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Oftmals begegnet man der Sichtweise, dass eine leistungsorientierte Muskelaufbau Ernährung nicht mit schmackhaftem Genuss von Nahrungsmitteln vereinbar ist. Doch es gibt zahlreiche Gerichte, Speisen und deren Rezepte, die uns das Gegenteil beweisen. Gesunde proteinreiche, doch fettarme Kost muss nicht zwangsläufig ein Gaumengraus sein. Denn auch bei einer Ernährungsweise, die auf den Muskelaufbau abzielt, sind Fette und Kohlenhydrate erlaubt bzw. in gewissen Maßen sogar erwünscht. Im Folgenden eine kleine Aufzählung eben dieser:

In diesem Video wird Ihnen ein leckeres Proteinrezept vorgestellt!

Weitere leckere Protein-Rezepte

Etwas für diejenigen unter uns, die auf Süßes stehen.

Die Zutaten für 2 Portionen der reinen Pancakes ohne Beilagen:

Einfach alles verrühren, in die Pfanne geben und je nach Belieben braten.

Die Zutaten für eine Portion:

  • 200g Hüttenkäse, Magerstufe
  • 50g Thunfisch
  • 20g Leinsamen
  • 20ml Olivenöl
  • Gewürze nach Belieben

Auch hier werden die Zutaten in einer geeigneten Schüssel verrührt und eventuell mit Gewürzen abgeschmeckt.

Tipp : Durch das Weglassen des Olivenöls lassen sich sogar einige Kalorien einsparen, falls die Muskelaufbau Ernährung auf Definition ausgelegt ist.

Etwas südeuropäisch Angehauchtes, für all diejenigen unter uns, die trotz fokussierter Muskelaufbau Ernährung nicht auf etwas Herzhaftes verzichten möchten.

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* Der Körper reguliert das Gewicht. Es gibt Menschen, die nicht viel essen und trotzdem zunehmen. Es gibt Menschen, die viel essen und doch nicht zunehmen. Was und wieviel man ißt und trinkt ist wichtig aber nicht der einzige Faktor. Es gibt unsichtbare Stellschrauben im Gehirn, mit denen das Körpergewicht oder besser der Fettstoffwechsel reguliert wird. Zwei Menschen können das gleiche essen und trinken, können sich körperlich gleich bewegen und haben doch nicht das gleiche Gewicht. Dem Stoffwechsel kann man nicht befehlen, man kann ihn aber indirekt beeinflussen.

* Der Bewußtsein will bestimmen. Das Bewußtsein entscheidet, dass der Körper abnehmen soll. Weil die Kilos auf der Waage zuviel sind, weil die Hosen nicht mehr passen, weil es auf die Badesaison zugeht oder weil der Doktor dazu rät. Dazu müßte die Lebensweise geändert werden – auf Dauer. Da dies zu unbequem erscheint, wird die Lebensweise nur für eine begrenzte Zeit geändert, dafür aber mit extremen Abnehmen. Kurz, es wird eine Diät gemacht.

* Das Unterbewußtsein siegt immer. Der Mensch macht, was das Unterbewußtsein will. Das Bewußtsein ist nur dazu da, für die Entscheidungen des Unterbewusstseins logische Begründungen zu finden. So sieht es die Werbebranche und die leben gut von dieser Erkenntnis. Der Verstand kann zwar strategisch beschließen, abnehmen zu wollen, das Unterbewußtsein wird dieses Vorhaben aber in vielen kleinen taktischen Gefechten hintertreiben, wenn diese Maßnahmen dazu seinen Bedürfnissen widersprechen.

* Das Unterbewußtsein zum Verbündeten machen. Das Unterbewußtsein, also die Kombination aus unseren Lebensumständen und unseren Trieben, beschert uns das Gewicht, dass wir gerade haben. Wenn das Gewicht nachhaltig verringert werden soll, dann müssen die Lebensumstände so geändert werden, dass die Psyche gerne dabei mitmacht. Eine sture Diät ist zum Scheitern verurteilt, das ist nur eine Frage der Zeit. Der Mensch ißt nicht nur, wenn er Hunger hat. Durch eine ausgeglichen Psyche kann man einfach dadurch abnehmen, dass Attacken wie Frustessen oder Lustessen unterbleiben.

Warum lernen Menschen Qigong? Der häufigste Grund ist wahrscheinlich, den täglichen Stress abzubauen und zu lernen, den negativen Stress gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das Ziel ist das Wiederfinden von Ruhe und Entspannung. Stress ist aber nicht nur ein Angriff auf die Psyche, Stress gilt auch als einer der schlimmsten Dickmacher überhaupt. Stress führt zu Hunger und Dauerstress was wiederum zu Fettleibigkeit führt.

* Stress bedeutetgedankenloses Essen. Die so wichtige Ruhe beim Essen fehlt. Es wird nicht mehr richtig gekaut. Was gegessen wird ist auch nicht mehr so wichtig. Das Hungergefühl wird nicht mehr richtig wahrgenommen, weder wenn es da ist noch wenn man eigentlich keinen Hunger hat. Mit Qigong kann die fehlende Achtsamkeit wieder entstehen.

* Stress fördert den Appetit auf fettes Essen und Schokolade. Gerade die Dickmacher sind auch bekannt als “Nervennahrung”. Sie sind eine Belohnung für die überanstrengte Psyche. Im Moment, wo sie gegessen werden, tun sie richtig gut. Jedes einzelne Mal macht auch nicht dick. Erst die Regelmäßigkeit bei Dauerstress zeigt ihre Folgen.

* Wer viel Stress hat, der schläft immer schlechter und Schlafmangel kann auch zu einem Dickmacher werden. In der Nacht kann der Körper sein natürliches Wartungsprogramm nicht mehr so gut ausführen. Die Müdigkeit am Tag bringt auch den Biorhythmus durcheinander und verschlechtert die Essgewohnheiten. Qigong Übungen sind nicht nur allgemein gut für die Nachtruhe, es gibt auch spezielle Qigongübungen für den Nachtschlaf .

* Viel Stress stört den Hormonhaushalt. Hormone steuern unter anderem die Speicherung von Nahrung in Fett. Bei zu viel Stress werden vermehrt Hormone gebildet, die für eine erhöhte Fetteinlagerung sorgen. Andererseits sinkt die Produktion von Hormonen, die für die Fettverbrennung sorgen. Mann oder Frau wird zu einem (noch) besseren Futterverwerter. Für unsere Urahnen war das mal eine gute Eigenschaft des Körpers. Wenn man älter wird, dann sinkt auch die Produktion der Hormone und das wiederum verringert das Stoffwechseltempo. Im Qigong gibt es Übungen für die Hormone , die aber eigentlich nicht speziell gedacht sind als Hilfe beim Abnehmen.

Übergewicht ist gut – Buch: Die wichtigste Ursache für Übergewicht ist Stress. Bei Stress braucht das Hirn mehr Energie. Hunger und Appetit steigen. Übergewicht macht auch nicht krank, Übergewicht schützt vor Krankheit. Weil durch das Essen der Stress abgeleitet und umgewandelt wird. Durch eine Diät hingegen bekommt das Gehirn zu wenig Energie und der Gehirnstoffwechsel ändert sich. Dadurch entsteht noch mehr Stress. Gegen die aus einem Dauerstress folgende Gewichtszunahme ist die beste Therapie, den Stress wieder zu reduzieren. Dann nimmt man auf Dauer wieder ab. Diese Theorie vertritt Achim Peters in seinem Buch „Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat – überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung“. So gesehen sind Qigong Übungen besser als jede Diät. Dabei steht Qigong als Anti-Stress-Methode im Mittelpunkt.: Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Buch. – ansehen bei Amazon

Bewegung ist ein wichtiger Faktor beim Abnehmen. Bewegung verbraucht Kalorien und kurbelt den Stoffwechsel an. Je mehr ein Mensch zunimmt, umso anstrengender werden Bewegungen, umso mehr versucht der Körper die anstrengenden Bewegungen zu vermeiden, umso mehr wird wiederum zugenommen: ein Teufelskreis. Auch sind die Muskeln als Fettverbrenner wichtig und Muskeln kommen nur vom Training. Muskelmasse verbraucht Kalorien selbst wenn sie ruht. Die stoffwechselaktive Muskelmasse wird im Alter weniger. Das stattdessen entstehende Fettgewebe macht den Stoffwechsel wiederum langsamer.

Gerade für übergewichtige Menschen ist die Wahl der richtigen Sportart entscheidend. So wichtig auch Bewegung ist, es werden immer wieder Ausreden gefunden, sich davor zu drücken. Besonders wenn man sich zum Abnehmen eine Sportart aussucht, die besonders anstrengend ist. Das verbraucht zwar theoretisch besonders viele Kalorien, es werden dann aber auch immer wieder Ausreden gefunden, so ein anstrengende Sportstunde ausfallen zu lassen. Die Leichtigkeit, mit der Qigongübungen ausgeführt werden, bringt auch die Freude beim Üben.

Mit Qigong Übungen können gerade Sportmuffel und übergewichtige Menschen ihren Körper bewegen ohne sich zu quälen. Je regelmäßiger die Qigong Übungen praktiziert werden umso mehr steigt die Kondition und auch die Freude an der Bewegung, die zum Training gehört. Die Freude an der Bewegung bleibt auch im Alltag erhalten und so bewegt sich die Person auch sonst wieder mehr. Das ist nicht nur gesund, es verbrennt auch mehr Kalorien und sorgt für ein Abnehmen so ganz nebenbei.

Nicht vergessen werden darf, das Qigong bedeutet, mit der Lebensenergie zu arbeiten. Die Übungen sollen den Fluss des Qi durch den Körper erleichtern, harmonisieren und kräftigen. Die Ausscheidung von Giften und Schlacken wird angeregt. Alle Organe werden besser mit Qi versorgt. Ein freier Energiefluss hilft indirekt beim Abnehmen, weil er die Organe besser arbeiten läßt. Das Immunsystem wird gestärkt, die Lunge kann mehr Sauerstoff aufnehmen und das Blut die Nährstoffe besser verteilen.

Die Zubereitung der Mahlzeiten nach der Lehre der 5 Elemente ist ein Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, zu der auch Qigong gehört. Wer langsam, gesund und satt abnehmen möchte, der kann in der 5 Elemente Ernährung viele Anregungen für seine Küche finden. Und so kann die 5-Elemente-Küche auch beim Abnehmen helfen.

Das Besondere bei der 5 Elemente Ernährung ist die individuelle Herangehensweise. Der einzelne Mensch wird als ein spezieller Ernährungstyp gesehen, die Jahreszeit spielt eine Rolle, alle Lebensmittel sind einem der 5 Elemente zugeteilt. Es gibt nicht die gleichen Ratschläge für alle. Je nach Typ und Jahreszeit sind verschiedene Speisen angesagt. Dabei werden die Nahrungsmittel nicht eingeteilt nach Nährstoffen und Kalorien; im Zentrum steht das energetische Potential der Lebensmittel. So kann die Mahlzeit aus regionalen Zutaten bestehen und doch nach den Regeln der TCM Ernährungslehre zubereitet sein. Das Essen soll den Energiehaushalt unter Beachtung von Yin und Yang ins Gleichgewicht bringen und stärken. Das Essen wird so vielseitig und ist einfach zuzubereiten.

Die Lebensmittel werden je einem der 5 Elemente zugeteilt: Holz (saurer Geschmack), Erde (süßer Geschmack), Feuer (bitterer Geschmack), Metall (scharfer Geschmack), Wasser (salziger Geschmack). Wichtig sind auch noch die Temperatur (kühlend, wärmend, neutral) der Lebensmittel, ihre Farbe und ihre Konsistenz. Auch der aktuelle Gesundheitsszustand des Menschen spielt eine Rolle.

Das Ziel der 5 Elemente Küche ist nicht das Abnehmen, auch wenn man manchmal den Eindruck gewinnen kann. Das Ziel ist, sich optimal zu ernähren. Das Ziel ist die Wohlfühlfigur.: Abnehmen und Ernährung: Das 5 Elemente Prinzip – Videoclip auf Youtube

Nach einer Umgewöhnungsphase soll auch der ungesunde Appetit auf Süßes oder fette Speisen verschwinden. Schließlich ist es der Sinn von Essen, gesund zu machen und gesund zu bleiben.

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An den Oberschenkeln, besonders an den Innenseiten sammelt sich gern Fett an. Dieses ist das Hartnäckigste, neben dem Hüftspeck. Auch an den Außenseiten der Oberschenkel sammeln sich Fettpölsterchen, die umgangssprachlich als Reiterhosen bezeichnet werden.

Beide Seiten können gut trainiert werden. Um die Außenseiten vom Fett zu befreien, wird seitlich liegend das obere Bein in die Höhe gestreckt und gerade wieder nach unten gesenkt, aber nicht abgelegt.

20 Wiederholungen sollten für den Anfang pro Seite reichen, aber jedes Mal ein paar mehr gemacht werden. Schlanke Oberschenkelinnenseiten werden durch bestimmte Kniebeuge begünstigt. Sie werden auch „Sumo-Squats“ genannt.

Dazu stehen die Beine weiter auseinander als bei normalen Kniebeugen, etwa so wie bei Sumoringern. Die Beuge wird ganz normal ausgeführt, runter bis kurz vor Kniehöhe. Diese Übung ist zusätzlich perfekt für den Po und die Oberschenkeloberseite.

Diese Übung kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise durchgeführt werden. Für Anfänger empfiehlt es sich liegend anzufangen. Dabei entfällt jede Anstrengung der Arme und der Rücken wird zusätzlich entlastet.

Auf dem Rücken liegend werden die Beine zuerst angewinkelt und dann gerade nach vorn ausgestreckt, ohne den Boden zu berühren. Die ausgestreckte Position sollte ein bis zwei Sekunden gehalten werden. Die Bauchmuskeln bleiben während der gesamten Übung angespannt.

Wird es im Liegen zu leicht, lässt sich die Übung wunderbar variieren; zum Beispiel im Sitzen mit nach hinten abstützenden Armen, auf einer Bank mit seitlich stützenden Armen oder auch zwischen zwei Balken im Schwebestütz.

Genauso variabel sind die Crunches. Die Normalform besteht darin, auf dem Rücken liegend, die Beine angewinkelt, den Oberkörper leicht nach oben anzuheben. Die Hände sind dabei hinter dem Kopf verschränkt.

Um die Übung richtig auszuführen, ist es wichtig, den Oberkörper nur soweit anzuheben, dass die Schultern geradeso den Boden nicht mehr berühren. Die Position des angehobenen Oberkörpers sollte auch ein bis zwei Sekunden gehalten werden.

Je nach Trainingsgrad kann diese Übung angepasst werden. Die Beine können zum Beispiel während der Durchführung im 90°-Winkel in der Luft angewinkelt sein oder auf einer Erhöhung in Kniehöhe ruhen. Auch ist es möglich die Knie an den Bauch zu ziehen und in dieser Position die Crunches zu verüben.

Die letzte Variante ist dabei die schwierigste Methode. Wird der Oberkörper nicht gerade, sondern nach rechts oder links innen hochgebeugt, so werden auch die seitlichen Bauchmuskeln durch die Crunches trainiert.

Auch indirekt kann etwas für die Bauchmuskulatur getan werden. Diese Übung beansprucht besonders die unteren Bauchmuskeln, trainiert aber auch die Oberschenkel mit. Dazu werden die Beine, auf dem Rücken liegend, zusammen angehoben bis sie mit dem Körper einen 90°-Winkel bilden.

Dann werden sie wieder gesenkt, aber nicht bis auf den Boden, und wieder angehoben. Um die Intensität zu erschweren, ist es auch möglich, nicht nur die Beine, sondern auch den Po leicht mit anzuheben.

Dies ist eine sehr anspruchsvolle Übung, die jedoch sehr viel bringt. Die Ausgangsposition ist der normale Stand. Aus diesem geht es in die kniende Position, von dieser aus in den Unterarmstütz.

Nun werden die Bauchmuskeln angespannt und mit einem Sprung nach vorn wieder in die Kniebeuge gegangen. Von der Kniebeuge aus wird nochmals in den Stand gesprungen. Diese Übung sollte mindestens zehn Mal hintereinander ausgeführt werden.

1. Der seitliche Hantelzug

Diese Übung ist besonders effektiv für die äußeren Bauchmuskeln und damit die sogenannten Rettungsringe. Dazu wird eine 2kg-3kg schwere Hantel oder eine entsprechend schwere Wasserflasche benötigt.

Im aufrechten Stand wir die Seite, mit der die Hantel festgehalten wird, seitlich nach unten gebeugt und langsam wieder heraufgezogen. Die Hand der anderen Seite kann locker auf der Hüfte aufliegen und stützend wirken. Das Hochziehen sollte mit angespannten Bauchmuskeln erfolgen. Pro Seite sind anfangs 20 Wiederholungen optimal.

Dazu werden die Beine in Rückenlage gerade nach oben gestreckt und die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Nun wird der Oberkörper mit angespannter Bauchmuskulatur so weit nach oben gedrückt, dass die Schultern sich vom Boden abheben.

Diese Position sollte zwei Sekunden gehalten werden. Um den Schwierigkeitsgrad etwas zu erhöhen, können auch die Arme gerade nach hinten gestreckt und gleichzeitig mit dem Oberkörper angehoben werden, sodass das imaginäre Messer zusammenklappt. Der Oberkörper wird bei der schwierigeren Methode weiter angehoben.

Die Ausgangsposition des Brettrollers ist der Unterarmstütz. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Körper eine gerade Linie bildet und weder ein Hohlkreuz entsteht, noch dass der Po zu weit nach oben herausragt.

Aus der Position heraus wird angefangen sich starr nach vorn und hinten zu bewegen. Dies geschieht durch die Verlagerung des Gewichts auf den Zehenspitzen.

Diese Übung ist eine Vereinfachung des Burpees und somit optimal für Frauen. Ausgangsposition ist wieder der Unterarmstütz. Aus diesem heraus wird jeweils ein Knie bis hin zum Bauchnabel gezogen.

Immer abwechselnd, aber nicht springend, wird diese Übung durchgeführt. Um auch die seitlichen Bauchmuskeln zu beanspruchen, kann das Knie auch zur Seite geführt werden.

