstaunlich wirksam, gegen die Schwellung und den Juckreiz.

Nerven: Der hohe Vitamin-B-Gehalt hilft, das Nervensystem zu beruhigen.

Temperatursteuerung: Viele andere Kulturen sehen Bananen als eine „kühlende“ Frucht, die sowohl die körperliche als auch emotionale Temperatur von werdenden Müttern reduzieren kann. In Thailand zum Beispiel essen schwangere Frauen Bananen, damit ihre Kinder mit einer kühlen Temperatur geboren werden.

Jahreszeitabhängige Depressionen: Bananen können Abhilfe schaffen, denn sie enthalten den natürlichen Stimmungsaufheller Tryptophan.

Rauchen: Nein. Bananen kann man nicht rauchen. Naja, Sie können schon, wenn Sie wollen, aber ich bin mir sicher, sie eignen sich nicht dazu. Jedoch können sie Ihnen dabei helfen, das Rauchen aufzugeben. Die Vitamine B6 und B12, Kalium sowie Magnesium helfen Ihren Körper, mit dem Nikotinentzug besser zurechtzukommen.

Stress: Kalium ist ein lebensnotwendiges Mineral. Es hilft, den Herzschlag zu normalisieren, liefert Sauerstoff ans Gehirn und reguliert den Wasserhaushalt im Körper. Wenn wir Stress haben, steigt der Stoffwechsel und damit sinkt der Kaliumgehalt. Das kann durch einen kaliumreichen Bananensnack ausgeglichen werden.

Warzen: Diejenigen, die gern Naturheilmittel verwenden, schwören auf die Bananenschale, um eine Warze loszuwerden. Legen Sie die Schale mit der gelben Seite nach oben auf die Warze und fixieren Sie sie mit einem Pflaster oder Verband.

Die DAK-Gesundheit ist eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Sie hat nahezu in allen größeren Orten Servicezentren. So ist Ihr Weg zum direkten Ansprechpartner nie weit, und auf Wunsch kommen die DAK-Gesundheitsberater auch zu Ihnen nach Hause.

Die DAK-Gesundheit ist auch online für Sie da. Vieles können Sie einfach unter www.dak.de in einem besonders datengeschützen Bereich erledigen. Per Online-Chat beantworten die DAK-Gesundheitsberater montags bis freitags von 12 bis 20 Uhr Ihre Fragen. Und telefonisch ist die Kasse rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, erreichbar. Das gilt sowohl für medizinische Beratung wie auch für Fragen der DAK-Leistungen. Dieser umfassende Service ist TÜV geprüft und bereits mehrfach von Verbrauchermedien ausgezeichnet worden.

Vor allem für junge Familien bietet die DAK-Gesundheit viel: Zum Beispiel den Junior-Aktivbonus, der speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnitten ist. Wer mitmacht und sich wichtige Untersuchungen, Impfungen und sportliche Aktivitäten bescheinigen lässt, kann bis zu 1.626 Euro als Prämie bekommen.

Hier können Sie schnell, sicher und bequem einen Antrag auf Mitgliedschaft in der DAK Gesundheit anfordern. Ihre Daten sind sicher: Sie werden verschlüsselt übertragen.

Fax: individuell je nach Geschäftsstelle

Ermäßigter Beitragssatz: 15,50 %

Zahl der Versicherten: 5803200 (01.10.2017)

Mitgliedschaft bundesweit möglich.

Zahl der Geschäftsstellen: 399

Kundentelefon: 040 325325555 (24 Stunden, 365 Tage)

Hotline medizinische Beratung: 040 325325800 (24 Stunden, 365 Tage)

Arbeitgebertelefon: 040 325325810

  • Hotline zu Beiträgen und Leistungen an 7 Tagen pro Woche
  • Medizinische Hotline / Ärztehotline an 7 Tagen pro Woche
  • Vermittlung von Facharztterminen
  • Spezialistenempfehlungen
  • Unterstützung bei der Wahl eines Krankenhauses
  • Freie Krankenhauswahl
  • Auslandsnotfall-Service
  • Persönliche Beratung zu Hause
  • Pflegeberatungshotline
  • Unterstützung bei Behandlungsfehlern
  • Erinnerungsservice (Vorsorge)
  • Zentrale Beschwerdestelle
  • Online-Geschäftsstelle
  • Live-Chat für Besucher der Website
  • Recht auf zweite ärztliche Meinung
  • Versorgungsmanagement bei schweren Erkrankungen

Maximaler Betrag fürs Gesundheitskonto: 180,00 € / Jahr

  • Haushaltshilfe bei ambulanter Behandlung möglich
  • Haushaltshilfe auch ohne Kind unter zwölf Jahren
  • Vergünstigte Medikamente
  • Versorgung mit nicht-verschreibungspflichtigen Medikamenten
  • Laserbehandlung / Radiofrequenztherapie bei Krampfadern
  • FreeStyle Libre
  • Dialyse im Ausland
  • Rooming-in bei Kindern
  • Amblyopie-Screening
  • Grundschulcheck U10
  • Schülercheck U11
  • Jugendvorsorge J2
  • Toxoplasmose-Screening
  • B-Streptokokken-Test
  • 3D-Ultraschallscreening
  • Frühgeburtenprävention durch zus. Untersuchungen
  • Triple-Test
  • Nackenfaltenmessung
  • Zahnvorsorge in der Schwangerschaft
  • Künstliche Befruchtung über gesetzlichem Anspruch
  • Hebammenrufbereitschaft
  • Geburt im Geburtshaus
  • Geburtsvorbereitungskurse für Väter
  • Babyschwimmen
  • Babymassage

Zusätzlich zu den gesetzlich geregelten Ansprüchen in Höhe von 50 % der vertragsärztlichen Behandlungskosten und Arzneimittel übernimmt die DAK-Gesundheit nun auch den 50 % Eigenanteil der Versicherten für die ersten drei Versuche der Kinderwunschbehandlung. Diese zusätzliche Kostenübernahme des 50 % Eigenanteils gilt für alle Behandlungsmethoden, die in den Richtlinien zur künstlichen Befruchtung gelistet werden.

Für diese zusätzlichen Leistungen gilt die Maßgabe, dass beide Ehegatten bei der DAK - Gesundheit versichert sind.

"Willkommen Baby ink. BabyCare"

"Willkommen Baby inkl. BabyCare" ist ein exklusiver Vertrag für Schwangere mit folgenden zusätzlichen Leistungen:

• zwei zusätzliche Ultraschalluntersuchungen zwischen der 5. und 8. Schwangerschaftswoche sowie zwischen der 33. und 37. Schwangerschaftswoche

• eine Analyse Ihres individuellen Risikos für eine Frühgeburt, das beispielsweise durch einen Eisenmangel, eine Schilddrüsenhormonstörung oder eine Scheideninfektionen verursacht werden kann

• eine besonders ausführliche ärztliche Geburtsberatung sowie

• bis zu vier Akupunkturbehandlungen zur Vorbereitung auf die natürliche Geburt, sofern Ihr Frauenarzt über eine Zusatzausbildung in Akupunktur verfügt

•Informationen und Tipps zu jedem Stadium derer Schwangerschaft

•Ein individueller und auf Ihre besonderen Bedürfnisse abgestimmter Ernährungsplan mit passender Einkaufsliste

•Eine Übersicht über Ihren Gewichtsverlauf

•Ein persönlicher Kalender

•Beteiligung eines selbst gewählten persönlichen Begleiters

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Zudem erhalten die Kundinnen bei Teilnahme an unserem Programm "Willkommen Baby!" das BabyCare-Basispaket kostenfrei bei Ihrer DAK-Gesundheit.

Dieses Basispaket besteht aus einem Handbuch mit integriertem Tagebuch und Rezeptbeihefter sowie einem Fragebogen mit persönlicher Ernährungsanalyse. Bei Einsendung des Fragebogens erhalten Sie individuelle Gesundheits- und Ernährungsempfehlungen von BabyCare.

