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aber Klugheit ohne Liebe macht uns gerissen.

aber Freundlichkeit ohne Liebe macht uns heuchlerisch.

aber Ordnung ohne Liebe macht uns kleinlich.

aber Sachkenntnis ohne Liebe macht uns rechthaberisch.

aber Besitz ohne Liebe macht uns geizig.

aber Glaube ohne Liebe macht uns fanatisch.

Wozu lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst?

In der Einheit des Geistes geboren aus Licht und Liebe

sind wir das, was wir sind.

Wodurch wirst Du zum Menschen?

doch nicht Deine Arbeit macht Dich zum Menschen.

doch nicht Deine Leistung macht Dich zum Menschen.

die jedem von uns von Gott eingehaucht ist,

die uns alle zu Menschen macht.

Doch was ist mit jenen, die der Liebe keine Chance lassen in ihrem Leben?

„Das einzig Wichtige im Leben

sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen,

wenn wir ungefragt weggehen

unter die Menschen zu bringen. Sie verfolgt keinerlei kommerzielle Absicht.

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Kann man denn weiterhin arbeiten gehen, wenn man fastet?

Die meisten Fastenden können es. Ich denke, drei Viertel der Fastenden geht weiterhin arbeiten und können auch die Anforderungen des Alltags gut bewältigen. Etwa 20 bis 30 Prozent der Fastenden fällt es erfahrungsgemäß eher schwer, Pflichten und Arbeit mit dem Fasten zu verbinden. Diese Menschen ziehen sich lieber zurück und legen großen Wert auf Ruhe, auch um besser zur inneren Einkehr zu kommen. Wichtig ist, dass man ausreichend und regelmäßig über den Tag verteilt trinkt. Das sollte jeder einfach für sich ausprobieren.

Oftmals ist von Entschlackung in Bezug auf das Fasten die Rede. Was ist denn damit gemeint?

Den Begriff der Entschlackung gibt es in der wissneschaftlichen Medizin nicht. Bisher konnte man keine Schlacken im menschlichen Körper finden. Fasten tut aber dem Stoffwechsel im Körper sehr gut. Zucker- und Cholesterinspiegel sinken, der Blutdruck normalisiert sich und der Darm wird gereinigt. Darüber hinaus werden möglicherweise unter dem Fasten vermehrt ältere und stoffwechselungünstige Eiweiße im Körpergewebe abgebaut. Insgesamt bedeutet die Essensverarbeitung und Verdauung für den Körper Arbeit und sogar Stress für die Organe und Zellen. Unserem Körper samt Verdauungsorganen tut es mal gut, wenn er hier mal eine Pause machen kann.

Was ist denn eine Darmreinigung, die für Fastende immer wieder empfohlen wird?

Unter Darmreinigung versteht man einerseits die Einnahme von Salzen (wie Bitter- oder Glaubersalz) zur Abführung sowie die Darmentleerung mit Hilfe eines Klistiers oder eines Einlaufs. Beide Methoden führen dazu, die Darmträgheit, die ja entsteht, wenn man nichts oder wenig isst, zu überwinden und so den letzten Inhalt im Darmtrakt loszuwerden. Fastende berichten, dass das Hungergefühl so gemindert werden kann. Diese Art der Darmreinigung hat sich bewährt.

Kann man durch Fasten auch dauerhaft abnehmen?

Wenn man nur fastet und danach genauso weiter isst wie vorher, dann hat man den berühmt berüchtigten Jo-Jo-Effekt. Die meisten Menschen ernähren sich jedoch nach dem Fasten bewusster und gesünder. Das Fasten kann somit ein gelungener Einstieg in eine Ernährungs- und sogar Lebensstilveränderung sein. Es kann helfen, über einen längeren Zeitraum das Körpergewicht zu normalisieren.

Das Fastenbrechen wird immer wieder als ganz wichtiger Teil des Fastens beschrieben. Warum?

Der Magen-Darm-Trakt begibt sich beim Fasten in eine gesunde Ruhephase. Wenn man diese mit einem Schweinebraten oder ähnlich schwerer Kost unterbricht, dann muss das System von Null auf Hundert schalten, und das ist überaus anstrengend und sogar schädlich für das eigene Wohlbefinden. Das Fastenbrechen, das drei Tage dauern sollte, ist ja der Beginn von etwas Neuem. So kann der Apfel, der mit viel Zeit, Genuss und in kleinen Stücken verzehrt wird, ein ganz neues Geschmackserlebnis darstellen. In den ersten drei Tagen sollte wirklich kein Fleisch, keine Wurst, sondern nur leichte Schonkost gegessen werden.

Können Mangelerscheinungen durch das Fasten entstehen?

Nein, einem gesunden Menschen macht eine Woche Fasten nichts aus.

Was sagen Sie zu der neuen 50/50-Diät, bei der an einem Tag gegessen, an einem Tag gefastet wird?

Wissenschaftlich ist das für uns ganz interessant, weil es dazu viele wissenschaftliche Untersuchungen und Daten gibt. In Tierversuchen konnte gut gezeigt werden, dass solch eine Ernährungsweise sich positiv auf die Gesundheit auswirkt. Tiere, die nur jeden zweiten Tag Nahrung bekommen haben, leben länger, haben weniger Krebs und seltener Herzinfarkt und Demenz. Ich glaube aber, dass das kein Mensch lange leben kann. Ich halte es für unpraktisch, vor allem in sozialer Hinsicht.

Und was ist mit einem Fastentag pro Woche?

Ein sogenannter Entlastungstag einmal pro Woche ist eine sehr, sehr gute Sache. An diesem Tag muss auch nicht unbedingt ganz gefastet werden. Solch ein Tag, an dem man nur Reis oder nur Obst zu sich nimmt, ist ja auch eine Tradition. Vor allem sollte man aber mehrere Tage in der Woche fleischlos essen.

Bringt kollektives Fasten mehr als individuelles?

Ich würde Fasten in der Gruppe empfehlen, denn es ist für die meisten Menschen leichter, zusammen mit anderen auf feste Nahrung zu verzichten. Zudem hat man die Möglichkeit, sich auszutauschen und über die Veränderungen, die sich durch das Fasten ein stellen, zu sprechen. Krisenzeiten werden so besser überwunden. Man sollte sich also, vor allem, wenn man zum ersten Mal fastet, einer Fastengruppen anschließen oder sich einen Fastenleiter suchen. Letztlich entscheidet das jedoch jeder für sich selbst verschieden.

Was bringen Fastenkuren, bei denen auf ein oder zwei Dinge, wie Alkohol oder Schokolade, verzichtet wird?

Das bringt verhältnismäßig wenig für die Gesundheit. Die Psyche allerdings könnte so ans Fasten herangeführt werden. Denn hat es geklappt, dass man für einen längeren Zeitraum liebgewonnene Genussmittel weglassen kann, dann kann die nächste Stufe das richtige Fasten sein, das vom gesundheitlichen und psychischen Aspekt her weitaus effektvoller ist.

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Dieser BMI von 18,3 deutet auf ein leichtes Untergewicht hin.

  • unter 18,5: Untergewicht,
  • zwischen 18,5 und 25: Normalgewicht,
  • zwischen 30 und 35: Adipositas Grad I,
  • zwischen 35 und 40: Adipositas Grad II,
  • Niedergeschlagenheit
  • trockene Haut
  • reichlich Getreide und Getreideprodukte, Kartoffeln, Reis oder Nudeln

Copyright: BZfE, Idee: S. Mannhardt

  • Bananen, Weintrauben oder Pflaumen anstatt Wassermelonen
  • energiereiche Brotaufstriche wie Nussmus, Pesto oder Nuss-Nougat-Creme
  • Milchprodukte mit vollem Fettgehalt verwenden( z.B. Sahne- anstatt Magerquark)
  • Fettreicher Fisch wie Lachs, Thunfisch oder Makrele
  • Avocados mit 30g Fett auf 100g als Dipp oder Nudelsauce
  • Zuckerreiche Obstsorten
  • Vollkornkekse, Fruchtschnitten
  • Belegte Sandwichs
  • Sahneeis
  • viel Abwechslung auf dem Speiseplan
  • Garnituren, Servietten, ansprechende Tischdekorationen
  • Lieblingsgerichte
  • eine harmonische Tischgemeinschaft

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wir ständig vom Abnehmen reden? Dabei gibt es auch Menschen, die an chronischem Untergewicht leiden und liebend gerne ein paar Kilo mehr auf die Waage brächten. Ich weiß, dass mag für Normalgewichtige wie ein Luxusproblem klingen – ich meine, Frauen mit etwas mehr Gewicht würden gerne tauschen. Doch wer so denkt, hat die Gefahr von Untergewicht nicht richtig erkannt. Schließlich wettern Mediziner und Ernährungswissenschaftler nicht umsonst gegen den ausgeprägten Magerwahn in der Modewelt. Und mal ehrlich, spätestens jenseits des Scheinwerferlichts und Laufstegs haftet den dünnen Gestalten, die sich Models nennen, nichts Ästhetisches mehr an. Aber von Magerwahn will ich gar nicht sprechen: Mir geht es um diejenigen Frauen, Männer und Kinder, die wirklich kaum zunehmen können, egal wie viel und was sie essen. Doch ab wann ist jemand eigentlich zu dünn? Und welche Gesundheitsgefahren sind mit Untergewicht verbunden?

Es ist für Nicht-Betroffene schwer zu begreifen, aber Zunehmen kann genauso schwer sein wie Abnehmen. Wie bereits gesagt, begegnet den Betroffenen oft Unverständnis und es hagelt Sprüche wie „Deine Probleme hätte ich gerne“ oder „Du bist doch magersüchtig!“ Kein sehr kluger Schachzug, dünnen Menschen gleich eine Essstörung zu unterstellen oder sie als Schwächlinge abzutun. Wegen solch einer gesellschaftlichen In-Akzeptanz leiden Betroffene oft unter psychischen Problemen – als würde der ständige Kampf gegen das Untergewicht nicht ausreichen. Schlimm genug, dass blöde Sprüche aus Unkenntnis geklopft werden. Zudem fühlen sich Untergewichtige aber auch ausgeschlossen und häufig angegriffen.

Ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen: Auch ich habe eine Freundin, die noch vor einigen Jahren an Untergewicht litt. Jedenfalls bekam sie von Familie und Bekannten ständig nur zu hören, dass sie etwas essen sollte und dass sie ja schon magersüchtig aussehe. Egal mit wem sie sprach, immer wieder wurde sie mit Aussagen über ihren vermeintlichen Magerwahn konfrontiert – und immer wieder fühlte sie sich genötigt, sich zu rechtfertigen. In der Folge litt sie häufiger an depressiven Verstimmungen, denn sie fühlte sich nicht nur unverstanden, sondern auch noch unzulänglich. Erst viele Jahre später gelang es ihr, die angestauten Minderwertigkeitskomplexe loswerden, etwas an Gewicht zuzulegen und ihr Selbstbewusstsein aufzubauen.

Wann jemand als schlank oder untergewichtig eingeschätzt wird, gleicht einer Gratwanderung. Ziehen wir den Duden zurate, dann bedeutet schlank „wohlproportioniert groß und zugleich schmal“, dünn wird hingegen als „hager, mager“ bestimmt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hingegen arbeitet mit dem Body-Mass-Index (BMI), an dem man sich orientieren kann: Liegt der BMI-Wert unter 18,5, ist von Untergewicht die Rede. Allerdings kann ein leichtes Untergewicht einfach nur auf Erbanlagen zurückzuführen sein – das ist auch nicht weiter schlimm, so lange sich die Betroffenen gesund und wohl fühlen. Häufig ist das jedoch nicht der Fall, vor allem das Selbstbewusstsein leidet darunter.

Es mir wichtig, den Unterschied zwischen Untergewicht und Unterernährung noch einmal zu betonen: Denn eine quantitative Mangelernährung kann zwar Untergewicht auslösen, sobald sich aber das Essverhalten normalisiert, pendelt sich auch ein Normalgewicht ein. Anders verhält es sich beim Untergewicht: Obwohl sich die Betroffenen ausgewogen und normal ernähren, bringen sie zu wenig auf die Waage. Als mögliche Ursachen für Untergewicht kommen diverse Erkrankungen in Frage:

  • Dysfunktionen in Magen oder Darm, chronische Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Parasiten
  • Gallenstauung
  • HIV und Strahlentherapie
  • Medikamentöser Behandlungen
  • Enzymstörungen wie Laktoseintoleranz oder Zöliakie
  • Stoffwechselerkrankungen, beispielsweise eine Schilddrüsenüberfunktion
  • Enteralem Eiweißverlustsyndrom (= Verlust von viel Plasma-Proteinen im Darm) durch verminderte Proteinproduktion im Körper, Funktionsstörungen des Dünndarms, Magen-Darm-Erkrankungen oder Nieren- und Leberinfektionen.

Bei einem erhöhten Katabolismus werden verstärkt Stoffwechselprodukte abgebaut. Er kann entstehen, wenn mehr Nährstoffe benötigt werden als vorhanden sind. Die Auslöser für einen erhöhten Katabolismus sind beispielsweise Stoffwechselstörungen, Infektionen oder die Einnahme bestimmter Medikamente.