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Erzähle also deiner Familie oder guten Freunden von deinem Abnehmvorhaben und halte sie auf dem Laufenden. Sprich offen mit ihnen darüber, wie es gerade so läuft und sage ihnen auch, wenn es mal nicht so gut klappt. Genau dann werden sie dich auffangen und dir neue Motivation für dein weiteres Abnehmen geben.

Du kannst dich aber auch in einem großen Abnehmforum anmelden und einer Abnehmgruppe beitreten. Ideal ist es, wenn du ein Abnehmtagebuch führst. Dies können dann alle Forenmitglieder lesen und dir mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Aufgabe 3: Finde 1 lieben Menschen in deinem Umfeld, dem du dich anvertraust und mit dem du regelmäßig über dein Abnehmen sprichst. Bitte sie oder ihn darum, dich in schwierigen Momenten zu motivieren und dich zu unterstützen.

Es ist wichtig, dass du deine Erfolge feierst und dich nach dem Erreichen von Zwischenzielen belohnst. So zeigst du dir selbst, dass du etwas Tolles geschafft hast und stärkst nebenbei deine Motivation zum Abnehmen.

Je größer das Ziel ist, welches du erreicht hast, desto größer darf auch deine Belohnung ausfallen. Kaufe dir aber nicht gleich ein neues Auto, wenn du 5 Kilo abgenommen hast. 😉

Belohnungen sollten Sachen sein, die du wirklich gerne haben möchtest und dir eine große Freude bereiten. Geh zum Beispiel mit deiner Familie in den Zoo oder kaufe dir ein schönes Frauenparfum. Du weißt selbst am besten, was dir gefällt. 😉 Falls du dich mit Essen belohnen willst, achte darauf, dass es etwas Gesundes ist.

Attraktive Belohnungen sind ein prima Anreiz, deine gesteckten Ziele auch wirklich zu erreichen und steigern deine Motivation zum Abnehmen. Denn wenn du dir erstmal die erste Belohnung gesichert hast, bist du heiß darauf, dir auch die nächsten Belohnungen zu sichern.

Ein kleiner Tipp: Hänge dir ein Bild deiner Belohnung über deinen Schreibtisch, so dass du deinen Ansporn immer im Blickfeld hast.

Aufgabe 4: Nimm deinen Zettel mit den Zielen (siehe Aufgabe 1) und schreibe hinter jedes Ziel eine angemessene Belohnung.

Viele Menschen machen den Fehler, Abnehmen als Quälerei anzusehen. Sie glauben, sie müssen die ganze Zeit auf die schönen Dinge des Lebens verzichten, um erfolgreich Gewicht zu verlieren.

Nein. Denn wer macht schon für lange Zeit etwas, was keinen Spaß macht. Die Motivation geht bei der Vorstellung einer quälenden Abnahme schnell verloren.

Stattdessen gestaltest du dein Abnehmen spaßig:

  • Trau dich und trete einem Sportverein bei.
  • Höre deine Lieblingsmusik beim Walken oder Joggen.
  • Schau deine Lieblingsserie, während du auf dem Home-Trainer schwitzt.
  • Kaufe einfach mal etwas Gesundes ein, was du bisher noch nie probiert hast und schaue, ob es dir gut schmeckt.
  • Probiere neue Sportarten aus.
  • Ändere deine Trainingspläne und variiere die Übungen und Trainingsstrecken.

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Wir informieren Sie über die aktuellen Trends und News zu den Themen Abnehmen, Gesundheit, Ernährung, Sport und Fitness sowie Diäten und leckeren Rezepten. Beginnen Sie noch heute mir Ihrem Abnehm-Projekt und gehen Sie den ersten Schritt auf Ihrem Weg, die lästigen Pfunde loszuwerden.

Viel Spaß beim Lesen! Ihr formoline Redaktionsteam

Abnehmen am Bauch, das wollen fast alle, wenn der Sommer naht. Fitnessstudios und Bauchtrainingsgeräte aus dem Shoppingkanal haben Hochkonjunktur. Situps, Crunches und andere Bauchübungen werden gemacht, um das Bauchfett abzuspecken. Nur leider hilft das alles nicht viel!

Hier erfährst Du von einem Experten, wie Du Dein Bauchfett wirklich auf Dauer loswirst und einen straffen flachen Bauch, eine schlanke Taille und sogar ein sichtbares Sixpack bekommst, wobei letzteres wohl eher etwas für die Herren der Schöpfung ist!

Nein! Wo Du abnimmst und an welchen Stellen Du zunimmst, ist genetisch festgelegt. Deswegen ist es nicht möglich, das Fett an einer bestimmten Körperstelle wegzutrainieren. Aber:

Abnehmen am Bauch ist leichter als an Oberschenkeln oder Hüfte!

Das innere Bauchfett ist ein „Kurzzeitenergiespeicher“. Er wird als erstes abgebaut, wenn die Energiereserven in Leber und Muskeln aufgebraucht sind. Deshalb ist das Abnehmen am Bauch leichter als das Abnehmen an Oberschenkeln, Armen, Hüfte oder Po.

Warum bekommen Männer einen Bierbauch und Frauen dicke Hüften, einen dicken Po und fette Oberschenkel?

Entwicklungsbiologisch neigen Männer eher dazu, überschüssige Kalorien als Bauchfett einzulagern (männlicher Fettverteilungstyp: Apfelform). Frauen tendieren eher zur Birnenform (weiblicher Fettverteilungstyp). Ihre Fettpolster befinden sich eher unterhalb der Taille an Hüfte, Po und Oberschenkeln. Diese geschlechtsspezifischen Unterschiede sind Relikte aus der Urzeit, denen wir unsere Existenz verdanken.

Wie schnell Du einen flachen straffen Bauch bekommst, hängt nicht in erster Linie von Deinem Ausgangsgewicht, Deiner Ernährung oder Deinem Lebensstil ab sondern vor allem von Deiner Motivation. Deshalb möchte ich Dir ein paar entscheidende Motivationstipps geben:

  1. Ein flacher Bauch sorgt für eine schlanke Taille und hat eine enorme Anziehung auf das andere Geschlecht. Das hilft bei der Partnersuche und in der Beziehung.
  2. Ein straffer Bauch steigert Selbstbewusstsein und Berufschancen: Übergewichtige haben schlechtere Einstellungs- und Karrierechancen!
  3. Ein sportlicher Bauch, eine schlanke Taille und ein knackiger Po sind die wohl beste Garantie für Gesundheit, Mobilität, Vitalität, Fruchtbarkeit und Potenz.
  4. Deine Entscheidung, am Bauch abzunehmen, kann Dein Leben um Jahrzehnte (!) verlängern und Deine Lebensqualität um ein Vielfaches steigern.
  5. Es gibt kaum einen wirkungsvolleren Schutz gegen Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Arteriosklerose, Gelenkprobleme, Rückenleiden, Alzheimer, Thrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs als eine schlanke sportliche Taille. Am Bauch abnehmen ist die wohl beste Prävention gegen jahrelanges Siechtum, einen vorzeitigen qualvollen Tod und den vorzeitigen Verlust geliebter Menschen.

Der menschliche Körper verfügt über zwei grundverschiedene Fettspeicher:

  1. Das Unterhautfettgewebe, das so genannte subkutanes Fett (lat. sub unter, cutis Haut)
  2. Das innere Bauchfett, das so genannte viszerale (lat. viscera „Eingeweide“) oder intraabdominale ((lat. intra innen, abdomen Bauch) Fett

Das Unterhautfettgewebe ist ein weitgehend passiver Energiespeicher für Notzeiten.

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Die Holzart ist insbesondere bei Gartenmöbeln entscheidend. Die Holzart ist teilweise Geschmackssache, jedoch ist sie auch ausschlaggebend für die Langlebigkeit der Möbel. Wir haben Ihnen Informationen zu den beliebtesten Holzarten für Gartenmöbel zusammengestellt.

Fühlen Sie sich ausgelaugt und erschöpft? Dann ist es an der Zeit, Körper und Geist zu regenerieren. Die Kanareninsel Teneriffa bietet Ihnen alles, was nötig ist, um neue Energie aufzutanken. Ganzjährig angenehme Temperaturen machen es möglich, dass Sie selbst in den Wintermonaten erholsame und sonnige Tage auf der Insel verbringen können.

Die gute Nachricht: Sorgfältige Mundhygiene ein Leben lang beugt Parodontitis und Entzündungen vor. Das Zahnfleisch bleibt rosa, fest und gesund.

Johanniskraut kann gegen leichte bis mittelschwere Depressionen helfen. Wenn Extrakt und Dosierung stimmen, gilt seine Wirkung als wissenschaftlich belegt. Doch nur rund die Hälfte der Präparate im Test ist empfehlenswert.

20 Gemüsesäfte im Test. Die Analyseergebnisse überraschen: Mit bis zu 100 Gramm Zucker reichen Gemüsesäfte fast an den Zuckergehalt von Obstsäften heran oder übersteigen ihn sogar. Überflüssig ist zudem, dass einige nachgesüßt oder gesalzen sind. Auch Nitrat ist ein Thema.

Mehr Durch­halte­vermögen für Party­nächte, mehr Höchst­leistung beim Sport: Gerade junge Menschen hoffen auf den Energieschub durch Red Bull und Co. Die Stiftung Warentest hat 25 Energiegetränke untersucht. Einer der Drinks hätte nicht verkauft werden dürfen: Sein Koffein­gehalt ist zu hoch. Alle anderen halten die Grenz­werte ein. Wer Energy Drinks aber dosen­weise trinkt, schadet der Gesundheit. Riskant sind sie zusammen mit Alkohol oder als Sport­getränk.

Höher, schneller, weiter. Sport ist das Marketing­instru­ment von Red Bull. Beim Strato­sphären­sprung aus 39 000 Metern Höhe prangte das Logo des österrei­chischen Getränke­herstel­lers auf dem Anzug von Felix Baumgartner. In der Formel 1 fährt Welt­meister Sebastian Vettel für das Red Bull Racing Team Siege ein. 5,2 Milliarden Dosen seiner Gummi­bärchenbrause hat Red Bull im vergangenen Jahr welt­weit verkauft. Lange war der Markt­führer konkurrenzlos. Mitt­lerweile gibt es Energiegetränke von interna­tionalen Marken wie Coca Cola und PepsiCo, auch der Handel setzt mit Eigenmarken auf den Umsatz­garanten. Das Geschäft mit dem Leistungs­versprechen lohnt sich: Die Zuwächse sind zwei­stel­lig. Kein anderes alkoholfreies Getränk hat beim Umsatz 2012 so stark zugelegt wie Energy Drinks. Was ist dran und drin in der vermeintlichen Powerbrause? Die Stiftung Warentest hat 24 Energy Drinks im Labor untersucht, darunter auch zuckerfreie Produkte, und zusätzlich einen Energy Shot.

Das Image der Kunst­getränke bestimmen vor allem zwei Dinge: zum einen vital klingende Namen wie „Energy Rocket“, „Flying Power“ oder „Speed­star“, zum anderen exotisch anmutende Zutaten wie Taurin, Inosit oder Glucuronolacton. Dabei gibt es keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass auch nur einer dieser Inhalts­stoffe leistungs­steigernd wirkt. Den Effekt von Energy Drinks bewirken zwei altbewährte Zutaten: Zucker liefert Energie, Koffein sorgt für die Aufputschwirkung. Dessen belebende und anregende Wirkung ist belegt – das gilt aber nur für Koffein in Maßen. Im Über­maß hat es Neben­wirkungen wie Unruhe, Nervosität, Übel­keit, Schlaflosig­keit, Herz­rasen. Die Gefahr der Koffein-Über­dosierung durch Energy Drinks ist relativ hoch. Kinder, Schwangere, Stillende und koffein­empfindliche Menschen sollten sie ganz meiden. Auch Müdig­keit und Erschöpfung sollten mit den Getränken nicht über­spielt werden. Auto­fahrer riskieren so, sich selbst zu über­schätzen und auch andere in Gefahr zu bringen siehe "Unser Rat".

Was einen Energy Drink ausmacht, ist erst seit 2. Juni 2013 gesetzlich geregelt. Laut Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkeverordnung handelt es sich um ein koffeinhaltiges Erfri­schungs­getränk. Es darf maximal 320 Milligramm Koffein pro Liter enthalten. Auch für andere Zutaten gelten jetzt Höchst­gehalte – für Taurin 4 000 Milligramm, für Inosit 200 Milligramm, für Glucuronolacton 2 400 Milligramm pro Liter. Halten sich die Anbieter schon daran? Einge­kauft haben die Tester bereits vor dem Stichtag im Juni, doch beschlossen wurden die Höchst­gehalte schon im vergangenen Jahr. Eine einjährige Über­gangs­frist bot den Anbietern ausreichend Zeit, die Zusammenset­zung ihrer Produkte anzu­passen. Die Labor­analysen zeigen: Die Höchst­gehalte werden schon jetzt größ­tenteils einge­halten. Bei 9 der 24 Energy Drinks haben die Tester jedoch Taurin­gehalte über dem Grenz­wert gemessen. Kritisch für die Gesundheit ist das nicht und auch noch zulässig für solche Getränke, die vor dem Stichtag im Juni produziert wurden.

Kritisch wird es aber bei einem zu hohen Koffein­gehalt. Ein Energy Drink im Test über­schreitet den Grenz­wert – und zwar deutlich. Beim High Performance Energy Drink NOS haben die Tester 560 Milligramm Koffein pro Liter nachgewiesen – fast doppelt so viel wie erlaubt. Zwei Dosen dieses Energy Drinks – und Neben­wirkungen durch das Koffein sind nicht mehr auszuschließen. Außerdem enthält er als einziges Produkt im Test synthetische Azofarb­stoffe: Tartrazin-Gelb (E102) und Gelb­orange S (E110). Werden sie verwendet, muss seit Juli 2010 laut EU-Verordnung auf der Verpackung der Warnhin­weis stehen: „Kann Aktivität und Aufmerk­samkeit von Kindern beein­trächtigen.“ Der findet sich aber nicht auf der Dose. Zu viel Koffein, fehler­hafte Kenn­zeichnung – nur mit einer Ausnahme­genehmigung wäre das Produkt aus den USA auf dem deutschen Markt verkehrs­fähig siehe Interview.

Der deutsche Anbieter des High Performance Energy Drink NOS, Americanfood4you, teilte mit, das Produkt nicht mehr zu importieren und zu vertreiben. Wegen der Über­schreitung des Grenz­werts für Koffein habe er den Verkauf gestoppt und das Produkt zurück­gerufen. Im Online­shop des Anbieters findet es sich jedenfalls nicht mehr. Auch das Geschäft, in dem die Mitarbeiter der Stiftung Warentest den Drink gekauft hatten, bietet ihn nicht mehr an.

Zusammen mit Alkohol können Energy Drinks zum Risiko werden. So zeigte eine Studie der Universität Sao Paulo, dass Probanden nach dem Konsum von Energy Drinks und Alkohol den Grad ihrer Betrunkenheit nicht richtig einschätzten. Das kann auf dem Nach­hauseweg nach der durch­tanzten Disconacht fatale Folgen haben. Auch zu körperlicher Anstrengung passen Energy Drinks nicht. Mögen Red Bull und Co. auch noch so sehr bei Sport­ereig­nissen dafür werben: Energy Drinks sind keine Sport­getränke. Sie können den Flüssig­keits- und Mineral­stoff­verlust durch das Schwitzen nicht ausgleichen. Sie enthalten zu viel Zucker und nicht die richtige Mineral­stoff­mischung. Wie Cola oder andere zuckerhaltige Getränke sind auch sie hyper­tonisch. Als Sport­getränk unge­eignet sind sie auch, weil das Koffein harn­treibend wirkt. Die Kombination der Koffeinbrausen mit Alkohol oder sport­licher Belastung kann sogar gefähr­liche Folgen haben. So beschreibt das Bundes­institut für Risiko­be­wertung (BfR) in seiner Stellungnahme zur Bewertung von Energy Drinks aus dem Jahr 2008 Fälle von Herz­rhythmus­störungen und Nieren­versagen bis hin zu Todes­fällen siehe Interview. Die US-amerikanische Lebensmittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) führt Listen, die über mögliche gesundheitliche Folgen nach dem Verzehr von Energy Drinks berichten.

Warnhin­weise zu Risiken sind auf den Verpackungen aber nicht vorgeschrieben. Lediglich der Hinweis „erhöhter Koffein­gehalt“ muss auf der Dose stehen – zusammen mit der konkreten Koffeinmenge in Milligramm pro 100 Milliliter. Erst ab Dezember 2014 wird der Hinweis „Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ Pflicht. Warnhin­weise zur kritischen Kombination mit Alkohol oder Sport sind nicht vorgesehen. Der NOS-Drink trägt als einziges Produkt im Test weder die vorgeschriebene Koffein­angabe noch zusätzliche Warnhin­weise in deutscher Sprache. Erfreulich: Einige Anbieter schreiben freiwil­lig alle Warnhin­weise auf die Verpackung. Gerade die vier Energy Drinks der Handels­marken im Test fallen positiv auf. Aldi (Nord), Lidl, Netto Marken-Discount und Norma informieren umfang­reich. Das gilt auch für die Energy Drinks Effect, Billy Boy und Take Off. Aber diese Hinweise fallen nicht ins Auge, sie stehen im Klein­gedruckten unter der Zutaten­liste.

Wie wichtig gut lesbare Warnhin­weise wären, zeigt eine Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa). Sie hat erst­mals europa­weite Daten zu den Verzehrs­gewohn­heiten von Energy Drinks erhoben. Mehr als 52 000 Personen aus 16 EU-Mitglieds­staaten wurden befragt – Erwachsene, Jugend­liche und Kinder. Jeder dritte Erwachsene in Europa konsumiert danach Energy Drinks, jeder zehnte sogar vier- bis fünf­mal pro Woche oder öfter. Besonders beliebt sind sie aber bei den 10- bis 19-Jährigen. 68 Prozent der befragten Jugend­lichen trinken die Szenebrausen, davon jeder zehnte mehr­mals pro Woche. Besorgnis­erregend: Jeder Zweite der Erwachsenen und der Jugend­lichen trinkt Energy Drinks zusammen mit Alkohol. Fast genauso viele nutzen die Kunst­brause bei sport­licher Betätigung. Der Fehl­gebrauch ist also nicht die Ausnahme, sondern erschre­ckende Regel.