Neun Plus Leistungen für Schwangere

•Ultraschalluntersuchungen (auch 3D/4D-Ultraschall, Fein-Ultraschall oder Organ-Ultraschall in der 20. bis 22. Schwangerschaftswoche)

•Ersttrimester Screening (Nackenfaltenmessung und Blutuntersuchung)

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__________ zig Jahre sind’s heut,

wir bring’n dir ein Ständchen

und hoffentlich viel Freud.

*) Der Text richtet sich nach der Anzahl der Silben des Vornamens.

  • Bernhardine soll leben
  • Der Bernhard soll leben
  • Der Bernd, er soll leben

Heute feiern wir Geburtstag,

unser(e) _______________ wird ___ Jahr.

Stoßet an und wünscht Gelingen,

Sekt und Wein sind reichlich da.

Darum lasst uns alle singen

und stimmt alle fröhlich ein:

Schenke mir noch, schenke dir noch,

schenke uns noch einen ein.

sitzen hier im frohen Kreis.

Alle wünschen Gottes Segen

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die mich quälen und unglücklich machen.

Ich löse sie von den Menschen und Umständen, wo sie begonnen haben.

Ich übergebe sie dir so, wie sie sind,

auch wenn sie in mir noch spürbar bleiben.

für die Gewißheit, daß du für mich sorgst.

Ich will niemandem Böses mit Bösem vergelten.

Ich will nicht mehr bei mir immer nur das Gute

und bei anderen das Schlechte hervorkehren. Ich

überlasse dir die Beurteilung jeder Situation. Ich

übergebe dir jeden Grund, den ich habe,

mich zu sorgen und zu ängstigen.

Ich übergebe dir auch meine Krankheit.

Ich will nicht mehr zurückdenken,

wie und warum etwas begonnen hat.

Ich will mit Vertrauen in die Zukunft blicken,

weil du nur mein Bestes willst.

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Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Bei der akut entzündeten Magen- oder Darmschleimhaut oder bei einem Geschwür muss in erster Linie die Entzündungsursache beseitigt werden. Strikte Regeln für eine spezielle Magen-/Darmdiät werden heutzutage im Allgemeinen nicht mehr aufgestellt. Gerade in Bezug auf die Magenerkrankungen konnte bisher für keine Diätform bewiesen werden, dass die Gesamtmenge der gebildeten Salzsäure gesenkt und damit die Heilung gefördert wird.

Ernährung im akuten Stadium

Diese Kost enthält meist nicht alle Nährstoffe in ausreichender Menge, so dass sie nur eine bestimmte Zeit eingesetzt werden sollte. Bei Besserung des Befindens kann zunehmend auf feste Nahrung umgestellt werden, bis eine leichte Vollkost vertragen wird. Positiv auf das Befinden wirkt sich häufig die Verteilung der Nahrung auf mehrere kleine Mahlzeiten aus.

Beobachten Sie, ob Sie Milch und Milchprodukte gut vertragen. Bei manchen Betroffenen entwickelt sich eine Milchunverträglichkeit. Dann sind diese Lebensmittel zunächst zu meiden.

Auch "erlaubte" Speisen dürfen nicht verzehrt werden, wenn sie Ihnen nicht gut bekommen.

Verzichten Sie auf sehr saure, süße, salzige, stark gewürzte, heiße oder eiskalte Speisen. Scharfe Gewürze sind ungeeignet. So erhöhen zum Beispiel scharfer Senf, Paprika oder Meerrettich die Produktion von Magensäure.

Auf blähende Gemüsearten wie Zwiebeln, Bohnen und Kohlgemüse sollten Sie zunächst verzichten. Nach und nach können Sie dann mit geringen Mengen ausprobieren, ob Sie sie wieder vertragen. Das Gleiche gilt für Paprikagemüse, Gurken- und Kartoffelsalat, rohes Stein- und Kernobst sowie Hülsenfrüchte.

Auch sehr fette Speisen oder fettreiche Backwaren, frisches Brot und Vollkornbrot führen erfahrungsgemäß häufig zu Beschwerden.

Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke sollten nie zwischen den Mahlzeiten und nicht in größeren Mengen getrunken werden. Sie regen zusätzlich die Säurebildung an. Auch schwarzer Tee und kohlendioxidhaltige Getränke sollten nur in kleinen Mengen genossen werden.

Bevorzugen Sie die Zubereitungsarten Kochen, Dämpfen, Dünsten oder Schmoren. Geröstete, frittierte oder scharf gebratene Speisen sind meist schlecht bekömmlich.

Ballaststoffe: wichtig für die Verdauung

Bei Verbesserung des Befindens und guter Akzeptanz der angebotenen Nahrung sollte langfristig auf einen ausreichenden Gehalt an Ballaststoffen geachtet werden. Ballaststoffe sind verschiedene unverdauliche Nahrungsbestandteile mit unterschiedlicher Zusammensetzung und Beschaffenheit. Da einige von ihnen faserige Strukturen aufweisen, werden sie auch Pflanzenfasern oder Faserstoffe genannt. Die wichtigsten Ballaststoffe sind Zellulose, Hemizellulose, Pentosane und Pektine. Mit der Nahrung zugeführte Ballaststoffe quellen durch Wasseraufnahme auf, vergrößern so den Darminhalt und bewirken eine Anregung der Darmbewegungen. Darüber hinaus binden sie Gallensäuren, Cholesterin sowie Schadstoffe und beeinflussen die Darmbakterienbesiedlung günstig. Ballaststoffreiche Nahrung hat eine höhere Verweildauer im Magen und sättigt anhaltender als faserarme Kost. Wichtigste Ballaststoffträger sind Getreide (ganzes Korn), Vollkornprodukte, Gemüse und Obst.

Hilfreich ist es für viele Betroffene, Entspannungstechniken zu lernen, um Stress abzubauen.

  • Essen Sie langsam: Ruhe beim Essen und ausführliches Kauen bereiten nicht nur die Nahrung besser für die Verdauung vor, sie entspannen auch Körper und Geist. Beobachten Sie sich einmal und zählen Sie, wie oft Sie einen Bissen kauen. Insbesondere wenn wir "nur so nebenbei" essen, zum Beispiel beim Fernsehen, Zeitung lesen oder diskutieren, verschwinden schnell einmal mehrere Happen hintereinander im Mund und landen schlecht gekaut im Magen.
  • Bevorzugen Sie kleinere Mahlzeiten und essen Sie regelmäßig: Damit kommen Magen und Darm besser zurecht und werden nicht unnötig belastet. Am günstigsten sind drei Haupt- und zwei Zwischenmahlzeiten.
  • Vermeiden Sie Extreme: Die Ernährung beim Reizmagen sollte möglichst ausgewogen, nicht einseitig und ohne Extreme sein. Mit anderen Worten: Essen Sie nicht zu süß, zu salzig oder zu fett, und meiden Sie starke Gewürze. Getränke mit viel Kohlensäure, Zucker oder Alkohol sind ebenfalls ungeeignet. Außerdem sollten Speisen und Getränke angenehm temperiert sein – weder zu heiß, noch eiskalt.