Diese Form der Magersucht liegt ohne erkennbaren Grund vor. Es handelt sich also nicht um eine Essstörung, sondern um eine genetische Anomalie. Meist können Betroffene nicht an Gewicht zunehmen, obwohl sie die Zufuhr an Energie und Nährstoffen erhöhen.

Aus den angegebenen Ursachen ergibt sich natürlich auch eine gesundheitliche Gefahr für die Betroffenen. So vielfältig die Ursachen sein können, so unterschiedlich sind auch die Beschwerden, welche Untergewicht begleiten:

  • Die Unterversorgung mit Nährstoffen zieht den Wasser- und Elektrolyt-Haushalt des Körpers in Mitleidenschaft. So entsteht nicht nur ein Kaliummangel, sondern auch ein Calcium-, Magnesium-, Eisen-, Phosphat- und Chlorid-Mangel.
  • Liegt eine Form von Magersucht vor, ist der Flüssigkeits- und Mineralstoffhaushalt gestört, der Blutdruck gefährlich niedrig und das Herz in seiner Funktion erheblich eingeschränkt. All diese Faktoren bergen eine nicht zu unterschätzende Gefahr in sich!
  • Die mangelhafte Nährstoffversorgung kann auch den Stoffwechsel in den Knochen beeinträchtigen und Osteoporose auslösen.
  • Herz- und Kreislaufstörungen sowie Schädigung der Organe sind nicht selten.
  • Starke hormonelle Schwankungen führen zum Aussetzen der Menstruationsblutung und verringern so die Fruchtbarkeit der Betroffenen.
  • Leiden schwangere Frauen an Untergewicht, so besteht das Risiko ein untergewichtiges und unterversorgtes Neugeborenes auf die Welt zu bringen.
  • Untergewichtige besitzen meist ein schwaches Immunsystem, was anfälliger für Krankheiten macht und Komplikationen in einem Krankheitsverlauf auslösen kann.
  • Geringere Leistungsfähigkeit und geringere Lebenserwartung sind typische Begleiterscheinungen.

Wer an Untergewicht leidet, sollte zunächst einmal einen Arzt aufsuchen, um die Ursachen für das geringe Gewicht abklären zu lassen. Erst wenn das getan ist, können Betroffene unter ärztlicher Aufsicht die geeigneten Maßnahmen ergreifen, um gegen ihr Fliegengewicht vorzugehen. Auf jeden Fall muss etwas getan werden, sonst ist nicht nur eine verminderte Lebensqualität vorprogrammiert, sondern auch ein kurzes Leben.

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Is there a reason for this, or a way to reindex?

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In the Sunday paper I didn't like the report of "the treatment of Homeless people" They need help not have their homes (tents etc.)

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Why do I have to log out two times on a computer with shared mails - 1st in mail then in list of accounts. once is enough.

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unter Entenbrust und Wein.

und inniges Beisammensein.

die Kerzen leuchten hell am Baum.

dass er leuchte uns so sehr durch die dunklen Stunden.

Zwei und drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer, und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer.

Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge

und viele Lichtblicke im kommenden Jahr!

sich jeder freut so wie ein Kind.

viel Hoffnung, Mut und Heiterkeit!

ist zur Weihnacht er zu sehn

er schenkt Kraft uns jeden Tag

nimmt mit sich so manche Frag.

unser aller Herz erweiten

wenn man nur sich selbst versteht.

ich ihn auch schon leuchten sah

damit es jetzt bald Weihnacht werd.

denn es trug einen Sack, der war gar schwer,

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- Die gesunde Lebensführung ist ein ungelöstes Problem. Zum einen ist die Gesundheit das kostbarste Gut und deshalb stets ein vorrangiger Wunsch. Doch die Realität sieht anders aus. Die einfachsten Gesundheitsregeln werden im Alltag nicht ernst- oder wahrgenommen, dafür haben immer häufiger Übertreibungen (Sport) und suspekte Gesundheitsangebote Hochkonjunktur. Besonders die kleinen Unterstützungsmaßnahmen haben keine Chance. Sie wirkten entweder zu banal oder werden gezielt lächerlich gemacht. Denn was man nicht ernst nehmen muss, braucht man auch nicht zu befolgen. Zumindest aber macht es keine Schuldgefühle, wenn man sich unvernünftig verhält. Was also soll man weder in den höchsten Tönen anpreisen, noch niedermachen, sondern einfach praktizieren? Im Einzelnen:

- Ausreichender Schlaf: Diese an sich selbstverständliche Forderung wird häufig nicht vom individuellen Bedarf, sondern von den psychosozialen Bedingungen bestimmt. Damit droht ein schleichendes Schlaf- bzw. Regenerationsdefizit, insbesondere ab den mittleren Lebensjahren (in jungen Jahren wird der Raubbau lange nicht realisiert). Ein ausreichendes Schlafquantum, das vom Organismus und nicht von äußeren Zwängen diktiert wird, ist eine der wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gegen psycho-physischen Verschleiß im Allgemeinen und das Burnout-Syndrom im speziellen. Dabei wird sich an den beruflichen Bedingungen nur selten etwas ändern lassen (was die Folgen aber auch nicht mildert), wohl aber in der Freizeit. Dort wird die Schlaf- und damit Erholungszeit unvernünftigerweise ständig verkürzt, was nicht zuletzt den "ungesunden Fernsehgewohnheiten" anzulasten ist. Man sitzt und sitzt, konsumiert aufregende Programme (auch wenn man meint, es berühre einen nicht) und beeinträchtigt damit Schlaf-Qualität und -Quantum. Und selbst der Urlaub dient nicht der Erholung, sondern kann eine durchaus stress-intensive Zeit werden, zumindest bezüglich Anreise und Rückfahrt im Stau.

- Auch physikalische Behandlungsmaßnahmen sind zur körperlichen und sogar seelischen bzw. psychosomatischen Kräftigung durchaus erfolgreich, wenn man 1. keine Sofortwirkung erwartet und sich 2. wenigstens zu einer mittelfristigen Behandlungsstrategie durchringen kann. Dazu gehören - je nach Schwachpunkten - Schulter- und Nackenmassagen, Kneippsche Anwendungen, medizinische Bäder mit entsprechenden Zusätzen u. a.

Ganz wichtig, nicht nur aus biologischer Sicht, sondern weil auch durch Eigeninitiative getragen, sind Bürstenmassagen und Wechselduschen. Sie sollten ohnehin zum Standard-Repertoire einer gesunden Lebensführung gehören. Meist handelt es sich um morgendliches Trockenbürsten des ganzen Körpers (in kreisförmiger Bewegung zum Herzen aufsteigend) sowie anschließendes Wechselduschen (d. h. mit kühl oder kalt abschließen).

- Körperliche Aktivität: Sport, ggf. Leistungssport, ja sogar riskante oder verschleißträchtige Sportarten sind derzeit "in". Das aber ist nicht das, was der Organismus benötigt, um seine Reserven wieder aufzufüllen. Gefordert ist regelmäßige(!) körperliche Aktivität in vernünftigem Maße und nicht stoßweise Überaktivität. Dazu gehören z. B. täglicher "Gesundmarsch" bei Tageslicht (vor allem in der dunklen Jahreszeit, um der wachsenden Beeinträchtigung durch so genannte saisonale affektive Störungen zu begegnen, früher auch als "Winterdepression" bezeichnet). Ferner Gartenarbeit (was gemütsmäßig besonders ausgleichend wirkt) oder Fahrradfahren, Schwimmen, Gymnastik usw.

Wichtig: Sich nicht an "moderne" oder gerade hochgejubelte Sportarten verlieren, sondern sorgfältig herauszufinden suchen, was einem am besten zusagt, wo man sie auf körperlicher und seelischer Ebene am ehesten wiederfindet, und die wenigsten Risiken eingeht.

Im Übrigen bestätigt die Wissenschaft inzwischen, was ohnehin jeder weiß, wenngleich nicht nutzt: Wald, Feld und Flur bieten die günstigsten Regenerationsbedingungen. Insbesondere das so genannte Waldklima, in der Allgemeinheit einfach als "gute Waldluft" bezeichnet, in Wirklichkeit aber eine heilsame Mischung aus verschiedenen klimatischen Parametern: Temperatur, Windgeschwindigkeit, Strahlungsangebot (spezielle Lichtverhältnisse mit dem vorherrschenden langwelligen Rot, Luft- und Lärmfilterung usw.) wären ein unvergleichlicher Ort der Erholung - sofern man ihn nützen würde, und zwar regelmäßig.

- Über ein gesundes Nahrungsverhalten gibt es eine ungeheuere Literatur und ständig neue Empfehlungen. Dabei weiß jeder selber, wie er sich ernähren sollte: Über-, aber auch Untergewicht vermeiden; Rückkehr zu Vollkornprodukten und faserreicher Ernährung (z. B. Müsli, aber selbstgeschrotet), großer Anteil von Obst und Gemüse, möglichst in roher Form; Einschränkung raffinierter Produkte und Konserven.

- Das Problem der Genussmittel lässt sich in noch kürzer fassen: Alkohol und Kaffee in Maßen, Nikotin meiden.

- Keine Rauschdrogen: Eigentlich selbstverständlich, aber die Realität sieht anders aus. Dies betrifft nicht die harten Drogen, sondern die so genannten soft drugs (z. B. Haschisch und Marihuana, ggf. auch Psychostimulanzien) oder Party-Drogen (z. B. Designerdrogen wie Ecstasy). Man glaubt nicht, wie vielen Menschen denen man das nie anmerken würde, der gelegentliche Drogenkonsum nicht fremd ist.

- Erlernen von Entspannungstechniken: Dazu gehören Autogenese Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson u. a., und zwar bevor man sie braucht - und dann auch regelmäßig einsetzen bzw. trainieren.

- Hobbys: Ganz wichtig ist die Pflege von Hobbys und sonstigen Tätigkeiten außerhalb des Berufs. Das gilt als Selbstverständlichkeit, doch auch hier sieht die Wirklichkeit anders aus. Jeder spricht von seinen Hobbys, doch nur eine Minderheit praktiziert sie so, dass sie einen hilfreichen Stellenwert im Alltag einnehmen. Die häufigste Entschuldigung ist bekannt: keine Zeit, der Beruf und sonstige Verpflichtungen lassen es nicht zu.

Wie real diese Ausrede auch immer sein mag, wenn man das Hobby als Regenerationshilfe nicht nutzt und auch sonst keinen Ausgleich hat, dann gerät man langsam, aber sicher in ein Defizit. Dessen Folgen sind meist aufwendiger, als die kontinuierliche Pflege eines Hobbys. Denn ein Hobby ist nicht nur ein Hobby, sondern ein wichtiger Teil der Gesundheitserhaltung, eine wirksame Selbstheilungsmaßnahme.

Manche versteigen sich - ausdrücklich oder zumindest für sich selber als Trost - zu dem "Grundsatz": Mein Beruf ist mein Hobby. Diese Brücke kann in der Tat recht lange halten, hat aber ihre Schwachstellen. Denn was ist, wenn der Beruf das Hobby darstellt und man verliert plötzlich die Freude an der Arbeit, aus welchem Grund auch immer? Dann hat man gar nichts mehr.

Oder noch schlimmer: Was ist nach Abschluss der Arbeit denn nicht alle können bis ins hohe Alter weitermachen? Dann drohen "Renten-Bankrott" und "Pensionierungs-Schock". Wer dann alte Hobbys reanimieren will, muss Glück haben, wenn das gelingen soll. Vielfach schrumpft alles zu einem kümmerlichen Tagesplan, der eher an ein Dahinvegetieren als an ein erfülltes Altern erinnert. Vor allem aber schrumpfen damit geistige Regsamkeit, körperliche Reserven und zwischenmenschliche Aktivitäten. Deshalb: Hobbys sind mehr als Hobbys. Sie sind wie ein angespartes Vermögen für psychosoziale Notzeiten, die ja durch das Berufsende unabweislich kommen werden.

- Kontakte pflegen: Auch das ist ein Punkt, der viel zu wenig beachtet bzw. nicht ernst genommen wird. Das betrifft nicht nur Nachbarn, Bekannte, Freunde, sondern sogar den engeren Familienkreis: Eltern, Partner, Kinder. Letzteres wird noch am ehesten eingesehen. Doch auch die anderen Kontakte sind wertvoll. Denn zwischenmenschliche Beziehungen auf jeder Ebene schützen vor dem "Ausbrennen". Das sieht zwar jeder ein, doch bei immer mehr Menschen kommt es durch die berüchtigte Stress-Spirale zum "leisen Einschlafen der Beziehungen", nicht zuletzt im Freundes- und Nachbarkreis. Man muss sich einmal selber beobachten: Nur wenn man "gut drauf", ausgeschlafen, zufrieden, voller Dynamik usw. ist, sucht und vor allem steht man den zwischenmenschlichen Kontakt auch befriedigend durch. Müde, matt, abgeschlagen, unzufrieden, missgestimmt, deprimiert usw. geht man ihm eher aus dem Weg. Kontakt braucht nicht nur Zeit, sondern auch Kraft. Also geht er verloren, wenn man dauern "gestresst" und überfordert ist.