Weiteres beunruhigendes Ergebnis der Studie: Selbst die unter 10-Jährigen trinken Energy Drinks, obwohl Koffein für Kinder nicht geeignet ist. Neben dem Gummi­bärchen-Aroma dürfte vor allem die Riesen­portion Zucker die Kleinen auf den Geschmack bringen. Die meisten Energy Drinks im Test enthalten etwa so viel Zucker wie Cola. Ein Liter Cola bringt es durch­schnitt­lich auf 106 Gramm. Die zuckerhaltigsten Energy Drinks im Test mit fast 140 Gramm Zucker pro Liter sind Rock­star von Pepsico und 28 Black der Berliner Firma Calidris.

Die 500-Milliliter-Dose Rock­star Energy Drink von Pepsico enthält 70 Gramm Zucker – umge­rechnet 23 Stück Würfel­zucker. Frauen haben damit schon die für sie tolerier­bare tägliche Menge Zucker über­schritten – Kinder bei weitem. Laut Welt­gesund­heits­organisation (WHO) gilt die Faustformel: Maximal 10 Prozent des täglichen Energiebe­darfs sollten durch Zucker gedeckt werden. Aber die Versuchung ist groß. Eisgekühlt, süß und sprudelnd verleiten die Getränke dazu, mehr zu trinken. Große Dosen oder Flaschen verführen zusätzlich. Manche Energy Drinks werden sogar in 1-Liter- oder 1,5-Liter-Flaschen angeboten. Die Prüfer haben exemplarisch den Energy Drink XL in der 1-Liter-Version in den Test einbezogen. Wer die Flasche austrinkt, nimmt 107 Gramm Zucker auf. Das entspricht fast 36 Stück Würfel­zucker. Das sind 428 Kilokalorien.

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Fachleute empfehlen allen Betroffenen, die sich wieder erholt haben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Auch ein möglichst normales Gewicht sollte man anstreben. Das bedeutet:

  • Wer untergewichtig ist, sollte mit dem Arzt über mögliche Ursachen sprechen. Wenn möglich sollte er versuchen, wieder auf ein normales Gewicht zu kommen.
  • Wer Übergewicht hat oder sogar langfristig wieder "zulegt", sollte dagegen auf eine weniger energiereiche Ernährung und mehr Bewegung achten.

Untergewicht ist zwar nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich. Wiegt man zu wenig, ist man jedoch oft körperlich weniger belastbar und erholt sich nach anstrengenden Therapien schlechter. Ein geringes Körpergewicht kann jedoch auch ein Hinweis auf eine Mangelversorgung an wichtigen Nährstoffen sein. Vitamine und Spurenelemente oder andere Nahrungsergänzungsmittel sollte man als Darmkrebspatient nicht auf eigene Faust einnehmen, sondern nur, wenn der Arzt es ausdrücklich empfohlen hat. Besser ist es, zunächst die Ernährung abwechslungsreich und ausgewogener als bisher zu gestalten.

Übergewicht und seine Auswirkungen auf das Rückfallrisiko der Krebserkrankung sind zurzeit ein viel diskutiertes Thema. In einigen Studien deutet sich an, dass Übergewicht allein das Rückfallrisiko bei Patienten mit Darmkrebs erhöht. Aber: Der Zusammenhang konnte bisher nicht zweifelsfrei belegt werden.

Mehrere neuere Studien weisen dagegen auf die Rolle der Energiebilanz hin und beachten daher auch die Auswirkungen von Bewegung und Sport: Es gibt einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Rückfallrisiko bei Darmkrebspatienten.

Forscher hatten Patienten mit Darmkrebs nach ihren Bewegungsgewohnheiten befragt und über mehrere Jahre nachbeobachtet. Ein deutlich niedrigeres Rückfallrisiko zeigten Studienteilnehmer, die sich trotz ihrer Erkrankung viel bewegten und diese Gewohnheit danach beibehielten. Dies war auch dann der Fall, wenn sie vor der Diagnose unsportlich gewesen waren. Ob die Ergebnisse dieser Studien allerdings auf alle Gruppen von Darmkrebspatienten übertragbar sind, lässt sich zurzeit noch nicht abschätzen. Offen bleibt: Gelten diese Ergebnisse sowohl für Männer als auch Frauen oder für Betroffene jeden Alters? Welche sportliche Aktivität ist besonders geeignet? Spielt die Dauer der Bewegung eine Rolle?

Für Patienten mit einem künstlichen Darmausgang ist es noch aus einem anderen Grund sinnvoll, Übergewicht zu vermeiden: Das Stoma reicht durch die Muskulatur der Bauchdecke hindurch. Diese Öffnung beeinträchtigt die Haltefunktion der Muskeln. Drückt viel Gewicht auf das Stoma, kann es leichter zu einem Bauchwandbruch kommen, oder der Darm wölbt sich durch das Stoma hindurch nach außen. Wenn die Bauchdecke flach ist, lässt sich zudem die Stomaversorgung leichter befestigen.

Anders sieht es für Darmkrebspatienten aus, wenn die Erkrankung nur zeitweise kontrolliert werden kann, etwa über längere Zeit eine Chemotherapie notwendig ist oder Metastasen festgestellt werden. In dieser Situation können auch noch andere Faktoren wie etwa Schmerzen oder Übelkeit den Appetit und das Essverhalten beeinflussen. Dann benötigen Betroffene eine auf die besonderen Bedürfnisse ihrer Situation ausgerichtete Behandlung und Ernährung. Die Ernährung soll einerseits den Darm und andere an der Verdauung beteiligten Organe so wenig wie möglich belasten. Andererseits benötigen Patienten ausreichend Kalorien, um einen krankheitsbedingten Gewichtsverlust möglichst in Grenzen zu halten. Mehr zu diesem Thema hat der Krebsinformationsdienst im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

Prostatakrebs wirkt sich bei den meisten Betroffenen nicht oder nur wenig auf die Ernährungssituation und das Körpergewicht aus. Kurzzeitige Einschränkungen sind aber rund um eine Operation möglich. Auch wenn man aufgrund einer Strahlentherapie Durchfall hat, kann sich das auf die Ernährungssituation auswirken. Wichtig ist dann darauf zu achten, dass man dennoch ausreichend Flüssigkeit und Mineralstoffe zu sich nimmt. Kann die Erkrankung dauerhaft gestoppt werden, müssen Betroffene praktisch keine krankheitsbedingten Einschränkungen befürchten.

Ob eine gesunde Ernährung zur Vorbeugung von Rückfällen beitragen kann, ist auch in der Forschung zum Prostatakarzinom ein großes Thema - bisher allerdings mit vergleichsweise wenig Erfolg. Für bereits Erkrankte haben Experten zurzeit keine Ratschläge parat. Eine Diät gegen Prostatakrebs gibt es nicht.

Was ist mit konzentrierten Wirkstoffen auf natürlicher Basis? Die bisherige Datenlage zeigt: Weder von Granatapfelextrakten noch von anderen Pflanzenstoffen oder konzentrierten Extrakten aus natürlichen Lebensmitteln können sich betroffene Männer einen Nutzen erhoffen.

Wie sieht es mit Vitamin E und vor allem Selen aus? Studien zeigen, dass nicht wenige Patienten auf Selen setzen. Die meisten Daten zu diesem Mineralstoff, ob mit oder ohne Vitamin E, liegen jedoch zur Vorbeugung von Krebs bei gesunden Männern vor. Und diese Daten zeigen: Solche Supplemente können sogar schaden. Bereits 2007 wurde die SELECT-Studie abgebrochen. Sowohl das geprüfte Vitamin E wie auch Selen steigerten bei den gesunden Teilnehmern das Prostatakrebsrisiko, statt es zu senken. Noch ist offen, ob die überwiegend an gesunden Männern erhobenen Daten auch für Patienten mit Prostatakrebs gelten.

  • Warum Nahrungsergänzungsmittel zudem echte Arzneimittel nie ersetzen können, hat der Krebsinformationsdienst im Text "Nahrungsergänzungsmittel: Große Versprechen, k(l)eine Wirkung?" zusammengestellt.

Wie für Brustkrebs und Darmkrebs gibt es auch für Prostatakrebs inzwischen erste Hinweise, dass nicht die Ernährung an sich, sondern eher die Energiebilanz eine Rolle spielen könnte: Dabei geht es darum, wie viel Energie ein Patient über die Nahrung aufnimmt, und wie viel er über Bewegung und Aktivität wieder verbraucht. Erste Studien deuten an, dass körperlich aktive Prostatakrebspatienten eventuell eine bessere Prognose haben als Betroffene, die sich wenig bewegen und keinen Sport treiben. Noch sind aber viele Fragen offen, und ausdrückliche Empfehlungen für Männer mit Prostatakrebs gibt es bisher nicht.

Sport und Bewegung können aber die Lebensqualität und den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern. Hintergründe bietet der Text "Sport und Bewegung: Unterstützung für Krebspatienten".

Anders sieht es mit dem Essen und Trinken aus, wenn eine Prostatakrebserkrankung fortgeschritten ist und zum Beispiel Schmerzen durch Knochenmetastasen auftreten. Schmerzen sind für Betroffene oft so belastend, dass regelmäßiges Essen oder ausreichendes Trinken in den Hintergrund treten. Hier ist die Behandlung der Schmerzen die wichtigste Maßnahme. Dies ist notwendig, um eine ungewollte Gewichtsabnahme zu vermeiden. Mehr zum Thema Mangelernährung hat der Krebsinformationsdienst im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

Viele Menschen mit Lungenkrebs haben zunächst keine besonders typischen Beschwerden. Im Nachhinein wird ihnen jedoch oft klar, dass sie schon längere Zeit vor der Diagnose an Gewicht verloren hatten und es ihnen insgesamt nicht gut ging. Insbesondere für die starken Raucher unter den Betroffenen wird dies schnell zum Problem: Sie sind deutlich häufiger als Nichtraucher untergewichtig, so dass sie bei einer Lungenkrebserkrankung kaum "von der Substanz" zehren können. Ein besonderes Problem vieler Lungenkrebspatienten ist zudem Appetitlosigkeit, was Gewichtsprobleme weiter verschärfen kann.

Dementsprechend wichtig ist eine Ernährungsberatung, die heute an spezialisierten Lungenzentren und auch vielen anderen Kliniken verfügbar ist. Bei Bedarf verordnen die Ärzte auch zusätzliche Nahrungsunterstützung. Ab wann dies sinnvoll ist und wie eine unterstützende Versorgung aussehen kann, hat der Krebsinformationsdienst im Kapitel "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

  • Eine besondere Krebsdiät, bei der nur bestimmte Lebensmittel erlaubt und andere verboten sind, gibt es für Lungenkrebspatienten dagegen nicht. Sie sind im Gegenteil ganz besonders auf eine ausgewogene, vielfältige und nährstoffreiche Ernährung angewiesen.
  • Vermeintliche oder echte Mängel einfach nur mit Tabletten oder Nahrungsergänzungsmitteln auszugleichen, ist ebenfalls keine Lösung.

Für Patienten mit einer der verschiedenen Formen von Hautkrebs gelten derzeit keine besonderen Ernährungsempfehlungen.

Bei den meisten Betroffenen mit "weißem" Hautkrebs, also Basalzellkarzinomen oder etwa Spinalzellkarzinomen, gibt es zudem nur selten einen Einfluss der Erkrankung auf Ernährung, Gewicht oder Nährstoffversorgung. Wer erkrankt ist, kann sich also fast immer wie gewohnt ernähren – oder die Erkrankung zum Anlass nehmen, die bisherige Ernährungsweise zu überprüfen. Nicht empfohlen werden, wie bei allen Krebsarten, Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Spurenelemente oder besondere Krebsdiäten.

Für Melanompatienten, deren Erkrankung fortschreitet und ihren Allgemeinzustand beeinflusst, reicht dies unter Umständen jedoch nicht aus. Sie benötigen eine individuelle Ernährungsberatung durch Fachleute, mehr dazu auch im Text "Kräfte sammeln und bewahren: Was tun bei Gewichtsverlust?" zusammengestellt.

Patienten mit Tumoren im Mund und Halsbereich brauchen eine Ernährungsberatung.

Für Patienten mit Tumoren an Lippe, Mund, Hals- oder Kehlkopfbereich sind Ernährungsfragen sehr wichtig. Pauschale Aussagen sind allerdings schwierig: Wie mögliche Einschränkungen aussehen können, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wo genau sitzt der Tumor? Sind umfangreiche Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien notwendig? Wie verläuft die Erkrankung insgesamt? Möglich sind beispielsweise Kauprobleme, Probleme mit der Speichelproduktion oder Schluckstörungen. Diese Einschränkungen können durch Schmerzen, kleinere und größeren Wunden oder Infektionen noch verstärkt werden.

Eine professionelle Ernährungsberatung und gegebenenfalls auch eine unterstützende Ernährungstherapie sind bei vielen Patienten schon vor Behandlungsbeginn notwendig. Unmittelbar nach einer Operation ist bei nicht wenigen Patienten eine Ernährungstherapie wichtig, etwa über eine Sonde. Auch in der Zeit der Nachsorge sollten Betroffene im Blick haben, ob sie ausreichend Nährstoffe und Flüssigkeit zu sich nehmen. Bei der unterstützenden Behandlung von Patienten mit Krebs in Mund, Rachen oder Kehlkopf werden außer Ärzten, Pflegekräften und Ernährungsspezialisten häufig Zahnärzte, Logopäden und gegebenenfalls weitere Spezialisten mit einbezogen. Auch die Selbsthilfegruppen helfen mit Alltagstipps weiter. Eine Liste findet sich im Text "Selbsthilfegruppen und Patientenverbände".

Bereits zum Zeitpunkt der Diagnose haben viele Magenkrebspatienten Gewicht verloren. So kann es unter Umständen notwendig sein, bereits vor der eigentlichen Behandlung mit unterstützender Ernährung Mangelzustände auszugleichen. Als Patient ist man dadurch besser gewappnet für die nachfolgende Therapie. Nach einer Operation sollte man in der Regel so früh wie möglich wieder normal essen und trinken.

Auch dann, wenn Operation und weitere Behandlungen erfolgreich verlaufen, bleibt es für die meisten Betroffenen schwer, ausreichend Nährstoffe und Kalorien zu sich zu nehmen. Viel Geduld ist notwendig, um die Ernährung an die neue Situation anzupassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine teilweise oder vollständige Entfernung des Magens notwendig war. Die Verwertung der Nahrung ist nach einer Magenoperation ebenfalls oft eingeschränkt: Viele Betroffene benötigen beispielsweise Vitamin B12 als Injektion, da die Aufnahme über den Magen nicht mehr möglich ist.

Eine professionelle Ernährungsberatung erhalten Patienten oft noch im Krankenhaus, oder dann spätestens während einer Rehabilitationsmaßnahme. Nur die wenigsten Menschen erreichen allerdings auch bei guter Versorgung wieder ihr früheres Gewicht.

Ein Großteil der Patienten mit Harnblasenkrebs muss keine besonderen Ernährungsregeln beachten. Dazu zählen insbesondere Patienten, bei denen der Tumor noch nicht in die Blasenwand eingewachsen ist. Hat die Erkrankung nicht gestreut, und ist die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, so gilt: Betroffene können sich an Empfehlungen der internationalen Fachgesellschaften für eine ausgewogene und ihrem Alter angemessene Ernährung orientieren. Dazu zählt auch, langfristig auf ein möglichst normales Gewicht zu achten. Eine Krebsdiät, die Patienten nützen würde, gibt es nicht, und bei ausgewogener Ernährung sind Nahrungsergänzungsmittel normalerweise überflüssig.

Eine wichtige Rolle spielt beispielsweise der Säurewert des Urins. Er ist unter anderem ein Anzeichen für das Risiko von Harnsteinen. Er lässt sich durch die Trinkmenge und durch eine gezielte Lebensmittelauswahl beeinflussen. Patienten, deren Urin nicht sauer genug oder zu sauer ist, oder die immer schon zu Harnsteinen neigten, sollten sich bei ihren Ärzten nach Ernährungsempfehlungen erkundigen. Bei Bedarf sollten sie sich professionell zum Thema Ernährung beraten lassen.

Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs haben meist eine ganze Reihe von Ernährungs- und Verdauungsproblemen – oft führen Beschwerden überhaupt erst dazu, dass die Erkrankung entdeckt wird. Viele Betroffene erleben einen starken Gewichtsverlust. Dies kann bereits vor der Erkrankung eintreten als auch während der Behandlung und danach. Für sie ist es besonders wichtig, sich professionell zum Thema Ernährung beraten zu lassen. In spezialisierten Krebszentren ist dies meist auch Teil des Versorgungsangebotes.

Selbst wenn Bauchspeicheldrüsenanteile erhalten werden konnten, entwickeln manche Betroffenen trotzdem Symptome einer Zuckerkrankheit. Sie benötigen dann zusätzliches Insulin, ein für die Zuckerverarbeitung notwendiges Hormon. Musste die Bauchspeicheldrüse ganz entfernt werden, fehlen Betroffenen nicht nur das Insulin, sondern auch viele für die Verdauung wichtige Enzyme. Patienten werden darin geschult, wie sie mit ihrer Situation im Alltag möglichst gut selbst umgehen können: Dazu gehört beispielsweise das Messen des Blutzuckerspiegels und die Anleitung, wie Insulin entsprechend des täglichen Bedarfs gespritzt werden muss. Auch die Unterstützung mit Verdauungsenzymen muss sich erst "einpendeln": Ob und wie viele Medikamente jemand während der Mahlzeiten benötigt, hängt davon ab, ob Bauchspeicheldrüsengewebe erhalten werden konnte und welche Lebensmittel verzehrt werden. Wichtig ist auf eine ausreichende Einnahme von Verdauungsenzymen zu achten.

Wie wirken sich andere, hier nicht aufgeführte Tumorformen auf das Gewicht aus? Welche Probleme haben betroffene Krebspatienten? Informationen und Anlaufstellen vermittelt der Krebsinformationsdienst am Telefon unter 0800 – 420 30 40, oder per E-Mail an krebsinformationsdienst@dkfz.de. Eine gesicherte Verbindung bietet ein Kontaktformular. Allgemein gilt: Neben den behandelnden Ärzten und Ernährungsfachleuten sind außerdem häufig Selbsthilfegruppen eine wertvolle Quelle für Ernährungsinformationen und Alltagstipps.