Ernährung bei Refluxerkrankung

  • Vier bis sechs kleine Mahlzeiten sind besser als wenige große. Das letzte Essen am Tag sollte knapp ausfallen und drei Stunden vor der Bettruhe verzehrt werden.
  • Kleine, eiweißreiche Mahlzeiten haben einen günstigen Einfluss auf den Schließmechanismus, fett- und zuckerreiche Speisen hingegen eine negative Wirkung.
  • Trinken Sie keinen Alkohol, vor allem abends. Meiden Sie auch Süßigkeiten (besonders Schokolade), süße Getränke, Kaffee, schwarzen Tee, scharfe Gewürze, Zitrusfrüchte und Nikotin. Fettreiche Speisen, zum Beispiel fette Fleisch-, Fisch-, und Käsesorten, Frittiertes, Chips, Mayonnaise oder Sahnesoßen sind ungünstig. Bevorzugen Sie die fettarmen Varianten, beispielsweise auch bei den Milchprodukten (fettarme Milch statt Vollmilch, Naturjoghurt statt Sahnejoghurt).
  • Menschen mit Übergewicht sollten versuchen, ihr Normalgewicht zu erreichen. Denn die überzähligen Pfunde erhöhen den Druck im Bauch – im Liegen kann das dazu führen, dass der Mageninhalt leichter nach oben “gedrückt” wird.

Noch ein Tipp für die Nacht: Schlafen Sie mit erhöhtem Oberkörper. Das verhindert oder mindert den Rückfluss des Mageninhalts in die Speiseröhre.

Stärkere Beschwerden sollten auf jeden Fall ärztlich abgeklärt werden. Wahrscheinlich wird der Arzt Medikamente verschreiben; unter Umständen ist eine Operation notwendig.

Unser liebes Geburtstagskind,

setz dich schnell man hin,

denn zu Deinem 90. Geburtstag,

möchten wir Dir wünschen alles Gute.

Die 90 hast Du nun erreicht,

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Da jedoch die Einsatzmöglichkeiten von Inline-SKW weit über den Rahmen der Produktprüfung nach FPVO hinausgehen (siehe Kapitel 6), kann man nicht sagen, daß eine SKW generell geeicht werden muss. Es geht immer um die bestimmungsgemäße Verwendung.

Eine SKW kann nicht ohne weiteres zur Eichung gestellt werden. Voraussetzung dafür ist eine generelle Bauart-Zulassung, die nach Bestehen einer eingehenden Prüfung seitens der PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig) erteilt wird. Nach bestandenen PTB-Prüfmaßnahmen erhält eine SKW eine Zulassungs-Nummer, wobei ein entsprechender Prüfbericht an alle Eichbehörden geht. Bei Antrag auf Eichung einer SKW muss die entsprechende Zulassungsnummer angegeben werden.

Im Gegensatz zu nicht selbsttätigen Waagen gibt es noch keine EU-Richtlinie, welche die Bauartzulassung von selbsttätigen Waagen (neben SKW z.B. auch Preisauszeichner) EU-weit regelt. Hierüber wird seit vielen Jahren diskutiert. In der Praxis verhält es sich jedoch so, dass man im EU-Bereich eine Zulassung für ein bestimmtes Land leichter realisieren kann, wenn diese in einem anderen EU-Staat schon erteilt ist. Allerdings führt für die Hersteller selbsttätiger Waagen kein Weg an einem entsprechenden Zulassungsantrag mit all seinem Verwaltungs- und Kostenaufwand vorbei.

Es wurde bereits festgestellt, dass eine Eichung von SKW nicht generell erforderlich ist. Viele sinnvolle Einsatzgebiete von SKW betreffen nicht direkt die Belange der FPVO, sondern gehen in Richtung Sicherheitskontrolle oder Füllmengenoptimierung.

Als (zukünftiger) Hundebesitzer möchten Sie jeden Tag die richtige Entscheidung treffen und Ihren Hund nur mit den besten Zutaten verwöhnen. Dann sollten Sie die Wahl rund um das passende Hundefutter nicht dem Zufall überlassen.

Die Auswahl an Hundefutter ist nahezu grenzenlos, das macht es dem Hundebesitzer nicht unbedingt leicht. Wir bei Happy Dog unterstützen Sie mit unserem Service Center dabei, das passende Hundefutter zu finden. Dabei legen wir großen Wert auf eine vielseitige Eiweißversorgung um ein möglichst ausgewogenes Futter mit den besten Proteinen und Aminosäuren zu erhalten.

Bei unserem Futter für Hunde achten wir auf einen maßvollen Energiegehalt mit optimalen Protein- und Fettwerten. So werden Hunde vor Übergewicht und Gelenkproblemen geschützt und erhalten alle Nährstoffe, die sie wirklich benötigen.

Alle Proteine für das Happy Dog Hundefutter stammen von frisch geschlachteten Tieren. So weit möglich verwenden wir Zutaten von deutschen Landwirten. Das Hundefutter von Happy Dog erreicht eine Verdaulichkeit von 90%. Tierversuche, künstliche Aroma-, Farb- oder Konservierungsstoffe lehnt Happy Dog für sein Premium Hundefutter ebenso ab, wie genveränderte Rohstoffe.

Mit Happy Dog füttern Sie übrigens beste Qualität "Made in Germany". Unser komplettes Trockenfutter-Sortiment wird in unserem Familienbetrieb im bayerischen Wehringen produziert. Viele unsere Rohstoffe beziehen wir aus der Region. Dennoch ist Happy Dog alles andere als provinziell: Unsere Produkte erfreuen sich weltweiter Beliebtheit und werden in 66 Länder exportiert!

Als deutscher Hersteller haben wir uns hohe Qualitätsstandards und ganz klare Qualitätskriterien gesetzt. Strengste, unabhängige Kontrollen garantieren Ihnen diese hohe Qualität.

Welpen sind noch extrem empfindlich und benötigen genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Hundefutter. Bis zur vierten Lebenswoche ernähren sie sich ausschließlich von Muttermilch und Wasser und benötigen erst danach feste Nahrung. Mit der Happy Dog Supreme Baby Milk Probiotic wird der Darm der Welpen gestärkt. Mit dem Welpenbrei Baby Starter kann der Welpe ab der 4. Lebenswoche langsam auf feste Nahrung umgestellt werden. Unsere Welpen- und Junghund Sorten Baby Original, Baby Grainfree, Baby Lamb & Rice, Junior Original, Junior Grainfree und Junior Lamb & Rice versorgen die Welpen von der vierten Woche bis hin ins Junghund-Alter mit allen nötigen Nährstoffen, die für das Wachstum wichtig sind. Vor allem in den ersten Lebensmonaten benötigt Ihr Hund besonders gehaltvolles und eiweißreiches Premium Hundefutter, damit er gesund wachsen und dabei seine Sehnen und Muskeln perfekt entwickeln kann. Happy Dog leistet mit seinem hochwertigen Futter für Hunde bereits ab dem Welpenalter einen wichtigen Beitrag zu einem gesunden und langen Hundeleben.

Von Nassfutter für Hunde, über Trockenfutter für Hunde, bis hin zu Futterergänzungsmitteln für die unterschiedlichsten Bedürfnisse, ist alles geboten, was das Herz begehrt. Doch welches Futter ist das Richtige für einen ausgewachsenen Hund?

Egal, ob die Wahl auf Trockenfutter oder Nassfutter fällt, enthält das Hundefutter von Happy Dog viel Fleisch und feinste natürliche Zutaten. Beim Nassfutter Fleisch Pur besteht die Auswahl zwischen leckerem Rind, Büffel, Ente, Wild, Truthahn, Lamm, Ziege, Lachs und Känguru. Durch die ausgezeichnete Qualität bilden sie die ideale Grundlage für eine gesunde Ernährung und sind auch für Allergiker geeignet, denn die Rezepturen enthalten ausschließlich Rohstoffe der genannten Tierarten.

Sie sind auf der Suche nach einem wohlschmeckenden Trockenfutter für Ihren Hund? Die Happy Dog Supreme Produkte bieten eine große Auswahl an hochwertigem Premium Hundefutter. Egal ob für große oder kleine Hunderassen oder spezielle Ernährungswünsche, hält Happy Dog stets das passende Produkt bereit. Die Supreme Sensible Produkte richten sich mit getreidefreiem Hundefutter und sanften Rezepturen besonders an allergische und sensible Hunde, während die Fit & Well Produkte Ihren vierbeinigen Liebling beispielsweise beim Abnehmen unterstützen können. Sie suchen das passende Hundefutter für einen extrem sportlichen oder einen älteren Hund? Auch dann bietet Happy Dog verschiedenste Hundefutter Produkte für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Soll es ein günstiges Trockenfutter sein, so ist das Happy Dog NaturCroq mit seinen knackigen Kroketten genau die richtige Wahl.