Doch das hat folgenschwere Konsequenzen, und zwar nachhaltiger, als man dem Faktor "Pflege der Beziehungen" zutrauen würde. Man beginnt nämlich still und leise zu vereinsamen. Und dann traut man sich im Falle der Not nicht mehr anzurufen und hätte etwas Zuspruch doch so bitter nötig. Kurz: Kontakte müssen sorgfältig gepflegt werden, vor allem in Zeiten, in denen man sie nicht zu brauchen scheint. Sonst kann man bei Bedarf nicht "ernten".

Therapie des Burnout-Syndroms

Zur Therapie des Burnout-Syndroms gibt es trotz zahlreicher Einzelhinweise bisher kaum gesichertes Wissen. Am effektivsten ist und bleibt eine individuell angepasste Behandlung. Was bietet sich dabei an?

- Als Erstes gilt es - wenn auch verspätet - die psychohygienischen Selbstbehandlungmöglichkeiten zu nutzen, die natürlich am besten als präventive Maßnahmen im Vorfeld eines beginnenden Beschwerdebildes greifen. Sie sind nie umsonst, nicht als Vorbeugung, nicht im Rahmen eines schließlich nötig werdenden Gesamtbehandlungsplanes.

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Wer gezielt am Bauch abnehmen möchte, muss lernen die größten Fallen des Alltags, wie zum Beispiel Fast Food, Alkohol oder Süßigkeiten zu meiden, um anschließend die Ernährung langfristig gemäß der oben genannten Empfehlungen umzustellen. Die zweite wichtige Säule neben einer ausgewogenen Ernährung ist regelmäßige Bewegung und Sport. So klappt es langfristig ganz sicher auch mit dem Abnehmen am Bauch und der so sehnlich erwünschten Traumfigur! Also nochmal die beiden wichtigsten Punkt:

  • Langfristige Ernährungsumstellung auf gesunde, natürliche Kost.
  • Muskelaufbau zur Erhöhung des Grundumsatzes und Ausdauersport.

Bild Credits, in Erscheinungs-Reihenfolge, von oben nach unten:

Bauch kurz anspannen und weg ist er? So einfach ist es leider nicht .

Bauchfett ist ungesund. Im Gegensatz zu dem Fettgewebe, das sich direkt unter der Haut befindet, ist das viszerale Fett ein recht aktives Gewebe. Es umgibt innere Organe wie Leber oder Bauchspeicheldrüse und vergrößert den Bauchumfang. Zudem setzt das Gewebe Fettsäuren frei, sondert entzündungsfördernde Botenstoffe ab und schüttet Hormone aus. Mögliche Folgen: Der Blutdruck erhöht sich, die Blutfettwerte werden ungünstig beeinflusst, und der Blutzuckerspiegel steigt.

Wer am Bauch ein paar Kilos zu viel angesammelt hat, weiß meistens auch warum. Klar, das Alter spielt eine Rolle und auch die Gene steuern, ob jemand bevorzugt an Bauch oder Po zunimmt. Die zwei entscheidenden Faktoren sind aber: mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, sich mindestens zweieinhalb Stunden pro Woche zu bewegen. Doch wer schafft das schon? Wir versuchen doch meistens, den am nächsten gelegenen Parkplatz vor dem Supermarkt anzusteuern. Fahren mit dem Auto zum Bäcker oder in die Arbeit. Unser Alltag ist einfach schrecklich bequem.

Viele Menschen achten auch in puncto Essen nicht auf das richtige Maß. Fett scheint dabei nicht der einzige Übeltäter zu sein. "Die meisten Menschen nehmen viel zu wenig Ballaststoffe zu sich, dafür ein Übermaß an Zucker", sagt Erik Frank, Fitness-Ökonom sowie Sport- und Gesundheitstrainer aus Worms. Zucker, zum Beispiel aus Süßigkeiten, gelangt besonders rasch ins Blut. Der Blutzuckerspiegel schnellt in die Höhe. Der Körper reagiert, indem er vermehrt das blutzuckersenkende Hormon Insulin ausschüttet. "Hohe Insulinspiegel im Blut bewirken, dass der Körper besonders viel Fett einlagert", erklärt Frank. Außerdem können auf den süßen Snack leicht Heißhungerattacken folgen. Im Gegensatz dazu sättigt eine ballaststoffreiche Kost länger. Sie lässt den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen.

Ganz klar, Abnehmen geht nur mit mehr Bewegung und ausgewogener Ernährung. "Ganz gezielt am Bauch abzunehmen, ist fast unmöglich", meint Frank. Damit nimmt der Fitness-Ökonom zwar ein wenig Wind aus den Segeln. Doch er weiß aus zahlreichen Gewichtsreduktionskursen, die er geleitet hat, dass Übergewichtige oft mit falschen Erwartungen zu ihm kommen. Immerhin verschwindet das Fett am Bauch leichter als das an Po oder Hüfte. Der Körper gewinnt bevorzugt aus dem Bauchfett Energie, da es ein stoffwechselaktives Gewebe ist. "Zudem spricht es besonders gut auf sportliche Aktivität an und lässt sich deshalb leichter mobilisieren", weiß Ernährungswissenschaftlerin Dr. Stefanie Gerlach, Vorstandsmitglied in der Deutschen Adipositas Gesellschaft.

Viel Energie – und damit Kalorien – benötigt der Organismus, wenn sich der Mensch bewegt. Wer mehrmals die Woche Sport treibt und mehr Bewegung in seinen Alltag bringt – zum Beispiel durch Treppen steigen oder Gassi gehen mit dem Hund – nimmt auf Dauer ab. Beim Sport müssen keine Höchstleistungen vollbracht werden. Nordic Walking, Radfahren oder Wassergymnastik bringen Hobbysportler nicht völlig aus der Puste, kurbeln aber den Stoffwechsel an und trainieren die Muskulatur. Fitness-Experte Frank rät: "Zusätzlich würde ich noch Übungen für die Bauchmuskeln und Krafttraining einbauen." Neueinsteiger über 35 Jahre und Menschen mit Vorerkrankungen lassen sich vorab am besten beim Arzt durchchecken. Von "Bauchfett-weg-Methoden", wie Bauchwickeln aus Plastik oder Vibrationsgeräten, die den Körper durchrütteln, hält Frank wenig: "Der Effekt hält sich dabei in Grenzen."

Obwohl jeder Schritt zu Fuß etwas bringt, stellt Sport nur eine Abnehmkomponente dar. Die andere ist die Ernährung. Viszerales Fettgewebe reagiert empfindlicher auf veränderte Essgewohnheiten als das Unterhautfett, schreibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Wer also weniger Kalorien zuführt, bewirkt, dass der Körper bevorzugt die Energiespeicher im Bauch anzapft.

Weniger Kalorien bedeutet vor allem, weniger Fett und schnell verdauliche Kohlenhydrate essen. Stattdessen reichlich Obst und Gemüse, die neben Vitaminen auch die wichtigen Ballaststoffe enthalten. Die gesunden Stoffe finden sich auch in Vollkornbrot. In Weißbrot dagegen stecken vorwiegend leicht verdauliche Zucker, die nicht lange sättigen. Außerdem gilt: Rund eineinhalb bis zwei Liter Wasser am Tag trinken, sofern medizinisch nichts dagegen spricht.

Expertin Gerlach schlägt vor, anfangs ein Essprotokoll anzulegen: "Es hilft oft sehr, das aufzulisten, was man so isst." Anhand der Liste lassen sich zum Beispiel kalorienreiche Gerichte aufdecken. Dann gilt es, dass Essen "leichter" zu gestalten.

Wer übergewichtig ist und es schafft, auf gesunde Weise fünf bis zehn Kilogramm abzuspecken, dessen Gesundheit profitiert gewaltig. Denn das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes sinkt deutlich.

Ein flacher Bauch, eine schlanke Taille und tragen können, was auch immer einem in den Sinn kommt, ist der Wunsch vieler. Der Rettungsring über den Hüftjeans macht ihnen aber oft einen Strich durch die Rechnung. Weltweit ist jeder Dritte übergewichtig oder adipös. In Österreich sogar jeder Zweite, das ergab eine Gesundheitsbefragung der Statistik Austria. Hauptgründe sind vor allem zu wenig Bewegung und falsche Ernährung. Im Internet finden sich zahlreiche Artikel rund um das Thema „Abnehmen am Bauch“ – von Ernährungstipps über die großen Lügen des Abnehmens bis hin zu eigens für die Problemzonen entwickelten Trainingsplänen ist alles mit dabei. myLINE hat den Überblick und verrät die größten Abnehm-Mythen.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Fettspeichern. Einerseits das Unterhautfettgewebe – ein passiver Energiespeicher für Notzeiten – andererseits das innere Bauchfett – ein stark aktives Stoffwechselorgan, das die Organe umhüllt und den Stoffwechsel schwer belastet. Die vom inneren Bauchfett produzierten Hormone erhöhen das Hungergefühl auch, wenn der Körper noch genügend Energiereserven hat. Bauchfett kann aber auch gefährlich sein, denn es produziert einige gesundheitsschädigende Stoffe wie z. B. Botenstoffe, die die Wirkung von Insulin reduzieren und den Blutzuckerspiegel sowie das Diabetes-Risiko erhöhen. Es werden Signalstoffe an den Stoffwechsel ausgesendet, die das Blutgefäßsystem schädigen und Entzündungen begünstigen.

Fakt ist, dass nicht nur der Bauch, sondern stets der ganze Körper betroffen ist und folglich das Abnehmen nur am Bauch nicht möglich ist, denn Fett sitzt nicht nur am Bauch. Außerdem ist genetisch festgelegt, an welchen Stellen man leichter zu- oder abnimmt. Um einen flachen Bauch zu bekommen, ist es nötig, insgesamt an Körperfett zu verlieren. Auch das Geschlecht beeinflusst den Abnehm-Prozess erheblich, denn der Körperfettanteil ist bei Männern wesentlich geringer als bei Frauen und die Fettverteilung unterschiedlich: Während sich bei Männern das meiste Fett am Bauch verteilt, sind bei Frauen vor allem Bauch, Beine und Po betroffen. Für sie ist das Abnehmen am Bauch also besonders schwer.

Wie bereits erwähnt, liegt die hohe Anzahl an übergewichtigen Menschen in Österreich vor allem an falscher Ernährung und zu wenig Bewegung. Sucht man im Internet nach „Abnehmen durch gesunde Ernährung“, findet man unzählige Beiträge über die unterschiedlichsten Diäten und Rezepte zum Abnehmen am Bauch. Man sollte aber wissen, dass eine einfache Diät zwar Sinn macht, um anfangs schnell Gewicht zu verlieren, sie alleine aber niemals zu dauerhaftem Erfolg führt, da sie meist nur über einen bestimmten Zeitraum andauert und bei längerer Durchführung Mangelerscheinungen die Folge sein können. Um dauerhaft schlank zu bleiben, benötigt es einer ganzheitlichen Ernährungsumstellung und in einzelnen Fällen auch zusätzlicher Betreuung durch Ärzte und Diätologen, wie es bei myLINE der Fall ist.

Schnelles Abnehmen am Bauch hört sich zwar toll an, wer aber über einen bestimmten Zeitraum abnimmt und dann wieder in alte Ernährungsmuster zurückfällt, wird schnell Bekanntschaft mit dem sogenannten Jojo-Effekt machen. Neben einer dauerhaften Ernährungsumstellung können regelmäßige Bewegung und gezielte Übungen für die Problemzonen helfen, dem Jojo-Effekt vorzubeugen. Besonders gut zum Abnehmen eignen sich Ausdauersportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Laufen. Hier werden besonders viele Kalorien und Fettzellen verbrannt. Aber auch der Muskelaufbau mit Übungen wie z. B. Sit-ups, schrägen Crunches, Klappmesser oder Seitenstütz ist wichtig. Es kann auch eine gute Möglichkeit sein, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren, z.B. mit dem Rad anstatt mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, die Stiege statt dem Lift zu nehmen oder einfach einen langen Spaziergang mit der Familie zu unternehmen. Obwohl es nicht möglich ist, gezielt am Bauch abzunehmen, ist Bauchmuskeltraining dennoch sinnvoll und hilfreich, um die Bauchmuskeln zu stärken. Diese übernehmen nämlich eine wichtige Stützfunktion für den Körper. Die Kombination aus diesen beiden Bereichen, gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung, bringt jeden zum gewünschten Ziel.

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Why do I have to log out two times on a computer with shared mails - 1st in mail then in list of accounts. once is enough.

Just log out one time - twice is overkill.

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The fact I can no longer rec-AHC. But can sign up for 250 which will cost$118.00 which will allow me too rec-AHC (American Hero Channel). I suggest Dish allow certain programs without having all the other USELESS ones, another words-PICK@CHOOSE.

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Die Forderung nach hoher Leistungsfähigkeit bei niedrigem Gewicht führt bei entsprechender Disposition zu Essstörungen

Viele Disziplinen des Leistungssport treiben das Ideal des jungen, überschlanken, leistungsfähigen Körpers auf die Spitze. Über dem Streben nach Erfolg wird manche Sportlerin krank, sie entwickelt früher oder später Essstörungen.