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  • Calcium phosphoricum, Calciumphosphat
    • Klinische Diagnosen: Zahnungsbschwerden, Knochen-Wachstumsschmerzen, Knochenbruch, Nasenbluten, Schulkopfschmerz, Milchunverträglichkeit, Erkältungen, Menstruationsstörungen
    • Symptome und Charakteristika: Beschwerden beim Zahnen bei rasch wachsenden dünnen Kindern; nächtliche Schmerzen der Knochen in den Wachstumsphasen; schlecht heilender Knochenbruch, wenn die Konstitution übereinstimmt; Kopfschmerzen auf dem Scheitel durch zu viel geistige Arbeit, begleitet von Hitze- oder Kältegefühl auf dem Kopf, die Schmerzen erstrecken sich den Rücken hinunter; Bauchschmerzen und Erbrechen oder grüner Durchfall nach Milch und nach Obst (eventuell schon nach Muttermilch); Schnupfen mit verstopfter Nase im Warmen und Fließschnupfen im Kalten; vergrößerte Rachenmandeln; Menstruation zu oft, und mit hellem Blut.
    • Auslöser: Geistige Anstrengung, schnelles Wachstum, kalte Zugluft, Zahnung
    • Verschlechterung: Wetterwechsel, nasskaltes Wetter,
    • Verbesserung: Hinliegen, warmes trockenes Wetter
    • Person: Passt besonders für Kinder und Jugendliche, die rasch wachsen, lang und schmal sind, und dabei kränkeln. Es ist als ob der Körper nicht genug Kraft für das rasche Wachstum und noch alles Andere hat,interessiert jedoch rasch erschöpft und dann jammrig unzufrieden, braucht Abwechslung, daher auch gerne reisen.

  • Calcium carbonicum, Austernschalenkalk
    • Herkunft: Calciumcarbonat; verwendet werden die inneren Teile zerbrochener Schalen der Auster Ostrea edulis nach Vorschrift.
    • Klinische Diagnosen: Zahnungsbeschwerden, Infektionen, insbesondere wiederkehrende oder chronische; großes Mittel, das für viele Krankheiten passt.
    • Symptome und Charakteristika: Sehr kälteempfindlich; braucht eher viel warme Kleidung als eine besonders warme Umgebung (im Gegensatz zu Arsenicum album); schwitzt leicht, besonders am Kopf, der Schweiß hat keinen Geruch; die Sekrete (Schnupfen u.a.) sind nicht wund machend; saures Aufstoßen, Milch wird schlecht vertragen; die Infektionen können alle Organe betreffen: Schnupfen, Halsentzündung, Husten, Ohrenentzündung, Blasenentzündung, Abszesse usw., und verlaufen oft milde, aber langwierig mit wenig charakteristischen Symptomen, oft sind dabei dei Lymphknoten geschwollen. Bei Kleinkindern oft Milchschorf oder Neurodermitis. Rückenschmerzen mit Schwäche und Müdigkeit in den Gliedern.
    • Auslöser: Nasskaltes Wetter, Zahnung, Erschöpfung nach körperlicher und geistiger Anstrengung, ein Übermaß an Pflichten. Schlafmangel.
    • Verschlechterung: Kälte, Anstrengung, Vollmond
    • Verbesserung: Trockene Wärme, Ruhe
    • Person: Passt häufig für Säuglinge und Kleinkinder, die wie kleine Barockengelchen aussehen - wenn sie sich strecken, wachsen sie aus dieser Phase heraus. Größere Kinder und Erwachsene die dieses Mittel benötigen, bewahren etwas Kindliches: sie sind eher klein und etwas pummelig, sie haben viele Ängste, wie z.B. vor Dunkelheit oder vor Höhe oder Hunden oder Krankheiten, sie brauchen für das, was sie tun ihre Zeit und vertragen schlecht Zeitdruck, sie entwickeln sich langsam und sind sehr ausdauernd. Sie lieben es zu kochen und zu essen, insbesondere Eier und Mehlspeisen, am liebsten in einer großen Runde, das ist Lebensqualität und Erholung.

  • Calcium fluoratum, Calciumfluorid
    • Herkunft: Calciumfluorid nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Grauer Star, Fersensporn, Osteoporose, frühe Zahnkaries.
    • Symptome und Charakteristika: Typisch ist eine Verhärtung von einzelnen Organen oder Organteilen und daneben eine zu große Weichheit: die Zähne haben sehr harte Stellen und daneben weiche, rasch kariöse Teile; grauer Star mit Schleiern als Trübung der Augenlinse; Auswuchs an einem Knochen, wie z.B. Fersensporn und andererseits verfrühte Osteoporose; kleine, jedoch sehr harte Lymphknoten.
    • Verschlechterung: Beginnende Bewegung, Kälte
    • Verbesserung: Kontinuierliche Bewegung, warme Anwendungen

  • Calendula, Ringelblume
    • Herkunft: Europa; zur Zeit der Blüte gesammeltes Kraut
    • Klinische Diagnosen: Eiternde Wunden, Schürfwunde, Prellung.
    • Symptome und Charakteristika: Gutes Mittel für Schürfwunden, wie z.B. bei Radfahrern, die gestürzt sind und Splitt und Schmutz in den Abschürfungen haben, hilft dann zu einer raschen Heilung ohne Eiterung: als Umschlag, als Salbe und innerlich als homöopathisches Mittel. Nach Prellung zerschlagenes Gefühl, Bewegung bessert (im Gegensatz zu Arnica)
    • Auslöser: Schürfwunde

  • Camphora, Kampfer
    • Herkunft: China, Japan; aus dem Holz von Cinnamomum camphora (botanischer Name) gewonnen.
    • Klinische Diagnosen: Kreislaufkollaps, Durchfall, akute fieberhafte Erkrankung
    • Symptome und Charakteristika: Typisch ist eine paradoxe Reaktion: Eiseskälte der Haut mit Abneigung sich zuzudecken, und danach im Fieberstadium Hitze mit dem Wunsch sich zuzudecken. Plötzlicher Beginn der Erkrankung: grippeähnlicher Infekt mit hohem Fieber und Kreislaufkollaps, plötzlicher heftiger Durchfall mit dunklem oder sogar schwarzem Stuhlgang und heftigem Erbrechen, sowie brennenden Schmerzen im Bauch. Begleitend beim Fieber ist eine ausgeprägte Kreislaufreaktion mit Kälte und Herzklopfen. Eigenartig ist, dass manche Beschwerden am stärksten sind, wenn die Kranken im Halbschlaf sind, wenn sie ganz wach werden und sich darauf konzentrieren, werden sie weniger.
    • Verschlechterung: Kälte, Zugluft, Halbschlaf.
    • Verbesserung: Schweiß, an die Beschwerden denken.
    • Person: Bei diesen akuten Erkrankungen bekommen die Kranken Angst und wollen dann Trost und Nähe.

  • Cantharis, Spanische Fliege
    • Herkunft: Mittel- und Südeuropa; getrockneter, gepulverter Käfer
    • Klinische Diagnosen: Verbrennung, akute Blasenentzündung, Magen-Darm-Entzündung
    • Symptome und Charakteristika: Typisch ist ein sehr heftiger, brennend-schneidender Schmerz wie Feuer und ein sehr akuter, dramatischer Verlauf. Bei Verbrennung: Rötung und Blasenbildung, bei Blasenentzündung, sehr plötzlicher Beginn, heftiges Brennen, dauernder Harndrang, mit tropfenweise m Wasserlassen, auch Harninkontinenz und eventuell blutiger Urin; brennend-schneidende Schmerzen im Magen und Anus bei Durchfall; brennender Durst mit Abneigung gegen jedes trinken.
    • Auslöser: Verbrennung, Sonnenbrand
    • Verschlechterung: Berührung, ja sogar Annäherung einer Person, kaltes Wasser, Kaffee
    • Verbesserung: Reiben, Wärme und Ruhe
    • Person: Ängstliche Unruhe bei den heftigen Schmerzen mit Schreien. Reizbarkeit bis hin zu Wutanfällen bei jeder Annäherung.

  • Carbo animalis, Tierkohle
    • Herkunft: Rindskernleder, welches im Kohlenfeuer zum Glühen gebracht und dann rasch erstickt worden ist; nach dem Erkalten im Mörser fein verrieben nach Vorschrift.
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, Bauchbeschwerden, Unterschenkelgeschwüre.
    • Symptome und Charakteristika: es wirkt ähnlich wie Carbo vegetabilis, jedoch eher chronisch. Großes Schwächemittel, die Schwäche und die Krankheiten entwickeln sich langsam bei sehr schweren Erkrankungen bis hin zum Krebs, daher ein Mittel das von erfahrenen Homöopathen verordnet werden muss.

  • Cuprum metallicum, Kupfer
    • Herkunft: Metallisches Kupfer nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Muskelkrämpfe, Hustenanfälle, Asthma bronchiale, Brechdurchfall.
    • Symptome und Charakteristika: Typisch sind heftige Muskelkrämpfe bis hin zu Spasmen, die lange anhalten und sich von einem Körperteil ausbreiten können, sowie eine Neigung zur Zyanose (Blaufärbung durch Sauerstoffmangel). Krämpfe und Zuckungen vor allem der Beine mit Aufschreien, nachts schlimmer; langanhaltende, krampfartige Hustenanfälle mit bläulichen Lippen und Atemnot und mit Erbrechen, danach starke Erschöpfung; heftige krampfartige Bauchschmerzen und dabei Übelkeit, Erbrechen und Durchfall wie grünes Wasser; metallischer Mundgeschmack.
    • Auslöser: Unterdrückter Hautausschlag
    • Verschlechterung: Heißes Wetter, Schlafmangel, Berührung.
    • Verbesserung: Kalte Getränke (Husten)

  • Carbo vegetabilis, Holzkohle
    • Herkunft: Ausgekühlte Kohle von Rotbuchen- oder Birkenholz
    • Klinische Diagnosen: Akuter Brechdurchfall, Lungenemphysem, Altersasthma, Kreislaufkollaps, Unterschenkelgeschwüre bei Krampfadern.
    • Symptome und Charakteristika: Alle Erkrankungen sind einerseits begleitet von einem großen Lufthunger: am liebsten will er die Luft zugefächelt bekommen. Andererseits besteht immer ein sehr geblähter Bauch und Aufstoßen bessert alles, sogar Kopfschmerzen. Völlegefühl, brennende Magenschmerzen und Sodbrennen, etwa 30 Minuten nach dem Essen vermehrt, Bauchkrämpfe und Durchfall mit brennenden Schmerzen am Anus, Hämorrhoiden; Schleimrasseln in der Lunge, der sich nicht abhusten lässt, stinkender Auswurf, Brennen hinter dem Brustbein; Kreislaufkollaps mit kaltem Schweiß und bläulicher Verfärbung der Lippen und Haut und Lufthunger; langsam sich ausbreitende Unterschenkelgeschwüre bei Krampfadern, die bläulich verfärbt sind und bei Berührung leicht bluten.
    • Verschlechterung: Wärme, fette Nahrungsmittel, abends, Hinlegen.
    • Verbesserung: Frische Luft, Aufstoßen
    • Person: Angst, keine Luft zu bekommen. Oft schwer kranke Patienten, die in der Krankheit in eine Apathie kommen. Passt vor allem für alte Menschen.

  • Carduus marianus, Mariendistel
    • Herkunft: Mittelmeergebiet, in Deutschland angebaut, reife getrocknete Samen
    • Klinische Diagnosen: Lebererkrankungen, Gallebeschwerden, Gallensteine, Hämorrhoiden
    • Symptome und Charakteristika: Haut fahl oder gelblich verfärbt; fader Geschmack; Appetitlosigkeit oder Erbrechen von bitterem grünem Schleim; Bauch gebläht, stechende oder ziehende Schmerzen im linken Oberbauch, die nach rechts ziehen; Durchfall oder harter Stuhlgang in großen Knollen, lehmfarbig oder schwarz; Hämorrhoiden jucken und bluten; Krampfadern bei Lebererkrankungen.
    • Verschlechterung: Liegen auf der linken Seite, Bier, essen,
    • Verbesserung: Blutung (Hämorrhoiden)
    • Am besten wirken tiefe Potenzen in hoher Dosierung - besser keine Tropfen sondern Tabletten oder Pulver, da sonst die Leber zusätzlich durch den Alkohol belastet wird.

  • Caulophyllum, Frauenwurzel
    • Herkunft: Nordamerika; frischer Wurzelstock mit Wurzeln nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Wehenschwäche, Sterilität, Menstruationsschmerzen, Rheuma
    • Symptome und Charakteristika: Die Wehen sind zunächst stark und stark schmerzhaft, krampfartig, danach werden sie aus Erschöpfung schwächer und unregelmäßig; wiederholte Fehlgeburten; Menstruation unregelmäßig, schwach mit krampfartigen immer wieder unterbrochenen Schmerzen; wandernde Schmerzen, vor allem an den kleinen Gelenken, die sehr stark empfunden werden.
    • Verschlechterung: Frische Luft, nachmittags
    • Person: Am besten wirkt es bei Frauen, die sowohl Rheuma als auch gynäkologische Probleme haben.

  • Causticum, Ätzstoff Hahnemanns
    • Herkunft: Frisch gebrannter Kalk aus Marmor wird mit doppeltsaurem schwefelsaurem Kalium nach Sondervorschrift verarbeitet.
    • Klinische Diagnosen: Nervenerkrankungen, Muskelschwäche, Harninkontinenz, Husten, Heiserkeit, Schlafstörung, schlecht heilende alte Wunden, Warzen.
    • Symptome und Charakteristika: Typisch ist anfangs eine Hypersensibilität und Hyperaktivität, die später in eine langsam zunehmende Muskelschwäche übergeht, die alle Erkrankungen begleitet: sie führt zur Harninkontinenz beim Husten, Niesen, Laufen u.ä., und zu Ungeschicklichkeit wie Stolpern, fallen lassen von Gegenständen oder zu Heiserkeit durch Stimmbandlähmung oder langem Sprechen; daneben können auch Muskelzuckungen und Krämpfe, wie z.B. ein Schreibkrampf bestehen; hohler Husten mit Schmerz wie wund in der Luftröhre und zähem Schleim, der sich schwer abhusten lässt; erwacht nach 2 Uhr morgens und liegt dann unruhig wach, und ist tagsüber schläfrig; Warzen vor allem im Gesicht oder an den Fingerkuppen; schlecht heilende oder wieder aufbrechende Wunden, vor allem nach Verbrennungen und Verbrühungen; starkes Frieren, das von äußerer Wärme nicht gebessert wird.
    • Auslöser: Folgen von Ärger, von Mitleid, von Kummer; Verbrennungen oder Verbrühungen.
    • Verschlechterung: Trocken kaltes Wetter, besonders Wind; nachts 2 - 4 Uhr; Durchnässung.
    • Verbesserung: Feuchtes Wetter; Bettwärme; trinken von kaltem Wasser (sogar beim Frieren).
    • Person: Sie haben einen ausgeprägten Sinn für das Leiden anderer Menschen und Ungerechtigkeiten und dulden diese weder bei sich noch bei anderen: daher häufig ausgeprägtes soziales Engagement oder auch radikaler Revolutionär als anderes Extrem des Kampfes gegen Ungerechtigkeit; das Engagement kann in einem Zustand des Ausgelaugtseins enden, in dem dann Depression gepaart mit Unruhe und bösen Vorahnungen typisch sind.

  • Chamomilla, Echte Kamille
    • Herkunft: Europa, Amerika, Asien
    • Klinische Diagnosen: Zahnungsbeschwerden, Brechdurchfall, Bauchschmerzen, Drei-Monats-Koliken, Menstruationsbeschwerden, Kreuzschmerzen
    • Symptome und Charakteristika: Allgemein besten sehr starke, meist krampfartige oder stechende Schmerzen, die als unerträglich empfunden werden, dabei oft starkes Schwitzen. Beim Zahnen Unruhe und Schreien, eine Wange rot, die andere blass, Launenhaftigkeit, auch mit hohem Fieber oder stinkendem grünen Durchfall; Übelkeit und Erbrechen von Bitterem, fauliges Aufstoßen, krampfartige Magen- und Bauchschmerzen, Abgang von sehr übel riechenden Blähungen, stinkender, grüner, wund machender Durchfall; heftige Bauchkrämpfe bei der Menstruation, die stark und von dunklem, übel riechendem Blut ist; Ischiasschmerz mit unerträglichen Schmerzen, die nachts aus dem Bett treiben und dem Gefühl der Taubheit oder Schwäche
    • Auslöser: Kaffee
    • Verschlechterung: Ärger, Kaffee, nachts,
    • Verbesserung: Herumtragen oder Vibrationen (wie beim Autofahren) Wärme und Zusammenkrümmen (Bauchschmerzen), Kalte Anwendungen (Zahnungsbeschwerden)
    • Person: Überempfindlich, besonders gegen Schmerzen und gegen Kränkung; daher reagieren sie übersensibel: bei Schmerzen mit Schreien und Weinen, bei jeder kleinsten Kränkung mit Zorn Wut und Angriff, der den anderen Menschen nicht im Verhältnis zum Anlass erscheint; oder sogar mit Angriff nur aus Angst, es könnte ihnen eine Kränkung widerfahren.

  • Chelidonium, Schöllkraut
    • Herkunft: Europa, Amerika, Asien
    • Klinische Diagnosen: Leber- und Gallebeschwerden, Magenbeschwerden, Kopfschmerzen, Gelenkentzündungen; Husten.
    • Symptome und Charakteristika: Die Beschwerden sind vorwiegend auf der rechten Seite. Schmerzen im rechten Oberbauch oder im Magen, die zum rechten unteren Schulterblattwinkel ausstrahlen mit gelblich belegter Zunge, Übelkeit und Völlegefühl; große Schwäche nach dem Essen mit Verlangen, sich hinzulegen; Verlangen und Besserung durch Milch und sehr heiße Getränke und Speisen; bitterer Geschmack im Mund; leicht gelbliche Haut; rechtsseitige Kopfschmerzen mit Kältegefühl im Hinterkopf und Schwindel mit der Neigung nach vorne zu fallen; rheumatische Gelenkschmerzen mit Betonung der rechten Seite. Husten mit Reiz wie Staub in der Kehle, krampfhaft und mit Stichen rechts hinten am Schulterblatt; ein Fuß ist kalt, der andere warm.
    • Verschlechterung: 4 und 16 Uhr, Wetterwechsel, raues Wetter.
    • Verbesserung: Milch, heißes Essen, heißes Baden.
    • Person: Ängste richten sich vor allem um das Geschäft, die Arbeit und die Zukunft; aus dieser Angst heraus diktatorisch im Umgang mit anderen.