Zusätzlich zum Nass- und Trockenfutter bietet Happy Dog auch zahlreiche weitere Hundefutter Produkte, die eine ausgewogene und leckere Ernährung ermöglichen. Futterergänzungsmittel, wie die Hundeflocken in verschiedenen Geschmacksrichtungen, sind der ideale Begleiter zum puren Nassfutter für den Hund und versorgen die Vierbeiner mit allen nötigen Nährstoffen. Für eine gesunde Verdauung sorgt die feine Flocken-Vollkost. Zum Belohnen und Verwöhnen möchten Sie Ihrem Hund natürlich hin und wieder ein paar Leckerlies und Snacks geben. Die leckeren Tasty Sticks in den Sorten Neuseeland, Irland und Toscana lassen keine Langeweile aufkommen.

Egal welche Fragen, Sie zum Thema Premium Hundefutter noch haben, stehen Ihnen unsere Experten im Service gerne zur Verfügung. Wir beraten Sie zu den Themen Nassfutter für den Hund, Trockenfutter für den Hund, Hundeleckerlies, Welpenfutter und zu allen Futterergänzungsmitteln und helfen Ihnen, das passende Hundefutter online zu finden. Zum Happy Dog Service »

Hat es hier im Forum auch jemanden unter den Reizdarmpatienten,der auch an Fibromyalgie leidet?Eine Studie sagt nämlich,das 60-70 Prozent der Reizdarmpatienten auch ansätze von Fibro zeigen,und auch umgekehrt.

Ich selber habe seit 2 Jahren ebenauch Fibro, und das mit dem Reizdarm ist jetzt erst schlimm geworden!

Du hast recht es hat was mit Muskeln zu tun, es ist so eine Art Weichteilrheuma,von dem eben so niemand genau sagen kann was es ist ,da es ein Syndrom ist wie das Reizdarmsyndrom.Man kann auch keine Entzündungen nachweisen im Blut und auch sonstige Laborwerte sind

alle okey.Man sagt,das es sich um eine Botenstoffstörung handelt,welche so vegetative Störungen auslöstwie Schwindel,Kreislaufprobleme,Reizblase,

Reizdarm,Gelenkschmerzen an vielen Stellen des Körpers.Aber auch Panickatacken,Atemnot ,Haarausfall bis hin zu Depressionen.Nur es weiss

niemand genau woher das kommt,ach ja auch innere Unruhe und so ein Gefühl neben sich zu stehen kann auftreten.Man vertägt auch keine lauten

Geräusche und keine vollen Warenhäuser ect.Ich gehe in eine Selbsthilfegruppe,und da haben eigentlich fast alle auch das Problem mit dem Reizdarm,sei das nun Durchfall oder auch Verstopfung mit Schmerzen und Blähungen.Der Reizdarm ist bei vielen dieser Leute der Fibro vorausgegangen,und nach und nach kammen alle anderen Beschwerden¨Darum auch das interesse ob es noch mehr Leute gibt,die das eine oder andere an sich festellen mussten an Symptomen.Fibro wurde übrigens sehr lange auf die Psychoschiene geschoben wie der Reizdarm!¨

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Wir sind sehr froh, das es dich gibt.

Alles Liebe zum Geburtstag!

Die Körperkraft kann nicht zunehmen über eine gewisse Mittagshöhe des Lebens hinaus, die geistige aber unbeschränkt: das ist der wahre Trost des Alternden.

Sind schon 80 Kerzen auf der Torte?

Die Zahl spielt dabei gar keine Rolle,

Das Einzige, was zählt, sind deine Erinnerungen.

Je mehr Erinnerungen du gesammelt hast,

desto weniger wird dir die Zahl 80 vorkommen.

Erinnere dich an die schönsten Augenblicke im Leben

Und noch mehr schöne Erinnerungen wollen wir dir geben.

die meiste Zeit mir ganz nah.

Ich sende dir Liebe und wünsche viel Glück

und hoffe, du begleitest mich noch ein weites Stück.

18 Jahre waren wir für dich da,

18 Jahre waren wir dir ganz nah.

Aus dem heilen Elternland lassen wir dich nun gehen,

Es gibt ja noch so viel zu sehen.

Wir begleiten dich nur noch ein Stück

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Ich muss dazu sagen ich esse echt wenig (morgens müsli, und meist gegen abend spätnachmittag was warmes oder ich esse zu mittag und dann abends evtl. noch mla ein brot oder so), ich dachte evtl. könnte das damit zusammen hängen.Aber ich habe jetzt auch was über Darmpilze gelesen, die einen Blähbauch verursachen können. Ich ernähre mich aber auch gesudn, Vollkornbrot, viel Obst und Gemüse. allerdings auch viel Schokolade, ich hab immer heisshunger nach Süssem.

Oh ich muss noc herwähnen, ich eigentlcih schlank (1.65 um die 50-51kg)

Natives Kokosöl ist ein echtes Allround-Talent in der Küche und in der Körperpflege. Es tut viel für Ihr Wohlgefühl, sorgt aber auch für geschmeidige Haut und glänzendes Haar. Natürlich eignet sich Kokosöl auch ganz hervorragend zum Kochen und Backen – durch seinen dezenten Geschmack passt es nicht nur zu asiatischen Gerichten und Kuchen, sondern auch zu herzhaften Speisen. Wer Kokosnussöl täglich in seinen Speiseplan integriert, tut damit ganz nebenbei eine Menge für sein Wohlbefinden, denn es enthält eine Vielzahl hoch wirksamer Inhaltsstoffe, von denen viele auch nach dem Kochen noch erhalten bleiben.

Kokosnussöl ist das Pflanzenöl, das man erhält, wenn man das Fruchtfleisch der Kokosnuss presst. Bei Zimmertemperatur ist es flüssig, im Kühlschrank gelagert wird es fest.

Am besten haben Sie immer zwei Gläser Kokosöl im Haus: Eins in der Küche und eins fürs Badezimmer denn in beiden Bereichen ist es unentbehrlich.

100 g Dr. Goerg Premium Bio-Kokosöl enthalten durchschnittlich:

  • Energie 3693 kJ/898 kcal
  • Fett 99,6 g
  • davon:
  • - gesättigte Fettsäuren 93,9 g
  • - Laurinsäure 55 g
  • - einfach ungesättigte Fettsäuren 5,1 g
  • - mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0,7 g
  • Kohlenhydrate < 0,5 g
  • - davon Zucker < 0,5 g
  • Eiweiß < 0,3 g
  • Salz < 0,01 g

Weitere Nährwertinformationen (entsprechend der Analyse vom 12.07.2013)

Kokosöl besteht zu über 99% aus in Triglyceriden gebundenen, gesättigten Fettsäuren. Zur Stoffgruppe der gesättigten Fettsäuren gehören unter anderem die Palmitinsäure, die Caprylsäure, die Laurinsäure oder die Myristinsäure. Die Ölsäure, auch Oleinsäure genannt, ist eine einfach ungesättigte Fettsäure und kommt als Bestandteil der Triglyceride ebenfalls im Kokosnussöl vor. Darüber hinaus enthält Öl wertvolle Bestandteile wie Vitamin E und Phosphor, dies allerdings vor allem im nicht raffinierten Zustand. Laurinsäure, Capronsäure, Caprinsäure und Caprylsäure sind mittelkettige gesättigte Fettsäuren, diese machen einen Großteil des Kokosöls aus. Genau diese mittelkettigen Fettsäuren sind es, die dem Öl seine außergewöhnlichen Eigenschaften geben.