Anorexie, wörtlich »Appetitlosigkeit«, ist eine schwere psychosomatische Erkrankung, die mit dem Tod enden kann. Auf mindestens ein bis zwei Prozent der jungen Mädchen in der Bevölkerung trifft die Diagnose »Anorexia nervosa« (Magersucht) zu. Drastisch höher ist der Anteil der Magersüchtigen in Sportarten, die ein geringes Körpergewicht voraussetzen oder idealisieren: Rhythmische Sportgymnastik, Kunstturnen, Eiskunstlauf, Ballett, Skispringen, Boxen, Pferderennsport (Jockeys), Triathlon, Langstreckenlauf. Trotz prominenter Betroffener und einiger Todesfälle wird Anorexie im Sport tabuisiert. Einzelfälle provozieren Negativschlagzeilen. Doch werden gern eingeordnet in die selbst unter Fachleuten heftig umstrittene, weil verharmlosende Kategorie »Anorexia athletica«. Der Begriff und die dafür beschriebenen Kriterien assoziieren, man habe alles im Griff. Wer glaubt, die betroffenen Sportler manipulieren nur phasenweise am Gewicht und können nach der Laufbahn die Anorexia athletica abschütteln, verschließt die Augen vor der Realität. Niemand wird allein durch den Druck abzunehmen magersüchtig, dazu bedarf es einer bestimmten Empfänglichkeit. Doch die bringen viele junge, ehrgeizige Menschen mit, bei denen sich das Ringen um sportlichen Erfolg und Anerkennung eng mit der Suche nach einer eigenen Identität verbindet. Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale, verinnerlichte oder oktroyierte Ideale einer auf Leistung und Äußerlichkeiten fixierten Gesellschaft, Druck und Einflüsse von außen sind oftmals die Basis für Essstörungen – und die verflüchtigen sich am wenigsten, wenn die Karriere dadurch vorzeitig endet und sich ein Loch auftut.

Sie sind ehrgeizig, zäh, streben nach Perfektion und scheinen sich immer unter Kontrolle zu haben. Sie sind leistungswillig, bereit, sich unterzuordnen und Erwartungen zu erfüllen, die an sie herangetragen werden. Sie funktionieren - und kreisen oft in Gedanken ständig ums Essen, ihr Gewicht, ihren Körper. Menschen mit Essstörungen wie Magersucht oder Essbrechsucht und Leistungssportlerinnen haben vieles gemeinsam, nicht selten auch ernste Probleme mit dem Essverhalten.

Eine bestimmte Persönlichkeitsstruktur gepaart mit der Notwendigkeit oder dem Anspruch, ein rigides Figur- oder Gewichtsideal zu erfüllen, führt häufig in ein gestörtes Essverhalten. Ein bis zwei Prozent aller Mädchen und jungen Frauen sind magersüchtig, bis zu fünf Prozent essbrechsüchtig. Es ist ein offenes Geheimnis, dass im Leistungssport die Zahlen deutlich höher liegen.

Nach einer Studie des Kölner Bundesinstituts für Sportwissenschaft leiden bis zu 25 Prozent aller Sportlerinnen unter Essstörungen; im Eiskunstlaufen oder Turnen sogar mehr als 60 Prozent, ermittelten amerikanische Wissenschaftler. Das Risiko ist vor allem hoch bei ästhetischen Sportarten wie Ballett, Tanzen, rhythmischer Sportgymnastik und Kunstturnen hoch, außerdem bei Ausdauersportarten wie Langstreckenlauf und Sportarten, für die wenig Gewicht Bedingung oder günstig ist, etwa Skispringen oder Boxen.

Ernst Jakob, Internist am Lüdenscheider Sportkrankenhaus Hellersen, warnt aber vor falschen Rückschlüssen. Magersüchtig werde nur, wer »eine entsprechende Disposition mitbringt. Es ist nicht jeder magersüchtig, der sehr dünn ist.« Die Bremer Sport- und Kulturwissenschaftlerin Monika Thiele ergänzt: »Magersucht ist abhängig von einem bestimmten psychischen Grundmuster. Da spielen gesellschaftliche und innerfamiliäre Faktoren hinein, möglicherweise auch, wie eine Trainerin mit dem Mädchen umgeht.«

Treffen sportlicher Ehrgeiz und Leistungswille auf die kompromisslose Forderung nach einem zierlichen, leichten, beweglichen Körper, steigt das Risiko. Manche Sportarten treiben Mädchen, die wenig Selbstbewusstsein haben, innerlich wenig gefestigt und auf der Suche nach ihrer Identität sind, regelrecht in die Essstörung hinein. Monika Thiele weiß über die rhythmische Sportgymnastik: »Extremes Untergewicht ist ein Muss; das Ideal ist Körpergröße minus hundert minus 30 bis 40 Prozent« – also 42 bis 49 bis Kilo bei 1,70 Meter. Nur eine Magdalena Brzeska durfte sich 50 Kilo bei 1,74 Meter leisten, weil sie, so Thiele, »ein gutes Standing hatte: einen männlichen Manager, einen männlichen Sponsor, einen Millionenvertrag.«

Manche Trainerin stellt ihre Schützlinge dreimal täglich auf die Waage und sorgt so für eine Überfixation aufs Gewicht. Ein Teufelskreis: Je ambitionierter die Mädchen sich zügeln und dem Ideal entgegenhungern, desto wichtiger wird für viele das Essen. Manche/r verzichtet so lange, bis sich Heißhungeranfälle einstellen oder schafft es nicht, mit dem Hungern aufzuhören – wie die Weltklasseturnerin Christy Henrich, die 1994 mit 22, und der Olympiasieger im Ruder-Achter Bahne Rabe, der mit 37 Jahren starb, beide infolge ihrer Magersucht.

Abnehmen kann in vielen Disziplinen bis zu einem gewissen Maß zur Verbesserung der Leistung führen. Aber das Ganze kann auch kippen, wenn durch die zu geringe Kalorienzufuhr die Muskelmasse abnimmt oder das Essverhalten entgleist. Essgestörte Leistungssportlerinnen setzen durch die Doppelbeanspruchung Sport und Mangel- oder Unterernährung ihre Gesundheit aufs Spiel, müssen Infektionen fürchten, Elektrolytentgleisungen, Herzrhythmusstörungen, Zyklusprobleme, Osteoporose. »Durch die Fehlernährung kann der Knochenstoffwechsel beeinträchtigt werden,« erklärt Ernst Jakob, »aber der Sport selber wirkt dem entgegen«. Leistungssport als solcher erhöhe eher die Knochendichte. Das Ausbleiben der Regel durch Essstörung plus Leistungssport aber kann zu Entkalkung führen. Wissenschaftler stellten etwa fest, dass magersüchtige Balletttänzerinnen sich häufiger Knochen brechen und dass die Knochendichte bei leichtgewichtigen Skilangläuferinnen ohne Regelblutung abnimmt.

Die Regel ist im Sport nicht die Regel, und danach kann es zwei Jahre dauern, bis sich der Menstruationszyklus normalisiert hat. Manche Disziplinen halten Sportlerinnen körperlich und mental im vorpubertären Stadium. So Sportgymnastinnen kommen sehr jung ins Training. Sie können und dürfen, so Thiele, nicht biologisch zur Frau werden, »aber die Mädchen werden schon mit Acht geschminkt und auf Frauen getrimmt«. Mit aufgesetzt koketten, verführerischen Gesten wetteifern sie um Medaillen.

Kaum einer weiß von den »weggeworfenen Kindern« der erfolgreichen Trainerin: Mädchen, die bei Meisterschaften kurzfristig wegen einem Pfund zuviel aus der Mannschaft gekegelt wurden. Nicht wenige wurden nach dem abrupten Karriere-Ende mager- oder essbrechsüchtig. »Schlimm, wenn sie sich später in die Trainerposition begeben. Dann geben sie wahrscheinlich sadistisch das weiter, was sie selbst erfahren haben.«

Das Ende der Sportlerkarriere ist so oder so ein kritisches Lebensereignis. Was lange Halt gab und Ziel war, bricht weg. Aber »das Aufhören heißt ja nicht, ich gehe jetzt ganz anders mit meinem Körper um; es gibt ja bestimmte Werte, die im Sport und auch nachher für diese Personen eine Rolle spielen«, sagt die Dortmunder Sportpsychologin Gaby Bußmann, selbst ehemalige Leistungssportlerin und mehrfache deutsche Meisterin über 400m und 800m Staffel. Wer vorher bestenfalls kontrolliert gegessen hat, läuft jetzt Gefahr, in eine Essstörung abzudriften. Denn die Angst, dick(er) zu werden, bleibt. Hatte der Sport gute Tages-, Wochen-, Jahresstrukturen und Ziele vorgegeben, fehlen jetzt oft Inhalte, Orientierungsmöglichkeiten, Strukturen – psychologisch denkbar schlechte Voraussetzungen. Die Nachbetreuung der Aussteigerinnen, die sich aller ihrer Werte beraubt fühlen, dient ihrer seelischen Gesundheit. Organisationen wie der Olympiastützpunkt Westfalen Dortmund betreuen und begleiten sie deshalb in dieser kritischen Phase.

Marion Lebenstedt / Gaby Bußmann / Petra Platen:

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Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen ??

ich habe mit Interesse alle Kommentare gelesen.

Noch kann ich nichts dazu beitragen; denn heute ist mein erster Tag.

Zum neuen Jahr habe ich mit dem Rauchen aufgehört und dann ist genau das passiert, was ich befürchtet habe. Mittlerweile habe ich 9 kg zugenommen und fühle mich einfach nur schlecht.

Ich starte heute mit 79,5 kg und bin gespannt, wie es in 10 Tagen aussieht.

Ich werde euch wissen lassen, wie es weitergeht.

Leider musste ich bereits abbrechen.

Der erste Tag lief wunderbar.

Ich bin abends ausnahmsweise um 20 Uhr ins Bett gegangen, weil ich einfach kaputt war.

Gegen 23 Uhr ging es dann leider los.

Ich wurde von höllischen Kopfschmerzen wach und musste mich übergeben. Dieses Szenario hatte ich in dieser Nacht dann so ungefähr jede Stunde.

Schon bei dem Gedanken an Zitronensaft musste ich würgen.

Den zweiten Tag habe ich im Bett mit Tee und Zwieback und Kopfschmerztabletten verbracht.

Heute geht es mir wieder besser; ich habe zwar 0,8 kg verloren, aber ich werde keinen Zitronensaft mehr trinken können – der Ekel ist einfach zu groß.

Für mich muss ich eine andere Lösung finden.

Euch allen viel Glück und Erfolg.

Habe heute diese Seite entdeckt. Vor ca. 6 Monaten habe ich mich mit dem Thema Master Cleanser beschäftigt und es für einen Start im Frühling im Hinterkopf behalten.

Motiviert durch diese Seite fange ich mal an.

Da ich immer mal wieder ohne Probleme 1-4 Wochen Wasserfasten mache, kenne ich schon das Auf und Ab der Gefühle in den ersten 1-3 Tagen (bis Magen und Darm leer sind).

Daher werde ich folgendermaßen vorgehen:

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Wie ein guter Genesungsspruch aussieht, hängt auch sehr davon ab, unter welcher Krankheit der Betroffene leidet. Handelt es sich nur um eine Grippe oder Erkältung, ist sicherlich ein leichterer Spruch gefragt als bei einer schweren, eventuell sogar lebensbedrohlichen Erkrankung. Denn gerade, wenn jemand an einer ernsthafteren Krankheit leidet und ein längerer Krankenhausaufenthalt bevorsteht, haben viele Menschen Schwierigkeiten, die passenden Worte zu finden. Mehr als ein schlichtes „Gute Besserung“ kommt einem oft nicht in den Sinn. Dabei ist gerade in einer solchen Situation ein persönlicherer Genesungswunsch gefragt, der den Betroffenen Mut macht, ein Spruch, der Hoffnung schenkt.

Einen Unterschied macht es auch, wie nahe Sie der erkrankten Person stehen. Genesungswünsche für den Chef oder einen Arbeitskollegen sollten in der Regel etwas förmlicher ausfallen. Möchten Sie guten Freunden oder engen Verwandten „gute Besserung“ wünschen, ist ein sehr persönlicher Genesungsspruch genau richtig. Wenn der Betroffene es mag, dürfen Sie sogar zu schwarzem Humor greifen.

All das zeigt: Genesungswünsche sollen und müssen ganz unterschiedlich sein – je nach dem, wem Sie „gute Besserung“ wünschen, und angepasst an die jeweilige Situation. Je größer die Beeinträchtigung der erkrankten Person, umso schwieriger ist es sicherlich, die richtigen Worte zu finden.

Doch Sie müssen sich nicht allein auf die Suche nach geeigneten Wünschen zur Genesung machen. Spruchinsel.de hat einige schöne Genesungssprüche zusammengetragen: liebe Worte, die Mut machen, die Hoffnung und Kraft zusprechen. In unserer Auswahl finden Sie zahlreiche aufmunternde Sprüche und kleine Gedichte, um kranke Menschen aufzumuntern.

Der heutige Tag ist mir sehr wichtig,

ohne dich wär er langweilig, ja einfach nichtig.

Der Tag bedeutet mir wirklich sehr viel,

denn heute erreichen wir beide das Ziel.

Weil wir unseren Geburtstag schon seit vielen Jahren gemeinsam feiern,

werd ich auch heute wieder mit dir unzählige Geburtstagslieder leiern.

Einmal hab ich unseren Geburtstag vergessen, doch das liegt schon lange nicht mehr im Ermessen.

Bist ein guter Mensch mit weißer Weste, darum wünsch ich dir auch nur das Beste.