  • China, Chinarindenbaum
    • Herkunft: Ostindien, Java, Mittel- und Südamerika; getrocknete Rinde der Zweige
    • Klinische Diagnosen: Brechdurchfall, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Fieber, Schwäche, Hämorrhoiden; unerfrischender Schlaf; Asthma
    • Symptome und Charakteristika: Typisch ist eine ausgeprägte Schwäche, die durch den Verlust von Körpersäften ausgelöst wird (Schweiß, Erbrochenes oder Durchfall, Blutung, Stillen); die Beschwerden treten oft periodisch auf; in der Regel ist es erst im chronischen Stadium einer Erkrankung angezeigt; aufgetriebener Bauch mit lautem Aufstoßen und Abgang von Winden, dies erleichtert jedoch nicht; erbricht mehrere Stunden nach dem Essen Unverdautes, Durchfall gelblich mit Unverdautem; periodisches Fieber mit starkem Schwitzen und dadurch Schwäche; Schlaf gestört durch jedes kleinste Geräusch, durch Schmerzen, durch Hunger, erwacht morgens gerädert; Asthma mit dem Gefühl keine Luft zu bekommen, will Luft zugefächelt bekommen, jedoch nicht zu stark, es darf kein Wind entstehen;
    • Auslöser: Verlust von Körpersäften
    • Verschlechterung: Berührung, Zugluft, Essen, besonders Obst, Fett, Stimulantien und Milch, Geräusche
    • Verbesserung: Fester Druck, lockere Kleidung
    • Person: Das Nervensystem ist überempfindlich, alle Sinneseindrücke sind zu stark und machen krank; nächtliche Phantasien, in denen alles toll ist, morgens holt sie die Realität der Schwäche ein; sehr schwach und energielos und was normalerweise zur Besserung der Kräfte führt, nämlich Schlaf, Ruhe und Essen verschlechtert den Zustand eher.

  • Cimicifuga racemosa, Wanzenkraut
    • Herkunft: Europa, Asien, Amerika; frischer Wurzelstock mit anhängenden Wurzeln nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Menstruationsbeschwerden, Wehenschwäche, vorzeitiger Blasensprung, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Kreuzschmerzen
    • Symptome und Charakteristika: typisch ist der Wechsel zwischen psychischen und körperlichen Symptomen; Kopfschmerzen als wolle die Schädeldecke bersten, mit geistiger Dumpfheit, dabei das Gefühl eines kalten Windes oder von Hitze auf dem Scheitel; Schmerzen der Augäpfel mit roten Blitzen mit schwarzen Rändern; starke Rückenschmerzen während der Menstruation, oder Schmerzen von einer Hüfte zur anderen ziehend; die Schmerzen sind umso stärker, je stärker die Blutung ist; Wehenschwäche von Anfang an; vorzeitiger Blasensprung ohne Wehen; die Muskelschmerzen vor allem in den Muskelbäuchen (gelenkfern) Muskelkrämpfe; Kreuzschmerzen mit steifem Nacken und großer Zugempfindlichkeit, Kreuzschmerzen wie wund oder einschießend, in die Oberschenkel oder Hüften ziehend.
    • Verschlechterung: Während der Menstruation, nachts, kalter Wind.
    • Verbesserung: Frische Luft, warmes Einhüllen oder Anwendungen, fortgesetzte Bewegung.
    • Person: Große Angst, was alles passieren könnte, schwarzsehen, vor allem vor und unter der Geburt; in dieser Angst zunächst ruhelos und geschwätzig später apathisch und wortlos.

  • Cinnabaris, Zinnober
    • Herkunft: Rotes Quecksilbersulfid nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Sinusitis – Stirnhöhlenentzündung, Geschwüre.
    • Symptome und Charakteristika: Druck auf der Nasenwurzel und über den Augenbrauen nach außen ziehend, dabei wund machender Schnupfen oder Schleim, der hinten in den Rachen läuft; Wadenkrämpfe; feurig-rote Gschwüre der Haut.
    • Verschlechterung: Berührung, Feuchtigkeit
    • Verbesserung: Frische Luft, Sonnenschein

  • Cocculus, Kockelskörner
    • Herkunft: Südostasien
    • Klinische Diagnosen: Schwindel, Erschöpfung durch Krankenpflege, Reiseübelkeit; Rückenschwäche.
    • Symptome und Charakteristika: Schwindel mit dumpfer Benommenheit des Kopfes, dabei Übelkeit oder Erbrechen, Bewegung verschlechtert wie auch das Sehen auf sich bewegende Gegenstände (Fernsehen), ebenso Essensgerüche; Benommenheit, Schwindel durch Schlafmangel und Sorgen; Schwäche im unteren Rücken, vermehrt beim Gehen mit tauben Extremitäten und Zittern oder Zuckungen in den Extremitäten.
    • Auslöser: Fahren im Auto, Boot oder Eisenbahn, Situation der anstrengenden Krankenpflege mit Schlafmangel und gleichzeitig Sorge um den Kranken.
    • Verschlechterung: Fahren, Schlafmangel, Anstrengung.
    • Verbesserung: Im warmen Bett liegen, essen (geruchloses, wie Zwieback).
    • Person: In der Krankheit oft Benommenheit des Kopfes (vgl. Schwindel), mit langsamem Begreifen aller Sinneseindrücke, daher von jeder Kleinigkeit überfordert und dann ärgerlich, missmutig oder auch verzweifelt.

  • Coffea, Kaffeebohne
    • Herkunft: Afrika; reife, getrocknete, ungeröstete Samen nach Vorschrift.
    • Klinische Diagnosen: Neuralgien, Kopfschmerzen, Schlafstörung, Überempfindlichkeit.
    • Symptome und Charakteristika: Wie nach zu viel Kaffeegenuss sind alle Sinne schärfer und dadurch alle Sinneseindrücke intensiver bis hin zu Schmerzhaftigkeit; insbesondere Schmerzen werden sehr intensiv empfunden und führen zu jammern oder lautem Weinen; einseitige Kopfschmerzen mit dem Gefühl, als würde ein Nagel in den Kopf getrieben oder als würde das Gehirn entzwei gerissen; Schlafstörung durch Ideenflut, durch das Hören und Erwachen bei jedem kleinsten Geräusch; heftiges Herzklopfen als häufiges Begleitsymptom
    • Auslöser: Jede emotionale Erregung: Schreck oder Streit ebenso wie Freude
    • Verschlechterung: Alle Sinneseindrücke
    • Verbesserung: Wärme, Ruhe, Schlaf
    • Person: Große geistige und körperliche Aktivität bis hin zur Unruhe, die leicht in Schlaflosigkeit und Überreizung umschlägt; leicht wechselnde Stimmungen.

  • Colchicum, Herbstzeitlose
    • Herkunft: Europa; frische (im Herbst gesammelte) Frühjahrsknollen
    • Klinische Diagnosen: Erbrechen, Durchfall, Gichtanfall, Gelenkrheuma.
    • Symptome und Charakteristika: Das auffälligste Symptom ist die große Überempfindlichkeit bis Ekel vor allen Essensgerüchen, das kann bis zum Erbrechen gehen; Erbrechen bei jedem Anblick oder Geruch von Speisen, jeder Hunger vergeht in dem Moment, in dem er die Speisen sieht, dabei schwach bis hin zum Kreislaufkollaps und kalter Schweiß (Schwangerschaftserbrechen, Krebskranke); Durchfall mit starken Bauchkrämpfen, die zum Zusammenkrümmen zwingen, Schleimabgang beim Durchfall; akute Entzündung vor allem der kleinen Gelenke mit Rötung und Schwellung und starken Schmerzen.
    • Auslöser: Geruch nach Essen
    • Verschlechterung: Herbst, nasskaltes Wetter, Essensgeruch, nachts.
    • Verbesserung: Wärme, Ruhe, Zusammenkrümmen (Bauchschmerzen).

  • Colocynthis, Koloquinte
    • Herkunft: Westafrika, Nordafrika, Vorderasien.
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerzen, Gesichtsneuralgie, Darmkoliken, Drei-Monats-Koliken, Menstruationsschmerzen, Ischias rechtsseitig.
    • Symptome und Charakteristika: Emotionen, besonders Kränkung, Wut und Enttäuschung können alle Arten von Schmerzen auslösen; alle Arten von Kopfschmerzen, der von festem Druck und Kaffee gebessert wird; einschießende, neuralgische Schmerzen linkes Gesicht ausgelöst durch Kälte; kolikartige Bauchschmerzen, starke Krämpfe, die zum zusammenkrümmen zwingen und auf deren Höhepunkt Durchfall und Erbrechen dazukommt; krampfartige Unterbauchschmerzen bei der Menstruation; Schmerzen im Eierstock mit Ruhelosigkeit; Kreuzschmerzen wie von einer eisernen Klammer oder einschießend, ins rechte Bein ausstrahlend, mit Taubheit im Bein.
    • Auslöser: Kälte, Ärger, Enttäuschung, Kränkung.
    • Verschlechterung: Nachts im Bett, liegen auf der schmerzlosen Seite.
    • Verbesserung: Zusammenkrümmen (Bauchschmerzen) fester Druck, Kaffee.
    • Person: In der Krankheit Zornig mit Entrüstung und leichter Reizbarkeit einerseits und andererseits Abneigung zu antworten. Ärger kann die Beschwerden, wie Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen auch auslösen. Der Ärger wird so heftig geäußert, wie auch die Schmerzen heftig sind.

  • Conium, Gefleckter Schierling
    • Herkunft: Europa, Asien, Afrika
    • Klinische Diagnosen: Schwindel, Lähmungen, Husten, Störungen der Sexualität, Drüsenverhärtungen (bis hin zu Krebs).
    • Symptome und Charakteristika: Schwindel vor allem bei jeder Bewegung, schon beim Drehen im Bett oder bei Bewegung des Kopfes, muss sich vollkommen still halten; die Muskelschwäche oder Lähmungen sind typischerweise aufsteigend von den Beinen nach oben; trockener Reizhusten ohne Auswurf, fast nur abends oder nachts, Hinlegen verschlechtert, beim Aufsitzen wird er besser und bleibt dann weg bei erneutem Hinlegen; starker Sexualtrieb mit unwillkürlicher Ejakulation einerseits und Impotenz beim Koitus; nächtliches Schwitzen; Vergrößerung und Verhärtung und Knoten in Lymphknoten, Brustdrüse oder Prostata, auch nach einem Stoß oder Schlag, bis hin zum Krebs – bei diesen Erkrankungen muss die Therapie von einem erfahrenen Homöopathen erfolgen.
    • Auslöser: Lang andauernde sexuelle Enthaltsamkeit; sexuelle Exzesse; Schlag (stumpfes Trauma).
    • Verschlechterung: Bewegung (Schwindel), sehen auf bewegte Objekte, nachts.
    • Verbesserung: Herunter hängen lassen des erkrankten Körperteils; Essen.
    • Person: Passt vor allem für alte Menschen mit Schwindel, Gedächtnisschwäche und Muskelschwäche, Unsicherheiten beim Gehen.

  • Convallaria majalis, Maiglöckchen
    • Herkunft: Europa, Asien, Amerika; blühende oberirdische Pflanzenteile nach Vorschrift.
    • Klinische Diagnosen: Herzbeschwerden, Schwangerschaftserbrechen
    • Symptome und Charakteristika: Bei Anstrengung Herzflattern und dann das Gefühl als würde das Herz kurz stehen bleiben, dabei rotes Gesicht; Beinödeme bei Herzerkrankungen; Übelkeit und Erbrechen am Morgen; alle Beschwerden sind häufig von einem Gefühl der Wundheit in der Gebärmutter begleitet; Schläfrigkeit am Tag mit Ruhelosigkeit nachts.
    • Verschlechterung: Bewegung, warmer Raum
    • Verbesserung: Ruhe, frische Luft

  • Crataegus, Weißdorn
    • Herkunft: Europa, Asien
    • Klinische Diagnosen: Herzerkrankungen, Altersherz
    • Symptome und Charakteristika: Herzklopfen, unregelmäßiger, eher langsamer Puls; Beklemmung in der Herzgegend bei Anstrengung, ausstrahlend bis zum linken Arm; Gefühl, als sei das herz zu groß, niederer Blutdruck; trockener Husten, vor allem nachts; Kopfschmerz der linken Schläfe oder Stirn.
    • Verschlechterung: Schwitzen

  • Crocus sativus, Safran
    • Herkunft: Südeuropa, Asien; Getrocknete Narbenschenkel nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Herzerkrankungen der alten Menschen
    • Symptome und Charakteristika: Herzklopfen und schneller Puls, der auch unregelmäßig sein kann, Schmerzen im Bereich des Herzens und links vom Magen im Oberbauch, begleitend sind Beinödeme; es steigert die Herzdurchblutung und ist besser zur chronischen als zu akuten Behandlung geeignet.
    • Verschlechterung: Warmes Zimmer
    • Verbesserung: Ruhe, im Freien

  • Crotalus, Klapperschlange
    • Herkunft: Nordamerika; Gift aus den Oberkieferdrüsen nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Unstillbare Sickerblutungen (z.B. nach Zahnextraktion), Abszesse mit Fieber; Blutgerinnungsstörungen; Venenentzündung.
    • Symptome und Charakteristika: Die Blutungen sind eher dunkel als hell und hören nicht auf, das Blut gerinnt nicht. Außer nach Zahnextraktionen handelt es sich um sehr schwere Erkrankungen, die von einem erfahrenen Homöopathen behandelt werden müssen. Hoch fieberhafte septische Erkrankungen müssen ebenfalls von einem erfahrenen Homöopathen behandelt werden. Entzündung der Krampfadern, vor allem rechts mit tief sitzenden krampfartigen Schmerzen im Bein, kann fast nicht stehen.
    • Verschlechterung: Wärme, vor allem feucht-warme Luft, morgens, Alkohol.
    • Verbesserung: Bewegung, frische Luft

  • Digitalis purpurea, Roter Fingerhut
    • Herkunft: Europa; frische Blätter ein- oder zweijähriger Pflanzen zu Beginn der Blütezeit nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Herzschwäche, Leberbeschwerden, Prostatavergrößerung
    • Symptome und Charakteristika: Herzschwäche mit sehr langsamem oder immer wieder aussetzendem Puls und Ödemen der Beine, bei Belastung bläuliches Gesicht und sehr starkes, rasches Herzklopfen; Verlangen, tief einzuatmen; Abhusten von süßlich schmeckendem Schleim; Die Herzbeschwerden treten oft zusammen mit den Bauchbeschwerden auf; Leberschwellung, die Leber ist druckschmerzhaft, begleitet von Erbrechen und weißlichem oder aschgrauem Stuhlgang, sowie mit bläulichen Augenlidern mit roten Rändern; vergrößerte Prostata mit Urindrang aber erschwertem Wasserlassen mit schneidendem Schmerz am Blasenausgang.
    • Verschlechterung: Aufrecht sitzen nach dem Essen, Musik
    • Verbesserung: Leerer Magen, frische Luft
    • Person: Große Ängste in Bezug auf die Erkrankung und die Zukunft

  • Dolichos pruriens, Juckbohne
    • Herkunft: Indien; getrocknete Haare der Früchte nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Altersjucken, Juckreiz, Leberbeschwerden
    • Symptome und Charakteristika: Extremer Juckreiz ohne Hautausschlag (oder erst spät vom Kratzen); Leberschwellung und kolikartige Schmerzen Gelbfärbung der Haut, Juckreiz und Hämorrhoiden
    • Verschlechterung: Nachts

  • Drosera, Sonnentau
    • Herkunft: Europa, Asien, Nordamerika; frischen blühende Pflanze
    • Klinische Diagnosen: Krampfhusten, Bronchitis; Schreibkrampf.
    • Symptome und Charakteristika: Lange dauernde Hustenanfälle von krampfhaftem, bellendem Husten mit Atemnot, bis hin zum Erbrechen von Schleim, vor allem nachts; die Krämpfe kommen in rascher Folge, kann dazwischen kaum einatmen, dabei rote oder bläuliche Verfärbung des Gesichts; tief im Rachen rohes Gefühl oder kitzeln wie von einer Feder, heisere, tiefe Stimme; Krämpfe beim Ergreifen oder Halten von Gegenständen.
    • Verschlechterung: Nach dem Hinlegen, nach Mitternacht

  • Dulcamara, Bittersüßer Nachtschatten
    • Herkunft: Europa, Asien, Amerika; junge Triebe und Blätter vor der Blüte
    • Klinische Diagnosen: Erkältung, Infekte der oberen Luftwege, Asthma, Durchfall, Blasenentzündung, Rheuma, Warzen, Hautausschlag.
    • Symptome und Charakteristika: Wichtigstes Merkmal ist der Auslöser: Kälte und Nässe (Bad, Regen, Sitzen auf kaltem Stein, Arbeiten im Kühlhaus, Wetterwechsel im Herbst usw.), danach kann es entweder zu Ohrenschmerzen oder Schnupfen oder Halsschmerzen oder auch zu Blasenentzündung oder rheumatischen Schmerzen kommen; Schnupfen mit verstopfter Nase, besonders an der frischen Luft; Husten durch Kitzeln an der Rachenhinterwand, dabei Abhusten von viel Schleim; schneidende Bauchschmerzen um den Nabel und danach grüner, sauer riechender Durchfall; Blasenentzündung mit häufigem Wasserlassen und übel riechendem Urin; Rheuma abwechselnd mit Durchfall; juckender Hautausschlag, wie Nesselsucht, große, flache Warzen, im Gesicht Ausschlag mit dicken, bräunlichen Krusten; Kältegefühl im Rücken, unverändert durch äußere Wärme.
    • Auslöser: Das Zusammentreffen von kalt + nass, Unterdrückung eines Hautausschlages
    • Verschlechterung: Kälte, Nässe, Überhitzung.
    • Verbesserung: Bewegung, äußere Wärme
    • Person: In der Erkrankung oft missgestimmt, ungeduldig und ruhelos

  • Echinacea, Sonnenhut
    • Herkunft: Nordamerika, frische blühende Pflanze
    • Klinische Diagnosen: Eitrige Entzündungen
    • Symptome und Charakteristika: Eitrige Entzündungen, die zu einer Sepsis neigen oder lange nicht heilen wollen; chronische Eiterung; insbesondere auch Infektionen nach Verletzungen, vor allem durch Tierbisse oder nach Operationen; begleitende Beschwerden: Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Hitzegefühl im Kopf, Übelkeit, Hände taub oder ruhelos, Kälteschauer, Hitzewallungen und Schweißausbruch.
    • Auslöser: Verletzung, vor allem Tierbiss oder Operation
    • Verschlechterung: Essen, Verletzung
    • Verbesserung: Ruhe
    • Person: Bei der Erkrankung sehr geschwächt und daher verlangsamt, müde und sehr schmerzempfindlich.
    • Passt Für sehr ernste Zustände und sollte von Laien nur zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung eingenommen werden.