Die mittelkettigen Fettsäuren machen mit 60 % bis 71% den Hauptteil des Öls aus. Es ist eines der wenigen natürlichen Öle mit dieser Eigenschaft. Mittelkettige Triglyceride, auch Medium-chain-Triglyceride, kurz MCT genannt, sind Triglyceride, die mittelkettige Fettsäuren enthalten. Diese Fettsäuren bestehen aus einer bestimmten Anzahl von C-Atomen (Kohlenstoff). Während langkettige Fettsäuren aus 14 bis 24 C-Atomen bestehen, bestehen mittelkettige aus 6 bis 12 C-Atomen.

MCTs haben im Vergleich zu anderen Fettsäuren etwas weniger Kalorien und sind leicht verdaulich. Aufgrund ihrer Wasserlöslichkeit gelangen sie auf direktem Weg über die Blutbahn in die Leber. Dort werden sie im Vergleich zu anderen Fetten bevorzugt zur Energiegewinnung genutzt. Eine der bekanntesten und besterforschten MCTs ist die Laurinsäure, die zu einem sehr hohen Anteil auch im Kokosnussöl enthalten ist. Zudem weist diese Fettsäure eine ausgezeichnete Wirkung gegen Viren, Bakterien und Protozoen auf. Auch die Caprylsäure, zwar in geringerer Dosis enthalten, besitzt antimikrobielle Eigenschaften.

Verwenden Sie das reichhaltige Kokosöl für alle asiatischen Gerichte. Für Suppen, Soßen, Currys – und natürlich auch für alles andere, was Sie gern essen. Es hat einen dezent-exotischen Geschmack, der sich nicht in den Vordergrund drängt. So können Sie es auch dann nutzen, wenn Sie zum Beispiel Gulasch schmoren oder Dinkel-Bratlinge in der Pfanne anbraten. Denn ähnlich wie Butter hat das Fett bei Raumtemperatur eine feste Konsistenz, der Schmelzpunkt liegt bei ca. 24°C.Kokos gehört zu Weihnachtsgebäck einfach dazu. Aber auch im Sommer können Sie köstliches Eis und cremige Desserts mit Kokosöl und Kokosmus zubereiten. Oder versuchen Sie doch einmal Smoothies oder Fruchtsäfte wie Maracuja oder Mango mit Kokosöl aufzupeppen!

Kokosfett können Sie für die gesamte kalte wie warme Küche einsetzen. Mit einem Rauchpunkt von 234°C ist es auch bei hohen Temperaturen stabil und hitzebeständig, sodass Sie es uneingeschränkt zum Backen und Frittieren verwenden können.

Ein weiterer Vorteil des Kokosöls ist, dass es im Vergleich zu vielen anderen Pflanzenölen geringfügig weniger Kalorien enthält. Wenn Sie also in Ihrer Küche jedes Mal Butter und andere Fette durch Kokosöl ersetzen, tun Sie damit nicht nur etwas für Ihr Wohlbefinden, sondern gleichzeitig auch etwas für Ihre Figur!

Extra natives Dr. Goerg Premium Bio-Kokosöl enthält kaum ungesättigte Fettsäuren und hat einen extrem hohen Rauchpunkt von 234°C. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein solches Öl vielseitig einsetzbar ist, ohne Transfettsäuren zu bilden. Man kann also unbesorgt damit braten, kochen, frittieren und backen.

Extra natives Kokosöl ist also eines der wenigen Öle, das auch bei hohen Temperaturen noch gefahrlos eingesetzt werden kann. Das macht es zum Allround-Talent, vor allem in der heißen Küche.

Die naturbelassenen Kokosprodukte von Dr. Goerg dürfen in keinem Kochhaushalt fehlen!

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Das Allroundtalent ist hierzulande auch unter der Bezeichnung „Kokosfett“ erhältlich. Diese zwei unterschiedlichen Begriffe beschreiben allerdings beide ein und dieselbe Sache. Die Unterscheidung wird durch den Schmelzpunkt des Öls bedingt, der bei etwa 24°C liegt. Da im mitteleuropäischen Deutschland selten tropische Temperaturen herrschen, weist das Kokosöl bei uns zumeist eine feste, cremig-weiße Konsistenz auf und wird daher als Kokosfett bezeichnet. Im sonnigen Süden hingegen findet man das Kokosöl in einem flüssigen Aggregatszustand vor und es verdient zurecht die Bezeichnung Kokosöl. Ist es für die Hautpflege bestimmt, so lässt es sich ganz einfach zwischen den Handflächen erwärmen und problemlos auf Haut und Haar verteilen. Benötigen Sie das wertvolle Kokosöl zum Backen, so ist es schnell und einfach im Warmwasserbad zu schmelzen oder in einem Gefäß nah an einer Heizung zu platzieren.Der Unterschied zwischen Dr. Goerg Premium Bio-Kokosöl und Dr.Goerg Premium Bio-Kokosspeisefett liegt allerdings nicht beim Schmelzpunkt, sondern einer etwas anderen Herstellungsweise. Hierbei wird das Kokosspeisefett einer Wasserdampdesodorierung unterzogen, die einen neutralen Geschmack und Geruch des Produktes zur Folge hat. So lässt sich das geschmacksneutrale Premium Bio-Kokosspeisefett ideal zum Braten, Backen, Kochen und Frittieren einsetzen.

Egal ob Haut oder Haar, Kokosöl ist eine echte Wohltat für den Körper. So wohltuend es von innen ist, so pflegend wirkt es von außen. Es schenkt samtige Haut und seidiges Haar, es bekämpft unreine Haut und macht sogar Schluss mit Herpes und Cellulite. Das Öl entspannt die Gesichtshaut, verleiht einen frischen Teint, regeneriert Haut und Haare und kann als Badezusatz oder Basis für Massageöl Verwendung finden. Ein Extratipp für Männer: Kokosöl lässt sich hervorragend nach der Rasur verwenden. Es kühlt, beruhigt die gestresste Haut, macht sie zart und geschmeidig.Wichtigster Inhaltsstoff des Beauty-Wunders ist die Laurinsäure. Sie wirkt antibakteriell und bietet der Haut Schutz vor Pilzen, Keimen und Bakterien, die zum Beispiel für Hautunreinheiten oder sogar Hauterkrankungen verantwortlich sind. So konzentriert wie im Bio-Kokosöl finden Sie Laurinsäure in keinem noch so hochwertigen Kosmetikprodukt.

Aber Kokosöl kann noch mehr: Es spendet Feuchtigkeit, reguliert den Säure-Basen-Haushalt der Haut und wirkt damit ersten Fältchen aktiv entgegen.

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Lass Deine Bogenrundung in der Hand

des Schützen Freude bedeuten.

"Liebe ist die stärkste Magie, die es gibt."

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Laßt euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

(Khalil Gibran, arabischer Dichter, 1883-1931)

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

Nimm dir Zeit zum ARBEITEN.

Das ist der Preis des ERFOLGES

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Wer gezielt am Bauch abnehmen möchte, muss lernen die größten Fallen des Alltags, wie zum Beispiel Fast Food, Alkohol oder Süßigkeiten zu meiden, um anschließend die Ernährung langfristig gemäß der oben genannten Empfehlungen umzustellen. Die zweite wichtige Säule neben einer ausgewogenen Ernährung ist regelmäßige Bewegung und Sport. So klappt es langfristig ganz sicher auch mit dem Abnehmen am Bauch und der so sehnlich erwünschten Traumfigur! Also nochmal die beiden wichtigsten Punkt:

  • Langfristige Ernährungsumstellung auf gesunde, natürliche Kost.
  • Muskelaufbau zur Erhöhung des Grundumsatzes und Ausdauersport.

Bild Credits, in Erscheinungs-Reihenfolge, von oben nach unten:

Bauch kurz anspannen und weg ist er? So einfach ist es leider nicht .