An Glück wünsch ich dir nur das Tausendfache,

bleib gesund und werd niemals schwache!

Alles möge dir nur im Guten wiederfahren und

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Für Schwangere, die an Untergewicht leiden, gilt eine Gewichtszunahme von 12,7kg-17,2kg bis zur Geburt als optimal. Dies erreichen schwangere Frauen am ehesten, indem sie zusätzlich 300-500 Kalorien pro Tag zu sich nehmen. Bewegung oder Sport an der frischen Luft, die Verwendung von Kräutern beim Kochen und das Einnehmen von kleineren, dafür häufigeren, Mahlzeiten – all das hilft dabei, den Appetit anzuregen. Im Falle einer Essstörung finden schwangere Frauen bei einer Hebamme oder einer entsprechenden Beratungsstelle Unterstützung und konkrete Hilfestellung.

Diäten belasten den Körper und sind während der Schwangerschaft grundsätzlich tabu. Bei einseitigem Ernährungsverhalten mangelt es dem Organismus an jenen Stoffen, die er dringend benötigt. Fehlen wichtige Spurenelemente, Proteine, Vitamine, wertvolle Kohlehydrate und Mineralstoffe, schwächt das nicht nur die mütterliche Substanz, sondern vor allem auch das ungeborene Baby. Entwicklungsstörungen und Unterversorgung zählen zu den möglichen Folgen. Daher gilt: der Speiseplan einer schwangeren Frau beinhaltet idealerweise frisches Obst- und Gemüse, Fisch, mageres Fleisch, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte und hochwertige Lebensmittel, die reich an Folsäure, Vitamin-C, Kalzium, Eisen und Omega3-Fettsäuren sind. In Ausnahmefällen kann ein Arzt/eine Ärztin dennoch eine Diät verordnen. Die Gewichtsabnahme wird dann streng überwacht, die Ernährungsumstellung nach medizinischen Gesichtspunkten so angelegt, dass weder Mutter noch ungeborenes Kind zu Schaden kommen.

Als Eltern beobachten wir das Gewicht unserer Kinder mir Argusaugen. Da die Ernährung in den ersten Lebensjahren vor allem in der Hand der Eltern liegt, fühlen sie sich ebenso zu 100 Prozent für das Gewicht der Kleinen verantwortlich. Nicht nur starkes Übergewicht sorgt für Sorgenfalten, auch sehr untergewichtige Kinder beschäftigen uns Eltern. Nicht selten hat man das Gefühlt anderen Erwachsenen stünde die Frage „Bekommt das Kind denn zuhause nichts zu essen?“ in großen Lettern auf der Stirn.

Bei Erwachsenen gilt ein BMI von unter 18,5 als untergewichtig. Für Kinder hingegen gibt es keinen allgemein gültigen Wert. Nach der Berechnung des BMIs des Kindes gilt es den Wert anhand einer BMI-Tabelle für Kinder zu deuten. Entsprechend des Alters kann dieser sich stark unterscheiden.

Untergewicht bei Kindern wird außerdem in zwei Formen eingeteilt.

Zum einen spricht man von der primären Form, bei der zu wenig Nahrung im Allgemeinen oder eine nährstoffarme Ernährung zu Grunde liegt. Untergewicht der sekundären Form wird durch körperliche bzw. psychische Krankheiten oder der Einnahme von Medikamenten verursacht.

Viele genetische Anlagen und Krankheiten führen zu einer schlechten Nahrungs-Verwertung bei betroffenen Kindern

  • Appetitlosigkeit als Folge von Erkrankungen oder deren medikamentöser Behandlung
  • Parasiten (z.B. Bandwürmer)
  • zu geringe Aufnahme der Nährstoffe im Darm
  • ungenügende Aufspaltung der einzelnen Nährstoffe im Magen
  • Enzymstörungen (z.B. Milch- bzw. Laktoseintoleranz)
  • Stoffwechselstörungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion)
  • chronische Darmerkrankungen (z.B. Morbus Crohn)

Zu geringe Ernährung oder die falsche Ernährung zum Beispiel durch die Auswahl besonders kalorienarmer Lebensmittel ist der häufigste Grund für Untergewicht bei Kindern.

Neben den oben genannten Formen von Untergewicht bei Kindern, welche auf lange Sicht schädlich für die Gesundheit und Entwicklung sind, gibt es auch eine vorübergehende Form von Untergewicht. Sie tritt trotz ausgewogener Ernährung und einem optimalen Gesundheitszustand des Kindes auf und begründet sich alleine durch Wachstumsschübe oder hormonelle Umstellungen im Körper des Kindes. Dieses kurzzeitige Untergewicht ist nicht gesundheitsschädlich und normalisiert sich üblicherweise von selbst.

  • häufig verursacht Untergewicht einen Schwund an Fettgewebe und Muskelmasse
  • Mineralstoffmangel führt zu einem äußerst geschwächten Körper
  • Störungen des Wachstums und der geistigen Entwicklung
  • verlangsamter Stoffwechsel
  • eine erhöhte Infektanfälligkeit
  • verlangsamte Wundheilung und Genesung nach Krankheitsverläufen
  • eine höhere Wahrscheinlichkeit für das Erkranken an Osteoporose im späteren Alter

Untergewicht bei Kindern tritt häufig auch trotz einer ausgewogenen und an sich gesunden Ernährung auf. Der im Einzelfall erhöhte Energiebedarf mancher Kinder, beispielsweise durch ein sehr aktives Wesen, kann dann mit ein paar einfachen Tricks ungezwungen bei der Ernährung berücksichtigt werden:

  • warme Speisen mit Pflanzenölen, Sahne oder Butter anreichern
  • Brote dicker als üblich belegen
  • Gerichte mit Käse überbacken
  • Beilagen wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln noch einmal separat in Öl anbraten
  • zu Brot oder Gemüse fettreiche Dips anbieten
  • als gesunde Zwischenmahlzeiten fetthaltige Lebensmittel wie Studentenfutter, Oliven, Fruchtschnitten oder Milchreis anbieten

Auch die Mahlzeiten selbst können so gestaltet werden, dass Kinder automatisch mehr essen:

  • für jede Mahlzeit sollte genügend Zeit eingeplant werden, damit sich das Kind die nötige Zeit nehmen und in Ruhe essen kann
  • Kinder, die besonders viel an der frischen Luft spielen, kommen häufig mit mehr Appetit nach Hause
  • beim Essen sollte es möglichst wenig Ablenkung (wie Fernsehen) geben
  • zu spätes Essen führt oft zu müden Kindern, welche automatisch weniger Appetit haben
  • zwischen den Mahlzeiten sollte nicht genascht werden um einen gesunden Hunger zu entwickeln
  • Essen kann für Kinder schmackhaft gemacht werden, in dem man sie mit in den Einkauf und das Kochen einbezieht oder die Gerichte besonders hübsch gestaltet

Viele Kinder sind laut aller Tabellen untergewichtig und dennoch kerngesund. Nicht immer kann man nur die Statistiken zu Rate ziehen. Ist ein Kind fit, aufgeweckt und agil und zeigt keinerlei Mangelerscheinungen an Vitaminen und Mineralien, so kann auch ein ungewöhnlich niedriges Gewicht für dieses Kind das Normalgewicht darstellen.

Als Mutter zweier Kinder beschäftige ich mich auf www.kinder-tipps.com mit allen Themen rund um den Alltag mit Kind. Natürlich steht auch das Gewicht immer wieder im Fokus. Schon im Mutterleib spielt das Gewicht eines Babys eine große Rolle und auch nach der Geburt verliert es nicht an Wichtigkeit. Ganz im Gegenteil. Jetzt liegt die Gesundheit unserer Kinder vor allem in den Händen der Eltern. Google+ | Facebook | Twitter

Weitere Artikel von Lisa Werner. Lisa Werner's Webseite.

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Johann Heinrich Pestalozzi

Kummer, sei lahm! Sorge, sei blind!

Es lebe das Geburtstagskind.

Geburtstag ist wohl ohne Frage

der schönste aller Ehrentage.

Drum wollen wir keine Zeit verlieren,

zum Wiegenfest Dir gratulieren.

Wenn wir es auch nicht immer sagen,

wir wissen, was wir an Dir haben.

Denk stets daran, vergiss es nicht,

wir lieben und wir brauchen Dich!

Die besten Glückwünsche zum Geburtstag!

. (Alter) Grüße schick ich Dir,

. liebe Gedanken sind dabei,

Alles Gute zu Deinem . Geburtstag!

Tausend bunte Schmetterlinge

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  • Für eine normale Frau mit einen Körpergewicht von 60 kg sieht der Bedarf wie folgt aus: 0,8 g x 60 = 48 g Protein / Tag.
  • Bei einem Bodybuilder, der 90 Kilogramm auf die Waage bringt, entspräche das einem mittleren Wert von knapp über 170g Protein. Berechnet wie folgt: 1,9 g x 90 = 171 g Protein / Tag.

Proteine sind für eine effiziente Muskelaufbau

Natürlich benötigt der Körper für eine gute Muskelaufbau-Ernährung nicht nur Proteine, die grundsätzlich 30 % ausmachen sollten. Hinzu kommen 20 % Fett und 50 % Kohlenhydrate. Wie wirksam sich Eiweiße zeigen, ist von der biologischen Wertigkeit abhängig. Diese gibt an, wie gut sich das Protein aus der Nahrung in Körpereiweiß umwandeln lässt. Die biologische Wertigkeit besitzt keine eigene Messeinheit, deswegen wird das Volleiprotein mit 100 % als Maß gewichtet. Schlechtere Werte geben also an, dass die Verwertung des Proteins nicht so gut ist wie beim Volleiprotein. Das Protein aus tierischen Produkten ist dem Eiweiß im menschlichen Körper ähnlicher als das Eiweiß in pflanzlichen Lebensmitteln, da hier alle wichtigen Aminosäuren enthalten sind. Sportler, die den Muskelaufbau vorantreiben möchten, haben einen erhöhten Proteinbedarf. Eiweiß kann vom Körper nicht gespeichert werden und muss darum durch die Nahrung zugeführt werden. Ansonsten würde der Körper auf die Proteine der Muskulatur zurückgreifen und diese bei körperlicher Belastung abbauen. Daher müssen Aminosäuren in Form von Proteinen bei fokussierter Muskelaufbau Ernährung immer zugeführt werden.

Der entscheidende Verständnisgrundsatz der Wertigkeit ist folgender: „Je höher also die biologische Wertigkeit ist, desto weniger muss man davon konsumieren, um auf die empfohlene bzw. benötigte Tagesmenge an Protein zu kommen.“

Wichtig ist auch, sich ein wenig mit der Funktionalität des menschlichen Körpers in Bezug auf die Verwertungsabläufe zu befassen, da der Körper höchstens 40 g Eiweiß pro Mahlzeit verwerten kann. Allein aufgrund dessen sind Ernährungspläne eine sinnvolle Maßnahme, um dem Körper tagsüber kontinuierlich Proteine zuführen zu können. Bei Erwachsenen wird 0,8 g Eiweiß für jedes Kilo an Körpergewicht empfohlen, jedoch dient dieser Wert lediglich der Erhaltung des muskulären Status-Quo. Im Muskelaufbau dagegen setzen viele Menschen allerdings auf ca. 2 g pro Kilo Körpergewicht. Mehr zu der Wirkung der Proteine auf http://www.multipower.com/de/deine-ernaehrung/ernaehrungsgrundlagen/proteine.

Beim Thema Proteinpulver und Proteinriegel oder anderen, auf Proteinen basierenden Produkten für die Muskelaufbau Ernährung scheiden sich die Geister: Die einen schwören auf Proteinpulver und seine Wirkung, die anderen sind der Meinung, dass eine ausgewogene, proteinreiche Ernährung völlig ausreicht.

Proteinpulver besteht zumeist aus Whey. Dieses Wort kommt aus dem Englischen, bedeutet so viel wie „Molke“ und verfügt über eine Wertigkeit von 104, was über der Wertigkeit von Vollei liegt. Als Folge besteht das Pulver aus einem höchst effektiven Protein, das bereits innerhalb von etwa 30 Minuten nach der Einnahme in den menschlichen Organismus eingespeist werden kann. Während der Isolation des Proteins aus der Molke, erhöht sich der Proteingehalt bei einem Milchzuckeranteil von höchstens 1 Prozent auf ca. 90 %. Für viele Sportler stellt das Proteinpulver die Proteinquelle schlechthin für eine erfolgreiche Muskelaufbau Ernährung dar.

Anders stellt sich das Bild hingegen bei den meisten Proteinriegeln dar, die zu einem großen Prozentsatz aus Zucker bestehen. Der Zusammenhang von wichtigem Protein und überflüssigen bzw. nachteiligen Nährstoffen, wie z.B. Zucker und Fett, steht in einem sehr schlechten Verhältnis zueinander. Zudem ist auch der Preis nicht gerade konsumfreundlich. Die Proteineinnahme durch Riegel sollte man bei einer durchdachten und ernsthaften Muskelaufbau Ernährung somit nicht in Erwägung ziehen.