  • Equisetum, Ackerschachtelhalm
    • Herkunft: Europa, Amerika, Asien; aus dem Winterschachtelhalm (Equisetaceae)
    • Klinische Diagnosen: Bettnässen, Blasenentzündung
    • Symptome und Charakteristika: Bettnässen ohne erkennbar Ursache mit Reizblase; Blase schmerzhaft wenn sie voll wird, Brennen und Schneiden in der Harnröhre, vor allem an Ende des Wasserlassens, Nachtröpfeln des Urins, Urin mit Schleimbeimengung
    • Verschlechterung: Nachts, Bewegung, Druck, Berührung
    • Verbesserung: Nachmittags, liegen

  • Eupatorium perfoliatum, Wasserhanf
    • Herkunft: Nordamerika; Frische oberirdische Pflanze, zur beginnenden Blüte gesammelt
    • Klinische Diagnosen: Grippaler Infekt
    • Symptome und Charakteristika: Zuerst Frieren morgens früh, dann trockene Hitze mit Muskel- und Knochenschmerzen, dabei großer Durst auf kalte Getränke, das Trinken verursacht jedoch Übelkeit bis zu Erbrechen von bitterer Flüssigkeit; klopfende Kopfschmerzen; quälender schmerzhafter Husten, hält sich dabei die Brust, wundes Gefühl in den Bronchien; kann keine bequeme Lage finden, ist daher extrem unruhig, obwohl er nichts mehr wünscht, als ruhig zu liegen.
    • Verschlechterung: Husten, Bewegung, periodisch am 3. oder 7. Tag, Geruch von Essen
    • Verbesserung: Erbrechen von Galle, Schwitzen

  • Euphrasia, Augentrost
    • Herkunft: Europa, Asien, Nordamerika; frische blühende ganze Pflanze
    • Klinische Diagnosen: Heuschnupfen, Bindehautentzündung
    • Symptome und Charakteristika: Tränen der Augen mit Brennen und Jucken, Bindehaut gerötet, schmerzhaft, eitriges Sekret der Augen; bei Heuschnupfen: Brennen und Tränen der Augen mit wässrigem Schnupfen ohne Brennen der Nase, lockerer Husten, der im Liegen besser wird.
    • Verschlechterung: Wind, grelles Sonnenlicht (Sonne auf Schnee), tagsüber
    • Verbesserung: Frische Luft, Hinlegen

  • Fabiana imbricata, Pichi-Pichi
    • Herkunft: Südamerika; getrocknete beblätterte Zweige nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Blasenentzündung, Nierensteine, Gallestau,
    • Symptome und Charakteristika: Es ist wenig charakteristisches bekannt; es ist bekannt als Mittel zur Behandlung von immer wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Blasenreizungen durch kleine Nierensteine, beziehungsweise bei Gallestau; brennende Schmerzen beim Wasserlassen, Blasenkrämpfe, Abgang von Schleim und Eiter aus der Harnröhre; es wird dann über längere Zeit in D 3 bis D 6 eingenommen.

  • Ferrum arsenicosum, Ferriarsenit
    • Herkunft: Basisches arsenigsaures Eisenoxid nach Vorschrift
    • Klinische Diagnosen: Kopfschmerz, Husten, Durchfall, rheumatische Schmerzen, Eisenmangelanämie.
    • Symptome und Charakteristika: Ein kleines, relativ wenig bekanntes Mittel; Kopfschmerz jeder Art, auch bei Schnupfen, Bewegung und fahren im Wagen verschlechtert diesen; trockener Kitzelhusten, muss sich im Bett aufsetzen; schmerzloser Durchfall, besonders nach dem Trinken von kaltem Wasser, nachts, bei der Zahnung; rheumatische Schmerzen an den Gelenken oder Kreuzschmerzen nachts; kalte Füße mit heißem Kopf; Schwitzen lange anhaltend, kalt, klebrig, der schweiß färbt die Wäsche gelb; Abneigung gegen frische Luft.
    • Verschlechterung: Nachts, fette und schwere Speisen, Butter.
    • Verbesserung: Langsame Bewegung
    • Person: Gewissenhaft und recht ängstlich in der Krankheit, daher ruhelos, vor allem nachts, wirft sich im Bett hin und her oder kann nicht liegen bleiben; sehr zornig bei Widerspruch.

  • Ferrum metallicum, Eisen
    • Klinische Diagnosen: Anämie, Blutungsneigung, Kopfschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Schulterschmerzen.
    • Symptome und Charakteristika: Pulsierende oder hämmernde Kopfschmerzen, Nasenbluten; Appetitlosigkeit, auch abwechselnd mit Heißhunger, Abneigung oder Unverträglichkeit von Fleisch und Eiern, Völlegefühl, Aufstoßen, Übelkeit nach dem Essen, Bauchkrämpfe nach dem Essen und Durchfall; Schmerzen in der Schulter, kann den Arm nicht heben; leichtes und starkes Schwitzen; starke Menstruationsblutung von blasser Farbe.
    • Verschlechterung: Während der Menstruation, nachts, Anstrengung, nach dem Essen.
    • Verbesserung: Langsames Gehen
    • Person: Sehen oft gesünder aus als sie sind: Blühendes Aussehen mit rascher Erschöpfung und Schwindel bis hin zur Ohnmacht bei jeder kleinsten Anstrengung oder leichtes Erröten bei blasser Gesichtsfarbe; neigt auch zu Gemütswallungen und Zornausbrüchen, besonders Geräusche sind unerträglich.
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3. Injektion in den Musculus quadriceps femoris

1. Injektion in den Musculus Gluteos Medius

Der Patient legt sich auf die Seite und zieht die Knie leicht an (stabile Seitenlage), die Krankenschwester / der Krankenpfleger steht hinter dem Patienten

Die Krankenschwester / der Krankenpfleger tastet die knöchernen Anhaltspunkte

Bei rechter Seitenlage des Patienten:

Mit dem Mittelfinger: Darmbeinstachel (Spina iliaca superior)

Mit dem Zeigefinger: Darmbeinhöcker (Christa eminenta)

2 cm in Richtung Oberschenkelstreckseite verschieben und Handteller auf den: Großen Rollhügel (Trochanter) legen.

Zwischen den gespreizten Fingern befindet sich im unteren Drittel die Injektionsstelle.

2. Injektion in den Musculus Deltoidius

3. Injektion in den Musculus quadriceps femoris

Vitamine, Mineralien, Enzyme und durch deren Mangel mitverursacht Erkrankungen

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wir waren glücklich - in jeder Stunde.

Wir gehen jetzt Hand in Hand,

Wir wünschen allen Menschen,

ein frohes, glückliches neues Jahr.

Es gibt viel Leid auf dieser Welt,

an Silvester schlägt für jeden die gleiche Zeit.

Ein Jahr geht und ein neues Jahr kommt.

In dieser Stunde sind wir alle Eins.

Es soll auch in den folgenden 365 Tagen so sein.

Ich wünsche allen Menschen viel Glück dazu.

Du wirst all die Herausforderungen,

die im neuen Jahr auf Dich warten,

dass der Spaß nicht zu kurz kommt.

Wird das neue Jahr besser?

Wird das neue Jahr schlimmer?

Fragt man sich alljährlich.

Sind wir doch einmal aufrichtig:

Leben ist immer lebensgefährlich,

darum lass Dich überraschen,

was Dir das neue Jahr bringt.

Glück möge an Deiner Seite stehen,

wie gute Freunde in der Not.

Ich wünsche Dir viele Freunde,

im nächsten Jahr nicht in Not!

Von Jahr zu Jahr - muss man viel Neues erfahren.

Ich wünsche mir, Du bleibst der gleiche.

Von Herzen einen wunderschönen Start,

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Um diesen Abbau in Grenzen zu halten, benötigt der Körper genügend Bewegung, Calcium (z. B. in Milch und Milchprodukten enthalten) und Vitamin D (z. B. in Fettfischen, Margarine, Eigelb). Vitamin D kann der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht selbst herstellen, die Eigenproduktion ist bei Senioren jedoch häufig herabgesetzt. Umso wichtiger ist der Aufenthalt im Freien. Bei einer mangelhaften Zufuhr kann eine Nahrungsergänzung mit Calcium + Vitamin D 3 empfohlen werden.

Die Nierenfunktion kann beeinträchtigt sein. Dem kann mit genügend Flüssigkeit und mäßiger Eiweißzufuhr entgegengewirkt werden. Die Elastizität der Dickdarmwand lässt nach, dies kann zu Ausstülpungen der Darmwand (Divertikel genannt) und Verstopfung führen. Hier sorgen ausreichend Ballaststoffe und reichlich Flüssigkeit für Abhilfe.

Nachlassen der Immunfunktion:

Daher ist es umso wichtiger genügend Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen. Im Einzelfall können Vitamin- und Mineralstoff- präparate sinnvoll sein.

Abnahme des Geschmacks- und Geruchsempfindens:

Hier hilft kräftiges Würzen, nicht mit Salz, sondern mit Kräutern und Gewürzen.

Nachlassen der Anpassungsfähigkeit des Körpers:

So wie die Muskulatur an Elastizität und Beweglichkeit verliert, ist der gesamte Organismus nicht mehr so „beweglich“. Wer über längere Zeit nichts isst oder trinkt, fühlt sich schnell müde und schlapp. Daher ist regelmäßiges Essen und Trinken besonders wichtig.

So kann man verstehen, dass der Körper mit zunehmenden Lebensjahren und zum Teil eingeschränkter Beweglichkeit weniger Energie (Kalorien) benötigt als in jüngeren Jahren. Dennoch benötigt der Körper die gleiche Menge (und manchmal sogar mehr) an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen, Ballaststoffen und Flüssigkeiten. Das bedeutet, dass man bevorzugt Lebensmittel auswählen sollte, die wenig Kalorien aber viele der lebenswichtigen Nährstoffe – besonders Vitamine und Mineralstoffe - enthalten. Nährstoffdichte ist der Fachbegriff für Lebensmittel, die viele lebenswichtige Nährstoffe pro Kalorie enthalten.

Getreide, Brot, Beilagen, Obst und Gemüse haben eine hohe Nährstoffdichte und bilden daher die Basis einer gesunden Ernährung. Zurückhalten sollte man sich bei dem Verzehr von Lebensmitteln, die viele Kalorien, aber wenig Nährstoffe enthalten z. B. Zucker, Süßigkeiten, bestimmte Gebäcksorten, Fleisch, Wurst und Käse mit einem hohen Fettgehalt, alkoholische Getränke. D. h. nicht, dass der Speiseplan von Verboten geprägt ist, es kommt nur auf die richtige Menge und Mischung an.

Die Ernährungspyramide hilft bei der richtigen Lebensmittelauswahl. Die unterschiedlichen Größen der Felder symbolisieren die Bedeutung der einzelnen Lebensmittelgruppen für eine vollwertige ausgewogene Ernährung. Wenn Sie jeden Tag aus allen Gruppen Ihre Mahlzeiten zusammenstellen und auf die richtigen Mengen sowie Abwechslung und Frische der Lebensmittel achten, ernähren Sie sich vollwertig. Und das ist – zusammen mit regelmäßiger körperlicher Bewegung eine wichtige Voraussetzung für ein langes Leben bei körperlicher und geistiger Gesundheit.

Trinken bevor der Durst kommt

Ein wichtiges Thema bei der seniorengerechten Ernährung ist das Trinken. Mit zunehmendem Alter nimmt der Wassergehalt des Körpers ab. Gleichzeitig lässt das Durstempfinden nach, so dass ältere Menschen viel zu wenig trinken. Ihr Körper benötigt täglich etwa 2,5 Liter Flüssigkeit (aus Nahrung und Getränken!). z. B. für die Durchblutung, die Nieren- und Verdauungstätigkeit. Trinkt man zuwenig, kann das lebensbedrohliche Folgen haben, wie z. B. Störungen im Wasser- und Mineralstoffhaushalt, Durchblutungsstörungen bis hin zur Verwirrtheit, Kollapsgefahr, Nierenfunktionsstörungen. Auch Probleme mit dem Stuhlgang können durch zu wenig Trinken verursacht werden!

Besonders geeignet sind kalorienfreie Getränke wie Wasser, Mineralwasser, Kräuter- und Früchtetees, Gemüsesäfte und verdünnte Fruchtsäfte sowie in geringen Mengen Kaffee und schwarzer Tee. Gegen ein Glas Wein oder Bier ab und zu ist auch nichts einzuwenden, wenn Ihr Arzt nichts dagegen hat. Trinken Sie täglich mindestens 1 Liter, besser 1,5 Liter Flüssigkeit. Wenn es Ihnen schwer fällt, ausreichend zu trinken, machen Sie sich einen Trinkfahrplan. Zu jeder Mahlzeit sollte ein Getränk gereicht werden. Stellen Sie sich schon morgens Getränke, die Sie tagsüber trinken möchten, an gut sichtbarer Stelle bereit. Gewöhnen Sie sich an, auch beim Fernsehen oder während der Lesestunde einen Tee oder ein Glas Mineralwasser zu trinken.

Ursachen eines Mangels an Mikronährstoffen (Mineralstoff-, Spurenelemente und / oder Vitamine) bei Senioren.

Die Versorgung mit einigen Mikronährstoffen ist – aus verschiedenen Gründen – bei den meisten Senioren kritisch:

Eine unzureichende Folsäureaufnahme kann das Risiko einer Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) erhöhen. Zudem gibt es Hinweise, dass eine Unterversorgung zu Gedächtnisstörungen führen kann. Folsäure ist vor allem in grünen Blattgemüsen, verschiedenen Kohlarten, Spargel, Tomaten, Erbsen und Bohnen und Vollkornprodukten enthalten. Achtung: Das empfindliche wasserlösliche Vitamin Folsäure wird durch zu langes Kochen oder Wässern zerstört. Daher ist eine niedrige Folsäureaufnahme in allen Altersgruppen ein Problem.

Damit das Vitamin der Nahrung vom Magen in den Körper gelangen kann, ist ein in der Magenschleimhaut gebildeter Stoff (Intrinsic Faktor) notwendig. Bei einer chronischen Magenschleimhautentzündung (Gastritis) wird dieser Stoff nicht ausreichend gebildet. So kann das Vitamin B12 der Nahrung nicht komplett vom Körper aufgenommen werden. Ein Drittel der über 65-jährigen entwickelt eine Gastritis. Ein Vitamin B12-Mangel in Deutschland ist daher der in Deutschland am häufigsten behandelte Vitaminmangel.

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Auf den ersten Blick unterscheiden sich die beiden Trainingsgeräte auch kaum. Beide Gerätegruppen sind in Form eines Fahrradtrainers, Laufband, Crosstrainer, Rudergerät usw. erhältlich. Dennoch darf sich nicht jeder Crosstrainer auch gleichzeitig Ergometer nennen. Im Folgenden versuche ich ein wenig Licht ins Dunkle zu bringen.

Wenn wir an ein Belastungs-EKG denken haben wir das Bild eines Menschen auf einem Fahrradtrainer oder Laufband im Kopf, an dessen Körper einige Elektroden befestigt sind. Trainingsgeräte mit denen eine genaue Messung des Pulses möglich ist, sowie eine Widerstandsanzeige in Watt genau vorhanden ist, dürfen für den medizinischen und sportwissenschaftlichen Zweck benutzt werden und sich Ergometer nennen. Hier werden Werte wie der genaue Puls überwacht um die Körperleistung eines Menschen messen zu können. Anders als ein Heimtrainer ist ein Ergometer nicht ausschließlich für den Sport gedacht. Eher soll das Gerät Informationen über die trainierende Person liefern. Diese Informationen werden ausgewertet und für medizinische und sportwissenschaftliche Studien und Untersuchungen verwendet.

Bei einem Heimtrainer handelt es sich um ein reines Sportgerät. Dieses kommt in Fitnessstudios, oder in privaten Haushalten zum Einsatz. An einem Heimtrainer kann oftmals der Widerstand verändert werden. Meist ist eine wattgenaue Anzeige jedoch nicht möglich. Wichtig beim Heimtrainer ist, dass die trainierende Person verschiedene Intensitäten einstellen kann. Auch eine Pulsüberwachung ist bei vielen Heimtrainern vorhanden. Diese erfolgt zumeist über Elektroden an den Handgriffen. Der Wert ist jedoch oftmals nicht sehr genau und dient nur der Orientierung, um beim Sport einen gewissen Puls halten zu können. Für medizinische Zwecke ist dieser ungenaue Wert jedoch nicht ausreichend.

Der größte Unterschied zwischen einem Ergometer und einem Heimtrainer ist der Preis. Während Heimtrainer schon bei nur wenigen Euros starten, findet man kaum einen Ergometer im 3 stelligen Bereich. Ergometer sind in der Regel für medizinische Zwecke oder sportwissenschaftliche Studien gedacht und nicht für den Heimgebrauch vorgesehen. Hochleistungssportler beispielsweise, investieren jedoch gerne in ein hochwertiges Ergometer, um ihr Training und ihre Leistungen überwachen zu können.

Auch die Kategorisierung der Trainingsgeräte nach DIN Norm zeigt Unterschiede. Hier sind Ergometer aller Art in der Bezeichnung DIN 32932 A und Heimtrainer aller Art mit der Bezeichnung DIN 32932 B und DIN 32932 C versehen.