Bauchfett ist ungesund. Im Gegensatz zu dem Fettgewebe, das sich direkt unter der Haut befindet, ist das viszerale Fett ein recht aktives Gewebe. Es umgibt innere Organe wie Leber oder Bauchspeicheldrüse und vergrößert den Bauchumfang. Zudem setzt das Gewebe Fettsäuren frei, sondert entzündungsfördernde Botenstoffe ab und schüttet Hormone aus. Mögliche Folgen: Der Blutdruck erhöht sich, die Blutfettwerte werden ungünstig beeinflusst, und der Blutzuckerspiegel steigt.

Wer am Bauch ein paar Kilos zu viel angesammelt hat, weiß meistens auch warum. Klar, das Alter spielt eine Rolle und auch die Gene steuern, ob jemand bevorzugt an Bauch oder Po zunimmt. Die zwei entscheidenden Faktoren sind aber: mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, sich mindestens zweieinhalb Stunden pro Woche zu bewegen. Doch wer schafft das schon? Wir versuchen doch meistens, den am nächsten gelegenen Parkplatz vor dem Supermarkt anzusteuern. Fahren mit dem Auto zum Bäcker oder in die Arbeit. Unser Alltag ist einfach schrecklich bequem.

Viele Menschen achten auch in puncto Essen nicht auf das richtige Maß. Fett scheint dabei nicht der einzige Übeltäter zu sein. "Die meisten Menschen nehmen viel zu wenig Ballaststoffe zu sich, dafür ein Übermaß an Zucker", sagt Erik Frank, Fitness-Ökonom sowie Sport- und Gesundheitstrainer aus Worms. Zucker, zum Beispiel aus Süßigkeiten, gelangt besonders rasch ins Blut. Der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe. Der Körper reagiert, indem er vermehrt das blutzuckersenkende Hormon Insulin ausschüttet. "Hohe Insulinspiegel im Blut bewirken, dass der Körper besonders viel Fett einlagert", erklärt Frank. Außerdem können auf den süßen Snack leicht Heißhungerattacken folgen. Im Gegensatz dazu sättigt eine ballaststoffreiche Kost länger. Sie lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen.

Ganz klar, Abnehmen geht nur mit mehr Bewegung und ausgewogener Ernährung. "Ganz gezielt am Bauch abzunehmen, ist fast unmöglich", meint Frank. Damit nimmt der Fitness-Ökonom zwar ein wenig Wind aus den Segeln. Doch er weiß aus zahlreichen Gewichtsreduktionskursen, die er geleitet hat, dass Übergewichtige oft mit falschen Erwartungen zu ihm kommen. Immerhin verschwindet das Fett am Bauch leichter als das an Po oder Hüfte. Der Körper gewinnt bevorzugt aus dem Bauchfett Energie, da es ein stoffwechselaktives Gewebe ist. "Zudem spricht es besonders gut auf sportliche Aktivität an und lässt sich deshalb leichter mobilisieren", weiß Ernährungswissenschaftlerin Dr. Stefanie Gerlach, Vorstandsmitglied in der Deutschen Adipositas Gesellschaft.

Viel Energie – und damit Kalorien – benötigt der Organismus, wenn sich der Mensch bewegt. Wer mehrmals die Woche Sport treibt und mehr Bewegung in seinen Alltag bringt – zum Beispiel durch Treppen steigen oder Gassi gehen mit dem Hund – nimmt auf Dauer ab. Beim Sport müssen keine Höchstleistungen vollbracht werden. Nordic Walking, Radfahren oder Wassergymnastik bringen Hobbysportler nicht völlig aus der Puste, kurbeln aber den Stoffwechsel an und trainieren die Muskulatur. Fitness-Experte Frank rät: "Zusätzlich würde ich noch Übungen für die Bauchmuskeln und Krafttraining einbauen." Neueinsteiger über 35 Jahre und Menschen mit Vorerkrankungen lassen sich vorab am besten beim Arzt durchchecken. Von "Bauchfett-weg-Methoden", wie Bauchwickeln aus Plastik oder Vibrationsgeräten, die den Körper durchrütteln, hält Frank wenig: "Der Effekt hält sich dabei in Grenzen."

Obwohl jeder Schritt zu Fuß etwas bringt, stellt Sport nur eine Abnehmkomponente dar. Die andere ist die Ernährung. Viszerales Fettgewebe reagiert empfindlicher auf veränderte Essgewohnheiten als das Unterhautfett, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wer also weniger Kalorien zuführt, bewirkt, dass der Körper bevorzugt die Energiespeicher im Bauch anzapft.

Weniger Kalorien bedeutet vor allem, weniger Fett und schnell verdauliche Kohlenhydrate essen. Stattdessen reichlich Obst und Gemüse, die neben Vitaminen auch die wichtigen Ballaststoffe enthalten. Die gesunden Stoffe finden sich auch in Vollkornbrot. In Weißbrot dagegen stecken vorwiegend leicht verdauliche Zucker, die nicht lange sättigen. Außerdem gilt: Rund eineinhalb bis zwei Liter Wasser am Tag trinken, sofern medizinisch nichts dagegen spricht.

Expertin Gerlach schlägt vor, anfangs ein Essprotokoll anzulegen: "Es hilft oft sehr, das aufzulisten, was man so isst." Anhand der Liste lassen sich zum Beispiel kalorienreiche Gerichte aufdecken. Dann gilt es, dass Essen "leichter" zu gestalten.

Wer übergewichtig ist und es schafft, auf gesunde Weise fünf bis zehn Kilogramm abzuspecken, dessen Gesundheit profitiert gewaltig. Denn das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes sinkt deutlich.

Ein flacher Bauch, eine schlanke Taille und tragen können, was auch immer einem in den Sinn kommt, ist der Wunsch vieler. Der Rettungsring über den Hüftjeans macht ihnen aber oft einen Strich durch die Rechnung. Weltweit ist jeder Dritte übergewichtig oder adipös. In Österreich sogar jeder Zweite, das ergab eine Gesundheitsbefragung der Statistik Austria. Hauptgründe sind vor allem zu wenig Bewegung und falsche Ernährung. Im Internet finden sich zahlreiche Artikel rund um das Thema „Abnehmen am Bauch“ – von Ernährungstipps über die großen Lügen des Abnehmens bis hin zu eigens für die Problemzonen entwickelten Trainingsplänen ist alles mit dabei. myLINE hat den Überblick und verrät die größten Abnehm-Mythen.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Fettspeichern. Einerseits das Unterhautfettgewebe – ein passiver Energiespeicher für Notzeiten – andererseits das innere Bauchfett – ein stark aktives Stoffwechselorgan, das die Organe umhüllt und den Stoffwechsel schwer belastet. Die vom inneren Bauchfett produzierten Hormone erhöhen das Hungergefühl auch, wenn der Körper noch genügend Energiereserven hat. Bauchfett kann aber auch gefährlich sein, denn es produziert einige gesundheitsschädigende Stoffe wie z. B. Botenstoffe, die die Wirkung von Insulin reduzieren und den Blutzuckerspiegel sowie das Diabetes-Risiko erhöhen. Es werden Signalstoffe an den Stoffwechsel ausgesendet, die das Blutgefäßsystem schädigen und Entzündungen begünstigen.

Fakt ist, dass nicht nur der Bauch, sondern stets der ganze Körper betroffen ist und folglich das Abnehmen nur am Bauch nicht möglich ist, denn Fett sitzt nicht nur am Bauch. Außerdem ist genetisch festgelegt, an welchen Stellen man leichter zu- oder abnimmt. Um einen flachen Bauch zu bekommen, ist es nötig, insgesamt an Körperfett zu verlieren. Auch das Geschlecht beeinflusst den Abnehm-Prozess erheblich, denn der Körperfettanteil ist bei Männern wesentlich geringer als bei Frauen und die Fettverteilung unterschiedlich: Während sich bei Männern das meiste Fett am Bauch verteilt, sind bei Frauen vor allem Bauch, Beine und Po betroffen. Für sie ist das Abnehmen am Bauch also besonders schwer.