Es stellt sich hierbei jedoch stets die Frage, ob bei einer empfohlenen Zufuhr von rund 2 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht auf ein solches Produkt zurückgegriffen werden muss. Weiterhin ist fraglich, ob diese Proteinmenge nicht durch gezielte, ausgewogene Muskelaufbau Ernährung, basierend auf natürlichen Lebensmitteln, erfolgen kann.

Eine kleine Auflistung natürlicher proteinreicher Nahrungsmittel:

  • Eier – Sie besitzen die höchste biologische Wertigkeit bei den natürlichen Lebensmitteln und sollten bei der Muskelaufbau Ernährung stets berücksichtigt werden.
  • Fisch – Thunfisch oder Lachs halten lange satt, haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren und enthalten viel Protein.
  • Magerquark – Enthält eine hohe Zahl an höchst effektivem Molkeprotein. Dieses hält lange satt und wird vom Körper vergleichsweise langsam aufgenommen, was einer lückenlosen Proteinversorgung des Körpers während des Schlafs dient.
  • Fleisch – Ein Merksatz lautet: „Je höher der Wasseranteil, desto geringer der Proteingehalt.“ Eine der besten natürlichen Proteinquellen für die Muskelaufbau Ernährung.
  • …viele weitere eiweißreiche Lebensmittel finden Sie hier.

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Das gilt durch die Bank weg. Du musst es wollen und nur du kannst etwas ändern. Das Buch von Benjamin gibt einen einfach umzusetzenden Plan und ist ein guter Start in Richtung Gesundheit und Wohlfühlgewicht. Natürlich kannst du mit deiner Lebenseinstellung dein Ergebnis optmieren, indem du positiv denkst, der Beginn jedoch liegt beim ersten Schritt.

Der erste Schritt ist der schwierigste. Bremsen ist leichter, als weiterfahren und bedarf viel Energie und Disziplin. Wenn diese Lokomotive aber erstmal ins Rollen gekommen ist, lässt sie sich durch nichts und niemanden mehr aufhalten.

Vertraue darauf, dass du es schaffen wirst !

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Wenn du die Bücher testen möchtest, dann schaue gleich mal bei Benjamin vorbei.

Schreibe mir in die Kommentare, was du schon für Diäten ausprobiert hast? Und welche funktioniert haben oder auch nicht?

  • Benjamin Oltmann “Abnehmtricks und Abnehmtipps – Abnehmen ohne Hunger” Erfahrung (Rezepte)
  • Abnehmen ohne Hunger – Der Ernährungsplan als Buch – Warum Hungern dick macht (Du bist hier)

    Langfristig kann das extreme Abnehmen ohne Kohlenhydrate zu psychologischen Problemen führen.

    Kognitive Funktionen wie das Gedächtnis können nachlassen im Vergleich zu einer kohlenhydratreichen Ernährung (Quelle).

    Menschen die explosives Krafttraining betreiben wie z.B. Gewichtheben, berichten von einer schlechteren Erholung ihrer Muskeln (Quelle).

    Die Ursache hierfür ist, dass man beim Verzehr von Kohlenhydraten Wachstumshormone produziert wie beispielsweise HGH. Diese Portion an Hormonen entfällt bei einer extremen Low Carb Diät.

    Wenn man kein explosives Krafttraining ausübt, sollte diese Gefahr kein Problem darstellen.

    Obst enthält nennenswerte Mengen an Kohlenhydraten. Eine Banane enthält z.B. pro 100 Gramm etwa 20 Gramm Kohlenhydrate, ein Apfel 14 Gramm und eine Erdbeere 8 Gramm. Gemüse enthält im Allgemeinen weniger Kohlenhydrate, z.B. 7 Gramm pro 100 Gramm in Broccoli.

    Immer mehr Menschen denken, dass man von Obst dick werden kann, weil es so viel Zucker enthält. Untersuchungen haben aber ergeben, dass man sogar abnimmt, wenn man Obst isst. Pro 100 Gramm Obst, das man isst, verliert man 6 Monate später 300 Gramm, egal, was man sonst noch isst oder wie viel Sport man treibt (Quelle). Gemüse lieferte bei dieser Untersuchung sogar noch bessere Abnehmergebnisse.

    Wenn man sich lediglich die gesundheitlichen Aspekte anschaut, zeigen Untersuchungen, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen vorzeitigen Tod (z.B. durch Krebs) am Niedrigsten ist, wenn man 300 Gramm Obst und 375 Gramm Gemüse pro Tag isst (Quelle, Quelle). Ich weiß was du jetzt denkst: Das schafft man ja niemals!

    Das trifft tatsächlich auf die meisten Menschen zu. In Deutschland schaffen 95% der Bevölkerung nicht einmal 200 Gramm Gemüse am Tag (Quelle). Das ändert aber nichts an dieser bewiesenen Tatsache. Mit einem großen, grünen Smoothie ist man übrigens schon ziemlich nahe dran.

    Angenommen man schafft die 300 Gramm Obst mit 100 Gramm Banane, 200 Gramm Apfel und 100 Gramm Erdbeeren, dann hat man bereits 45 Gramm Kohlenhydrate zu sich genommen. Mit noch etwas Gemüse, Nüssen und Samen kommt man so schnell auf über 50 Gramm am Tag.

    Das bedeutet, bei einer extremen Low Carb Diät von 20-50 Gramm Kohlenhydraten am Tag, erreicht man nicht die ideale Obstmenge pro Tag und verliert dadurch essentielle Nährstoffe.

    Wusstest du schon, dass die australische Regierung schon 2005 die “Go for 2+5” Kampagne gestartet hat? Bei dieser werden 2 Portionen Obst (300 Gramm) und 5 Portionen Gemüse (375 Gramm) pro Tag empfohlen.

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    Für die Liegestütze legt man sich bäuchlings auf den Boden. Dabei richtet man sich flach wie ein Brett auf. Die Handflächen werden dazu genutzt, um sich auf dem Boden aufzustützen.

    Die Bauchmuskeln müssen angespannt werden. Nun muss der Körper so weit abgesenkt werden, dass mit der Nase der Boden berührt wird. In diese Position gilt es bei gestreckten Armen und mit angespannten Bauchmuskeln ein paar Sekunden auszuharren. Nach ein paar Sekunden (man zählt am besten bis zehn) werden die Arme durchgedrückt und man kehrt in die Ausgansposition zurück.

    Die Liegestütze sollten zehn bis zwanzig Mal wiederholt werden. Vorteil diese Übung ist, dass sie dabei auch den Rücken, Arme und Beine trainieren und ebenfalls Bauchfett abnehmen, und dies am ganzen Bauch.

    Bauchfett ist nicht nur ein kosmetisches Problem, es ist auch insgesamt extrem ungesund. Denn das Bauchfett ist nicht nur das Fett, das wir als unschöne Fettröllchen oberflächlich wahrnehmen.

    Dieser Teil des Bauchfetts ist noch der harmlose Teil. Viel mehr Gefahren birgt das sogenannte viszerale Bauchfett. Das viszerale Bauchfett ist das Fett, das nicht direkt unter der Haut sitzt, also subkutan angesiedelt ist, sondern sich um die inneren Organe herum absetzt.

    Das viszerale Bauchfett umgibt Organe wie Bauchspeicheldrüse und Leber und vergrößert unseren Bauchumfang. Im Gegensatz zum oberflächlichen, subkutanen Bauchfett ist diese Art des Fetts auch aktiv, d.h. es setzt im Gewebe Fettsäuren frei, schüttet Hormone aus und sondert zudem entzündungsfördernde Botenstoffe aus.

    Konsequenzen, die sich daraus ergeben sind u.a. ein steigender Blutzuckersiegel und eine Beeinflussung der Blutfettwerte.

    Einen Teil der freigesetzten Fettsäuren kann über das Blut verarbeitet werden, doch der große Rest verbleibt in der Leber. Geht man nicht aktiv gegen das Bauchfett vor, ist unweigerliche Folge eine Leberverfettung.

    Man geht davon aus, dass fast 95% aller Menschen, die unter starkem Übergewicht leiden, eine Fettleber haben.

    Und auch die eben angesprochenen freigesetzten Hormone und entzündungsfördernden Substanzen wirken sich negativ auf unseren Körper aus. Sie bewirken u.a., dass unter dem Einfluss von Insulin der Zucker weniger effektiv in die Zellen gefördert werden kann.

    Das Ergebnis: eine Insulinresistenz und somit Diabetes mellitus .

    Was besonders erschreckend ist, ist die Tatsache, dass Personen, die über viel Viszeralfett verfügen, ein deutlich höheres Risiko haben, an Alzheimer , Demenz und verschiedenen Krebsarten zu erkranken als Personen, die zwar übergewichtig sind, aber weniger Viszeralfett angesetzt haben. Dies haben neueste Studien belegt.

    Wie man sieht: Bauchfett ist tatsächlich nicht ein rein kosmetisches Problem, sondern kann sich ausgesprochen negativ auf unsere Gesundheit auswirken.

    Gezielt am Bauch abnehmen – mit diesen 5 Tipps kommen Sie Ihrem Traum vom flachen Bauch schnell näher

    Wenn Sie gezielt am Bauch abnehmen möchten, dann sollten Sie die folgenden 5 Tipps beherzigen. Sie sind die Basis, um tatsächlich schnell, gesund und dauerhaft gezielt am Bauch abzunehmen .

    Wollen Sie gezielt am Bauch abnehmen, dann sollten sie auf jeden Fall einen großen Bogen machen um Fertiggerichte und künstliche Lebensmittel.

    Weshalb? Gerichte wie Tiefkühlpizza und Süßigkeiten enthalten nicht nur Unmengen an Zucker und Weißmehl , die bei jeder Diät gemieden werden sollten, sondern sie sind auch angereichert mit jeder Menge chemischer Zusätze.

    Ernähren Sie sich stattdessen mit natürlichen und gesunden Lebensmitteln wie Salat, Obst und Gemüse.

    Am besten ist es natürlich, wenn Sie alle Mahlzeiten von Grund auf selbst zubereiten. Dann können Sie sicher sein, dass keine chemischen Zusätze enthalten sind.

    Eine gesunde Ernährung ist tatsächlich die beste Basis zum schnellen Abnehmen am Bauch.

    „Rom wurde nicht an einem Tag erbaut“. Sie haben sicherlich diese Weisheit bereits gehört und wissen, was damit gemeint ist. Diese Aussage gilt auch, wenn Sie am Bauch abnehmen möchten.

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    Mit diesem Body Mass Index liegen Sie im normalgewichtigen Bereich.

    Mit diesem BMI Wert haben Sie Adipositas Grad 2.

    Das Ergebnis Ihrer BMI-Berechnung hat einen Wert ergeben, mit dem Sie im Bereich der Adipositas Grad 3 liegen.

    Dass der menschliche Körperbau sehr individuell ist und sich mathematisch nur schwer in ein allgemeingültiges Modell gießen lässt, merken wir spätestens dann, wenn wir unsere Körperkomposition durch eine Diät oder den Aufbau von zusätzlicher Muskelmasse verändern möchten. Es gibt jedoch eine Kennzahl, die es erleichtert, die eigene Körperkomposition zumindest näherungsweise einzuschätzen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Die Rede ist vom Body Mass Index, kurz BMI, der mit einem BMI-Rechner leicht bestimmt werden kann.

    Beim Body Mass Index, der auch als Körpermasseindex (KMI) oder Qeutelet-Kaup-Index bezeichnet wird, handelt es sich um eine mathematische Maßzahl, die das Körpergewicht eines Menschen mit seiner Körpergröße in Relation setzt. Der sich daraus ergebende Wert soll Aufschluss darüber geben, wie sich die Körpermasse eines Menschen im Vergleich zu einem statistischen Durchschnitt darstellt, sodass gesundheitsgefährdendes Über- oder Untergewicht erkannt werden kann. Dazu wird eine gestufte Skala verwendet, auf der der Body Mass Index in Werten abgebildet wird.

    Die Wurzeln des BMI Wert reichen bis in das frühe 19. Jahrhundert zurück. Damals war der belgische Statistiker Adolphe Quetelet auf der Suche nach einer mathematischen Formel, die das »Normale« ähnlich wie die Gauss'sche Glockenkurve definiert, und stolperte dabei eher zufällig über die menschliche Leibesfülle als Forschungsobjekt. Im Rahmen langer Testreihen untersuchte Quetelet die Standardproportionen des menschlichen Körpers und entwickelte daraus die Grundgleichung aus Gewicht und Größe, die noch heute jedem BMI Rechner zugrunde liegt. Der gesundheitliche Nutzen des BMI Wert hinsichtlich der Erkennung von Übergewicht wurde jedoch erst viel später entdeckt, denn bis weit in das 20. Jahrhundert hinein galt ein Wohlstandsbauch als gesund.

    Auf der Suche nach einer Möglichkeit, Fettsucht zu definieren, stieß der US-amerikanische Physiologe Ancel Keys 1972 auf die von Ignaz Kaup inzwischen weiterentwickelte Formel von Quetelet als Grundlage für seinen BMI-Rechner. Allerdings waren es erst die großen Lebensversicherungskonzerne der USA, die den BMI Wert in der Welt bekannt machten. Anhand dieser Zahl entschied man nämlich damals, ob jemand in die Lebensversicherung aufgenommen wurde oder nicht.

    Die grundlegende Berechnung der Kennzahl ist vergleichsweise einfach und mit jedem Taschenrechner in Sekunden zu erledigen.