Für ein gesundes Leben zählen Sport und Ernährung. Beides ist sehr wichtig und sollte aufeinander abgestimmt sein. So holst du das Beste aus dir raus um ein gesundes Leben zu führen. Was du essen solltest ist davon abhängig welchen Sport du betreibst. Manche betreiben eher Muskeltraining, die anderen mehr Ausdauertraining. Je nachdem verändern sich die Prioritäten einer perfekten Makronährstoff-Verteilung dann. Was zu einer guten Ernährung im Zusammenhang mit Sport gehört erfährst du in diesem Ernährungsbeitrag.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wird seit vielen Jahren ein Leitfaden rausgegeben der folgende Makronährstoff-Verteilung empfiehlt: 45% Kohlenhydrate, 30% Fett, 25% Eiweiß. So sieht die allgemeine Verteilung aus. Je nach Sportart kann sich diese Verteilung allerdings etwas ändern.

Kohlenhydrate dienen als Hauptenergielieferant im Körper. Er befeuert deine Muskeln und zwar in kürzester Zeit. Fett hingegen braucht viel länger. Außerdem hat der Körper einen Kohlenhydrate Speicher, auf welchen er kurzfristig zugreifen kann. Wer gut trainiert ist hat einen größeren Speicher als jemand der untrainiert ist. Der Speicher liefert Energie für ungefähr 1,5 Stunden.

Es gibt allerdings gute und schlechte Kohlenhydrate. Von guten wird gesprochen wenn sie länger zum Verarbeiten benötigen. Schlechte sind vor allem Zucker die sehr schnell ins Blut gehen und nur kurzfristig Energie liefern. Gute Kohlenhydrate sind langkettig und schlechte Kohlenhydrate sind kurzkettig. Zu den guten Kohlenhydraten zählen Vollkornprodukte, Gemüse oder Kartoffeln. Schlechte sind in Weizenprodukten, Süßigkeiten und Nudeln enthalten.

Am besten füllst du deine Energiespeicher einige wenige Stunden vor dem Training. So garantierst du den besten Trainingserfolg. Sind deine Speicher schon am Anfang relativ leer, wirst du schnell an deine Grenzen stoßen und das ganze Training macht keinen Spaß. Am besten sind Gerichte aus Vollkorn und Gemüse.

Als normaler Freizeitsportler ist das nicht nötig. Du solltest nur auf eine ausreichende Wasserversorgung achten. Mineralwasser oder eine leichte Schorle sind hier am besten geeignet. Bist du in einem Wettkampf ist es nötig während dem Training zu essen. Eine Banane beispielweise liefert die optimale Energie.

Jetzt musst du den Verlust von Mineralien und Flüssigkeit ausgleichen und das so schnell wie möglich. Auch jetzt sind Kohlenhydrate wieder eine gute Lösung. Zusammen mit Eiweiß, welches für den Muskelaufbau zuständig ist, ist das die optimale Kombination. Beispielsweise ein Fischgericht mit Reis.

Viele Menschen haben den Wunsch abzunehmen. Leider ist es für viele oft sehr schwer. Kein Wunder bei der heutigen Gesellschaft. Die Lebensmittelindustrie vergiftet uns zunehmend mit ihrer billigen Produktionsweise. Das führt auch zu einem erhöhten Konsum von Billigzucker, der überall versteckt ist. Außerdem macht uns der heutige Überfluss an Lebensmitteln dick. Doch mit einer disziplinierten Ernährung und dazu Sport lässt sich gesund Leben und auch abnehmen. Doch was ist eigentlich besser, Kraft oder Ausdauersport?

Vorweg, Kraftsport eignet sich prima für das Abnehmen. Es ist sogar sehr gut, weil dadurch gleichzeitig eine Straffung des Körpers erzeugt wird. Muskeltraining verbrennt viele Kalorien, doch oft macht sich diese Anstrengung nicht oder nur langsam auf der Waage bemerkbar. Das liegt daran, dass ebenfalls viele Muskeln aufgebaut werden und diese wiegen nun mal sehr viel. Trotzdem verschwindet das unleidige Körperfett. Auch wenn man es am Anfang noch nicht sieht. Komm von dem Gedanken weg, dass Abnehmen nur funktioniert, wenn es auch die Waage anzeigt. Wichtig ist, dass du dich zunehmend wohl fühlst und an deinem Körper langsam Unterschiede feststellst. Wenn du Werte benötigst die du verfolgen kannst, dann bieten sich im besten Fall die Umfänge deines Körpers an. Beispielsweise Bauch, Hüfte, Beine, Po und Arme.

Ein großer Vorteil des Krafttrainings ist der Muskelaufbau. Diese Muskeln verbrauchen auch in Ruhephasen konstant Kalorien. Hast du also mehr Muskeln nimmst du quasi sogar im Sitzen ab, bzw. kannst mehr Essen ohne zuzunehmen.

Ebenso ist der Ausdauersport ein wahres Wundermittel des Abnehmens. Damit lassen sich sogar schneller überschüssige Kalorien verbrennen als beim Kraftsport. Das liegt daran, dass beim Ausdauersport vor allem die Fettverbrennung gefördert wird. Auch werden beim Ausdauersport Muskeln aufgebaut, wenn auch nicht so stark und weniger sichtbar. Wer schnell abnehmen will ist mit Ausdauersport am besten beraten, vor allem weil es auch unkomplizierter als Kraftsport ist.

Beide Varianten sind die besten Möglichkeiten. Es gibt keinen besseren. Jeder Mensch ist anders und bevorzugt eine andere Art des Sportes. Egal welchen du machst, wichtig ist nur dass du ihn machst! Du wirst mit beiden Varianten abnehmen, wenn du gleichzeitig auch auf deine Ernährung achtest. Die Ernährung ist noch wichtiger als Sport, wenn es um überschüssige Kalorien geht. Der Sport hilft beim Abnehmen. Die Ernährung entscheidet ob du abnimmst. Sport ist für ein gesundes und langes Leben unverzichtbar.

Eiweißshakes wird aus Proteinpulver gemacht. Einfach Milch oder Wasser hinzugeben, umrühren und schon ist das Getränk voll mit Proteinen fertig. Besonders bei Kraftsportlern sind diese Shakes beliebt, weil Eiweiß für den Muskelaufbau bzw. allgemeiner die Zellbildung zuständig ist. Kraftsportler haben oft einen hohen Bedarf an Eiweißen. Mit Eiweißshakes lässt sich dieser einfach und unkompliziert decken. Doch Eiweißshake ist nicht gleich Eiweißshake. Welche Unterschiede es gibt und ob sich diese Shakes wirklich lohnen erfährst du hier.

Das Whey Protein, auch Milchprotein genannt, ist das am häufigste vertretene Eiweiß in den Proteinshakes. Grund dafür ist einfach seine hohe Wertigkeit. Gewonnen wird es aus Milch bei der Milchherstellung. Es besitzt alle wichtigen Aminosäuren und ist schnell und einfach für den Magen verdaulich. Dadurch werden alle Nährstoffe und Eiweiße schnell absorbiert um sie im Körper schnell nutzen zu können. Nach bereits einer halben Stunde finden sie sich dann in unserem Blutkreislauf.

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Gewichtsabnahme, Durst ⇒ Diabetes (Zuckerkrankheit)

fleckige Entfärbung der Haut ⇒ Vitiligo (Weißfleckenerkrankung)

Schmetterlingsförmiger roter Ausschlag im Gesicht, Fieber, Gelenkschmerzen ⇒ Lupus Erythematodes

Gelenkschmerzen mit oder ohne Rheumafaktoren ⇒ Rheumatische Erkrankung

Muskelschwäche die auch nach Einstellung der Schilddrüsenwerte bestehen bleibt ⇒ Myasthenia gravis

Dunkelfärbung der Haut, Schwäche ⇒ Morbus Addison (Autoimmunerkrankung der Nebenniere)

juckende Hautquaddeln ⇒ Urtikaria

kreisrunder Haarausfall ⇒ Alopecia areata

Fieber, Husten, Lymphknotenschwellung ⇒ Sarkoidose

Pilzbefall von Haut und Schleimhäuten ⇒ mucocutane Candidiasis

blasenbildende Hauterkrankung ⇒ Pemphigoid

Die Auflistung der Erkrankungen ist weder in Bezug auf die Symptome noch auf die mögliche Immunkrankheiten vollständig, sondern zeigt nur einen Ausschnitt.

Colitis ulcerosa und Zoeliakie

Menschen mit einer Hashimoto Thyreoiditis erkranken häufiger als gesunde Menschen an entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Zoeliakie. Bei chronischen Durchfällen ist deshalb eine Darmspiegelung mit Entnahme von Gewebeproben notwendig. Untersuchungen auf spezifische Antikörper werden empfohlen. Hinweise für eine Colitis ulcerosa können erhöhte Entzündungswerte im Blut sein.

Die Zoeliakie (Sprue) kann durch Blähungen und Durchfall auffallen. Der Nachweis kann durch die Bestimmung von Antikörpern im Blut und eine Dünndarmbiopsie erfolgen (Gewebeentnahme durch Darmspiegelung). Mit einer glutenfreien Kost ist sie meist gut behandelbar.

Neben einer Blutarmut kann es zu Magenbeschwerden und Zungenbrennen kommen. Auch Schwäche, Müdigkeit, Durchfall und Atemnot sowie neurologische Störungen können auftreten. Zur Diagnose ist die Bestimmung von Antikörpern gegen Parietalzellen und Intrinsicantikörper im Blut richtungsweisend.

Relativ häufig kommt es beim jugendlichen Diabetes (Typ-1-Diabetes) zu einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung. Dabei besteht zumeist erst der Diabetes und nach einem Intervall von mehreren Jahren tritt die Schilddrüsenerkrankung hinzu. Besonders Frauen die im Kindesalter an Diabetes erkrankten sind betroffen.

Bei vorher bestehender Autoimmunkrankheit der Schilddrüse tritt dagegen seltener ein späterer Diabetes auf.

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Mit 80 Jahr hast Du nun graues Haar – wunderbar!

Obwohl Du keine Farbe mehr im Haare hast, sagst Du mir viele bunte Ratschläge – und das passt.

Danke, dass es dich gibt. Alles Liebe zum Geburtstag!

Du bist nun 70 Jahre jung, gerade jetzt in diesem Frühling, immer noch sehr nett und lieb.

Viele herzliche Grüße, Liebe, Glück und Mut wünsch ich dir zu Deinem Geburtstag!

Liebe Oma, du hast mir immer gesagt: Man ist immer so alt, wie man sich fühlt. Jetzt bist du jung, sogar viel jünger als ich, weil du sehr viel Lebenserfahrung hast und dich jung fühlst. Happy Birthday

Liebe Oma, wir werden die Daumen drücken,

dass du die vielen Kerzen ausblässt auf deinem Kuchen.

Sei munter und gesund trotz grauer Haare

Und bleib mit uns noch viele Jahre. Happy Birthday Oma.

Das größte Lebenshindernis ist die Erwartung: Abhängig vom Morgen, verliert sie das Heute. Alles Künftige ist ungewiß: Lebe jetzt gleich.

doch das Leben ist noch lang.

Du bist lustig, jung und liebevoll,

Ich liebe Dich und finde Dich ja toll.

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Es lässt sich nicht bezahlen mit dem Geld.

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Nur das allerbeste für dich, liebe Oma,

Jeden Tag scheint für Dich die Sonne.

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Bei einer stationären Vorsorge- oder Rehabilitationskur erfolgt die Unterbringung in anerkannten Kur- oder Rehabilitationskliniken. Alle Anwendungen und Therapien finden direkt in der Klinik statt, auch die Unterbringung und Verpflegung.

Der Aufenthalt in einer Kur- oder Rehaklinik, von Fachleuten auch einfach Einrichtung genannt, entspricht nicht dem Aufenthalt in einem Krankenhaus. Die Diagnostik muss bereits abgeschlossen sein und der Patient muss soweit genesen sein, dass er aktiv an den Therapien teilnehmen kann. Eine stationäre Dauer dauert in aller Regel drei Wochen.

Stationäre Kuren sind immer nur dann möglich, wenn ambulante Behandlungen nicht ausreichen oder aus sozialmedizinscher Sicht nicht sinnvoll sind.

Für Beschäftigte bei denen durch Erkrankung eine Kur die Erwerbsfähigkeit wieder herstellen soll wird die Kur durch die Rentenversicherungsträger angeboten.

Eine ambulante Kur dient der Vorsorge. Hier kümmert man sich selber um Unterkunft und Verpflegung, die Kurbehandlungen erfolgen in einem örtlichen Gesundheits- oder Kurzentrum. Mit einer ambulanten Kur kann man verhindern zu erkranken oder eine dass sich eine Krankheit verschlimmert. Klimawechsel können ebenfalls dazu beitragen gesund zu werden. Im Regelfall finden ambulante Kuren in anerkannten Kurorten statt, früher wurden diese Kuren oft als Badekuren bezeichnet. Die Dauer beträgt üblicherweise zwei bis drei Wochen.

Mit dem Kurarzt vor Ort wird ein Therapieplan erstellt. Hierin werden Art und Dauer der Behandlung festgelegt. Wichtig ist zu wissen, dass Erwerbstätige während einer ambulanten Kur nicht krankgeschrieben sind, das heißt, dass für eine ambulante Kur der Jahresurlaub eingesetzt werden muss.

Einige Krankenkassen gewähren auch Zuschüsse für Kuren im europäischen Ausland.

Zuhause wohnen und am Wohnort in einer zugelassenen Reha-Einrichtung die notwendigen Behandlungen erhalten.

Außerdem solltest Du darauf achten, Deine Hauptmahlzeit vor 15 Uhr zu Dir zu nehmen. Studien haben ergeben, dass das Abnehmen dann noch leichter möglich ist.

Fazit: Mit diesen 11 Abnehmtipps kannst Du Deinen Stoffwechsel schnell und effektiv anregen und wieder in sein natürliches Gleichgewicht bringen. Folge davon ist eine schnelle und leichte Gewichtsreduktion bis hin zu Deinem Idealgewicht. Der Jojo-Effekt ist damit ausgeschlossen. So wird Abnehmen tatsächlich leicht gemacht!

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Schnell abnehmen ohne Sport ist überaus effektiv, wenn Sie Ihr Ziel konsequent im Blick behalten und mit 5 einfachen, jedoch überaus wirksamen Regeln Ihren Stoffwechsel anregen.

Aber denken Sie daran: Der menschliche Körper ist für Bewegung geschaffen. Ein gesundes Maß an körperlicher Aktivität gehört zum Abnehmen dazu.

Wie schnell Sie ohne Sport abnehmen, liegt ganz bei Ihnen. Wenn Sie die folgenden 5 Abnehmtipps in vollem Umfang umsetzen, können Sie Ihr Idealgewicht im Handumdrehen erreichen UND auf Dauer halten – ohne Jojo-Effekt! Hungern brauche Sie dazu genauso wenig, wie irgendwelche Dinge zu essen, die sich nicht mögen. Gesund abnehmen ohne Sport und zwar mit Genuss ist der Königsweg, um den es in diesem Beitrag geht.

Gesunde Ernährung bringt den Stoffwechsel ins Gleichgewicht!

Den mit Abstand größten Abnehmeffekt erreichen Sie mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung. Darüber sich weltweit alle seriösen Ernährungsexperten einig. Gesunde Ernährung hat eine extrem positive Wirkung auf Ihren Stoffwechsel. Gesunde Ernähung bringt den Fettstoffwechsel, den Eiweißstoffwechsel, den Zuckerstoffwechsel und den Energiestoffwechsel wieder in sein natürliches Gleichgewicht.

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• Herz- und Kreislauf-Erkrankungen

• vorzeitige Alterserscheinungen und / oder verringerte Lebenserwartung

Dass Schlafmangel sich nachweislich negativ auf die Gesundheit auswirkt und Risikofaktor vieler, ernsthafter Erkrankungen ist, wurde in mehreren Studien gezeigt:

Nach bisherigen Erkentnissen wirkt es sich allerdings nicht negativ aus, wenn man pro Nacht "nur" ein oder zwei Stunden Schlaf verpasst, meist holt man diesen in der darauffolgenden Nacht wieder nach.

Klassisches Ballett kann jeder lehren / Erkenntnisse der Sportwissenschaften könnten vielem Leid vorbeugen

Schmerz gehört zum Alltag, die Bezahlung ist schlecht, die lange Ausbildungszeit steht in keinem Verhältnis zur Berufserwartung. Professionelle Balletttänzer brauchen viel Idealismus. Ihre Karriere ist kurz. Wer Pech hat, den entlässt das Theater mit Knochenschwund, Knie- und Hüftschäden ins Leben danach.

Eine Tänzerin schwebt im Tutu über die Bühne - ein Traum von Leichtigkeit und Ästhetik. Doch ein Blick hinter die Kulissen offenbart: Klassisches Ballett ist nicht nur knallharter Leistungssport, sondern auch eine traditionsverhaftete Disziplin, in die kaum Erkenntnisse der modernen Sportmedizin vordringen, in der durch Nichtwissen und Ignoranz Verletzungen provoziert werden und Schäden programmiert sind.

Yasmin Arendt, 30, Assistenzärztin für Orthopädie am Offenbacher Klinikum und ehemalige Balletttänzerin, hat für ihre Dissertation 77 Tänzerinnen und Tänzer untersucht. In den vorangegangenen fünf Jahren hatte diese sich 567 Verletzungen und Überlastungsschäden zugezogen. Am häufigsten waren Lendenwirbelsäule (88%), Kniegelenke (80,5%) und Sprunggelenke (74%) betroffen. Sie glaubt, korrekte Technik, einfache Hilfsmittel wie Gelenkschutz und Matten, und genügend Erholungszeiten wären schon eine gute Prophylaxe, »so dass Tanzen per se nicht gefährlich« sein müsste.

Die Sportmedizinerin Eileen Wanke, 36, plädiert für Ausdauertraining im klassischen Ballett - auch wenn Tänzer davon nicht begeistert seien. Die Bremerin war bis vor drei Jahren selbst aktiv - »tagsüber war ich Ärztin, abends stand ich als Schneeflocke auf der Bühne«. Die Belastung im Ballettsaal und auf der Bühne vergleicht sie mit Sprints, 50 Prozent der Zeit stehe man herum und warte. Mit einer Studie am Stadttheater Bremerhaven hat sie nachgewiesen, wie wichtig Ausdauertraining ist: »Fehlt die Ausdauer, übersäuert sich der Muskel, die Koordinationsleistung lässt nach und die Verletzungsanfälligkeit steigt«.