Wie bereits erwähnt, liegt die hohe Anzahl an übergewichtigen Menschen in Österreich vor allem an falscher Ernährung und zu wenig Bewegung. Sucht man im Internet nach „Abnehmen durch gesunde Ernährung“, findet man unzählige Beiträge über die unterschiedlichsten Diäten und Rezepte zum Abnehmen am Bauch. Man sollte aber wissen, dass eine einfache Diät zwar Sinn macht, um anfangs schnell Gewicht zu verlieren, sie alleine aber niemals zu dauerhaftem Erfolg führt, da sie meist nur über einen bestimmten Zeitraum andauert und bei längerer Durchführung Mangelerscheinungen die Folge sein können. Um dauerhaft schlank zu bleiben, benötigt es einer ganzheitlichen Ernährungsumstellung und in einzelnen Fällen auch zusätzlicher Betreuung durch Ärzte und Diätologen, wie es bei myLINE der Fall ist.

Schnelles Abnehmen am Bauch hört sich zwar toll an, wer aber über einen bestimmten Zeitraum abnimmt und dann wieder in alte Ernährungsmuster zurückfällt, wird schnell Bekanntschaft mit dem sogenannten Jojo-Effekt machen. Neben einer dauerhaften Ernährungsumstellung können regelmäßige Bewegung und gezielte Übungen für die Problemzonen helfen, dem Jojo-Effekt vorzubeugen. Besonders gut zum Abnehmen eignen sich Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Laufen. Hier werden besonders viele Kalorien und Fettzellen verbrannt. Aber auch der Muskelaufbau mit Übungen wie z. B. Sit-ups, schrägen Crunches, Klappmesser oder Seitenstütz ist wichtig. Es kann auch eine gute Möglichkeit sein, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, z.B. mit dem Rad anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, die Stiege statt dem Lift zu nehmen oder einfach einen langen Spaziergang mit der Familie zu unternehmen. Obwohl es nicht möglich ist, gezielt am Bauch abzunehmen, ist Bauchmuskeltraining dennoch sinnvoll und hilfreich, um die Bauchmuskeln zu stärken. Diese übernehmen nämlich eine wichtige Stützfunktion für den Körper. Die Kombination aus diesen beiden Bereichen, gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung, bringt jeden zum gewünschten Ziel.

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Daher bin ich sehr froh, dass mir meine Freundin von Jochen Kaufmann erzählt hat. Heute bin ich Nichtraucherin und schon 22 Kg leichter.

Meine Haut ist schöner, meine Atem frisch und meine Hüften und mein Po endlich wieder in Form. Ich liebe das Leben und bin dankbar für diese zwei tollen Seminare!

Wenn ich die Seminare Raucherentwöhnung und Abnehmen von Herrn Kaufmann vergleiche, finde ich das Abnehmen lockerer und motivierender. Bei der Raucherentwöhnung hat mir mehr der Mentalteil und das Umdenken geholfen. Beim Abnehmen die Hypnose. Ich bin total stolz auf mich und empfehle Ihnen und jedem, den ich kenne die Seminare von Jochen Kaufmann von ganzem Herzen weiter!

Herr Alfred Ackermann schrieb am 10.08.2012 um 10:38 Uhr:

Die ersten 100Tage funktionierte ihr Abnehmenkonzept bei mir bisher wirklich wunderbar und ich bin zuversichtlich, dass es so weitergeht. Im Schnitt nahm ich in diesen knapp 100 Tagen jede Woche über ein Kilogramm an Gewicht ab; mal etwas mehr, mal aber auch nur ganz wenig. Doch es ging kontinuierlich immer in Richtung Schlankfigur, und das ohne zu hungern! Nach den 14 Wochen habe ich somit nun über 15 Kilogramm an Gewicht verloren (und viel Stolz dazu gewonnen!!) - was man auch schon deutlich erkennen kann. Die alten Hosen passen nicht mehr, die T-Shirts wurden inzwischen zu groß und die meisten, die mich noch aus dickeren Zeiten kannten, war überrascht, wie schnell ich von dem Gewicht herunterkam.

An dieser Stelle nochmals viele, vielen Dank! Ich höre mir weiter die Hypnose an und bleibe bei dieser gesunden Ernährung! Jojoeffekt wird es bei mir nicht geben, denn soviel Spaß am Sport hatte ich noch nie. :-)

Frau Silke Kunz schrieb am 15.07.2012 um 16:08 Uhr:

bisher knapp 10 kilo runter, mache inzwischen gerne Sport und ernähre mich durch die Hypnose so gesund wie nie zuvor. Am Anfang habe ich mich konsequent dran gehalten und dann später immer mal bewusste Ausnahmetage eingelegt. Mir fiel das Konzept nie besonders schwer.

Frau Olga Wendel schrieb am 21.06.2012 um 16:55 Uhr:

Das Seminar zum Abnehmen in Heilbronn war super. Ich habe es geschafft 27kg abzunehmen und habe auch gelernt mein neues Traumgewicht zu halten. Ich kann das Seminar von Herrn Kaufmann sehr empfehlen.

Herr Frank Fröhlich schrieb am 20.05.2012 um 21:17 Uhr:

Ihr Kurs war wirklich extrem motivierend und ich bin absolut zuversichtlich, ja zuversichtlicher denn je meine Traumfigur hiermit zu erreichen.

Du willst endlich die überschüssigen Pfunde verlieren? Und suchst daher nach passenden Methoden? Was zum Beispiel hat es mit der Tomaten-Diät auf sich? Wir haben diese Schlankheitskur mal genauer unter die Lupe genommen!

Tomaten sind nicht nur das Lieblingsgemüse der Deutschen. Nein, man kann mit ihnen auch hervorragend abnehmen! Kein Wunder, gehören sie doch mit zu den Sorten, die am wenigsten Kalorien aufweisen – gerade einmal 17 kcal je 100 Gramm!

  • Sie lassen sich zudem sehr vielseitig verwenden.
  • So kannst Du beispielsweise eine leckere Tomatensuppe zaubern.
  • Aber auch als Sauce, in Vorspeisen und Zwischenmahlzeiten sowie bei Hauptgerichten machen sie eine ausgezeichnete Figur.
  • Und wer davon nicht genug bekommen kann, macht sich einen leckeren Drink mit Tomaten.

    Tomaten schmecken nicht nur sehr gut, sondern sie weisen auch viele wertvolle Inhaltsstoffe auf. So Vitamin C sowie weitere Vitamine, Kalium, Ballaststoffe und Mineralstoffe.

  • Nun schaue ich das der Wind ein Küsschen zu dir weht.

    Wie persönlich ein Genesungswunsch für Arbeitskollegen und Vorgesetzte ausfallen sollte, hängt ganz davon ab, wie nahe Sie sich stehen. Ist der erkrankte Arbeitskollege auch ein guter Freund, ist ein humorvoller, auch leicht flappsiger Spruch zur Genesung nicht verkehrt. Ist das Verhältnis eher ein förmliches, sollte auch der Wunsch zur guten Besserung förmlicher ausfallen. Auf Spruchinsel.de haben wir daher ganz unterschiedliche Genesungssprüche für Sie zusammengestellt. Ob sehr persönlich oder eher höflich, witzig oder ernst – hier finden Sie die Sprüche, mit denen Sie in jeder Situation Ihren Wunsch für eine baldige Genesung aussprechen können.

    Komm jetzt schnell wieder auf die Füße.

    Das Geschenk, wenn es auch recht klein,

    Gestern warst du noch krank,

    jetzt bist du wieder gesund, Gott sei Dank!

    Darüber freuen sich alle sehr.

    Aber ich freu mich noch viel mehr!