    Der Quotient kann anschließend mit einer der zahlreichen BMI-Tabellen, wie sie zum Beispiel von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) herausgegeben werden, verglichen werden. Grob wird beim BMI berechnen zwischen Untergewicht, Normalgewicht, Übergewicht und Adipositas unterschieden. Etwas feingliedriger und damit auch deutlich präziser ist die folgende Einteilung:

    Prinzipiell wird der BMI für alle Menschen auf die gleiche Weise berechnet, was sicherlich auch ein Grund dafür ist, dass sich der BMI-Rechner als Werkzeug im Fitness- und Gesundheitssektor großer Beliebtheit erfreut.

    Genau diese Einfachheit ist aber das Problem der BMI Rechner, denn individuelle Eigenschaften wie der Körperbau bei Kindern oder eine etwaige Amputation, die das Ergebnis verfälscht, werden nicht berücksichtigt. Speziell für den Fall einer Amputation wurde die Formel um Korrekturwerte bereinigt, die dem Verhältnis des amputierten Körperteils zur Körpermasse entsprechen. Der bereinigte Wert wird anschließend in die klassische Formel eingesetzt.

    Ganz kritiklos lässt sich kein BMI Rechner verwenden, denn der menschliche Körper ist in der Realität doch zu individuell, um durch die einfache Berechnung präzise Ergebnisse zu liefern. Was die meisten BMI-Rechner nämlich nicht berücksichtigen, sind grundlegende Variablen wie Alter und Geschlecht, die beispielsweise einen großen Einfluss auf den Körperfettanteil haben. Allein die geschlechterspezifischen Differenzen führen schon zur Kritik am BMI Rechner, da Männer im Vergleich zu Frauen durchschnittlich einen deutlich höheren Anteil schwerer Muskelmasse haben, während Frauen einen höheren Körperfettanteil aufweisen.

    Der Kritik am BMI Rechner begegnen viele Tools indem sie bereits auf angepasste Formeln, die Variablen wie das Alter berücksichtigen bauen. Letzteres ist vor allem deshalb wichtig, da sich die Körperkomposition durch abnehmende Aktivität und hormonelle Veränderungen im Alter stark von der Körperkomposition eines jungen Menschen mit gleichem Gewicht und gleicher Größe unterscheidet. Auch das Geschlecht wird durch spezielle BMI-Tabellen für Frauen berücksichtigt, was die Ungleichverteilung von Fett und Muskelmasse einbezieht. Grenzwerte von Frauen liegen um einen Wertpunkt niedriger als bei Männern.

    Während die Bereinigung der Formel und die Anpassung der Auswertungstabellen für den durchschnittlichen Abnehmwilligen also einen wirklichen Fortschritt darstellt, ist der Body Mass Index spätestens bei Leistungssportlern hinfällig - und zwar nicht nur im Extrembeispiel eines Bodybuilders mit 120 Kilogramm und 5 Prozent Körperfett. Die einfache Betrachtung eines athletischen Fußballers mit 1,90 Meter Körpergröße und einem Gewicht von 99 Kilogramm reicht bereits aus. Wer würde einen solchen Modellathleten schon als präadipös bezeichnen? Ein BMI von 27,4 sagt aber genau das aus.

    Unter dem Strich eignet sich ein BMI Rechner damit weniger gut für athletisch gebaute Sportler, die bedingt durch ihre Aktivität einen großen Anteil an Muskelmasse im Verhältnis zum Körperfettanteil aufweisen. Das ist allerdings auch nicht die Intention, die ein BMI-Rechner hat, denn ursprünglich war Adolphe Quetelet schließlich nicht auf der Suche nach Extremfällen, sondern nach dem Normalfall.

    Einfach ausgedrückt eignet sich ein BMI-Rechner damit für jeden Durchschnittsmenschen. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass der errechnete Wert dennoch sehr viele individuelle Faktoren nicht einschließt. Damit sollte das Ergebnis, das ein BMI Rechner liefert, nur als Tendenz für das weitere Handeln beziehungsweise weitere Untersuchungen im medizinischen Bereich dienen.

    Entsprechend der Kritik am klassischen BMI-Rechner haben sich einige Alternativen entwickelt, die präzisere Ergebnisse liefern. Die wohl bekanntesten Indices sind der Ponderal- und der Broca-Index. Laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München eignet sich das Verhältnis von Bauchumfang zu Körpergröße auch Waist to height ratio (WHtR Rechner) genannt sehr gut, um gesundheitsgefährdendes Über- oder Untergewicht einzuschätzen.

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    Die Diagnose Magersucht erfolgt, wenn die folgenden vier Symptome vorliegen:

    • Untergewicht (mindestens 15 Prozent unter dem Normalgewicht)
    • selbst herbeigeführter Gewichtsverlust
    • Körperschema-Störung
    • Störungen im Hormonhaushalt (endokrine Störungen)

    Der bekannteste Magersucht-Test zur Selbstbeurteilung ist der „Eating Attitude Test“ (EAT) von Garner und Garfinkel. Der EAT umfasst 26 Fragen zum Essverhalten sowie zur Haltung bezüglich Figur und Gewicht. Sie werden auf einer Skala von beginnend mit „immer“ und abstufend bis „nie“ beantwortet.

    Beispiele für Fragen sind:

    • „Ich vermeide zu essen, auch wenn ich hungrig bin.“
    • „Ich vermeide besonders Nahrung mit vielen Kohlenhydraten.“
    • „Andere Menschen finden mich zu dünn.“
    • „Ich habe das Bedürfnis, mich zu übergeben, wenn ich gegessen habe.“
    • „Ich bin besessen davon, dünner zu werden.“

    Magersucht-Tests im Internet

    Auch Selbsttests im Internet fragen typische Denkmuster und Verhaltensweisen bei Essstörungen ab. Solche Online-Tests auf Magersucht können eine ärztliche oder psychologische Untersuchung nicht ersetzen. Sie können aber eine erste Orientierung liefern, ob das Essverhalten gestört ist.

    Magersucht ist mehr als ein außer Kontrolle geratenes Schönheitsideal. Sie ist eine sehr ernst zu nehmende und lebensbedrohliche Krankheit, die fast immer professioneller Behandlung bedarf.

    Die wichtigsten Ziele der Magersucht-Behandlung sind

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    Für die Feststellung der Eignung steht der G 25 ebenfalls als anerkannte arbeitsmedizinische Regel zur Verfügung. Das Gleiche gilt, wenn im Einzelfall ein konkreter Anlaß vorliegt, der den Unternehmer als medizinischen Laien nachvollziehbar an der Eignung zweifeln lassen muss.“

    Der G 25 enthält eine allgemeine Untersuchung inklusive der Feststellung der Vorgeschichte. Darüber hinaus findet eine Untersuchung des Hör- und Sehvermögens statt.

    Dabei wird in Abhängigkeit von der jeweiligen Tätigkeit das Vorliegen von Mindestvoraussetzungen

    • für die Sehschärfe,
    • das räumliche Sehen,
    • den Farbensinn,
    • das Gesichtsfeld sowie
    • das Dämmerungssehen und die Blendungsempfindlichkeit geprüft.

    Regelmäßig findet eine Urinuntersuchung statt, um bestimmte Organfunktionen mit der Gesundheitsstörungen weiter abgeklärt werden können, die für die Beurteilung nach G 25 relevant sind.

    Sofern nicht ausdrücklich sehr einfache oder langsame Fahrzeuge, Maschinen oder Arbeitsgeräte betroffen sind, von denen nur eine geringe Gefährdung ausgeht, empfiehlt die BG grundsätzlich, allen Beschäftigten, die Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten durchführen, eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung nach G 25 anzubieten.

    Sollte darüber hinaus die Feststellung der Eignung für den Unternehmer von besonderer Bedeutung sein, weil sich dies aus der Gefährdungsbeurteilung ergibt, könnte es sinnvoll werden, eine Betriebsvereinbarung abzuschließen, in dem der G 25 als regel - beurteilen zu können.

    Nur in unklaren Einzelfällen ist daneben auch eine Blutuntersuchung vorgesehen, mäßig verpflichtend durchzuführende arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung festgeschrieben wird.

    Deshalb darf sie auch nur von Fachärzten für Arbeitsmedizin oder Ärzten mit der Zusatzbezeichnung Betriebsmedizin durchgeführt werden.

    Gesundheit ist nicht mehr nur erstrebenswerter Zustand, sondern Lebensziel und Lebenssinn. Der Megatrend verknüpft psychische und physische Dimension immer enger, Gesundheit und Zufriedenheit verschmelzen. Die Menschen übernehmen mehr Verantwortung für ihre Gesundheit und treten dem Gesundheitssystem selbstbewusster gegenüber. Detoxing, Bewegung und Selftracking sind integrale Bestandteile der Gesundheit als kulturelle Dimension des modernen Lebens.

    Die Entscheidung für oder gegen eine Ernährungstherapie sollte laut Fachleuten deshalb nicht von solchen theoretischen Überlegungen beeinflusst werden.

    Darunter versteht man normales Essen und Trinken über den Mund. Die Ernährung gilt auch dann als "oral", wenn Trinknahrung oder Zusatzprodukte verwendet werden.

    Oral steht für die Aufnahme von Nahrung, Getränken oder auch Medikamenten über den Mund. Eine "orale" Ernährung ist also das ganz normale Abbeißen von einem Butterbrot, das Kauen, Einspeicheln und Schlucken einer Gabel voll Gemüse oder das Trinken von Wasser oder Milch aus einem Glas. Auch das Einnehmen einer Tablette zusammen mit einem Schluck Wasser geschieht über den "oralen" Weg.

    Erste Schritte einer unterstützten Ernährung sind eine besonders sorgfältige Auswahl, Zusammenstellung und Zubereitungsform üblicher Lebensmittel, die der Patient dann auch noch auf normalem Weg zu sich nimmt.

    Folgende Kostformen werden dabei unterschieden:

    • Vollkost oder Normalkost: Der Begriff Vollkost ist ein Begriff aus der Ernährungsversorgung, den Betroffene in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen immer wieder hören und lesen. Es handelt sich dabei um eine Kost, die den Bedarf an allen wichtigen Nährstoffen deckt. Sie berücksichtigt den individuellen Energiebedarf, und sie ist den üblichen Ernährungsgewohnheiten angepasst. Auch allgemeine gesundheitliche Aspekte sind wichtig: Voll- oder Normalkost sollte den Erkenntnissen aus der Ernährungsmedizin zur Vorbeugung von Krankheiten oder Ernährungsproblemen entsprechen. Diese Kostform erhalten alle Krebspatienten im Krankenhaus oder in der Reha-Klinik, die nicht auf eine besondere Form der Ernährung achten müssen. Als Vollkost oder Normalkost gilt auch, wenn man sich zuhause wieder normal ernährt.
    • Sonderkostform oder Diät: Eine Diät ist jede Form von verordneter Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr "nach Plan". Dabei sind sowohl Art und Menge der Lebensmittel wie auch Zeitpunkt der Aufnahme aus therapeutischen Gründen vorgegeben. Eine Diät wird als Teil der Behandlung oder zur Vorbeugung einer Erkrankung eingesetzt. Ziel kann es sein, das Gewicht zu normalisieren, oder auch Stoffe in Nahrungsmitteln zu vermeiden, die zeitweilig oder auf Dauer einen ungünstigen Einfluss hätten. Beispiele sind kalorienbilanzierte Diäten oder Diäten für Menschen mit Diabetes, aber auch eine salzarme, eine glutenfreie oder eine laktosefreie Diät.
    • Krebsdiät: Der Begriff Diät wird im Zusammenhang mit Krebs nicht selten auch für Kostformen mit besonderem Anspruch verwendet: Angebliche Krebsdiäten sollen einen unmittelbaren Einfluss auf den Tumor nehmen. Warum solche Aussagen nur mit Vorsicht zu genießen sind, erläutert der Text "Essen nach Vorschrift: Lässt sich Krebs durch eine Diät beeinflussen?".
    • Speiseanreicherung: Darunter verstehen Fachleute, dass normale Lebensmittel und Gerichte zum Beispiel mit gehaltvollen Lebensmitteln wie Sahne, Butter, Öl oder Nährstoffkonzentraten wie Maltodextrin oder Proteinpulver angereichert werden. Damit sollen gezielt Mangelzustände ausgeglichen werden, ohne dass Patienten gleich zu besonderen Nahrungsmitteln oder "Astronautenkost" als Trinknahrung greifen müssen.

    Patienten sollten Flüssigkeiten gut schlucken können, wenn sie mit Trinknahrung versorgt werden.

    Bei "oraler Nahrungssupplementation" (ONS) handelt es sich um eine weitere Form der künstlichen Ernährung. Fachleute verstehen darunter Trinknahrungen, auch "oral bilanzierte Diäten" oder umgangssprachlich "Astronautenkost" genannt.

    Trinknahrung ist besonders geeignet für Patienten, die es über normale Lebensmittel oder angereicherte Speisen nicht auf die notwendige Kalorienzahl schaffen. Es gibt sie in verschiedenen Zusammensetzungen: Trinknahrung kann den ganz normalen Bedarf abdecken. Arzt oder Ernährungsfachleute können aber auch Trinknahrungen empfehlen, die besondere Mangelzustände ausgleichen.