An Erkenntnissen mangelt es also nicht. Wo sie aber nicht umgesetzt werden, wo nach überkommenen Methoden unterrichtet und ein rigides Körperideal propagiert wird, zerbricht viel Porzellan. »Dabei ist klassisches Ballett eine einzigartige Symbiose aus Kunst und Sport«, schwärmt Wanke. Es bereite den Körper »wie keine andere Sportart auf alle Belastungen im Leben vor«. Liane Simmel, 37, Tanzmedizinerin in München und auch ehemalige Tänzerin, stimmt zu: »Tanz ist die ideale Möglichkeit für Kinder, sich bewegen und Freude am Körper entwickeln zu lernen, denn es integriert das Künstlerische, Musikalische. Sie lernen, sich in der Gruppe einzugliedern und müssen sich trotzdem als Individuum anstrengen.« Ballettunterricht fördere die Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit.

Doch nicht nur in den privaten Ballettschulen versperren sich Pädagogen Neuerungen. Seit Jahren schon kämpft der Berufsverband der Tanzpädagogen für eine staatlich geprüfte und anerkannte Ausbildung, ohne Erfolg. »Tanzpädagoge kann sich jeder nennen, der Begriff ist nicht geschützt«, moniert die Orthopädin Elisabeth Exner-Grave, 38, Oberärztin in der Rehaklinik Bad Schönborn, ausgebildete Tänzerin und Vorstandsmitglied von TanzMedizin Deutschland (TaMeD), einem 1997 gegründeten Verein, der sich u.a. das Ziel gesetzt hat, die Tanzmedizin in tanzbildenden Hochschulen und Ausbildungsstätten zu etablieren.

»Was man in der Sportwissenschaft schon lange weiß, kommt im Tanz einfach nicht an«, kritisiert Liane Simmel. »Die meisten Pädagogen sind irgendwann der Compagnie entsprungen und schöpfen aus der eigenen Tanzkarriere«. Ihnen fehle das Knowhow in Pädagogik, Psychologie, Medizin, Ernährungslehre, Trainingsaufbau. Fortschrittlich und aufgeschlossen seien in Deutschland nur eine Handvoll Schulen, so die Dresdner Palucca-Schule und die Staatliche Ballettschule in Berlin, wo man - leider alles andere als eine Selbstverständlichkeit - sogar mit Abitur abschließen könne. In vielen Schulen und privaten Akademien wird dagegen weiterhin versucht, körperliche Mängel durch Drill und Disziplin zu kompensieren - mit fatalen Folgen, die von Zerrungen über Ermüdungsbrüche und frühen Knochenverschleiß bis hin zur Magersucht reichen.

Tänzerinnen und Tänzer müssen ihren Körper wörtlich »be-herrschen«. Diäten sind Alltag, Trinken während des Trainings gilt häufig als Disziplinlosigkeit. Eigentlich müssten gerade Tanzende ein gutes Verhältnis zu ihrem Körper haben, denn, so Simmel, »wenn ich meinen Körper beherrschen will, muss ich auch wissen, wie er ungefähr funktioniert - aber anatomische Kenntnisse hat kaum ein klassischer Tänzer«. Im Ballett lerne man schon in der Ausbildung, dass Schmerz normal ist. »Diese schmerzverankerte Disziplinierung wird sehr früh impliziert«, ergänzt Elisabeth Exner-Grave, »das fängt schon mit dem Spitzentanz an.« Yasmin Arendt ermittelte, Tanzende würden so häufig von körperlichen Beschwerden und Missempfindungen begleitet, dass dies »zum einen zu einer gewissen Schmerztoleranz, zum anderen auch zu einer Bagatellisierungstendenz« führe. Exner-Grave: »Man lernt einfach, mit diesem Schmerz zu leben, ihn aber auch teilweise zu ignorieren. Das ist gefährlich«. Kinder müssten, so Simmel, aber schon in der Ausbildung merken, dass Schmerzen Warnsignale sind.

Im Klassischen Ballett hat sich der Körper nach dem Ideal zu richten, und das schreibt zum Beispiel eine besondere Beweglichkeit des Hüftgelenks vor. Die Außenrotationsfähigkeit - im Fachjargon »en dehors« oder »turn-out« - sollte 60 bis 70 Grad betragen. Der deutsche Durchschnittsbürger bringt gerade mal 40 bis 50 Grad mit, und Exner-Grave misst auch oft bei deutschen Schülern der Stuttgarter Crankoschule nicht mehr als 55 Grad. Der Rest der Rotation muss aus dem Knie- und Sprunggelenk genommen werden, um die klassische 1. Position mit dem 180-Grad-Winkel zwischen beiden Füßen erreichen zu können, oft um den Preis späterer Meniskus- und Fußgelenksschäden. Dieses Auswärtsideal im Blick wähle man, so Simmel, »im Endeffekt Körper aus, die auch im normalen Leben schon die Disposition zu einer Arthrose in der Hüfte haben«.

Götz Lehle, 42, Arzt und Tanzmediziner mit Schauspielervergangenheit, beschäftigt in einem Therapiezentrum für Künstlerinnen und Künstler bei Freiburg, stört sich mehr am Atmungsideal im Ballett: Die Bauchatmung ist verpönt, der Rumpf muss so flach wie möglich sein. Die Thoraxbewegung sei zwar erlaubt, »aber nur Turnvater-Jahn-mäßig nach oben«. Diese unfreie Atmung führe zu Verkrampfungen des Zwerchfellmuskels, was sich auf den großen Hüftbeugemuskel Iliopsoas auswirke. Das kann Verkürzungen, Verspannungen und die berüchtigte »schnappende Hüfte« - eine Sehne rutscht spür- und hörbar über den vorderen Teil des Hüftkopfbereiches - nach sich ziehen.

Viel Leid ließe sich vermeiden, hätten Tanzpädagogen, Trainingsleiter und Choreographen mehr Einsicht und eine medizinische Vorbildung, und wären auch Tanzende besser informiert. Aus Unkenntnis aber und Angst vor dem Verlust des Engagements mucken viele nicht auf gegen krankmachende Ideale, wagen gefährliche Sprünge, tragen unangepasstes Schuhwerk, akzeptieren Bodenbeläge, die den Aufprall nicht absorbieren und anderes mehr - der Beruf ist Berufung. Immer öfter endet die Karriere schon im dritten Lebensjahrzehnt. Für ein Gehalt von vielleicht 1400 Euro im Monat (West-Tarif 2b), für das ein Profifußballer wohl kaum ein Bein heben würde, zieht sich manche/r auch bleibende körperliche Schäden zu: verschlissene Hüftgelenke und Knie, Wirbelsäulen- und Fußprobleme, Schiefzehen, frühe Osteoporose durch Magersucht und Mangelernährung. Das Aus kommt oft unvorbereitet durch eine Verletzung. Simmel: »Wenn ich von einem Tag auf den anderen aufhöre, habe ich zum einen keine sozialen Kontakte mehr, denn was hab ich denn schon außerhalb des Theaters? Zum anderen fühle ich mich in meinem Körper nicht mehr wohl. Wir wissen von Depressionen, Alkoholproblemen…«. Doch wer tanzt, tanzt und verschließt vor dem Danach die Augen. Die Münchner Ex-Ballerina, die an ihrer Alkoholsucht starb, ist kein trauriger Einzelfall.

Essstörungen sind im Ballett Alltag und Tabu zugleich

Profitänzerinnen dürfen in den meisten Kompanien nur 75 bis 80 Prozent des normalen Körpergewichts haben. Ideal ist der weibliche Körper dann, wenn er nicht weiblich, sondern knabenhaft androgyn aussieht. Also wird gehungert.

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Also wenn man in der Geschichte (Auswertung in den Sechzigern) nachschaut liegt der richtige Wert bei 27. die 25 ist nur ein willkürlich festgelegter Wert. Auch die damit verbundenen Aussagen sind in der Regel falsch. Die Leute mit einem Wert zwischen 27 und 30 haben die höchste Lebenserwartung. Also lachen wir uns tot über den Schwachsinn, vor allen, dass soviele dran glauben.

Danke, nun bin ich beruhigt,

dass ich mich auf eine höchste Lebenserwartung einstellen kann, wenn ich den öffentlichen Verkehr meide, keine falschen Medikamente einnehme. Klingt belustigend? Für viele sicherlich ärgerlich.

18.02.2010 | Ali | 2 Antworten

Ich wiege 76/77 mit Größe 1.60 m.

Sorry aber Dein Index ist über 30 und somit als Fettleibigkeit eingestuft. Tue Dir und Deiner Gesundheit einen Gefallen und nehme gesund ab(keine Hau Rück-Aktionen) dsenn die bringen nichts.

Kohlenhydrate wegzulassen sollte nicht das Ziel sein. Ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung mit den richtigen Lebensmitteln sollte seinen Teil zum Abnehmen beitragen!

Wer dick ist und sich nicht in seiner Haut wohl fühlt sollte viel Sport treiben. Süssigkeiten und Kohlenhytrahte weglassen.

Ich finde, man sollte Veranlagung, Proportionen und Fitness nie vergessen. Ich habe einen BMI von 20. Mein Körperfettanteil liegt bei ca. 20 %. Allerdings bin ich eine Couchpotatoe und meine Fitness ist auch nicht bombig. Aber ich fühle mich wohl und das ist das Wichtigste. Man muss auch mal die Eitelkeit hinter sich lassen können. Denn dünn ist nicht immer gleich gesund.

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Lidl, FOCUS Online/Wochit, colourbox.com, dpa/Kayhan Ozer/Presidency Press Service/AP, dpa/Daniel Karmann, Colourbox.de, FOCUS Online, Cretan Malia Park, dpa/Angelika Warmuth, Getty Images/Antonio_Diaz, dpa/Peter Endig, Wochit, IIHS, AFP, Chip, Screenshot ARD, Caters, Getty Images/iStockphoto (5), colourbox.de (2), dpa (2), dpa/Franziska Gabbert, dpa/Armin Weigel, imago sportfotodienst, dpa/Patrick Pleul, Tourvital, Getty Images/iStockphoto/Juanmonino, Econa (3), FOL, press-inform / Daimler, Colourbox, dpa/Monique Wüstenhagen, Stadt Bendorf am Rhein, dpa/Thierry Roge/BELGA, dpa/Fernando Gutierrez-Juarez/dpa-Zentralbild, FOCUS Online, Zalando, dpa/David Young, David Stockman/BELGA/dpa, PMA/AdMedia/ImageCollect (l.), imago/Future Image, FOCUS Online, The Weather Channel, dpa, Agentur für Arbeit Limburg-Wetzlar, dpa/Jens Wolf, dpa/Jens Kalaene, Colourbox.de (5), TUI Cruises Mein Schiff 3, dpa/Maurizio Gambarini

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Geht es nach dem Body-Mass-Index, ist der durchschnittliche deutsche Mann zu dick. Sein BMI: 26,5 (Stand 2013). Die durchschnittliche Frau ist mit einem BMI von 25 ebenfalls übergewichtig. Der optimale BMI reicht nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Erwachsene von 18,5 bis 24,9. Ein höherer Wert spricht für Übergewicht oder starkes Übergewicht (Adipositas) – wichtige Faktoren bei der Entstehung vieler Krankheiten wie Diabetes Typ 2. Ein Wert unterhalb 18,5 lässt auf Untergewicht schließen, das wie Adipositas schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben kann. Ein Nährstoffmangel durch unzureichende Nahrungszufuhr beispielsweise kann zu Müdigkeit, erhöhter Infektanfälligkeit und im schlimmsten Fall zu Herzversagen führen.

Die einfache BMI-Formel: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch Körpergröße in Metern zum Quadrat. Das Ergebnis ziehen Mediziner zur Einordnung des Gewichts heran, der BMI sollte allerdings nicht ohne Berücksichtigung der körperlichen Fitness bewertet werden. So wird ein sportlicher Mann einen höheren BMI errechnen, da Muskelmasse schwerer ist als Fett. Auch die Fettverteilung (Waist-to-Hip-Ratio) sollte in die abschließende Beurteilung einfließen. Zu viel Bauchfett, also stoffwechselaktives viszerales Fett, umhüllt die inneren Organe und gilt als gefährliches Fettdepot, weil es das Risiko für Herzinfarkt, Arteriosklerose und Alzheimer stärker erhöht als Fetteinlagerungen am Po oder an der Hüfte.

Der Body-Mass-Index dient also nur als Orientierungshilfe und ist einer von vielen Faktoren, die Aufschluss über Ihre körperliche Gesundheit geben.

Bei Kindern und Jugendlichen ist der BMI aufgrund der verschiedenen Wachstumsphasen weniger aussagekräftig als bei Erwachsenen. Er wird deshalb aus den Körpergrößen- und Körpergewichtsdaten von insgesamt 17.147 Jungen und 17.275 Mädchen in der Altersgruppe von 0-18 Jahren erhoben. Auf dieser Grundlage wurden Perzentilenkurven für Jungen und Kurven für Mädchen erstellt. Ein Perzentil bezeichnet einen Hundertstelwert. Ab der 90. Perzentile wird von Übergewicht gesprochen, oberhalb der 97. Perzentile ist eine Adipositas anzunehmen. Normalgewichtig sind Kinder und Jugendliche, die zwischen der 10. und 90. Perzentile liegen. Unterhalb der 10. Perzentile gehen Ärzte von Untergewicht aus.

Es gibt viele Gründe für Untergewicht, unter anderem genetische Veranlagung, Schilddrüsenüberfunktion, Essstörungen wie Magersucht oder Appetitmangel durch Stress oder Kummer. Sind Krankheiten die Ursache von Untergewicht, sollte ein Arzt oder Psychotherapeut um Rat gefragt werden. Tipps, wie Sie zunehmen können, wenn Sie aus anderen Gründen an Untergewicht leiden, finden Sie hier.

Je nach Quelle weichen die Zahlen für Untergewicht leicht ab. Nach Einschätzung der WHO sind Erwachsene mit einem BMI unterhalb der 18,5 untergewichtig. Der Nationale Forschungsrat der USA (National Research Council, NRC) staffelt die Ergebnisse dagegen nach Alter:

Das komplette Album mit 7 Liedern, in dem beide Versionen des Geburtstagsliedes enthalten sind.

Deine Gäste sind schon da,

Kommen heut zu deinem Fest

wünschen zum Geburtstagsfest

Man sieht dir noch gar nicht an,

Bist noch wie ein Wiesel flink,

kümmerst dich um viele Ding.

Jeden Tag von früh bis spät,

Mach so weiter viele Jahr’

Halt dich fit und bleib gesund,

gönn dir mal ’ne ruhige Stund.

Dann wirst du, wir werden seh'n,

Liebe(r) ________________ merk dir eins,

Lass die Sorgen Sorgen sein,

schenk uns noch ein Gläschen ein!

___zigsten Geburtstag kannst

Hier sind wir froh vereint

Wünschen allen hier im Haus

Ein Geburtstag, der ist lustig,

ein Geburtstag, der ist schön,

  • Geschlecht: Das Risiko, an einer Essstörung zu erkranken, ist für Mädchen oder Frauen deutlich höher.
  • Zwillingsstudien belegen, dass genetische Faktoren bei ihrer Entstehung eine Rolle spielen.
  • Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Geburt, gesundheitliche Probleme in der Kindheit und früh einsetzende Reifung erhöhen das Risiko für eine Erkrankung. Magersüchtige beklagten als Säugling und Kleinkind Magen- und Darm-Beschwerden.

Essstörungen sind in westlichen Industrienationen deutlich häufiger. Deshalb wird angenommen, dass das dortige Schönheitsideal von einem extrem schlanken Körper das Erkrankungsrisiko erhöht.

Magersüchtige beschäftigen sich übermäßig mit Figur und Körpergewicht. Familienfaktoren scheinen sich vor allem auf die Schwere der Erkrankungen auszuwirken.

Sexueller Missbrauch und Vernachlässigung sowie psychische Krankheitsanfälligkeit und geringer Selbstwert in der Jugend erhöhen das Risiko für eine Bulimie, ebenso ein eingeschränktes Essverhalten, z. B. Vermeiden bestimmter hochkalorischer Nahrungsmittel.

Die Patientinnen sind stark untergewichtig. Das Körpergewicht liegt mindestens 15 Prozent unter dem normalen Gewicht bzw. der Body-Mass-Index (BMI) unter 17,5. In vielen Fällen ist die sehr starke Abmagerung lebensbedrohlich.

Die Erkrankten führen das Untergewicht selbst herbei, vor allem dadurch, dass sie wenig oder nicht regelmäßig essen. Häufig ist auch der Gebrauch von Appetitzüglern und übertriebene körperliche Aktivität, z. B. exzessives Joggen. Lebensmittel, die zu einer Gewichtszunahme führen können, werden vermieden (Schwarze Liste). Manchmal wird Gegessenes wieder erbrochen, indem sich z. B. der Finger in den Hals gesteckt wird.

Trotz des starken Untergewichts bestehen ausgeprägte Ängste, zuzunehmen oder dick zu werden. Häufig bleibt die erste Regelblutung aus oder die monatliche Menstruation erfolgt nicht regelmäßig. Bei Männern kann es zu Potenzverlust kommen. Typisch ist die übertriebene und verzerrte Wahrnehmung der eigenen Figur und des Schlankseins für die Selbstbewertung.

Die starke Unterernährung führt häufig auch zu körperlichen Symptomen: langsamer Puls, niedriger Blutdruck, Beschwerden im Unterleib, niedriger Stoffwechsel, Zahnausfall, Eiweiß- und Mineralienmangel.

Das Körpergewicht dieser Patientinnen ist meist normal. Sie sind schlank und sehr gepflegt. Es ist kaum zu erkennen, dass sie ständig mit dem Essen beschäftigt sind.

Die Patientinnen erleiden regelmäßig Heißhungeranfälle, bei denen sie in kurzer Zeit sehr viel essen. Um die Kalorienzufuhr rückgängig zu machen, erbrechen sie meist das Gegessene, z. B. indem sie sich den Finger in den Hals stecken. Häufig ist ebenso der Gebrauch von Appetitzüglern und übertriebene körperliche Aktivität, z. B. exzessives Joggen.

Es besteht eine krankhafte Angst davor, dick zu werden. Die Patientinnen setzen sich eine Gewichtsgrenze, die deutlich unter dem gesunden oder „optimalen“ Gewicht (BMI) liegt. Aus Furcht vor einer Gewichtszunahme halten die Patientinnen zwischen den Essattacken oft eine Dauerdiät ein.