    Eine Krankheit drückt die Stimmung nieder,

    eine Krankheit kommt immer wieder.

    Dieser Gruß ist nur für dich,

    werde schnell gesund, das wünsche ich.

    Gute Besserung wünsche ich dir,

    leider bin ich jetzt nicht bei dir.

    Dass es ir bald wieder besser geht,

    ich schaue, das der Wind ein Küsschen zu dir weht.

    Die Gesundheit ist ein sehr wertvolles Gut,

    hat man sie verloren, weiß man wie weh dies tut.

    Auf das es dir bald wieder besser geht,

    ein Gruß auf dieser Karte steht.

    Komm schnell wieder auf die Füße.

    Das Präsent, wenn auch klein,

    Eine besonders nette Art, Genesungswünsche zu übermitteln, ist natürlich der persönliche Krankenbesuch. Das ist aber nicht immer möglich. Vielleicht ist die Krankheit sehr ansteckend und Sie möchten sich lieber selbst nichts einfangen. Eventuell wäre ein Besuch auch zu anstrengend für den Erkrankten. Oder der Betroffene lebt sehr weit entfernt. Eine Grußkarte mit guten Wünschen zur Genesung ist dann eine schöne Alternative. Selbstverständlich gibt es bereits viele Karten mit vorgedruckten Besserungswünschen. Noch viel schöner und persönlicher ist es aber, wenn Sie diese Grußkarten um eigene Worte ergänzen. Auf Spruchinsel.de finden Sie die Ideen dazu.

    Die Entscheidung für oder gegen eine Ernährungstherapie sollte laut Fachleuten deshalb nicht von solchen theoretischen Überlegungen beeinflusst werden.

    Darunter versteht man normales Essen und Trinken über den Mund. Die Ernährung gilt auch dann als "oral", wenn Trinknahrung oder Zusatzprodukte verwendet werden.

    Oral steht für die Aufnahme von Nahrung, Getränken oder auch Medikamenten über den Mund. Eine "orale" Ernährung ist also das ganz normale Abbeißen von einem Butterbrot, das Kauen, Einspeicheln und Schlucken einer Gabel voll Gemüse oder das Trinken von Wasser oder Milch aus einem Glas. Auch das Einnehmen einer Tablette zusammen mit einem Schluck Wasser geschieht über den "oralen" Weg.

    Erste Schritte einer unterstützten Ernährung sind eine besonders sorgfältige Auswahl, Zusammenstellung und Zubereitungsform üblicher Lebensmittel, die der Patient dann auch noch auf normalem Weg zu sich nimmt.

    Folgende Kostformen werden dabei unterschieden:

    • Vollkost oder Normalkost: Der Begriff Vollkost ist ein Begriff aus der Ernährungsversorgung, den Betroffene in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen immer wieder hören und lesen. Es handelt sich dabei um eine Kost, die den Bedarf an allen wichtigen Nährstoffen deckt. Sie berücksichtigt den individuellen Energiebedarf, und sie ist den üblichen Ernährungsgewohnheiten angepasst. Auch allgemeine gesundheitliche Aspekte sind wichtig: Voll- oder Normalkost sollte den Erkenntnissen aus der Ernährungsmedizin zur Vorbeugung von Krankheiten oder Ernährungsproblemen entsprechen. Diese Kostform erhalten alle Krebspatienten im Krankenhaus oder in der Reha-Klinik, die nicht auf eine besondere Form der Ernährung achten müssen. Als Vollkost oder Normalkost gilt auch, wenn man sich zuhause wieder normal ernährt.
    • Sonderkostform oder Diät: Eine Diät ist jede Form von verordneter Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr "nach Plan". Dabei sind sowohl Art und Menge der Lebensmittel wie auch Zeitpunkt der Aufnahme aus therapeutischen Gründen vorgegeben. Eine Diät wird als Teil der Behandlung oder zur Vorbeugung einer Erkrankung eingesetzt. Ziel kann es sein, das Gewicht zu normalisieren, oder auch Stoffe in Nahrungsmitteln zu vermeiden, die zeitweilig oder auf Dauer einen ungünstigen Einfluss hätten. Beispiele sind kalorienbilanzierte Diäten oder Diäten für Menschen mit Diabetes, aber auch eine salzarme, eine glutenfreie oder eine laktosefreie Diät.
    • Krebsdiät: Der Begriff Diät wird im Zusammenhang mit Krebs nicht selten auch für Kostformen mit besonderem Anspruch verwendet: Angebliche Krebsdiäten sollen einen unmittelbaren Einfluss auf den Tumor nehmen. Warum solche Aussagen nur mit Vorsicht zu genießen sind, erläutert der Text "Essen nach Vorschrift: Lässt sich Krebs durch eine Diät beeinflussen?".
    • Speiseanreicherung: Darunter verstehen Fachleute, dass normale Lebensmittel und Gerichte zum Beispiel mit gehaltvollen Lebensmitteln wie Sahne, Butter, Öl oder Nährstoffkonzentraten wie Maltodextrin oder Proteinpulver angereichert werden. Damit sollen gezielt Mangelzustände ausgeglichen werden, ohne dass Patienten gleich zu besonderen Nahrungsmitteln oder "Astronautenkost" als Trinknahrung greifen müssen.

    Patienten sollten Flüssigkeiten gut schlucken können, wenn sie mit Trinknahrung versorgt werden.

    Bei "oraler Nahrungssupplementation" (ONS) handelt es sich um eine weitere Form der künstlichen Ernährung. Fachleute verstehen darunter Trinknahrungen, auch "oral bilanzierte Diäten" oder umgangssprachlich "Astronautenkost" genannt.

    Trinknahrung ist besonders geeignet für Patienten, die es über normale Lebensmittel oder angereicherte Speisen nicht auf die notwendige Kalorienzahl schaffen. Es gibt sie in verschiedenen Zusammensetzungen: Trinknahrung kann den ganz normalen Bedarf abdecken. Arzt oder Ernährungsfachleute können aber auch Trinknahrungen empfehlen, die besondere Mangelzustände ausgleichen.

    Bei der Wahl der Produkte darf man jedoch nicht nur auf die Zusammensetzung an sich achten: Was ein Patient wirklich zu sich nehmen kann, hängt stark von seinen individuellen Vorlieben und seiner Krankheitssituation ab. Gängige Formen von Trinknahrung ähneln zum Beispiel Milchshakes oder Fruchtdrinks und schmecken auch so ähnlich. Doch nicht jeder mag diese Produkte. Manchen Patienten widerstrebt der Geschmack oder die Konsistenz. Andere haben Probleme damit, dünnflüssige Trinknahrung zu sich zu nehmen, ohne sich zu verschlucken. Dann ist unter Umständen Aufbaunahrung aus Pulver besser geeignet: Man rührt sie zu einem Brei an oder mischt sie unter andere Lebensmittel. Eine wichtige Frage ist daher auch: Soll die Trinknahrung die normale Nahrung nur ergänzen oder weitgehend ersetzen?

    Bei manchen Patienten reicht es aus, nur Einzelstoffe gezielt zusätzlich einzusetzen. Ein Beispiel: Patienten, denen der Magen vollständig entfernt wurde, ist die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung nicht mehr möglich. Auch wenn nur ein Teil des Magens fehlt, kann es sein, dass die Versorgung nicht mehr ausreicht. Rezeptfreie Vitaminpräparate sind hier aber nicht angezeigt: Betroffene benötigen in regelmäßigen Abständen Vitamin B12-Spritzen zur Supplementierung. Als Faustregel gelten drei Monate. Der Abstand kann auch kürzer sein, wenn der Mangel ausgeprägt ist.

    Enteral: den Darm betreffend; enterale Ernährung: Form der Nahrungsaufnahme, bei der der Darm seine normale Funktion behält und nicht umgangen wird, beispielsweise durch Magensonden.