    Bei der Wahl der Produkte darf man jedoch nicht nur auf die Zusammensetzung an sich achten: Was ein Patient wirklich zu sich nehmen kann, hängt stark von seinen individuellen Vorlieben und seiner Krankheitssituation ab. Gängige Formen von Trinknahrung ähneln zum Beispiel Milchshakes oder Fruchtdrinks und schmecken auch so ähnlich. Doch nicht jeder mag diese Produkte. Manchen Patienten widerstrebt der Geschmack oder die Konsistenz. Andere haben Probleme damit, dünnflüssige Trinknahrung zu sich zu nehmen, ohne sich zu verschlucken. Dann ist unter Umständen Aufbaunahrung aus Pulver besser geeignet: Man rührt sie zu einem Brei an oder mischt sie unter andere Lebensmittel. Eine wichtige Frage ist daher auch: Soll die Trinknahrung die normale Nahrung nur ergänzen oder weitgehend ersetzen?

    Bei manchen Patienten reicht es aus, nur Einzelstoffe gezielt zusätzlich einzusetzen. Ein Beispiel: Patienten, denen der Magen vollständig entfernt wurde, ist die Aufnahme von Vitamin B12 aus der Nahrung nicht mehr möglich. Auch wenn nur ein Teil des Magens fehlt, kann es sein, dass die Versorgung nicht mehr ausreicht. Rezeptfreie Vitaminpräparate sind hier aber nicht angezeigt: Betroffene benötigen in regelmäßigen Abständen Vitamin B12-Spritzen zur Supplementierung. Als Faustregel gelten drei Monate. Der Abstand kann auch kürzer sein, wenn der Mangel ausgeprägt ist.

    Enteral: den Darm betreffend; enterale Ernährung: Form der Nahrungsaufnahme, bei der der Darm seine normale Funktion behält und nicht umgangen wird, beispielsweise durch Magensonden.

    • Wenn man trockene Feigen kauft, die zwar mehrere Monate halten, muss man auf das Verbrauchsdatum achten und muss sie ständig kontrollieren. Sie können von Milben befallen werden. Man sollte sie daher auch rasch verbrauchen, verarbeiten oder essen.
    • Das gilt natürlich ganz besonders für die frischen Feigen. Sie halten höchsten 2 Wochen, wenn man sie bei knapp über Null Grad Celsius lagert. Und sie brauchen eine entsprechende Luftfeuchtigkeit.
    • Frische Feigen gibt es - je nach dem Herkunftsland - in verschiedenen Farben von grün über rotbraun bis violett. Beim Trocknen werden sie dann flach und hellbraun. Alle sind süß und sehr aromatisch. Und sie sind leicht zu verdauen.
    • Leider werden Feigen sehr oft chemisch behandelt - zum Beispiel begast oder geschwefelt. Daher sollte man die getrockneten Feigen ungeschwefelt und unbehandelt im Reformhaus und die frischen im Bioladen kaufen. Bei getrockneten Feigen sollte man den Text auf der Packung genau lesen.

    Feigen regulieren die Verdauung

    Die wichtigste Frage aber ist nun: Welcher gesundheitliche Wert, welche Wirkung zeichnet die Feigen aus? Mit Feigen kann man viel für die Gesundheit tun:

    • Für Menschen mit niedrigem Zuckerspiegel, die süchtig nach Süßem sind, sind Feigen die beste Alternative zu Pralinen. Feigen heben schnell den Glukose-Spiegel, befreien von Nervosität und machen dabei nicht dick. Alle, die gern naschen, sollten immer einen kleinen Vorrat an Feigen zuhause haben.
    • Feigen regulieren die Verdauung. Vor allem kann man sie gegen Verstopfung einsetzen. Ein bewährtes Rezept: Abends 5 getrocknete Feigen in eine kleine Schüssel mit 1/4 Liter lauwarmem Wasser einweichen, über Nacht zugedeckt stehen lassen. Am nächsten Morgen das Feigenwasser trinken und die aufgeweichten Früchte gut kauen und essen. Man kann sie auch so ins Müsli mischen. Feigen haben zahlreiche Schleim bildende Substanzen . Sie machen die Früchte zu einem sanften Abführmittel ohne Nebenwirkungen. Außerdem sind die vielen kleinen Kerne in den Feigen hervorragende Ballaststoffe, weil sie im Darm stark aufquellen. Mit ein paar Feigen täglich kann man mehr für eine gesunde Darmflora tun als mit Ballaststoff-Präparaten.
    • Feigen helfen bei Müdigkeit, Leistungsschwäche, Antriebsarmut. Ideal im Kampf gegen die leidige Frühjahrsmüdigkeit.
    • Feigen stärken aber auch die geistige Konzentration.
    • Sie verbessern auch die Stimmung , weil sie Zink enthalten. Das bedeutet: Es lohnt bei schlechter Laune zwei Feigen zu genießen.
    • Feigen haben den höchsten basischen Wert aller Lebensmittel. Sie sind daher hervorragend zur Neutralisation von Säure bildenden Lebensmitteln. Das gilt für alle Menschen , die sehr viel und oft Fleisch und Wurst , zu wenig Obst und Gemüse essen, die viel Stress haben, die zu viel Zucker konsumieren.
    • In Asien bekämpft man mit Feigen auch Warzen: Man presst aus unreifen, frischen Früchten die milchartige Flüssigkeit und reibt eine Zeit lang die Warze ein, bis diese kleiner und kleiner wird.
    • Plötzlich auftretende Zahnschmerzen kann man lindern, wenn man das Zahnfleisch mit frischen Feigen-Fruchtfleisch einreibt.

    Viele stört es, dass getrocknete Feigen, die man gekauft hat, einen weißlichen Belag haben, der aussieht wie zarter Schimmel. Kein Grund zur Besorgnis. Das ist nichts Schlimmes. Dieser Belag ist kristallisierte Glukose, die der Frucht eine besondere Süße gibt. Auch die klebrige Flüssigkeit, die mitunter aus den Früchten austritt, ist wertvoll. Das ist Kautschuk aus dem Milchsaft der Früchte.

    Ich werde immer wieder gefragt: Wie konsumiert man die Feigen am besten? Haben Sie da ein Rezept? Es gibt mehrere Möglichkeiten:

    • Es ist sinnvoll, kleingehackte Feigen ins Müsli zu mischen. Das gibt schnelle Energie am Morgen.
    • Man kann Feigen ins Früchtebrot einbacken.
    • Man kann kleingehackte Feigen ins Joghurt einrühren oder mit Frisch- und Hüttenkäse vermischen.

    Hier ein sehr bekömmliches Rezept für 2 Personen: 100 Gramm getrocknete Feigen in 1/4 Liter Wasser über Nacht einweichen. Am nächsten Tag die Feigen kleinschneiden, in eine Dessertschale geben, etwas Wasser mit 1 Esslöffel Honig vermischt drüber gießen, etwas Zitronensaft darauf träufeln und etwas geschlagene Schlagsahne rauf setzen. Oder besser geschlagenen Eiweiß-Schaum draufgeben. Das sind dann weit weniger Kalorien.

    Ich möchte alle , die in den nächsten Wochen an Frühjahrsmüdigkeit leiden, daran erinnern: Sie brauchen keine Tabletten und keine chemischen Muntermacher. Holen Sie sich Energie aus den Feigen.

    Der Mensch lebt vom Licht. Doch von welchem? Was in sein Auge fällt? Oder, was seine Umwelt beleuchtet? Oder vom gesunden Licht, das seine Seele erhellt? Licht ist so vielseitig, dass es ein Wunder wäre, wenn wir es bald verstünden. Versuchen wir es doch …

    Das LED gilt als Hoffnungsträger der Beleuchtungstechnik. Dessen Karriere begann einst als Leuchtdiode an Geräten, deren Betriebszustand angezeigt werden sollte. Mittlerweile gibt es Bürohäuser, die vollständig mit LED beleuchtet sind.

    Am 25. Oktober 2010 platzte eine Meldung der französischen Staats-Agentur für Arbeits- und Umweltschutz (ANSES) in die Idylle hinein: Beleuchtung mit LED kann eine Gesundheitsgefährdung darstellen. Anlass ist eine Studie, die nach Meinung der Agentur einmalig ist.

    Jeder, der sich um Licht und Gesundheit bemüht, sollte sich ein eigenes Bild machen. Hier werden die Angaben der Agentur wiedergegeben (deutsche Übersetzung folgt weiter unten:

    Today, the French Agency for Food, Environmental and Occupational Health & Safety (ANSES) (1) is publishing its expert appraisal on the health issues surrounding lighting systems using LEDs; such a study has never been carried out before. Because of their low electricity consumption and high efficiency, lighting systems using LEDs are at the forefront of technology in terms of energy performance and are well-fitted to play a role in energy-saving policy. The market for these systems is growing rapidly. However, risks have been identified concerning the use of certain LED lamps, raising potential health concerns for the general population and professionals.

    The principal characteristic of diodes sold for lighting purposes is the high proportion of blue in the white light emitted and their very high luminance (“brightness”). The issues of most concern identified by the Agency concern the eye due to the toxic effect of blue light and the risk of glare.

    The blue light necessary to obtain white LEDs causes toxic stress to the retina. Children are particularly sensitive to this risk, as their crystalline lens is still developing and is unable to filter the light efficiently.

    These new lighting systems can produce “intensities of light” up to 1000 times higher than traditional lighting systems, thus creating a risk of glare. The strongly directed light they produce, as well as the quality of the light emitted, can also cause visual discomfort.

    As part of its expert appraisal, ANSES carried out various pioneering studies to evaluate the risks of these new lighting systems, on the basis of the European photobiological safety standard (2). Some of these products fall into higher Risk Groups than certain traditional lighting systems which are still available to the general public.

    In this context, ANSES recommends that only LEDs belonging to Risk Groups similar to those of traditional lighting systems be accessible to the general public, with higher-risk lighting systems being reserved for professional use under conditions in which it is possible to guarantee the safety of workers.

    Furthermore, ANSES emphasises the need to reduce the perceived luminous intensity, in order to mitigate the risk of glare.

    The agency also recommends avoiding the use of light sources with a strong blue component in places frequented by children.

    Lastly, ANSES has made various recommendations concerning consumer information, modifications to and implementation of the standards in force and the need for further knowledge of health issues surrounding artificial lighting.

    Übersetzung in Deutsch (nicht autorisiert)

    Heute veröffentlicht ANSES, Agentur für Nahrungs-, Umwelt- und Arbeitssicherheit, ihre Expertise zu gesundheitlichen Problemen um Beleuchtungseinrichtungen mit LEDs (light emitting diodes); eine vergleichbare Studie ist noch nie durchgeführt worden. Wegen ihres geringen Energieverbrauchs und ihrer hohen Effizienz stehen Beleuchtungssysteme auf der Basis von LEDs bei energiesparenden Anwendungen in der vordersten Reihe und eignen sich sehr für die Energiesparpolitik. Allerdings wurden Risiken bezüglich der Anwendung von bestimmten LED-Lichtquellen aufgedeckt, woraus sich potenzielle Gesundheitsprobleme für die allgemeine Bevölkerung und für die Arbeitnehmer ergeben.

    Eine grundsätzlich maßgebliche Eigenschaft von Dioden, die für Beleuchtungszwecke verkauft werden, ist der hohe Anteil an Blau im emittierten Licht sowie ihre sehr hohe Leuchtdichte („Helligkeit“). Die bedenklichsten Probleme, die die Agentur aufgedeckt hat, betreffen das Auge wegen der toxischen Wirkung vom blauen Licht und die Gefahr von Blendung.

    Das blaue Licht, das zur Erzeugung vom weißen Licht bei den LEDs benötigt wird, verursacht eine toxische Belastung der Netzhaut. Kinder sind dieser Gefahr in besonderem Maße ausgesetzt, weil sich ihre Augenlinsen noch in der Entwicklung befinden und das Licht nicht effizient filtern können.

    Diese neuen Lichtsysteme können „Lichtintensitäten“ entwickeln, die üblichen Beleuchtungssysteme um den Faktor 1000 übertreffen können, und dadurch eine Blendungsgefahr bedingen. Das streng gerichtete Licht, das sie erzeugen, sowie die Qualität des erzeugten Lichts kann visuelle Unbehaglichkeit verursachen.

    Als Teil der Expertise hat ANSES mehrere Pionierprojekte zur Bewertung der Risiken dieser neuen Lichtsysteme auf der Basis der Europäischen Richtlinie zum Schutz der Arbeitnehmer vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung (in Deutschland „Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdungen durch künstliche optische Strahlung“, Anm.d.Ü.) durchgeführt. Bestimmte Produkte fallen in höhere Risikogruppen als traditionelle Beleuchtungssysteme, die allgemein erhältlich sind.

    In diesem Zusammenhang empfiehlt ANSES nur die Nutzung von LEDs mit ähnlichen Risikogruppen wie traditionelle Lichtsysteme in öffentlich zugänglichen Bereichen, während Systeme mit höheren Risiken nur in Arbeitsumgebungen eingesetzt werden sollten, wo die Umgebungsbedingungen den Schutz von Arbeitnehmern gewährleisten können.

    Weiterhin unterstreicht ANSES den Bedarf an Reduzierung der empfundenen Lichtintensität zur Reduzierung der Blendgefahr.